Ob Promotion-Tour, Vereinsfest oder Kundengeschenk: Wir beraten Sie zu Material, Größe und Druckzone, damit die Strandmatten zu Anlass und Zielgruppe passen.
Sprechen Sie uns auch bei Mischbestellungen aus mehreren Bauformen und Materialrichtungen an – wir stimmen die einzelnen Ausführungen gemeinsam mit Ihnen ab.
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Wer für Sommeraktionen Strandmatten mit Logo anfragt, trifft die wichtigste Entscheidung meist schon vor der Farb- oder Motivwahl: die Materialbasis der Matte. Ein geflochtenes Kunststoffband verhält sich am Wasser vollkommen anders als eine Naturstroh-Matte oder ein Frottee-Tuch mit Fransenkante, und jede dieser Richtungen bringt eigene Vor- und Nachteile für Transport, Pflege und Druckbild mit. Bevor eine größere Stückzahl bestellt wird, lohnt sich deshalb ein Blick auf die tatsächlichen Materialeigenschaften der gängigsten Ausführungen im Sortiment.
Wer eine Aktion mit direktem Sonnenbezug plant, bestellt neben Strandmatten häufig zusätzlich Sonnenhüte für denselben Anlass, weil beide Artikel denselben Zeitraum am Strand oder Pool abdecken und sich in Motiv und Farbe leicht aufeinander abstimmen lassen. Gerade bei einer Bestellung für mehrere Standorte gleichzeitig zeigt sich außerdem, dass die Trocknungszeit zwischen zwei Einsätzen je Material spürbar variiert, was bei einem eng getakteten Veranstaltungskalender zusätzlich in die Planung einfließen sollte.
Welche Materialrichtung am Ende überzeugt, hängt stark davon ab, wie oft die Matte pro Woche genutzt und wie sie zwischen den Einsätzen transportiert wird. Bei einer Bestellung für mehrere Standorte gleichzeitig lohnt sich zusätzlich ein Blick auf das Packmaß im zusammengelegten Zustand, da ein Fahrzeug mit begrenztem Stauraum andere Anforderungen stellt als ein fester Lagerplatz am Vereinsheim.
Ein Getränkehersteller plant für den Sommer eine Promotion-Tour entlang mehrerer Badeseen und möchte an jedem Stopp einer kleinen Zahl an Gästen eine eigene Strandmatte als Werbegeschenk mitgeben, die sich zwischen den Standorten unkompliziert transportieren lässt. Die Marketingabteilung vergleicht dafür zwei Ausführungen aus dem Sortiment, bevor die endgültige Bestellung freigegeben wird.
Die erste Option ist eine geflochtene Kunststoffmatte mit Schultergurt, die sich zwar aufrollen, aber nicht flach zusammenlegen lässt. Die zweite Option ist eine faltbare Vliesstoff-Matte mit Griff, die sich auf Handtaschengröße zusammenlegen lässt, dafür aber weniger Gewicht auf Sand und feuchtem Untergrund mitbringt.
Weil das Team an jedem Stopp nur wenige Stunden bleibt und die Matten am Ende des Tages wieder ins Fahrzeug passen müssen, entscheidet sich die Marketingabteilung für die faltbare Vliesstoff-Ausführung – trotz der etwas geringeren Stabilität bei starkem Wind.
Am zweiten Stopp der Tour zeigt sich, dass sich die Entscheidung auszahlt: Weil sich die Matten nach jedem Termin einzeln zusammenrollen und im selben Fahrzeug verstauen lassen wie Trinkflaschen für den Getränkeausschank, bleibt zwischen zwei Terminen genug Zeit für Auf- und Abbau, ohne dass ein zusätzliches Transportfahrzeug nötig wird.
Für die Marketingabteilung zahlt sich diese frühe Entscheidung über die gesamte Tour hinweg aus: Weil an jedem Stopp dieselbe Ausführung eingesetzt wird, lässt sich die Restmenge nach jedem Termin schnell zählen und für den nächsten Stopp einplanen, ohne dass zwischendurch nachbestellt werden muss.
Über das klassische Kunststoffgeflecht hinaus deckt das Sortiment an Strandmatten als Giveaway noch drei weitere Bauformen ab, die sich in Gewicht, Faltvolumen und Zusatzausstattung deutlich unterscheiden. Wer eine Aktion für eine breite, altersgemischte Zielgruppe plant, findet unter diesen vier Ausführungen für so gut wie jeden Anwendungsfall eine geeignete Variante.
Gerade die faltbaren Ausführungen mit Zusatzfunktion zeigen, wie weit sich eine Liegefläche von der reinen Grundfunktion entfernen kann: Eine Matte, die sich zusätzlich als Tasche oder mit Rückenlehne nutzen lässt, bleibt länger im Alltag der Empfängerinnen und Empfänger präsent als eine Ausführung, die ausschließlich zum Liegen gedacht ist. Wer mehrere dieser Bauformen innerhalb einer Bestellung nebeneinander führt, deckt damit sowohl den stationären als auch den mobilen Einsatz gleichzeitig ab, ohne für jede Zielgruppe ein eigenes Sondermodell entwickeln zu müssen.
Neben Material und Bauform unterscheiden sich die Modelle im Sortiment an Strandmatten mit Werbedruck auch deutlich darin, wie viel Fläche für das eigene Motiv zur Verfügung steht und wie stark sich der Druck bei Faltung oder Rollung verändert. Diese Unterscheidung wird bei einer ersten Anfrage oft übersehen, obwohl sie direkt beeinflusst, wie auffällig die fertige Matte am Ende im Liegen wirkt.
Kopfzone: Der Bereich, in dem der Kopf beim Liegen ruht, erzielt die höchste Erkennbarkeit in Fotos und aus der Nähe, weshalb Logo oder Schriftzug hier am häufigsten platziert werden.
Randzone: Nahtstellen und Umschläge am Rand der Matte sind stärker von Falten betroffen, weshalb sich diese Fläche für Motive mit vielen feinen Details weniger eignet als eine zusammenhängende Mittelfläche.
Gesamtfläche: Bei Kunststoffgeflecht- und Frottee-Ausführungen lässt sich die komplette Liegefläche in einem durchgehenden Motiv gestalten, ohne dass Nähte den Druck unterbrechen.
Zusatzfläche Beutel oder Gurt: Bei faltbaren Modellen mit eigener Verstautasche steht neben der Liegefläche selbst eine zweite, kleinere Fläche für ein zusätzliches Motiv zur Verfügung.
Weil sich eine durchgehende Fläche ohne Nahtunterbrechung deutlich aufwendiger bedrucken lässt als eine kompakte Zone, lohnt sich vor der Bestellung eine klare Vorentscheidung zwischen Kopfzonen-Motiv und Gesamtflächen-Druck. Eine ähnliche Überlegung zur Druckfläche stellt sich auch bei bedruckten Handtüchern, bei denen ebenfalls zwischen einer kompakten Ecke und einer vollflächigen Gestaltung entschieden werden muss.
Wer beide Druckvarianten innerhalb einer Saison einsetzt, kann die kompaktere Kopfzonen-Lösung für die breite Streuung reservieren und die aufwendigere Gesamtflächen-Variante gezielt für einzelne Anlässe wie eine Produkteinführung oder ein Firmenjubiläum einplanen. Bei einer Zusatzfläche auf Beutel oder Gurt lohnt sich außerdem ein Blick darauf, ob das zweite Motiv unabhängig von der Liegefläche selbst freigegeben werden soll, da beide Flächen in der Produktion getrennt behandelt werden.
Bevor eine größere Stückzahl an Strandmatten ausgegeben wird, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Pflege zwischen zwei Einsätzen – gerade weil Sand und Feuchtigkeit die Materialien im Sortiment unterschiedlich stark beanspruchen. Wer diesen Ablauf bereits bei der Übergabe an Mitarbeitende oder Gäste mitgibt, verlängert die Nutzungsdauer der Matten über eine ganze Saison hinweg und reduziert gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass eine Matte feucht oder verschmutzt zwischen zwei Einsätzen liegen bleibt.
1. Sand ausschütteln oder abklopfen: Direkt nach dem Einsatz lässt sich der größte Teil losen Sands entfernen, ohne dass er sich im Gewebe oder Geflecht festsetzt – ähnlich unkompliziert wie bei einer Strandtasche, aus der sich Sand ebenso leicht ausschütteln lässt.
2. Feuchte Stellen abwischen: Ein feuchtes Tuch reicht bei Kunststoffgeflecht und Polyester meist aus, während Frottee- und Naturstroh-Ausführungen eher an der Luft nachtrocknen sollten.
3. Vollständig trocknen lassen: Erst eine vollständig trockene Matte lässt sich ohne Schimmelrisiko zusammenrollen oder falten, besonders bei Naturmaterialien mit höherem Feuchtigkeitsaufnahmevermögen.
4. Trocken und flach lagern: Eine Lagerung im aufgerollten oder gefalteten Zustand an einem trockenen Ort erhält sowohl die Form als auch das Druckbild über mehrere Saisons hinweg.
Wer diese vier Schritte als kurze Hinweiskarte mit der Matte selbst ausgibt, reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass Strandmatten als Werbemittel bereits nach einer Saison an Farbbrillanz oder Form verlieren, deutlich – gerade bei Naturmaterialien, die empfindlicher auf Feuchtigkeit reagieren als Kunststoffgeflecht oder Polyester.
Für den stationären Einsatz am Pool oder im Garten eignet sich eine Frottee- oder Baumwollmatte am besten, während geflochtener Kunststoff für häufigen Transport zwischen mehreren Terminen die widerstandsfähigere Wahl bleibt.
Frottee- und Baumwollmatten punkten mit einer weichen Liegefläche, saugen jedoch Feuchtigkeit stärker auf und werden im nassen Zustand deutlich schwerer, was sie für einen festen Standort besser geeignet macht als für häufigen Ortswechsel. Geflochtener Kunststoff bleibt dagegen auch bei Nässe formstabil, trocknet schneller und lässt sich meist mit Gummiband zusammengerollt transportieren. Für eine Bestellung mit Terminen an unterschiedlichen Orten bietet es sich häufig an, beide Materialrichtungen innerhalb derselben Lieferung gemeinsam einzusetzen, damit sowohl der feste Standort als auch der häufige Ortswechsel mit der jeweils passenden Ausführung abgedeckt sind und keine der beiden Nutzungsarten mit einem Kompromissmaterial auskommen muss.
Für einen einzelnen Liegeplatz reicht meist ein Format um 180 mal 60 Zentimeter aus, während Doppel- oder Familienausführungen auf 150 mal 210 Zentimeter oder sogar 200 mal 210 Zentimeter kommen.
Ein schmaleres Format eignet sich vor allem für Aktionen mit vielen Empfängern, bei denen jede Person eine eigene, kompakte Matte erhält, während größere Ausführungen für zwei Personen oder eine gemeinsame Liegefläche mit Kind gedacht sind. Supergroße Varianten mit mehr als zwei Metern Länge bieten zusätzlich mehr Fläche für ein auffälliges Motiv, benötigen dafür aber auch mehr Stauraum bei Lagerung und Versand. Wer die Zielgruppe vorab in Einzel- und Doppelnutzung aufteilt, kann die passende Größe deutlich gezielter auswählen als bei einer einzigen Standardgröße für alle Empfängerinnen und Empfänger.
Ja, mehrere Ausführungen im Sortiment lassen sich auf ein kompaktes Format zusammenfalten oder zusammenrollen und passen anschließend in einen mitgelieferten Beutel oder ein Fach im Fahrzeug.
Kunststoffgeflecht-Matten werden meist mit einem Gummiband im aufgerollten Zustand fixiert und über einen Schultergurt getragen, während faltbare Vliesstoff- oder Polyester-Ausführungen sich auf ein noch kleineres Maß zusammenlegen lassen und teils in einer eigenen Reißverschlusstasche verschwinden. Für Aktionen mit mehreren Terminen an unterschiedlichen Orten ist ein geringes Packmaß meist wichtiger als bei einer Matte, die dauerhaft an einem festen Standort verbleibt. Wer regelmäßig zwischen mehreren Veranstaltungsorten wechselt, sollte deshalb schon bei der Bestellung gezielt nach einer faltbaren Ausführung mit eigener Tasche fragen.
Neben der reinen Liegefläche bieten einzelne Modelle eine verstellbare Rückenlehne, ein aufblasbares Kopfkissen oder eine Verwandlung in einen kleinen Tragebeutel, sobald die Matte zusammengefaltet wird.
Eine Rückenlehne eignet sich vor allem für Empfänger, die auch längere Zeit sitzend am Strand oder See verbringen, etwa beim Lesen oder bei einer Unterhaltung in der Gruppe. Ein aufblasbares Kissen erhöht den Sitz- oder Liegekomfort zusätzlich, ohne dass ein separates Kissen mitgeführt werden muss. Die Umwandlung in einen Tragebeutel spart dagegen vor allem Platz im Gepäck und macht die Matte für Empfänger interessant, die sie regelmäßig zu unterschiedlichen Orten mitnehmen möchten. Welche Zusatzfunktion sich am meisten lohnt, hängt stark davon ab, wie die Zielgruppe die Matte tatsächlich nutzen wird.
Kunststoffgeflecht und Polyester lassen sich mit einem feuchten Tuch schnell reinigen und trocknen rasch, während Frottee- und Naturstroh-Ausführungen nach dem Einsatz etwas mehr Zeit zum vollständigen Trocknen benötigen.
Wer die Matte direkt nach dem Gebrauch ausschüttelt und feuchte Stellen zeitnah abwischt, verringert das Risiko unangenehmer Gerüche oder Flecken deutlich, bevor die Matte wieder eingerollt oder gefaltet wird. Bei Naturstroh sollte zusätzlich darauf geachtet werden, dass die Matte nicht über einen längeren Zeitraum feucht verpackt bleibt, da sich das Material sonst schneller verformen kann als Kunstfaser. Für den regelmäßigen Einsatz über eine ganze Saison lohnt sich deshalb eine kurze Pflegehinweiskarte, die zusammen mit der Matte an die Empfängerinnen und Empfänger ausgegeben wird.
Je nach Modell und Druckverfahren liegt eine sinnvolle Mindestmenge meist zwischen 25 und 100 Stück, die reine Produktionszeit nach Musterfreigabe üblicherweise zwischen einer und drei Wochen.
Ein einfacher Druck auf der Kopfzone einer Kunststoffgeflecht-Matte lässt sich in der Regel schneller umsetzen als ein vollflächiges Motiv auf einer größeren Frottee- oder Polyester-Ausführung, das zusätzliche Produktionsschritte erfordert. Wer einen festen Saisonstart oder ein Veranstaltungsdatum im Blick hat, sollte die Musterfreigabe deshalb mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf vor diesem Termin einplanen. Bei einer Mischbestellung aus mehreren Bauformen lohnt sich zusätzlich, die Mindestmenge je Modell einzeln zu prüfen, da sie sich innerhalb derselben Kategorie unterscheiden kann, und auch die Lieferzeit für Zubehör wie Beutel oder Tragegurt getrennt von der Matte selbst abzufragen.
Ob geflochtener Kunststoff, Naturstroh oder Frottee – die passende Materialwahl zusammen mit Größe und Druckfläche lässt sich meist in einem kurzen Austausch klären.
Schicken Sie uns Stückzahl, gewünschtes Modell und Logo, und wir stellen Ihnen ein Angebot zusammen, das zu Saisonstart und Budget passt.