Von der Erstsemesterwoche bis zum Gesundheitstag im Betrieb: Wir beraten Sie zu Verpackungsform, Bedruckung und Mindestmenge, damit die Ausgabe zum geplanten Anlass passt.
Teilen Sie uns Einsatzort, Stückzahl und gewünschte Verpackungsform mit, wir stellen Ihnen darauf abgestimmte Ausführungen zusammen.
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Beratungszeiten:
Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr
Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr
Ein Kondom als Werbeartikel ist ein einzeln verpacktes Verhütungsmittel aus Naturlatex oder einem latexfreien Kunststoff, das über eine bedruckte Außenverpackung als Kondome mit Logo bei Gesundheitskampagnen, Hochschulveranstaltungen und Freizeitanlässen verteilt wird. Anders als bei vielen anderen kleinen Werbeartikeln liegt die eigentliche Druckfläche dabei nicht auf dem Produkt selbst, sondern auf der Folie oder dem Kärtchen, in das es eingeschweißt ist.
Bestellt wird in aller Regel über einen Fachhändler, der sowohl die Konfektionierung als auch den anschließenden Druck der Verpackung übernimmt, sodass Organisationen ohne eigene Verpackungslogistik trotzdem größere Stückzahlen in kurzer Zeit ausgeben können. Für Erstbestellerinnen und Erstbesteller lohnt sich außerdem ein Blick auf den Vorlauf: Zwischen Freigabe der Digitalvorlage und Anlieferung liegen je nach gewählter Verpackungsform und Stückzahl mehrere Wochen, was bei der Terminplanung einer Kampagne früh berücksichtigt werden sollte.
Material: Die meisten Ausführungen bestehen aus dünnwandigem Naturlatex, das sich wegen seiner Elastizität für die Bauform eignet. Wer Latexallergien in der Zielgruppe berücksichtigen muss, greift stattdessen auf eine latexfreie Ausführung aus einem synthetischen Kunststoff zurück, die sich in Handhabung und Verpackung kaum unterscheidet.
Bedruckungsfläche: Weil die dünne Gummihülle selbst nicht bedruckbar ist, trägt stattdessen die Einzelfolie, ein Kartonkärtchen oder eine kleine Blechdose das Logo. Die Gestaltungsfläche bleibt dadurch klein, ist aber unmittelbar mit dem Produkt verbunden und wird beim Auspacken direkt wahrgenommen.
Einzelverpackung: Ähnlich kompakt verpackt wie Ohrstöpsel für Konzertbesucher, passt auch eine einzelne Kondompackung mühelos in eine Hosentasche oder eine kleine Streutüte.
Welche Materialvariante und Verpackungsform sich eignet, hängt am Ende weniger vom Anlass ab als von der Zielgruppe, die eine Aktion erreichen soll. Eine Gesundheitskampagne mit sehr unterschiedlichem Publikum profitiert deshalb oft von einer bewussten Mischung aus einfacher und aufwendiger gestalteter Ausführung, statt sich von vornherein auf eine einzige Variante festzulegen.
Vor der eigentlichen Bestellmenge lohnt sich ein Blick auf die gängigen Verpackungsformen, weil sie sich deutlich in Preis, Wertigkeit und verfügbarer Druckfläche unterscheiden.
Einzelfolie im Kartonstreifen
Die einfachste und günstigste Ausführung, geeignet für hohe Stückzahlen und eine einmalige Ausgabe an viele Personen.
Kondom in kompakter Blechdose
Eine aufwendiger gestaltete Ausführung mit größerer, dauerhaft nutzbarer Metallfläche für das Logo, oft als Give-away für einen kleineren, ausgewählten Empfängerkreis gedacht.
Faltschachtel mit mehreren Einzelverpackungen
Bündelt mehrere Stück in einer bedruckbaren Außenhülle, geeignet für Aufklärungsmaterial, das mehrfache Nutzung über einen längeren Zeitraum vorsieht.
Bedrucktes Etui mit Sichtfenster
Zeigt die Verpackung durch ein kleines Fenster, während die restliche Fläche für Logo und Kontaktdaten zur Verfügung steht.
Manche Kampagnen bringen zusätzlich Aufkleber mit demselben Motiv auf Beuteln oder Infomaterial an, damit alle Ausgabeteile optisch zusammengehören.
Beim eigentlichen Druck bleibt die Farbwahl auf der kleinen Fläche meist auf ein bis zwei Töne beschränkt, damit Logo und Kontaktdaten auch aus kurzer Distanz noch klar erkennbar sind. Ein zu kleinteiliges Motiv oder ein feiner Schriftzug gehen auf Folie oder Kartonstreifen schnell unter, während eine reduzierte Wort-Bild-Marke auch bei der günstigsten Verpackungsform gut lesbar bleibt. Wer unsicher ist, ob ein bestehendes Logo für diese Größenordnung geeignet ist, lässt sich vor der endgültigen Freigabe am besten eine verkleinerte Vorschau erstellen. Bei mehrfarbigen Logos hilft oft eine vereinfachte Zweitversion nur für diese Verpackungsform, statt die Originaldatei unverändert auf eine deutlich kleinere Fläche zu übertragen. Wer ein Kondom bedrucken lässt, sollte diese Anpassung deshalb fest in die Vorlaufzeit der Bestellung einplanen.
Wer diese Verpackungsformen zum ersten Mal bestellt, profitiert von einem groben Überblick über den Ablauf, bevor Motiv und Menge endgültig festgelegt werden.
①Verpackungsform festlegen: Folie, Blechdose oder Faltschachtel bestimmen, wie groß die verfügbare Druckfläche ausfällt.
②Motiv und Kontaktdaten platzieren: Auf der kleinen Fläche wirkt ein reduziertes Motiv meist klarer als ein vollflächiger Druck mit vielen Details.
③Freigabe der Digitalvorlage: Vor dem eigentlichen Druck wird die Positionierung auf der gewählten Verpackungsform noch einmal geprüft.
④Konfektionierung: Die fertigen Einzelverpackungen werden in die gewünschte Ausgabeform überführt, etwa eine Tüte, einen Aufsteller oder eine größere Sammelbox.
An einer Bar oder einem Ausschank liegen entsprechend gestaltete Give-aways häufig neben Bierdeckeln bereit, wo sie im selben Blickfeld wie das Getränk wahrgenommen werden.
Dieser Ablauf ändert sich kaum mit der Bestellmenge – lediglich der Zeitaufwand für Abstimmung und Freigabe wächst, wenn mehrere Abteilungen oder eine externe Kampagnenleitung über Kondome als Werbemittel mitentscheiden.
Bei einer Mischbestellung aus Naturlatex- und latexfreier Ausführung lohnt es sich, beide Varianten möglichst gleichzeitig zu beauftragen, statt sie nacheinander bei unterschiedlichen Terminen zu bestellen: So laufen Digitalvorlage und Freigabe nur einmal, und beide Materialvarianten treffen zum gleichen Zeitpunkt für die geplante Ausgabe ein. Wer zusätzlich mehrere Verpackungsformen gleichzeitig ordert, etwa Einzelfolie für den Hauptbestand und Blechdose für einen kleineren Verteilerkreis, sollte dafür genügend Vorlauf zwischen den einzelnen Freigabeschritten einplanen.
Wie ein Kondom bei den Empfängern ankommt, hängt oft davon ab, in welcher Zusammenstellung es übergeben wird – einzeln oder als Teil einer größeren Aktionstüte.
Das Gesundheitsreferat einer Hochschule stellt für die Erstsemesterwoche eine kleine Tüte mit mehreren Artikeln zusammen, in der das Kondom als Giveaway neben weiteren kleinen Artikeln steht, und dokumentiert den Packprozess auf einer kurzen Liste.
Packliste · Erstsemesterwoche Gesundheitsreferat
☑ Kondom in Einzelfolie mit Kontaktdaten der Beratungsstelle auf der Verpackung.
☑ Kaugummi im Papiertütchen als zweiter, unabhängiger Artikel in derselben Tüte.
☐ Zusätzlicher Aufdruck für den Semesterplaner – Abstimmung mit dem Studierendenwerk noch offen.
Entscheidung: Das Referat liefert die Tüte mit den beiden bestätigten Artikeln pünktlich zur Erstsemesterwoche aus und legt den Semesterplaner erst in einer zweiten Charge bei, sobald die Abstimmung abgeschlossen ist.
Für die Planung einer solchen Aktionstüte zählt vor allem die Reihenfolge der Entscheidungen: Zuerst stehen die Artikel fest, die in jedem Fall enthalten sein sollen, offene Punkte werden separat nachgezogen, statt die gesamte Ausgabe deswegen zu verschieben.
Ähnlich verfahren größere Betriebe bei einem Gesundheitstag: Auch dort wird häufig eine kurze Liste geführt, welche Artikel in der Ausgabetüte gesetzt sind und welche noch von einer Abteilung freigegeben werden müssen, damit die Verteilung am geplanten Termin nicht an einer einzelnen offenen Rückfrage scheitert.
Wer für unterschiedliche Zielgruppen bestellt, plant Menge und Verpackungsform am besten getrennt nach Anlass, statt eine einzige Ausführung für alle Einsatzorte vorzusehen.
Wer diese Einteilung schon bei der Erstbestellung mitdenkt, vermeidet, dass am Ende eine einzelne, für alle Anlässe kompromissbehaftete Verpackungsform bestellt wird.
Für eine erste Jahresplanung hilft ein Rückblick auf die zurückliegende Saison: Wer notiert, welche Verpackungsform bei welchem Anlass tatsächlich aufgebraucht wurde, kann die nächste Bestellung gezielter auf die jeweilige Zielgruppe zuschneiden, statt jedes Jahr erneut mit einer einzigen Standardmenge zu planen.
Größere Organisationen mit mehreren Standorten führen eine solche Übersicht meist zentral, damit unterschiedliche Abteilungen nicht unabhängig voneinander ähnliche Mengen derselben Verpackungsform bestellen. Eine kurze jährliche Abstimmung reicht dafür in der Regel aus: Welcher Standort welche Menge und Verpackungsform für welchen wiederkehrenden Anlass benötigt, lässt sich meist schon aus den Erfahrungswerten des Vorjahres ableiten, ohne dass jede Bestellung neu von Grund auf geplant werden muss. So bestellen auch mehrere Standorte gemeinsam Kondome mit Werbedruck, ohne dass am Ende unterschiedliche Verpackungsformen mit demselben Logo nebeneinander im Umlauf sind.
Ein Kondom als Werbeartikel ist ein einzeln verpacktes Verhütungsmittel aus Naturlatex oder einem latexfreien Kunststoff, dessen Außenverpackung mit Logo, Slogan oder Kontaktdaten des Auftraggebers individuell bedruckt wird.
Anders als bei den meisten anderen Werbeartikeln trägt nicht das Produkt selbst, sondern die Einzelfolie, ein kleines Kärtchen oder eine Blechdose die eigentliche Werbebotschaft. Diese Bauweise ist notwendig, weil die dünne, elastische Hülle keinen dauerhaften Druck aufnehmen kann. Verteilt werden Kondome als Werbeartikel überwiegend bei Gesundheitskampagnen, Hochschulveranstaltungen und Freizeitanlässen, bei denen eine kompakte, diskrete Einzelverpackung gefragt ist. Diese indirekte Bedruckung unterscheidet Kondome deutlich von den meisten anderen kleinen Werbeartikeln, bei denen das Logo unmittelbar auf dem Produkt selbst Platz findet, statt auf einer separaten Verpackung.
Bedruckte Kondome kommen vor allem dort zum Einsatz, wo eine Organisation gezielt und öffentlichkeitswirksam über Gesundheitsthemen informieren oder eine größere Personengruppe in kurzer Zeit erreichen möchte.
Gesundheitsämter und Aidshilfen nutzen sie im Rahmen von Aufklärungskampagnen, Hochschulen verteilen sie während der Erstsemesterwoche zusammen mit weiterem Informationsmaterial, und auf Festivals oder Stadtfesten dienen sie als kleiner Streuartikel neben anderen Give-aways. Auch Betriebe setzen sie gelegentlich im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitstags ein, meist in einer etwas aufwendiger gestalteten Verpackung als bei einer reinen Massenausgabe. In allen Fällen steht die kompakte, unkomplizierte Ausgabe im Vordergrund. Auch Vereine und Sportverbände greifen bei größeren Veranstaltungen gelegentlich darauf zurück, meist zusammen mit anderen kleinen Streuartikeln am selben Ausgabestand.
Naturlatex ist das am weitesten verbreitete Material und überzeugt durch seine Elastizität, während latexfreie Ausführungen aus einem synthetischen Kunststoff bestehen und für Personen mit einer Latexallergie gedacht sind.
Für eine Kampagne mit unbekannter oder sehr großer Zielgruppe, etwa an einem offenen Stand auf einem Stadtfest, bietet sich häufig eine Mischbestellung aus beiden Materialvarianten an, damit niemand aus gesundheitlichen Gründen ausgeschlossen wird. In Handhabung, Verpackung und Bedruckung unterscheiden sich beide Varianten kaum voneinander, sodass sich eine Mischbestellung ohne zusätzlichen Aufwand bei Gestaltung oder Konfektionierung umsetzen lässt. Welche Variante überwiegt, hängt meist vom Budget und der erwarteten Gruppengröße ab. Bei einer geschlossenen Zielgruppe, etwa innerhalb eines einzelnen Betriebs, lässt sich der Anteil dagegen oft vorab über eine kurze Rückfrage klären.
Das Logo wird nicht auf dem Kondom selbst, sondern auf der Einzelfolie, einem kleinen Kartonkärtchen oder einer Blechdose angebracht, in die das Produkt verpackt ist.
Diese Einschränkung überrascht manche Erstbestellerinnen und Erstbesteller, ergibt sich aber unmittelbar aus dem Material: Die dünne, dehnbare Hülle würde einen Aufdruck weder sauber annehmen noch dauerhaft halten. Die Verpackung übernimmt deshalb vollständig die Funktion der Werbefläche, wodurch Motiv und Kontaktdaten klar lesbar bleiben, ohne dass die Funktion des eigentlichen Produkts beeinträchtigt wird. Bei einer Blechdose steht dafür deutlich mehr Fläche zur Verfügung als bei einer einfachen Folie. Wer ein möglichst kleinteiliges Motiv plant, sollte deshalb vorab prüfen, ob die gewählte Verpackungsform genug Fläche für eine gut lesbare Umsetzung bietet.
Es gibt vor allem vier Verpackungsformen, die je nach Anlass und Budget unterschiedlich geeignet sind: die einfache Einzelfolie, die Blechdose, die Faltschachtel mit mehreren Einzelverpackungen und das Etui mit Sichtfenster.
Die Einzelfolie eignet sich für hohe Stückzahlen und eine einmalige Massenausgabe, während die Blechdose als aufwendiger gestaltetes Give-away für einen kleineren Empfängerkreis gedacht ist und dauerhaft weiterverwendet werden kann. Eine Faltschachtel bündelt mehrere Einzelverpackungen für eine Nutzung über einen längeren Zeitraum, etwa als Teil eines Aufklärungspakets. Das Etui mit Sichtfenster zeigt einen Teil der Verpackung, während die restliche Fläche für Logo und Kontaktdaten genutzt wird. Welche Form passt, hängt vor allem von Budget und geplanter Ausgabemenge ab. Für eine erste Bestellung empfiehlt sich meist die Einzelfolie, weil sie die geringste Vorlaufzeit benötigt.
Kondome sollten trocken, kühl und ohne direkte Sonneneinstrahlung gelagert werden, unabhängig davon, ob sie einzeln oder in größeren Mengen bevorratet werden, da Wärme und UV-Licht das Material auf Dauer angreifen können.
Bei größeren Beständen für mehrere Veranstaltungen im Jahr empfiehlt sich eine Lagerung in einem geschlossenen Karton fernab von Heizkörpern oder Fensterbänken, damit die Materialqualität über die gesamte Lagerzeit erhalten bleibt. Wie bei den meisten Verhütungsmitteln ist die Haltbarkeit begrenzt und auf der Einzelverpackung vermerkt, weshalb sich größere Bestände am besten nach dem Prinzip „zuerst eingelagert, zuerst ausgegeben" verwalten lassen. So wird vermieden, dass ältere Chargen liegen bleiben, während neuere bereits verteilt werden. Wer mehrere Verpackungsformen gleichzeitig bevorratet, kennzeichnet die Kartons am besten deutlich, damit bei der nächsten Ausgabe schnell erkennbar ist, welche Charge zuerst verwendet werden sollte.
Ob einfache Einzelfolie für eine große Ausgabemenge oder Blechdose für einen kleineren, ausgewählten Empfängerkreis: Verpackungsform und Bedruckung lassen sich passend zum jeweiligen Anlass festlegen.
Nennen Sie uns Zielgruppe, Menge und gewünschte Verpackungsform, damit wir gemeinsam die passende Ausführung und Veredelung abstimmen.