Material, Veredelung und Verpackung lassen sich bei einer Krawattenbestellung in vielen Punkten an Ihren Auftritt anpassen. Unser Team berät Sie dazu, welche Kombination aus Seide oder Mikrofaser, Logo-Platzierung und Zubehör zu Ihrem Anlass passt.
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Die Krawatte gehört zu den wenigen Kleidungsstücken, die ausschließlich einen repräsentativen Zweck erfüllen. Sie hält nichts zusammen, wärmt nicht und schützt vor nichts – ihre einzige Aufgabe besteht darin, einen Auftritt abzurunden. Genau diese Reduktion auf die reine Optik macht sie für Unternehmen interessant, die ein Firmenlogo dort platzieren wollen, wo es im Gespräch tatsächlich wahrgenommen wird: auf Augenhöhe, ohne von einer Jacke verdeckt zu werden. Bevor eine gewebte oder bedruckte Krawatte im Empfangsbereich oder beim Kundentermin ankommt, durchläuft sie einen mehrstufigen Entstehungsprozess, der mehr Abstimmung verlangt als bei den meisten anderen Textil-Werbeartikeln. Anders als bei einem bedruckten T-Shirt lässt sich eine einmal gewebte Musterung nicht mehr nachträglich ändern, weshalb die einzelnen Entscheidungen von der Stoffwahl bis zur Verpackung von Anfang an durchdacht sein sollten.
Seide fällt weicher und bildet einen dezenten Glanz, Mikrofaser ist unempfindlicher gegen Flecken und Knitterfalten. Beide Materialien liegen als eigenständige Modelle im Sortiment vor und richten sich an unterschiedliche Einsatzsituationen.
Streifen, feine Rautenmuster oder eine unifarbene Fläche mit kleinem gewebten Emblem – das Muster entscheidet, ob das Logo dominant oder zurückhaltend wirkt.
Eine schmalere Blattbreite wirkt zurückhaltender, die klassische Breite bleibt über Modejahre hinweg unauffällig und eignet sich für breit gestreute Bestellungen an unterschiedliche Mitarbeitergrößen.
Ein gewebtes Label im Nacken, ein kleiner Aufdruck auf der Rückseite des Schauteils oder eine feine Stickerei am unteren Blattende – die Wahl fällt meist erst, wenn feststeht, wie die Krawatte mit Hemden und Anzug zusammen auftreten soll.
Einzelverpackt im Polybeutel für den Streuartikel oder in einer farblich abgestimmten Box für das persönliche Übergabegeschenk – die Verpackung entscheidet mit über den ersten Eindruck.
Erst wenn alle fünf Schritte durchlaufen sind, verlässt eine Krawatte die Produktion als fertiger Werbeträger. Für Unternehmen bedeutet das: Wer sich für Krawatten mit Logo entscheidet, sollte den Vorlauf für Musterfreigabe und Fertigung realistisch einplanen, statt kurzfristig auf ein Auslaufmodell aus dem Regal auszuweichen. Wer den Vorlauf frühzeitig mit der Produktion abstimmt, kann Muster, Farbe und Veredelung in Ruhe klären, statt kurz vor einem Termin auf ein bereits vorrätiges Standardmodell zurückzugreifen.
Wer eine Krawatte als Werbeartikel bestellt, trifft mehrere Einzelentscheidungen gleichzeitig, auch wenn am Ende nur ein einziges Produkt im Karton liegt. Material, Verpackung und Zubehör wirken zusammen und bestimmen, ob die Krawatte als Streuartikel bei einer Messe oder als persönliches Geschenk bei einer Beförderung ankommt. Wer diese Entscheidungen erst nach der Bestellung trifft, muss häufig nachbessern – etwa wenn eine bereits georderte Menge an Krawatten im Nachhinein noch eine passende Geschenkbox oder ein zusätzliches Zubehörteil benötigt. Ein kurzer Abgleich der folgenden Punkte vor der Bestellung spart in der Praxis mehrere Rückfragen.
Die einzelnen Punkte greifen ineinander: Eine Seidenkrawatte als Werbegeschenk verlangt eine andere Verpackungslogik als eine Mikrofaser-Variante für den breiten Streueinsatz, und wer beides parallel einsetzen möchte, plant Material und Zubehör von Anfang an getrennt. So lässt sich vermeiden, dass eine einzelne Materialentscheidung am Ende die gesamte Bestellung verzögert, nur weil Verpackung und Zubehör erst nachträglich mitgedacht wurden.
Ein Autohaus mit fünf Standorten bereitet den jährlichen Kundenempfang vor. Die Geschäftsleitung möchte, dass alle Verkaufsberaterinnen und -berater an diesem Abend denselben Farbton im Auftritt tragen, ohne dass der Look wie eine Uniform wirkt. Die Wahl fällt auf eine Krawatte als Werbemittel in einem dunklen Bordeauxton mit feinem, kaum sichtbarem Firmenlogo im unteren Blattbereich.
Zwei Kandidaten im direkten Vergleich:
Wirkt bei wechselndem Licht am gleichmäßigsten, lässt das kleine Logo ohne Ablenkung erkennbar bleiben und passt zu jeder im Team getragenen Hemdfarbe.
Wirkt auf Erinnerungsfotos lebendiger, überlagert das kleine Logo bei ungünstigem Lichteinfall aber optisch stärker als die unifarbene Variante.
Die Geschäftsleitung entscheidet sich für Kandidat 1, weil das Logo bei Gruppenfotos in wechselndem Licht durchgängig gut erkennbar bleiben soll – ein Kriterium, das bei einem jährlich wiederkehrenden Pressefoto stärker wiegt als ein lebendigeres Muster. Ein auffälliges Logo auf der gesamten Fläche kommt für beide Kandidaten ohnehin nicht infrage: Das Emblem bleibt klein und wird erst bei genauerem Hinsehen erkennbar, während die Farbe selbst schon aus einiger Entfernung für Wiedererkennung sorgt.
Am Abend des Empfangs tragen alle Berater dieselbe Krawattenfarbe zu individuell gewählten Hemden, sodass der Auftritt einheitlich, aber nicht uniformiert wirkt. Als kleines Gastgeschenk liegen am Empfangstisch außerdem Schlüsselanhänger bereit, deren Metallfarbe bewusst auf dieselbe Bordeauxlinie abgestimmt ist, damit Krawatte und Gastgeschenk optisch zueinander passen.
Nach dem Empfang zieht die Geschäftsleitung eine kurze Bilanz: Mehrere Kundinnen und Kunden sprechen die Berater gezielt auf die einheitliche Farbwahl an, obwohl niemand ausdrücklich auf ein Firmenlogo hingewiesen hatte. Für die nächste Veranstaltung im Folgejahr steht deshalb schon fest, dass dieselbe Farblinie beibehalten wird, während lediglich das Muster der Krawatte leicht variiert werden soll, um die Optik nicht zu statisch wirken zu lassen.
Bevor eine Bestellmenge feststeht, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Kriterien, die über Passform und Wirkung einer Krawatte im Firmenkontext entscheiden. Wer diese Punkte vorab klärt, vermeidet Nachbestellungen wegen falscher Breite oder unpassender Verpackung.
Diese sechs Punkte lassen sich unabhängig voneinander abhaken, greifen in der Praxis aber ineinander: Eine falsch gewählte Verpackung fällt bei einer Einzelübergabe stärker auf als bei einem Streuartikel, während eine uneinheitliche Blattbreite erst bei einem Gruppenfoto wirklich sichtbar wird. Wer die Liste vor der Bestellung einmal vollständig durchgeht, senkt das Risiko, dass ein übersehener Punkt erst nach der Lieferung auffällt und eine kurzfristige Nachbestellung nötig macht.
Neben der Krawatte selbst spielt das Zubehör eine Rolle, die im ersten Bestellgespräch häufig unterschätzt wird. Wer regelmäßig Kundentermine wahrnimmt oder viel unterwegs ist, profitiert von Zusatzartikeln, die eine Krawatte länger in Form halten oder das Gesamtbild abrunden. Gerade bei Führungskräften, die mehrmals wöchentlich reisen, macht sich dieser Unterschied über die Zeit deutlich bemerkbar.
Manschettenknöpfe und Krawattenklammer aus Metall lassen sich einzeln oder zusammen mit der Krawatte bestellen und schaffen optisch einen zweiten Blickpunkt am Ärmel. Für unterwegs sorgt eine Krawattenrolle aus Polyester mit Anti-Knitter-Innenleben dafür, dass mehrere Krawatten auf Reisen ohne Bügeln in Form bleiben. In der kühleren Jahreszeit übernehmen Schals zeitweise die Funktion der Krawatte als sichtbares Farbelement am Oberkörper, wenn Mäntel den unteren Teil des Auftritts verdecken.
Bei der Lagerung gilt eine einfache Faustregel: Krawatten hängend statt gefaltet aufbewahren, damit sich keine dauerhafte Knickkante bildet. Wer mehrere Krawatten gleichzeitig lagert, sortiert sie in der Praxis am ehesten nach Farbe statt nach Muster, weil sich die Farbwahl morgens meist schneller entscheiden lässt als die Musterwahl. Für den Versand an mehrere Standorte empfiehlt sich außerdem eine einheitliche Krawattenklammer mit Gravur als kleines Zusatzelement, das die Krawatte selbst optisch abrundet, ohne die eigentliche Fläche für das Logo zu beanspruchen. So bleibt der Gesamteindruck über mehrere Standorte hinweg einheitlich, auch wenn Krawatte und Zubehör getrennt bestellt werden.
Beide Materialien haben einen berechtigten Platz im Sortiment: Seide wirkt im Fall und im Glanz edler, während Mikrofaser sich im Alltag unempfindlicher gegenüber Flecken und Knitterfalten zeigt.
Für eine persönliche Übergabe an einzelne Kunden oder Führungskräfte spricht die Optik der Seide, zumal sie in einer eigenen, farblich abgestimmten Box geliefert wird und schon beim Auspacken einen Eindruck hinterlässt. Für größere Stückzahlen, etwa als Streuartikel bei einer Messe oder einem Firmenlauf, punktet Mikrofaser durch die unkompliziertere Handhabung: Flecken lassen sich leichter entfernen, und kleinere Knitterfalten glätten sich beim Tragen von selbst wieder, ohne dass eine Reinigung nötig wird. Wer beide Zielgruppen gleichzeitig bedienen möchte, kombiniert häufig ein Seidenmodell für das Führungsteam mit einer Mikrofaser-Variante für die breitere Belegschaft und trifft so eine bewusste Unterscheidung nach Anlass.
Ein Logo lässt sich als gewebtes Label im Nacken, als kleiner Aufdruck auf der Rückseite oder als feine Stickerei am unteren Blattende platzieren, je nach gewünschter Sichtbarkeit.
Welche Variante sich eignet, hängt vom gewünschten Auffälligkeitsgrad ab: Ein Nackenlabel bleibt fast unsichtbar und dient eher der internen Kennzeichnung für Inventur oder Größenzuordnung, während eine Stickerei am unteren Blattende bei geöffneter Jacke sichtbar wird und damit stärker zur Markenwirkung beiträgt. Ein Aufdruck auf der Rückseite eignet sich vor allem, wenn die Krawatte zusätzlich beim Umbinden fotografiert oder in Schulungsvideos gezeigt wird, da die Rückseite dort häufig kurz ins Bild gerät. Die endgültige Entscheidung fällt in der Praxis meist erst, wenn auch die Farbe und das Muster der Krawatte feststehen.
Eine klassische, mittlere Blattbreite bleibt über mehrere Modejahre hinweg unauffällig und eignet sich deshalb am besten für gemischte Firmenbestellungen mit langer geplanter Nutzungsdauer im Unternehmen.
Schmalere Formen wirken zeitgemäßer, können aber bei Trendwechseln schneller aus der Mode geraten, was bei größeren Bestellmengen ein Nachteil sein kann, wenn die Krawatten über mehrere Jahre im Einsatz bleiben sollen und nicht jährlich neu beschafft werden. Für Unternehmen, die ihre Werbeartikel über einen längeren Zeitraum hinweg gleich halten möchten, ist die mittlere Breite deshalb die risikoärmere Wahl, weil sie weder zu auffällig noch zu unauffällig wirkt. Bei einer einmaligen Aktion mit kurzer Laufzeit spricht dagegen nichts gegen eine schmalere, aktuellere Form, da eine spätere Anschlussbestellung ohnehin nicht geplant ist.
Ja, Manschettenknöpfe, eine Krawattenklammer und eine Krawattenrolle lassen sich unabhängig von der Krawatte selbst bestellen und je nach Anlass, Zielgruppe und Budget frei miteinander zusammenstellen.
Manschettenknöpfe und eine Krawattenklammer aus Metall bieten sich an, wenn ein Geschenk über die Krawatte hinaus einen zweiten sichtbaren Akzent am Ärmel setzen soll, ohne den Gesamtauftritt zu überladen. Für Mitarbeitende mit häufigen Dienstreisen ist eine Krawattenrolle mit Anti-Knitter-Innenleben eine sinnvolle Ergänzung, weil sie mehrere Krawatten auf Reisen faltenfrei hält und damit unabhängig vom Hotelzimmer für einen gepflegten Auftritt sorgt. Beide Zubehörartikel lassen sich sowohl gemeinsam mit der Krawattenbestellung als auch getrennt davon zu einem späteren Zeitpunkt beschaffen, etwa wenn sich erst nach der ersten Lieferung zeigt, welches Zubehör tatsächlich gebraucht wird.
Eine feste Mindestmenge lässt sich pauschal nicht nennen, da sie von Modell, Material und Veredelungsart abhängt und im Einzelfall gemeinsam mit der Produktion abzustimmen ist.
Kleinere Stückzahlen eignen sich vor allem für Führungskräfte-Geschenke oder Einzelübergaben an wichtige Kundinnen und Kunden, bei denen jede Krawatte einzeln überreicht wird und die Verpackung eine größere Rolle spielt als der Stückpreis. Größere Mengen sind dagegen für Vertriebsteams, Messeauftritte oder unternehmensweite Kleiderordnungen sinnvoll, bei denen Einheitlichkeit über den Einzelfall gestellt wird. Wer unsicher ist, welche Menge zur eigenen Situation passt, bespricht Zielgruppe und Anlass am besten direkt mit der Produktion, da sich daraus meist auch ableiten lässt, welches Material und welche Veredelung wirtschaftlich sinnvoll sind.
Für den Versand an mehrere Standorte eignet sich grundsätzlich eine einheitliche Einzelverpackung, damit jede einzelne Filiale dieselbe Präsentation und denselben ersten Eindruck beim Kunden erhält.
Ein Polybeutel mit Aufhänger reicht für den internen Versand an Mitarbeitende aus und hält die Versandkosten gering, während eine farblich abgestimmte Geschenkbox sich für Kundinnen und Kunden oder besondere Anlässe wie Jubiläen eignet, bei denen die Übergabe selbst eine Rolle spielt. Bei mehreren Standorten empfiehlt es sich, die Verpackungsart vorab zentral festzulegen, damit nicht jede Filiale eigenständig entscheidet und am Ende unterschiedliche Präsentationen im Umlauf sind. Eine einheitliche Vorgabe erleichtert außerdem die spätere Nachbestellung einzelner Standorte, weil das gleiche Format ohne erneute Abstimmung übernommen werden kann.
Von der Stoffwahl über die Veredelungsfläche bis zur passenden Verpackung lässt sich eine Krawattenbestellung in vielen Punkten an den eigenen Auftritt anpassen. Unser Team unterstützt dabei, Material, Farbe und Zubehör so festzulegen, dass das Ergebnis zu Anlass und Zielgruppe passt.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie Muster, Mindestmengen oder Liefertermine für eine anstehende Veranstaltung klären möchten.