Sie überlegen, welche Glasart, Gravur oder Verpackung zu Ihrem nächsten Empfang, Kundenabend oder Firmenevent passt, und möchten dabei Mengen und Liefertermin frühzeitig klären? Wir beraten Sie gerne dazu.
Schreiben Sie uns Anlass, Einsatzort und gewünschte Stückzahl – wir schlagen Ihnen eine passende Ausführung samt Veredelung vor.
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Ein Kerzenhalter als Werbeartikel ist ein Glasgefäß mit einer auf Kerze oder Teelicht abgestimmten Öffnung, das Unternehmen mit Logo, Gravur oder saisonalem Dekor veredeln und als Geschenk, Streuartikel oder Tischdeko einsetzen. Bevor eine Bestellung angestoßen wird, entscheidet zunächst die Glasart über Optik und Veredelungsmöglichkeiten: Klarglas, satiniertes Glas und bedrucktes Glas verhalten sich beim Gravieren, Bedrucken und im späteren Kerzenschein unterschiedlich, und wer einen Kerzenhalter mit Logo plant, sollte diese Entscheidung an den Anfang der Planung stellen statt sie der Produktion zu überlassen.
Für eine erste Grobauswahl reicht es, sich zwischen einer zurückhaltenden und einer auffälligen Optik zu entscheiden; die endgültige Wandstärke, Öffnungsweite und Höhe richten sich danach, ob eine schlanke Stabkerze, eine breitere Stumpenkerze oder ein Teelicht hineinpassen soll. Als Richtwert bewegen sich gängige Ausführungen zwischen einem kompakten Teelichtglas von wenigen Zentimetern Höhe und einer größeren Windlichtvariante, die auch bei etwas Zug im Eingangsbereich zuverlässig steht; die genaue Größe sollte daher immer zusammen mit dem geplanten Aufstellort und der bevorzugten Kerzenart festgelegt werden, statt sie erst nach der Bestellung zu prüfen. Bestellt ein Unternehmen zusätzlich Trinkflaschen für dieselbe Aktion, lassen sich Gravurtermin und Versand meist gemeinsam mit der Produktion abstimmen, da beide Artikelgruppen ähnliche Veredelungswege durchlaufen.
Ein Familienbetrieb aus dem Küchenbau bereitet den jährlichen Kundenabend im Dezember vor und sucht für die Tischdeko einen Kerzenhalter als Werbegeschenk, der zum Anlass passt und nach dem Abend nicht sofort in einer Schublade verschwindet. Bevor die Bestellung freigegeben wird, hält die Marketingverantwortliche Anlass, Wunschoptik, Verpackung und Menge in einem kurzen internen Vermerk fest, damit Produktion und Versand auf denselben Stand zugreifen können.
Anlass: Kundenabend im Dezember, 60 Gäste an zwölf Tischen im Ausstellungsraum.
Wunsch: dezente Gravur statt auffälligem Saisonmotiv, damit die Gläser auch im Januar noch auf dem Empfangstresen stehen können.
Verpackung: kleine Faltschachtel mit Band, geeignet als Mitnahme-Geschenk am Ausgang.
Entscheidung: 72 satinierte Gläser mit Gravur, verteilt auf sechs Stück pro Tisch statt einzelner Streuartikel je Gast.
Für den Empfang bestellt das Unternehmen außerdem Namensschilder für das Servicepersonal, damit Gäste und Team am Eingang schnell zueinander finden – die Gläser auf den Tischen sorgen dann für die eigentliche Atmosphäre des Abends. Diese Aufteilung in zwei kleine, klar getrennte Positionen lässt sich außerdem im folgenden Jahr wiederverwenden, ohne dass die Planung jedes Mal komplett neu beginnen muss. Der interne Vermerk selbst bleibt dabei bewusst kurz: Sobald Anlass, Wunschoptik, Verpackung und Menge einmal schriftlich festgehalten sind, kann die Produktion direkt mit der Kalkulation beginnen, statt vorab weitere Rückfragen zu Details zu stellen, die sich ohnehin erst am fertigen Muster beurteilen lassen.
Ein Kerzenhalter mit Firmenlogo eignet sich für unterschiedliche Anlässe – vom kurzen Kontakt am Empfang bis zur Tischdeko an einem Gala-Abend. Die folgenden vier Einsatzfelder unterscheiden sich vor allem in Stückzahl, Veredelungsaufwand und Verpackung, und meist entscheidet der Anlass, welche Variante überwiegt.
Empfang und Rezeption: einzelne Stücke mit Gravur, oft als erste Geste gegenüber Besucherinnen, Besuchern oder Neukunden am Empfangstresen.
Streuartikel und Mailing: kleinere Stückzahlen mit Aufdruck als Beilage zu einem Versandpaket oder Messebeutel, abgestimmt auf das jeweilige Mailing, damit Format und Botschaft der Sendung zusammenpassen.
Tischdeko bei Firmenevents: größere Stückzahlen für Weihnachtsfeiern, Kundenabende oder Jubiläen, meist mit einheitlichem Dekor über mehrere Tische verteilt.
Baustein für Präsentkörbe: einzelnes Element in einer Willkommensbox für neue Kundinnen, Kunden oder Mitarbeitende, dort meist zusammen mit zwei oder drei weiteren kleinen Positionen.
Welches Einsatzfeld im Vordergrund steht, bestimmt letztlich auch, ob eine einzelne Sonderanfertigung ausreicht oder ob eine größere Serie mit einheitlichem Dekor über mehrere Standorte hinweg sinnvoller ist. Firmen, die mehrere Anlässe im Jahr bedienen, planen die vier Felder häufig getrennt und legen für jedes eine eigene, kleinere Bestellung an, statt eine einzige große Sammelbestellung über alle vier Einsatzfelder hinweg zu kalkulieren. So bleibt jede Position für sich abrechenbar, und ein verschobener Termin bei einem Firmenevent verzögert nicht automatisch auch die laufende Mailing-Aktion oder den Empfangsbestand.
Ein Kerzenhalter mit Gravur durchläuft bis zur Anlieferung mehrere Entscheidungen, die sich in der Praxis in einer festen Reihenfolge treffen lassen, statt sie parallel und damit unübersichtlich zu klären.
Erster Schritt – Glasform und Größe: Am Anfang steht die Wahl zwischen einem schlichten Becherglas und einer Ausführung mit weiterer Öffnung für dickere Kerzen; die Größe richtet sich nach dem geplanten Kerzentyp und dem verfügbaren Platz am Aufstellort.
Zweiter Schritt – Veredelungsverfahren: Je nach Budget und Stückzahl kommt Sandstrahlung, Gravur, Siebdruck oder ein Aufkleber-Sleeve zum Einsatz; kleine Serien lassen sich meist wirtschaftlicher mit Sleeve oder Siebdruck umsetzen, größere Serien eher mit Gravur, einem Verfahren, das Unternehmen auch bei Uhren häufig für eine dauerhafte, abriebfeste Kennzeichnung nutzen.
Dritter Schritt – Verpackung und Zubehör: Es folgt die Entscheidung, ob eine Faltschachtel mit Band, ein Display-Karton mit Kordel oder eine schlichte Einzelverpackung zum Anlass passt, und ob eine Kerze direkt beigelegt werden soll oder nicht. Bei einer größeren Serie lohnt sich außerdem ein einheitlicher Anhänger mit kurzem Grußtext, damit alle Stücke einer Aktion optisch zusammengehören, auch wenn sie an unterschiedlichen Tagen ausgegeben werden.
Vierter Schritt – Menge und Anlieferung: Zum Schluss werden Liefertermin, Zwischenlagerung und eine mögliche Nachbestellung abgestimmt, damit die Aktion nicht durch einen einzelnen fehlenden Karton kurz vor dem Termin ins Stocken gerät.
Wer diese vier Punkte bereits vor der Anfrage grob sortiert hat, verkürzt die Abstimmung mit der Produktion erheblich und vermeidet kurzfristige Änderungen kurz vor dem Versand, die sich sonst leicht auf den gesamten Zeitplan der Aktion auswirken.
Glas verträgt Druck und Stoß deutlich schlechter als Kunststoff oder Textil, weshalb Transport und Lagerung eines Glaskerzenhalters als Giveaway eigene Aufmerksamkeit verdienen, gerade wenn Reste einer Aktion bis zum nächsten Anlass aufbewahrt werden sollen.
Für den Transport zu einer externen Veranstaltung greifen viele Teams zusätzlich auf gepolsterte Taschen zurück, in denen einzelne Gläser während der Fahrt nicht aneinanderschlagen. Wer diese vier Punkte einmal fest in der eigenen Lager- und Versandroutine verankert, verliert über mehrere Aktionen hinweg deutlich weniger Ware durch Bruch als bei einer Lagerung ohne feste Abläufe. Gerade bei Sonderanfertigungen mit individueller Gravur lohnt sich dieser Aufwand zusätzlich, da eine beschädigte Charge nicht einfach als Standardartikel nachbestellt werden kann, sondern erneut den vollständigen Veredelungsprozess durchlaufen muss.
Ein Kerzenhalter als Werbeartikel ist ein Glasgefäß für Kerze oder Teelicht, das Unternehmen mit Logo oder Gravur veredeln und als Geschenk, Streuartikel oder Tischdeko bei Veranstaltungen einsetzen.
Anders als viele kleine Streuartikel bleibt ein solches Glas meist über Wochen sichtbar auf einem Schreibtisch, Fensterbrett oder Empfangstresen stehen, statt nach kurzem Gebrauch in einer Schublade zu verschwinden. Die Wahl zwischen Klarglas, satiniertem Glas und bedrucktem Glas entscheidet dabei vor allem über die spätere Veredelungstechnik, während Größe und Öffnungsweite festlegen, welche Kerzenart überhaupt hineinpasst. Am Ende zählt vor allem, dass Optik und Veredelung zum geplanten Einsatzort und zur Zielgruppe passen, statt nur die günstigste verfügbare Ausführung ohne weitere Prüfung zu wählen.
In ein Glasgefäß passen je nach Öffnungsweite Teelichter, kurze Stabkerzen oder kleinere Stumpenkerzen; die genaue Passform hängt vom Innendurchmesser und von der Höhe des jeweiligen Modells ab, nicht nur von der Außenoptik.
Ein schlankes Becherglas nimmt meist nur ein Teelicht oder eine dünne Stabkerze auf, während eine breitere Ausführung auch einer kleinen Stumpenkerze ausreichend Platz bietet, ohne dass die Flamme dem Glasrand zu nahe kommt. Wer unsicher ist, welche Kerzenart tatsächlich passt, sollte vor der Bestellung die Innenmaße genau prüfen, statt sich allein auf die Außenoptik zu verlassen. Für Streuaktionen mit hoher Stückzahl bevorzugen viele Unternehmen zudem eine batteriebetriebene LED-Kerze, die ohne offene Flamme funktioniert und sich unabhängig von Brandschutzauflagen am jeweiligen Veranstaltungsort einsetzen lässt.
Gängige Verfahren sind Gravur, Sandstrahlung, Siebdruck und ein Aufkleber-Sleeve; welches Verfahren sich eignet, hängt vor allem von Stückzahl, Budget und der gewünschten Haltbarkeit der Kennzeichnung ab.
Gravur und Sandstrahlung wirken dauerhaft und abriebfest, verlangen aber meist eine höhere Mindestmenge, damit sich der Aufwand für die Vorbereitung der Vorlage lohnt. Siebdruck und Sleeve lassen sich dagegen auch in kleineren Serien wirtschaftlich umsetzen und eignen sich gut, wenn ein Motiv häufiger gewechselt werden soll, etwa bei wechselnden Saisonaktionen. Bei farbigem oder stark strukturiertem Glas ist außerdem vorab zu klären, welche Verfahren auf der jeweiligen Oberfläche überhaupt ein sauberes Ergebnis liefern, da nicht jede Technik auf jedem Untergrund gleich gut haftet.
Üblich sind eine kleine Faltschachtel mit Band, ein Display-Karton mit Kordel oder eine schlichte Einzelverpackung; die Wahl richtet sich nach Anlass, Budget und geplanter Übergabe an die Gäste.
Eine Faltschachtel mit Band eignet sich gut für ein persönliches Übergabegeschenk, etwa am Empfangstresen oder auf einem Gala-Abend, während ein Display-Karton mit Kordel und Anhänger eher für eine größere Serie mit einheitlicher Optik gedacht ist, die im Regal oder auf einem Messestand präsentiert wird. Manche Ausführungen enthalten bereits eine passende Kerze, andere werden bewusst ohne Kerze verschickt, damit Empfängerinnen und Empfänger eine bereits vorhandene Kerze weiterverwenden können. Für den Versand per Post empfiehlt sich zusätzlich eine stoßfeste Innenpolsterung, da Glas auch in stabiler Verpackung empfindlich auf Erschütterungen reagiert.
Die Mindestmenge unterscheidet sich je nach Veredelungsverfahren deutlich; als grober Erfahrungswert verlangen Gravur und Sandstrahlung meist eine höhere Stückzahl als Sleeve oder Siebdruck bei vergleichbarem Budget.
Wer nur eine kleine, sehr persönliche Serie für den Empfang benötigt, kommt mit einem einfacheren Verfahren wie Sleeve oder Siebdruck meist auch bei geringeren Stückzahlen zu einem wirtschaftlichen Preis, während sich eine Gravur erst ab einer größeren Menge wirklich lohnt. Bei einer Mischbestellung aus mehreren Glasfarben oder Motiven ist zusätzlich zu prüfen, ob sich die einzelnen Varianten für die Mindestmengenberechnung zusammenzählen lassen oder ob jede Variante einzeln die Mindestmenge erreichen muss. Ein frühzeitiges Gespräch mit der Produktion klärt diese Frage meist schneller, als es eine spätere Anpassung der bereits laufenden Bestellung täte.
Am sichersten ist eine trockene, temperaturstabile Lagerung mit Zwischenlagen zwischen den einzelnen Gläsern, damit sie beim Stapeln nicht direkt aneinander reiben, gegeneinander verrutschen oder an den Rändern absplittern.
Wachsreste sollten vor dem Einlagern vollständig entfernt werden, da sie bei Wärme wieder weich werden und sich mit der Zeit fest mit dem Karton verbinden können. Für den erneuten Transport zu einer Folgeveranstaltung eignet sich eine gepolsterte Tasche oder ein Karton mit fester Zwischenlage besser als eine offene Kiste, in der sich die Gläser während der Fahrt gegenseitig berühren. Wer regelmäßig mehrere Aktionen pro Jahr plant, lohnt zusätzlich eine feste Beschriftung der Lagerkartons nach Dekor und Menge, damit sich der aktuelle Bestand ohne erneutes Auspacken überblicken lässt.
Sie planen einen Kundenabend, eine Weihnachtsaktion oder eine dauerhafte Ausstattung für Empfang und Büro und sind sich noch unsicher, welche Glasart und Veredelung am besten passt? Wir gehen Ihre Anforderungen gerne gemeinsam mit Ihnen durch.
Nennen Sie uns Anlass, gewünschte Stückzahl und ein grobes Budget – wir schlagen Ihnen passende Ausführungen samt Verpackung vor.