Sie planen eine Aktion mit mehreren Zielgruppen oder sind unsicher, welche Bauart besser passt? Wir beraten Sie unabhängig von der gewünschten Stückzahl.
Von der ersten Bedarfsklärung bis zur termingerechten Lieferung sorgen wir dafür, dass Bauart, Motiv und Budget zueinander passen.
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Ein Gelkissen zur Kälte- oder Wärme-Anwendung besteht aus einer flexiblen Kunststoffhülle mit einer gelartigen Füllung, die je nach Ausführung entweder über eine kleine Metallplatte im Inneren gezielt aktiviert oder wahlweise im Kühlschrank beziehungsweise in heißem Wasser vorbereitet wird. Für Unternehmen eignen sich Gelkissen Kälte-Wärme als Werbeartikel deshalb besonders gut, weil sie über die gesamte kalte Jahreszeit hinweg immer wieder zum Einsatz kommen und dabei jedes Mal erneut sichtbar werden, statt nach einmaligem Gebrauch im Müll zu landen.
Der Handwärmer mit Metallplättchen ist im echten Sortiment in sechs unterschiedlichen Formen erhältlich. Die Form beeinflusst dabei vor allem die verfügbare Bedruckungsfläche und den optischen Eindruck in der Hand, nicht die grundsätzliche Funktionsweise: In jeder Ausführung löst ein leichtes Knicken der Metallplatte eine Kristallisation der Füllung aus, die für rund fünfzehn Minuten Wärme von bis zu fünfzig Grad abgibt. Die folgenden vier Formen zeigen die Bandbreite besonders deutlich; dieselbe Mechanik steckt außerdem in einer kleineren ovalen und in einer quadratischen Ausführung.
Neben diesen Grundformen führt das Sortiment zusätzlich mehrere Handwärmer-Varianten mit eigener, bereits vorgegebener Formgebung, bei denen sich vor allem die Größe der Bedruckungsfläche unterscheidet. Für eine Bestellung mit mehreren Zielgruppen gleichzeitig – etwa Kunden am Messestand und Mitarbeitende im Außendienst – lohnt sich deshalb ein Blick auf mehr als nur eine Form, bevor eine einzelne Menge festgelegt wird. Wer den Handwärmer zusätzlich zur Aufbewahrung von Kaltgetränken oder verderblichen Proben einsetzen möchte, findet dafür in der Rubrik Kühltaschen eine passende Ergänzung für den restlichen Transport.
Wer im Außendienst oder bei Wintereinsätzen ohnehin schon Handschuhe mit Firmenlogo ausgibt, kombiniert diese häufig direkt mit einem passenden Gelkissen, da beide Artikel denselben Zweck des Kälteschutzes an kalten Tagen verfolgen.
Auf einen Blick
Handwärmer mit Metallplättchen
Aktivierung: Metallplättchen knicken, sofortige Kristallisation der Füllung.
Wärmedauer: rund 15 Minuten bei bis zu 50 Grad.
Wiederverwendung: nach etwa 10 Minuten in kochendem Wasser erneut einsatzbereit.
Kühl-/Wärmekissen ohne Metallplättchen
Aktivierung: je nach Bedarf im Kühlschrank oder in heißem Wasser vorbereitet.
Formen: Fresh, Relieve, Round und Bead, ohne eingebaute Aktivierungsplatte.
Der grundlegende Unterschied liegt also nicht in der Füllung selbst, sondern in der Art der Aktivierung: Der Handwärmer mit Metallplättchen liefert Wärme auf Knopfdruck, ganz ohne Kühlschrank oder Wasserbad in der Nähe, während das einfache Kühl-/Wärmekissen ohne Metallplättchen vorbereitet werden muss und dafür sowohl für Kälte- als auch für Wärmeanwendungen gleichermaßen taugt. Wer beide Bauarten kennt, kann eine Bestellung deshalb gezielt auf den tatsächlichen Einsatzzweck zuschneiden: spontane Wärme unterwegs auf der einen Seite, gezielte Kälte- oder Wärmebehandlung am festen Ort auf der anderen.
Für Betriebe, die Gelkissen mit Firmenlogo sowohl im Winterverkauf als auch in der betrieblichen Erste-Hilfe-Ausstattung einsetzen möchten, empfiehlt sich deshalb häufig eine Mischbestellung aus beiden Bauarten, statt sich vorab auf eine einzige Variante festzulegen.
Im Trainerkoffer eines Sportvereins liegt das Gelkissen meist direkt neben einem Sportbeutel, in dem die gesamte Erstversorgung für das Training gemeinsam verstaut wird.
Wärme-Entscheidung: Ein Spieler verdreht sich beim Aufwärmen leicht den Knöchel. Der Betreuer greift zum Handwärmer mit Metallplättchen aus dem Koffer und knickt die Metallplatte, um die Muskulatur vor dem restlichen Training kurz zu lockern.
Kälte-Entscheidung: Zehn Minuten später klagt ein zweiter Spieler nach einem Zweikampf über eine geschwollene Stelle am Unterarm. Der Betreuer entscheidet sich diesmal für das einfache Kühlkissen aus der mitgeführten Kühltasche, da hier eine kühlende statt einer wärmenden Wirkung gebraucht wird.
Wärme-Entscheidung: Nach dem Training klagen zwei ältere Vereinsmitglieder über verspannte Schultern und bitten um den Wärmekissen-Typ ohne Metallplättchen, das der Betreuer vorher schon in heißem Wasser vorgewärmt hatte.
Wärme-Entscheidung: Am Wochenende darauf steht ein Auswärtsspiel an, bei dem kein Kühlschrank und kein Wasserkocher zur Verfügung stehen. Der Betreuer packt deshalb ausschließlich Handwärmer mit Metallplättchen ein, da diese ohne jede Vorbereitung vor Ort sofort einsatzbereit sind.
Fazit: Für die feste Vereinsausstattung am Standort lohnt sich eine Mischung aus beiden Bauarten, während für Auswärtsfahrten ohne Kühlschrank und Wasserkocher ausschließlich der Handwärmer mit Metallplättchen praktikabel bleibt.
Diese Erfahrung lässt sich unmittelbar auf viele Betriebe übertragen, in denen ebenfalls nicht an jedem Einsatzort ein Kühlschrank oder eine Möglichkeit zum Erhitzen von Wasser bereitsteht. So eignen sich Gelkissen für Sportverein und Betrieb gleichermaßen, sobald die jeweilige Ausstattung bewusst auf die tatsächlichen Gegebenheiten am Einsatzort abgestimmt wird und nicht nur auf eine einzelne, vermeintlich universelle Bauart.
Bevor eine größere Stückzahl bestellt wird, lohnt sich ein Blick auf den vollständigen Nutzungsablauf, denn erst dieser zeigt, wofür sich Gelkissen als Werbegeschenk im Alltag wirklich eignen und worauf Empfängerinnen und Empfänger bei der Handhabung achten sollten.
Aktivieren: Die Metallplatte im Inneren wird kurz geknickt, wodurch die gelartige Füllung sichtbar zu kristallisieren beginnt.
Nutzen: Für rund fünfzehn Minuten gibt das Gelkissen Wärme von bis zu fünfzig Grad ab, gut in der Hand oder in der Jackentasche zu tragen.
Reaktivieren: Sobald die Füllung wieder vollständig fest ist, macht ein rund zehnminütiges Bad in kochendem Wasser das Gelkissen erneut einsatzbereit.
Aufbewahren: Zwischen zwei Einsätzen wird das abgekühlte Gelkissen trocken und ohne Druckstellen auf die Hülle gelagert.
Der eigentliche Vorteil dieses Ablaufs liegt in der Wiederholbarkeit: Anders als eine Einweg-Wärmflasche lässt sich der Handwärmer mit Metallplättchen über eine sehr lange Zeit hinweg immer wieder reaktivieren, ohne dass Füllung oder Wirkung dabei merklich nachlassen. Für Give-aways, die über mehrere Wintersaisons hinweg im Einsatz bleiben sollen, lohnt sich außerdem ein Blick auf begleitende Reisedecken, die denselben Gedanken des Kälteschutzes für kalte Wintertage im Fahrzeug oder unterwegs aufgreifen.
Wichtig für die Weitergabe an Kunden oder Mitarbeitende ist außerdem der Hinweis, dass eine zu heiße Wasserzufuhr beim Reaktivieren die Hülle beschädigen kann – ein Sieden im Wasserbad statt eines direkten Kontakts mit einer Herdplatte reicht für die Kristallauflösung völlig aus und schont dabei gleichzeitig die äußere Kunststoffhülle über viele Reaktivierungszyklen hinweg.
Neben der reinen Aktivierung lohnt sich vor der Weitergabe an Kunden oder Mitarbeitende auch ein Blick auf einige Ausnahmesituationen, in denen ein Gelkissen anders gehandhabt werden sollte als im gewöhnlichen Alltagseinsatz.
Diese wenigen Ausnahmen betreffen zwar nur einen kleinen Teil der Anwendungsfälle, sind aber gerade bei einer Weitergabe an wechselnde Personen im Betrieb oder im Verein wichtig, damit das Gelkissen tatsächlich als angenehmer statt als unangenehmer Kontakt in Erinnerung bleibt. Wer neben dem Gelkissen ein weiteres Produkt für den Nacken- und Kopfbereich sucht, findet in der Rubrik Nackenkissen einen passenden Begleitartikel für Reise und Erholung, der sich thematisch gut in eine gemeinsame Bestellung einfügt.
Ein Gelkissen zur Kälte-Wärme-Anwendung ist ein flexibles Kissen mit gelartiger Füllung, das je nach Bauart entweder über eine Metallplatte oder durch Kühlen beziehungsweise Erwärmen aktiviert wird.
Bei der Bauart mit Metallplättchen löst ein leichtes Knicken der Platte eine Kristallisation der Füllung aus, die für rund fünfzehn Minuten Wärme abgibt, ganz ohne Kühlschrank oder Wasserbad in unmittelbarer Nähe. Bei der einfacheren Bauart ohne Metallplättchen entscheidet die vorherige Lagerung über die Wirkung: Im Kühlschrank vorbereitet, sorgt das Kissen für eine kühlende Wirkung, in heißem Wasser vorgewärmt dagegen für eine wärmende. Beide Bauarten teilen sich denselben grundlegenden Zweck, unterscheiden sich aber deutlich darin, wie schnell und wie unabhängig von zusätzlicher Ausstattung sie tatsächlich einsatzbereit sind.
Der Handwärmer mit Metallplättchen liefert Wärme sofort auf Knopfdruck, während das einfache Kühl-/Wärmekissen vorher gezielt im Kühlschrank oder in heißem Wasser vorbereitet werden muss, bevor es tatsächlich wirkt.
Diese eingebaute Aktivierungsplatte macht den Handwärmer besonders für unterwegs interessant, etwa auf dem Weg zum Auswärtsspiel oder bei einem Außentermin, wo kein Kühlschrank und kein Wasserkocher zur Verfügung stehen. Das Kühl-/Wärmekissen ohne Metallplättchen punktet dagegen dort, wo ohnehin ein fester Standort mit entsprechender Ausstattung vorhanden ist, etwa im Vereinsheim oder in der betrieblichen Erste-Hilfe-Ecke, und wo sowohl eine kühlende als auch eine wärmende Anwendung gebraucht werden könnte. Welche Bauart die passendere Wahl ist, hängt also weniger von der Zielgruppe als vom tatsächlichen Einsatzort und der dort verfügbaren Ausstattung ab.
Sobald die Füllung nach dem Gebrauch wieder vollständig fest geworden ist, macht ein rund zehnminütiges Bad in kochendem Wasser den Handwärmer erneut vollständig einsatzbereit für den nächsten Einsatz.
Wichtig dabei ist, das Gelkissen im Wasserbad zu erhitzen und nicht direkt auf eine Herdplatte oder eine andere sehr heiße Fläche zu legen, da eine zu punktuelle Hitzeeinwirkung die äußere Kunststoffhülle beschädigen kann. Nach dem Sieden im Wasserbad kühlt das Kissen zunächst ab, bevor die Füllung wieder ihren ursprünglichen, flüssigen Zustand erreicht und für den nächsten Einsatz erneut geknickt werden kann. Dieser Zyklus lässt sich über eine sehr lange Zeit hinweg beliebig oft wiederholen, ohne dass Wärmeleistung oder Haltbarkeit der Hülle dabei merklich nachlassen, solange die Hülle selbst keine äußeren Beschädigungen aufweist.
Für spontane Wärme unterwegs eignet sich der Handwärmer mit Metallplättchen besser, während für gezielte Kälte- oder Wärmebehandlung am festen Standort das einfache Kühl-/Wärmekissen die passendere Wahl darstellt.
Am Messestand oder beim Auswärtsspiel überzeugt der Handwärmer durch seine sofortige Einsatzbereitschaft ohne zusätzliche Ausstattung, während im Vereinsheim oder in der betrieblichen Erste-Hilfe-Ecke das einfache Kühl-/Wärmekissen seine Stärke ausspielt, weil dort ohnehin ein Kühlschrank oder eine Möglichkeit zum Erhitzen von Wasser vorhanden ist. Bei der Formwahl innerhalb der Handwärmer-Reihe entscheidet vor allem die gewünschte Bedruckungsfläche: Größere Formen wie die ovale oder quadratische Ausführung bieten mehr Platz für Logo und Slogan gemeinsam, während kleinere Formen wie Herz oder Stern eher über die Kontur selbst auffallen.
Auf der äußeren Kunststoffhülle kommt meist ein Siebdruck oder ein Tampondruck zum Einsatz, je nachdem, wie groß und wie farbig das gewünschte Motiv ausfällt und wie viele Farben dabei verwendet werden.
Der Siebdruck eignet sich besonders für größere, flächige Motive auf den größeren Formen wie der ovalen oder quadratischen Ausführung, da sich hier mehrere Farben in einem Arbeitsgang gut übereinander auftragen lassen. Der Tampondruck kommt dagegen häufiger bei kleineren, filigranen Formen wie Herz oder Stern zum Einsatz, weil die gewölbte, kleinere Fläche eine punktuelle Übertragung des Druckbilds erleichtert. In beiden Fällen sollte das Motiv vorab an die tatsächliche Wölbung der jeweiligen Form angepasst werden, damit Schrift und Logo auch nach mehreren Reaktivierungszyklen im Wasserbad gut lesbar bleiben.
Ein wirtschaftlicher Vorteil zeigt sich in der Regel schon bei kleineren zweistelligen Stückzahlen, weil Druckvorlage und Werkzeug für die Veredelung nur einmal eingerichtet werden müssen.
Bei sehr kleinen Mengen verteilen sich die einmaligen Einrichtungskosten der Veredelung auf nur wenige Stück und heben den Einzelpreis dadurch spürbar an, was sich besonders bei mehrfarbigen Motiven auf den größeren Formen deutlich bemerkbar macht. Ab einer mittleren Bestellmenge sinkt dieser Anteil pro Stück merklich, weshalb sich für wiederkehrende Anlässe wie eine jährliche Wintersaison oder eine feste Vereinsausstattung eine etwas größere Sammelbestellung häufig deutlich stärker rechnet als mehrere kleine, unregelmäßige Nachbestellungen mit jeweils neu anfallenden Einrichtungskosten für dieselbe Veredelungstechnik und Druckvorlage über mehrere Jahre verteilt.
Ob spontaner Kälteschutz unterwegs oder feste Ausstattung am Standort – wir unterstützen Sie bei der Auswahl zwischen Handwärmer mit Metallplättchen und einfachem Kühl-/Wärmekissen.
Von der ersten Formauswahl bis zur termingerechten Lieferung stimmen wir Bauart, Motiv und Druckverfahren auf Ihren geplanten Einsatz ab.