Von der Materialwahl bis zur passenden Stückzahl lässt sich eine Sonnenblenden-Bestellung meist ohne größeren Abstimmungsaufwand planen.
Bei Fragen zu Modellen, Druckflächen oder Liefertermin unterstützt das Team bei der Auswahl der passenden Ausführung für Ihre Aktion.
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Eine Sonnenblende gehört zu den günstigsten Werbeartikeln im textilen Sortiment und wird deshalb häufig in großen Stückzahlen für einzelne Veranstaltungen bestellt, statt als dauerhafte Ausstattung für ein Team gedacht zu sein. Anders als ein Sonnenhut bedeckt eine Sonnenblende nur die Stirnpartie und lässt den restlichen Kopf frei, was sie besonders für kurze Außeneinsätze an warmen Tagen zu einer schnellen Wahl macht. Vier Grundtypen unterscheiden sich dabei deutlich in Material und Zusatzausstattung.
Welcher der vier Typen zur geplanten Aktion passt, hängt vor allem von Einsatzdauer und Budget ab: Sonnenblenden mit Logo in einfacher Ausführung eignen sich für einen einzelnen Veranstaltungstag, während die Ausführung mit Ventilator eher als aufwendigeres Geschenk für einzelne Gäste gedacht ist.
Für die Auswahl zwischen den vier Grundtypen lohnt sich ein Blick auf den geplanten Einsatzort: An einem Messestand mit festem Dach spielt der UV-Schutz eine kleinere Rolle als bei einem Außenbereich ohne Beschattung, während ein ländliches Sommerfest eher von der leichten, luftigen Textilausführung profitiert. Wer mehrere Standorte gleichzeitig ausstattet, bestellt häufig zwei der vier Typen nebeneinander, statt sich auf ein einzelnes Modell festzulegen, und deckt damit sowohl kurze Stippvisiten als auch einen ganzen Veranstaltungstag ab. Bei der Planung hilft es zudem, die erwartete Besucherstruktur vorab grob einzuteilen, damit die Verteilung der einzelnen Modelle auf die jeweiligen Standorte schon vor der eigentlichen Bestellung feststeht und nicht erst kurzfristig am Veranstaltungstag selbst improvisiert werden muss.
Das Material bestimmt bei einer Sonnenblende nicht nur den Preis, sondern auch, wie sich eine Sonnenkappe mit Werbedruck über den Tag hinweg trägt, weil Baumwolle anders auf Schweiß reagiert als Polyester oder PVC.
Bei Aktionen an warmen Tagen wird die Sonnenblende häufig zusammen mit einer Trinkflasche ausgegeben, damit Besucher an heißen Tagen gleich zwei Give-aways gegen die Hitze erhalten. Welches Material dabei die bessere Wahl ist, hängt weniger vom Preis als von der geplanten Tragedauer über den Veranstaltungstag hinweg ab.
Auch die Verarbeitung der Nähte und des Verstellbands unterscheidet sich je nach Material spürbar: Während ein Klettband bei Baumwolle direkt auf den Stoff aufgenäht wird, sitzt es bei Polyester meist auf einem zusätzlichen verstärkten Streifen, damit es auch nach häufigem Öffnen und Schließen nicht ausleiert. Bei PVC entfällt ein Nähen weitgehend, stattdessen wird das Verstellband meist angenietet oder verschweißt, was die Sonnenblende insgesamt unempfindlicher gegen Feuchtigkeit macht als eine reine Textilausführung.
Bei einem so günstigen Artikel wie einer Sonnenblende lohnt sich eine kurze Vorab-Prüfung trotzdem, weil schon kleine Abweichungen bei Größe oder Druckfläche bei einer großen Stückzahl spürbare Auswirkungen haben. Wer Sonnenblenden als Werbemittel für eine größere Veranstaltung plant, sollte deshalb folgende Punkte klären, bevor die Bestellung ausgelöst wird.
Wer diese fünf Punkte vor der ersten Anfrage durchgeht, vermeidet, dass am Veranstaltungstag selbst eine falsch eingeschätzte Größe oder Menge zum Problem wird.
Gerade bei einer kurzfristig angesetzten Aktion lohnt es sich zudem, die Lieferzeit realistisch einzuplanen: Eine Bedruckung braucht selbst bei einem einfachen PVC-Visier eine gewisse Vorlaufzeit für Druckfreigabe und Produktion, weshalb eine Anfrage im letzten Moment häufig nur noch mit Aufpreis oder eingeschränkter Farbauswahl umsetzbar ist. Wer den Termin frühzeitig mit der Produktion abstimmt, kann dagegen auch bei größeren Stückzahlen auf einen ausreichenden Puffer bis zur Veranstaltung zählen.
Ein Stadtmarketing-Team plant Give-aways für ein zweitägiges Sommerfest mit rund 4.000 erwarteten Besuchern und vergleicht dafür drei Bestellmengen mit unterschiedlichen Modellen.
Für die Standausstattung greift das Team zusätzlich auf bereits vorhandene Artikel aus dem Sortiment für Veranstaltungs-Werbeartikel zurück, damit Sonnenblende und übrige Ausgabe optisch zusammenpassen.
Am Ende der Veranstaltung zeigt sich, dass Sonnenblenden als Giveaway gerade bei einer so hohen Besucherzahl wirtschaftlicher bleiben als teurere Textil-Werbeartikel, weil der Einzelpreis auch bei einer kurzfristigen Nachbestellung überschaubar bleibt.
Im Nachgang wertet das Team die Ausgabe nach Standort aus und stellt fest, dass die Mischbestellung aus PVC- und Baumwollmodell besser funktioniert hat als eine einheitliche Ausgabe: Am Haupteingang war die schnelle, einfache Ausführung gefragt, während im Familienbereich eher das etwas höherwertige Textilmodell nachgefragt wurde, weil Eltern es häufiger auch für den zweiten Veranstaltungstag mitnahmen. Für die nächste Auflage plant das Team deshalb bereits eine ähnliche Aufteilung, allerdings mit einem etwas höheren Anteil des Textilmodells für den Familienbereich.
Anders als bei einer Jacke oder einem Poloshirt spielt die Passform bei einer Sonnenblende eine untergeordnete Rolle, weil ein Klettverschluss oder ein elastisches Band die meisten Kopfgrößen abdeckt. Wer dennoch eine Sonnenkappe mit Firmenlogo in größerer Stückzahl bestellt, sollte die folgenden Punkte beachten.
Bestellorganisation im Überblick
Verstellsystem: Klettverschluss und Gummiband decken unterschiedliche Kopfgrößen ab, ohne dass mehrere Einzelgrößen bestellt werden müssen.
Mindestmenge: Der Einzelpreis sinkt bei den meisten Modellen deutlich, sobald die Bestellung in den vierstelligen Bereich reicht.
Zielgruppe: Familienveranstaltungen profitieren von einer Mischbestellung aus Kinder- und Erwachsenengrößen.
Wetterabhängigkeit: Ein zusätzliches Angebot an Schirmen deckt auch Regentage ab, an denen eine Sonnenblende allein wenig Nutzen bietet.
Wer diese Punkte in die Planung einbezieht, kann Bestellmenge und Zusammensetzung meist in einem einzigen Abstimmungsschritt festlegen, ohne nach der Lieferung noch einmal nachbestellen zu müssen.
Für Unternehmen, die eine Sonnenblende regelmäßig bei wiederkehrenden Veranstaltungen einsetzen, lohnt sich zusätzlich eine feste Absprache zur Lagerhaltung: Wird ein Grundkontingent in neutraler Farbe auf Vorrat bestellt und erst bei Bedarf mit dem aktuellen Motiv bedruckt, lässt sich kurzfristig auf einzelne Anfragen reagieren, ohne jedes Mal die volle Lieferzeit einer Neubestellung abwarten zu müssen. Diese Vorgehensweise eignet sich besonders für Betriebe mit mehreren kleineren Aktionen über das Jahr verteilt.
Die Mindestmenge liegt bei den meisten Modellen deutlich höher als bei teureren Textil-Werbeartikeln, weil der Einzelpreis erst bei größeren Stückzahlen wirtschaftlich wird. Ein Blick auf die Angaben zum jeweiligen Artikel lohnt sich vor der Anfrage.
Einfache PVC- oder Textil-Visiere lassen sich meist bereits ab mittleren Stückzahlen bestellen, während Ausführungen mit eingebautem Ventilator auch in kleineren Mengen erhältlich sind, weil sie ohnehin für einen anderen Zweck als die klassische Massenausgabe gedacht sind. Wer die Bestellung über mehrere Standorte oder Veranstaltungstage hinweg bündelt, erreicht die jeweilige Mindestmenge in der Praxis deutlich zuverlässiger als bei mehreren kleinen Einzelanfragen für unterschiedliche Termine. Auch zwei unterschiedliche Modelle innerhalb derselben Anfrage zählen bei den meisten Anbietern gemeinsam zur Mindestmenge, sodass sich Test- und Hauptbestellung in einem einzigen Vorgang zusammenfassen lassen, statt zwei getrennte Anfragen mit jeweils eigener Mindestabnahme zu stellen.
PVC bietet die größte, glatte Fläche für ein auffälliges Logo und wirkt durch die Transparenz zusätzlich blickfangend. Textilausführungen aus Baumwolle oder Polyester eignen sich eher für ein dezentes, gesticktes oder gedrucktes Element.
Ein Logo auf transparentem PVC hebt sich schon aus einiger Entfernung von der Umgebung ab, weil die farbige Einfassung und der Druck im Kontrast zum durchsichtigen Material stehen. Bei textilen Ausführungen aus Baumwolle oder Polyester wirkt ein kleineres, besticktes Element dagegen zurückhaltender und eignet sich besser für Anlässe, bei denen die Sonnenblende länger getragen werden soll. Die Wahl richtet sich deshalb weniger nach dem Preis als nach der gewünschten Wirkung und Tragedauer. Wer beide Varianten parallel einsetzt, reserviert das auffällige PVC-Modell meist für die kurze Ausgabe am Eingang und die dezentere Textilausführung für Gäste, die den Artikel länger tragen sollen.
Die Stirnseite bietet die größte zusammenhängende Fläche und bleibt beim Tragen ununterbrochen sichtbar, weshalb sie sich für das Hauptmotiv am besten eignet. Seitliche Flächen kommen dagegen nur für ein kleineres Zusatzelement infrage.
Ein zentral platziertes Logo auf der Stirnseite wird sowohl von vorne als auch aus leicht seitlichem Blickwinkel gut erkannt, was es zur verlässlichsten Position für die Hauptbotschaft macht. Seitliche Flächen an Klettverschluss oder Gummiband eignen sich eher für ein kleines Zusatzelement wie ein Symbol oder eine kurze Internetadresse, weil sie beim Tragen seltener direkt im Blickfeld des Gegenübers liegen. Bei transparenten PVC-Modellen lässt sich zusätzlich die farbige Einfassung am Rand für einen zweiten, kleineren Akzent nutzen, ohne dass dieser mit dem zentralen Logo auf der Stirnseite konkurriert oder die Lesbarkeit aus der Distanz beeinträchtigt.
Ja, mehrere Modelle mit verstellbarem Klettverschluss oder elastischem Band decken sowohl Kinder- als auch Erwachsenenköpfe ab. Eine gesonderte Kindergröße ist deshalb nicht in jedem Fall notwendig.
Modelle mit einem breiten Verstellbereich am Klettverschluss lassen sich so weit zusammenziehen, dass sie auch bei kleineren Kopfumfängen sicher sitzen, ohne dass ein separates Kindermodell bestellt werden muss. Bei Familienveranstaltungen empfiehlt es sich trotzdem, einen Teil der Bestellung gezielt für jüngere Besucher einzuplanen, etwa in auffälligeren Farben oder mit einem kindgerechten Motiv statt des reinen Firmenlogos. So lässt sich eine einzige Bestellung ohne separate Größentabelle auf unterschiedliche Altersgruppen verteilen, und der Anteil für Kinder kann je nach erwarteter Besucherstruktur der jeweiligen Veranstaltung im Vorfeld flexibel angepasst werden.
Sonnenblenden eignen sich auch als kleines Einzelgeschenk, etwa das Modell mit eingebautem Ventilator für besonders warme Tage. Eine aufwendigere Ausführung wirkt dabei persönlicher als die einfache Massenware.
Anders als bei einer Großveranstaltung steht bei einem Einzelgeschenk meist die zusätzliche Funktion im Vordergrund, weshalb sich das Modell mit Ventilator oder eine aufwendiger verarbeitete Textilausführung eher eignet als ein einfaches PVC-Visier. Die Bestellmenge lässt sich bei einem Einzelgeschenk außerdem unabhängig von einer größeren Aktion planen, sodass sich auch kleinere Stückzahlen für einzelne Kunden oder Mitarbeitende umsetzen lassen. Für einen persönlichen Akzent lässt sich zusätzlich ein Name statt eines allgemeinen Firmenlogos auf der Stirnseite anbringen, was ein solches Einzelstück sichtbar von der Bestellung für eine ganze Veranstaltung unterscheidet und den Geschenkcharakter zusätzlich betont.
Eine individuelle Bedruckung braucht üblicherweise mehr Vorlauf als eine unbedruckte Ausführung, weil zunächst eine Druckvorlage erstellt und freigegeben werden muss. Bei größeren Stückzahlen kommt die reine Produktionszeit hinzu.
Nach der Freigabe der Druckvorlage richtet sich die weitere Lieferzeit vor allem nach der bestellten Stückzahl und danach, ob alle gewünschten Farben und Modelle ohne Nachproduktion einzelner Varianten verfügbar sind. Gerade bei einem festen Veranstaltungstermin lohnt sich ein ausreichender zeitlicher Puffer, weil eine Sonnenblende ohne fertiges Logo für die Ausgabe an Besucher wenig Nutzen bietet. Wer den Termin frühzeitig mit der Bestellung abstimmt, vermeidet, dass die Lieferung erst kurz vor der Veranstaltung eintrifft, und behält zusätzlich noch genügend Spielraum für eine kurzfristige Nachbestellung, falls die tatsächliche Besucherzahl am Ende höher ausfällt als ursprünglich geplant.
Von der Materialwahl bis zur Bestellmenge lässt sich eine Sonnenblenden-Bestellung meist in einem einzigen Abstimmungsschritt klären.
Das Team unterstützt bei der Auswahl des passenden Modells und bei der Einschätzung einer realistischen Lieferzeit für Ihre Veranstaltung.