Ob Bambus oder Kunststoff, Basisfunktion oder Komfortausstattung: Wir beraten zu Material, Zusatzfunktionen und Veredelung, bevor die Fertigung beginnt.
Nennen Sie uns Einsatzort und geplante Stückzahl – wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag samt Preis.
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Eine Wetterstation als Werbeartikel ist ein mit Firmenlogo versehenes Tischgerät, das mindestens Temperatur und Luftfeuchtigkeit anzeigt und dabei häufig um Uhrzeit, Kalender oder Wecker erweitert wird – meist auf dem Schreibtisch, gelegentlich auch an der Wand. Wer eine Wetterstation bestellt, wählt zwischen einer einfachen Grundausstattung und einem Gerät mit mehreren Zusatzfunktionen; beide Varianten unterscheiden sich deutlich in Umfang und Handhabung.
Basismodell:
Zeigt Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf einem einfachen LCD-Display, batteriebetrieben, meist mit klappbarem Standfuß für den Tisch.
Komfortmodell:
Ergänzt Uhrzeit, Kalender und Wecker, teils mit Wettertrend-Symbol, Komfortstufen-Anzeige oder einer eingebauten kabellosen Ladefläche fürs Smartphone.
Preislich liegt ein einfaches Basismodell meist im niedrigen einstelligen Euro-Bereich, während ein Komfortmodell mit Ladefläche und massiverem Gehäuse deutlich mehr kostet. Wer über die reine Temperatur- und Feuchtemessung hinaus auch Windgeschwindigkeit oder Niederschlagsmenge erfassen möchte, greift meist zu einem separaten Windmesser oder Regenmesser statt zu einer klassischen Wetterstation.
Die kabellose Ladefläche mancher Komfortmodelle funktioniert nach demselben Prinzip wie eigenständige Handy-Ladegeräte, ist aber fest in das Gehäuse integriert statt als separates Zubehörteil beizuliegen. Eine Wetterstation mit Logo bietet in dieser Ausführung gleich zwei Funktionen auf einer Fläche: Zeitmessung und Aufladung.
Neben der reinen Messfunktion bringen viele Wetterstationen weitere Funktionen mit, die den Alltag am Schreibtisch oder im Flur erleichtern sollen. Die folgende Übersicht listet die gängigsten davon.
Ein integrierter Bilderrahmen verwandelt das Gerät zugleich in ein Stück Tischdekoration – hier kommt die Temperatur- und Feuchteanzeige als zweite Funktion hinzu. Eine Wetterstation als Werbegeschenk punktet in solchen Fällen weniger durch die Messfunktion als durch den dauerhaften Platz auf dem Tisch.
Ein mittelständisches Unternehmen richtet seinen neuen Empfangsbereich ein und sucht ein Gastgeschenk, das länger als eine Visitenkarte im Gedächtnis bleibt. Die folgende Tabelle zeigt, wie die Anforderungen aus dem Gespräch mit der Einkaufsleitung in eine konkrete Wahl münden.
Für die Empfangstheke bestellt das Unternehmen zugleich zwei Tischleuchten, damit die Wetterstation auch am frühen Abend ablesbar bleibt. Am Ende steht eine Tischwetterstation als Präsent, die zur restlichen Einrichtung passt, statt nur die günstigste verfügbare Option zu sein. Eine reine Kunststoffvariante wäre zwar günstiger gewesen, hätte aber nicht zum hellen Holzton des Tresens gepasst und wurde deshalb schon in der ersten Abstimmungsrunde verworfen.
Wer zwischen mehreren Modellen entscheidet, vergleicht meist dieselben vier Eigenschaften – auch wenn die Gewichtung je nach Einsatzort unterschiedlich ausfällt.
Wer diese vier Merkmale vor der Bestellung abgleicht, vermeidet ein Modell, das zwar günstig ist, aber am geplanten Einsatzort nicht überzeugt. Eine Wetterstation als Giveaway wirkt besonders dann durchdacht, wenn Material und Montageart zum Empfangsbereich oder Büro passen.
Wetterstationen entstehen in mehreren getrennten Fertigungsschritten, die sich vor allem beim Material unterscheiden.
Vor dem Versand prüft eine Endkontrolle Displayanzeige, Batteriefach und die Sitzfestigkeit von Standfuß oder Magnethalterung, damit kein fehlerhaftes Gerät den Betrieb verlässt.
Zum Abschluss verpackt der Hersteller jedes Modell einzeln in eine bedruckbare Box, bevor die Ware den Betrieb verlässt. Nach einem vergleichbaren Baukasten aus Bambus- oder Kunststoffgehäuse und Batteriebetrieb entstehen Taschenrechner für den Büroalltag. Eine Wetterstation für Promotion profitiert davon, dass Gehäusefertigung und Elektronikeinbau unabhängig vom Firmenlogo in Serie laufen und nur die Veredelung individuell erfolgt.
Eine Wetterstation als Werbeartikel ist ein mit Firmenlogo bedrucktes oder graviertes Tischgerät, das mindestens Temperatur und Luftfeuchtigkeit anzeigt und häufig um Uhrzeit, Kalender oder Wecker erweitert ist.
Im Kern arbeitet fast jedes Modell mit einem elektronischen Sensor, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit misst und die Werte auf einem LCD-Display ausgibt. Darüber hinaus unterscheiden sich die Geräte stark im Funktionsumfang: Einfache Ausführungen zeigen ausschließlich die beiden Messwerte, Komfortmodelle ergänzen Uhrzeit, Kalender, Wecker oder ein Wettertrend-Symbol, das aus der Luftdruckentwicklung der letzten Stunden abgeleitet wird. Als Werbeartikel eignet sich die Bauform vor allem deshalb, weil sie im Alltag mehrfach am Tag angeschaut wird und dabei jedes Mal das Firmenlogo mit ins Blickfeld gerät.
Ein Thermometer misst nur die Temperatur, ein Hygrometer nur die Luftfeuchtigkeit; eine Wetterstation zeigt in der Regel beide Werte gleichzeitig und bringt meist noch weitere Funktionen mit.
Wer lediglich einen einzelnen Messwert benötigt, etwa die Temperatur am Fenster oder die Luftfeuchtigkeit im Lagerraum, kommt mit einem reinen Thermometer oder Hygrometer aus und spart dabei am Gehäuseumfang. Eine Wetterstation lohnt sich dort, wo mehrere Informationen auf einen Blick gefragt sind, etwa am Empfang, im Homeoffice oder auf dem Schreibtisch, wo neben dem Raumklima auch Uhrzeit und Kalender eine Rolle spielen. Der höhere Funktionsumfang bedeutet zugleich einen höheren Preis und ein größeres Gehäuse, was bei sehr kleinen Ablageflächen gegen eine Wetterstation sprechen kann.
Windmesser und Regenmesser sind eigenständige Messgeräte für jeweils eine einzelne Wetterkenngröße und laufen im Sortiment meist als eigene Artikel neben klassischen Wetterstationen und werden seltener als Streuartikel bestellt.
Ein Windmesser erfasst ausschließlich die Windgeschwindigkeit über ein rotierendes oder elektronisches Sensorelement, ein Regenmesser sammelt Niederschlag in einem offenen Messbehälter mit Skala. Beide Geräte richten sich an ein spezialisiertes Publikum, etwa Garten- oder Wetterinteressierte, während eine klassische Wetterstation mit Temperatur- und Feuchtemessung ein breiteres Publikum anspricht. Wer alle drei Größen abdecken möchte, kombiniert in der Praxis meist eine Wetterstation für den Innenbereich mit einem separaten Wind- oder Regenmesser für draußen, statt ein einzelnes Gerät für alle drei Werte zu suchen.
Bambus-Oberflächen werden in aller Regel nicht bedruckt, sondern graviert, weil die poröse Struktur des Naturmaterials Druckfarbe ungleichmäßig aufnimmt und ein sauberes Druckbild kaum zulässt, anders als bei glatten Kunststoffoberflächen.
Bei der Lasergravur trägt ein Laser die oberste Schicht des Bambus punktgenau ab und legt dabei eine hellere Schicht darunter frei, wodurch Logo oder Schriftzug als kontrastreiches Muster sichtbar werden. Das Verfahren kommt ohne Farbe oder Klebstoff aus und übersteht dadurch Feuchtigkeit und Abrieb besser als ein Aufdruck. Kunststoffgehäuse aus ABS werden dagegen klassisch per Tampondruck oder Siebdruck bedruckt, da glatte Kunststoffoberflächen Druckfarbe gleichmäßig annehmen und mehrfarbige Logos ermöglichen, die eine Gravur so nicht darstellen kann.
Wetterstationen eignen sich besonders für Anlässe mit dauerhaftem Bezug zum Arbeitsplatz, etwa Bürojubiläen, Empfangseröffnungen oder den Einzug in neue Geschäftsräume, weil das Gerät dort über Jahre sichtbar bleibt.
Anders als Streuartikel, die oft nach kurzer Zeit im Papierkorb landen, bleibt eine Wetterstation über mehrere Jahre in Betrieb, sofern die Batterie regelmäßig gewechselt wird. Das macht sie zu einem passenden Geschenk für Geschäftspartner, langjährige Mitarbeiter oder Kunden, die eine Aufmerksamkeit erwarten, die über einen Kugelschreiber hinausgeht. Bei Massenveranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern eignen sich dagegen eher kleinere und günstigere Giveaways, weil das Budget pro Empfänger dort in der Regel deutlich niedriger ausfällt als bei einem gezielt ausgewählten Einzelgeschenk für einen besonderen Anlass.
Je nach Material und Veredelungsart liegt die Vorlaufzeit meist zwischen einer und drei Wochen, wobei eine Lasergravur auf Bambus in der Regel schneller startklar ist als ein mehrfarbiger Druck.
Eine Gravur benötigt keine Farbabstimmung und keinen gesonderten Andruck, weshalb die Fertigung nach Freigabe der Grafikdatei zügig beginnen kann. Ein mehrfarbiger Druck auf Kunststoffgehäusen verlangt dagegen häufiger eine Musterfreigabe, besonders wenn das Firmenlogo mehrere Farbtöne enthält, die exakt getroffen werden müssen. Bei größeren Stückzahlen oder saisonalen Anlässen, etwa Weihnachten oder einem Firmenjubiläum, lohnt sich eine frühzeitige Anfrage, damit ausreichend Fertigungskapazität für die gewünschte Veredelung zur Verfügung steht. Wer den Termin frühzeitig klärt, vermeidet zudem Wartezeiten durch parallele Aufträge anderer Kunden.
Vom einfachen Basismodell bis zur Ausführung mit Ladefläche und Bilderrahmen: Wir kennen die Unterschiede zwischen Bambus- und Kunststoffgehäusen und den passenden Veredelungsverfahren.
Schildern Sie uns den geplanten Einsatzort und die gewünschte Stückzahl, und wir schlagen ein passendes Modell samt Veredelung vor.