Sagen Sie uns, wie viele Fahrzeuge ausgestattet werden sollen und welche Bausteine Ihnen wichtig sind, und wir stellen ein passendes Muster zusammen.
Für Ausstattungsstufe, Bedruckung und Liefertermin sprechen wir uns direkt mit Ihnen ab, damit die Umstellung reibungslos in Ihre Flotte passt.
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Innerhalb eines vollständigen Sicherheitspakets nimmt ein einzelnes Werkzeug meist die zentrale Rolle ein, weil es mehrere Funktionen in einem griffbereiten Gerät bündelt. Wer ein Sicherheitswerkzeug fürs Auto mit Firmenlogo plant, trifft auf Ausführungen, die über die klassische Kombination aus Glasbrecher und Gurtschneider hinausgehen.
Kernaussage: Je mehr Funktionen ein einzelnes Werkzeug im Sicherheitspaket übernimmt, desto weniger Einzelteile müssen im Ernstfall gesucht werden.
Zusatzlicht für die Dunkelheit: Einige Ausführungen integrieren mehrere kleine LEDs mit Blinkfunktion, sodass sich das Werkzeug bei einer Panne am Straßenrand zusätzlich als Signalgeber nutzen lässt, ohne dass ein separates Leuchtmittel gesucht werden muss.
Magnethalterung am Armaturenbrett: Ein eingelassener Magnet hält das Werkzeug an einer Metallfläche im Innenraum fest, sodass es weder im Handschuhfach verrutscht noch bei einer Vollbremsung durch den Fußraum rutscht.
Eine Anschaffung, mehrere Funktionen: Für die Beschaffung bedeutet die Kombination aus Werkzeug, Licht und Halterung, dass ein einzelner Artikel gleich mehrere Positionen der ursprünglichen Checkliste gleichzeitig abdeckt, was die Bestellung für größere Flotten spürbar vereinfacht.
Kompakte Bauform: Trotz der zusätzlichen Funktionen bleibt das Werkzeug klein genug, um in einer Türablage oder an einer Sonnenblende befestigt zu werden, statt als eigenständiges, sperriges Zubehörteil den Innenraum zu beanspruchen.
Ergänzt wird das Werkzeug in der Praxis häufig um einen zweiten Wärmeartikel für die Erstversorgung: Manche Fuhrparks legen zusätzlich eine Rettungsdecke in dasselbe Fach, damit beide Artikel bei einem Unfall unmittelbar nacheinander zur Hand sind, statt an unterschiedlichen Stellen im Fahrzeug verteilt zu liegen.
Wer für einen Fuhrpark, ein Autohaus oder eine Fahrschule ein Kfz-Sicherheitspaket mit Logo zusammenstellen möchte, steht selten vor der Frage nach einem einzelnen Artikel, sondern vor der Zusammensetzung mehrerer Bausteine, die im Ernstfall zusammenwirken müssen. Ein Baustein allein deckt selten alle Situationen ab, die im Straßenverkehr auftreten können, weshalb sich ein Blick auf das Gesamtpaket lohnt, bevor einzelne Artikel bestellt werden. Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Bestandteile, bevor im weiteren Verlauf einzelne Elemente vertieft werden.
Diese sechs Punkte bilden das Grundgerüst, an dem sich sowohl Privatpersonen als auch Fuhrparkverantwortliche orientieren können. Für Betriebe kommt ein weiterer Aspekt hinzu: die einheitliche Bedruckung aller Bausteine mit demselben Logo, damit das Paket über die gesamte Flotte hinweg wie eine zusammengehörige Ausstattung wirkt, statt wie zufällig zusammengekaufte Einzelartikel. Wer die Checkliste einmal für den eigenen Fuhrpark durchgeht, stellt häufig fest, dass einzelne Bausteine bereits vorhanden sind, während andere gezielt nachbestellt werden müssen, um die Ausstattung über alle Fahrzeuge hinweg anzugleichen.
Eine Fahrschule mit mehreren Schulungsfahrzeugen stellt fest, dass die Sicherheitsausstattung von Wagen zu Wagen unterschiedlich ausfällt: In manchen Fahrzeugen liegt ein Rettungswerkzeug in der Tür, in anderen fehlt es ganz, während Warnwesten teils im Kofferraum, teils im Handschuhfach zu finden sind. Bei der halbjährlichen Fahrzeugkontrolle fällt der Fahrschulleitung auf, dass diese uneinheitliche Verteilung gerade bei Fahrschülern für Verunsicherung sorgt, weil niemand genau weiß, wo welcher Gegenstand zu finden ist.
Die Fahrschule entscheidet sich, für alle Fahrzeuge ein identisches Paket zusammenzustellen: Rettungswerkzeug, Warnweste, Rettungsdecke und ein kleines Erste-Hilfe-Modul, jeweils am selben Befestigungspunkt hinter dem Beifahrersitz montiert. Wer auf diese Weise eine Notfallausstattung für Firmenfahrzeuge bedrucken lässt, sorgt zugleich dafür, dass jedes Fahrzeug optisch als Teil derselben Flotte erkennbar bleibt. Ergänzend erhält jede Warnweste denselben Aufdruck wie die übrige Sicherheitswesten-Ausstattung der Fahrschule, damit auch Fahrschüler das Fahrzeug sofort dem Betrieb zuordnen können.
Ergebnis: Fahrlehrer berichten, dass Fahrschüler nach der Umstellung deutlich sicherer auf die Ausstattung zugreifen, weil sie in jedem Fahrzeug der Flotte dieselbe Anordnung vorfinden, unabhängig davon, welches Auto für die jeweilige Fahrstunde eingeteilt ist.
Die Fahrschule plant inzwischen, auch neue Fahrzeuge grundsätzlich mit demselben Paket auszuliefern, bevor sie überhaupt in den regulären Schulungsbetrieb übernommen werden, damit die Einheitlichkeit über die gesamte Flotte hinweg von Anfang an bestehen bleibt. Für die Verwaltung ergibt sich daraus ein weiterer Vorteil: Die jährliche Kontrolle der Sicherheitsausstattung lässt sich anhand einer einzigen Checkliste für alle Fahrzeuge gleichzeitig durchführen, statt jedes Fahrzeug einzeln und mit abweichenden Kriterien zu prüfen.
Ein Sicherheitsset für den Fuhrpark bestellen möchten längst nicht mehr nur klassische Speditionen oder Fahrschulen. Die folgenden vier Gruppen greifen aus unterschiedlichen, aber vergleichbaren Gründen auf ein einheitlich bedrucktes Paket zurück, das neben dem Rettungswerkzeug häufig auch ein Erste-Hilfe-Sets enthält:
Fuhrparkbetriebe: Für sie zählt vor allem die Einheitlichkeit über viele Fahrzeuge hinweg, damit sich Fahrer unabhängig vom zugewiesenen Wagen sofort zurechtfinden.
Autohäuser: Sie geben das Paket häufig bei der Fahrzeugübergabe mit, um Neuwagenkunden von Beginn an eine vollständige Sicherheitsausstattung mitzugeben.
Fahrschulen: Für sie steht die Nachvollziehbarkeit im Vordergrund, damit Fahrschüler in jedem Schulungsfahrzeug dieselbe Anordnung vorfinden.
Vereine und Rettungsorganisationen: Sie nutzen das Paket zusätzlich als Anschauungsobjekt bei Informationsständen, um die einzelnen Bestandteile im direkten Gespräch zu erklären.
In allen vier Fällen bleibt der gemeinsame Nenner, dass das Sicherheitspaket nicht als einzelnes Werbegeschenk wirkt, sondern als Teil der Fahrzeugausstattung selbst wahrgenommen wird. Für die Beschaffung bedeutet das, dass sich Nachbestellungen meist an der Größe der Flotte orientieren und nicht an einzelnen, voneinander unabhängigen Kaufentscheidungen.
Für alle vier Gruppen gilt zudem, dass die Entscheidung selten am Preis eines einzelnen Bausteins hängt, sondern an der Frage, wie viele Fahrzeuge oder Standorte gleichzeitig versorgt werden müssen. Wer diese Zahl frühzeitig kennt, kann Staffelpreise und Liefertermine realistischer mit der Druckerei abstimmen, statt die Bestellung mehrfach nachträglich anzupassen.
Wer ein Kfz-Notfallset als Werbegeschenk kaufen möchte, muss sich nicht zwingend für die vollständigste Variante entscheiden. In der Praxis haben sich drei Ausstattungsstufen etabliert, die sich in Umfang und Beschaffungsaufwand unterscheiden, sodass sich für nahezu jedes Budget eine passende Zusammenstellung finden lässt. Verstaut wird das gewählte Paket anschließend meist zusammen mit passenden Kofferraumtaschen im Fahrzeug, damit alle Bestandteile an einem festen Ort griffbereit bleiben, statt einzeln im Fahrzeug verteilt zu sein.
Für die Auswahl der passenden Stufe lohnt sich ein Blick auf die tatsächliche Nutzung der Fahrzeuge: Flotten mit hoher Kilometerleistung oder Nachtfahrten profitieren eher von der Premium-Stufe, während Fahrzeuge mit überwiegend kurzen Innenstadtstrecken häufig mit der Basis- oder Komplett-Stufe ausreichend ausgestattet sind. Wer sich unsicher ist, startet in der Praxis meist mit der Komplett-Stufe für die gesamte Flotte und rüstet einzelne, besonders beanspruchte Fahrzeuge im Nachgang gezielt auf die Premium-Stufe auf, statt von Beginn an für alle Fahrzeuge dieselbe Höchstausstattung zu kalkulieren.
Zu einem Kfz-Sicherheitspaket gehören mindestens ein Rettungswerkzeug mit Glasbrecher und Gurtschneider, eine Warnweste sowie eine Erste-Hilfe-Grundausstattung. Ergänzend sind eine Rettungsdecke und eine zusätzliche Lichtquelle sinnvoll.
Diese fünf Bausteine decken die häufigsten Situationen ab, die nach einem Unfall oder einer Panne auftreten können: das Verlassen eines beschädigten Fahrzeugs, die eigene Sichtbarkeit am Fahrbahnrand, die Erstversorgung kleinerer Verletzungen und der Schutz vor Auskühlung bis zum Eintreffen von Hilfe. Welche Bausteine tatsächlich benötigt werden, hängt auch von der Nutzung des Fahrzeugs ab: Wer überwiegend kurze Strecken innerorts fährt, kommt mit einer Basisausstattung meist aus, während Vielfahrer und Nachtfahrer von einer umfassenderen Zusammenstellung mit zusätzlicher Beleuchtung profitieren.
Ein Sicherheitswerkzeug sollte griffbereit im Innenraum liegen, etwa an der Kopfstütze, der Mittelkonsole oder in der Türablage, nicht im Kofferraum. Im Ernstfall muss es ohne langes Suchen erreichbar sein.
Der Grund liegt im typischen Ablauf eines Unfalls: Ist eine Tür blockiert oder eine Scheibe zerbrochen, bleibt oft nur der direkte Zugriff auf den Innenraum, während der Kofferraum unter Umständen gar nicht mehr erreichbar ist. Eine Befestigung an der Kopfstütze oder mit einer Magnethalterung am Armaturenbrett sorgt dafür, dass auch eine verletzte oder unter Schock stehende Person das Werkzeug ohne komplizierte Suche findet. Bei mehreren Fahrzeugen im Fuhrpark empfiehlt sich zusätzlich ein einheitlicher Befestigungsort über die gesamte Flotte hinweg, damit sich Fahrerinnen und Fahrer beim Wechsel des Fahrzeugs nicht neu orientieren müssen.
Zwingend erforderlich ist eine einheitliche Ausstattung nicht, sie erleichtert aber den Alltag erheblich. Wenn Fahrer regelmäßig zwischen verschiedenen Fahrzeugen wechseln, sorgt eine identische Anordnung für spürbar mehr Sicherheit im Ernstfall.
Gerade in Fuhrparks mit häufig wechselnden Fahrern, etwa bei Fahrschulen, Mietwagenflotten oder Außendienstteams, zahlt sich eine einheitliche Ausstattung besonders aus, weil niemand im Ernstfall erst überlegen muss, in welchem Fach sich das gesuchte Element in diesem speziellen Fahrzeug befindet. Bei kleineren Betrieben mit wenigen, festen Fahrzeugzuordnungen ist der Effekt geringer, weil jeder Fahrer sein eigenes Fahrzeug ohnehin gut kennt. Für die Beschaffung lohnt sich dennoch häufig eine einheitliche Lösung, weil sie spätere Nachbestellungen und die Kontrolle der Ausstattung deutlich vereinfacht.
Eine Kontrolle der Kfz-Sicherheitsausstattung empfiehlt sich mindestens einmal jährlich, am besten im Rahmen der ohnehin anstehenden Fahrzeugwartung. Verfallsdaten einzelner Bestandteile sollten dabei gesondert geprüft werden.
Bei der jährlichen Kontrolle lohnt sich ein Blick auf mehrere Punkte gleichzeitig: die Vollständigkeit aller Bausteine, den Zustand von Verpackungen und Verschlüssen sowie eventuelle Verfallsdaten innerhalb der Erste-Hilfe-Bestandteile. Batteriebetriebene Elemente wie eine zusätzliche Lichtquelle sollten zudem auf ihre Funktion getestet werden, da eine leere Batterie im Ernstfall den Nutzen des gesamten Bausteins zunichtemacht. Wer die Kontrolle mit der ohnehin fälligen Fahrzeugwartung koppelt, spart sich einen zusätzlichen separaten Termin und stellt gleichzeitig sicher, dass die Prüfung nicht in Vergessenheit gerät.
Ein einfaches Rettungswerkzeug verbindet meist nur Glasbrecher und Gurtschneider in einem Griff. Ein Multifunktionswerkzeug ergänzt diese Grundfunktion häufig um eine Lichtquelle und eine Magnethalterung für die Befestigung im Fahrzeug.
Der praktische Unterschied zeigt sich vor allem bei der Anzahl der Einzelteile, die ein Fahrzeug mitführen muss: Wo ein einfaches Werkzeug nur die reine Rettungsfunktion abdeckt, übernimmt ein Multifunktionsgerät zusätzlich die Rolle einer Signalleuchte bei Dunkelheit und lässt sich über die eingebaute Magnethalterung fest an einer Metallfläche im Innenraum anbringen, statt lose in einem Fach zu liegen. Für Flotten mit vielen Fahrzeugen kann diese Bündelung die Beschaffung vereinfachen, weil ein einzelner Artikel gleich mehrere Positionen einer Ausstattungscheckliste abdeckt. Der Anschaffungspreis liegt entsprechend etwas über dem eines einfachen Werkzeugs ohne Zusatzfunktionen.
Besonders lohnt sich ein komplettes Sicherheitspaket für Fuhrparkbetriebe, Autohäuser, Fahrschulen sowie Vereine und Rettungsorganisationen. In all diesen Fällen wirkt das Paket als Teil der Fahrzeugausstattung, nicht als reines Werbegeschenk.
Fuhrparkbetriebe profitieren von der Einheitlichkeit über viele Fahrzeuge hinweg, Autohäuser nutzen das Paket als Ergänzung zur Neuwagenübergabe, und Fahrschulen sorgen damit für Nachvollziehbarkeit über die gesamte Schulungsflotte. Vereine und Rettungsorganisationen wiederum setzen das Paket häufig zusätzlich als Anschauungsobjekt bei Informationsständen ein, um einzelnen Bausteinen im direkten Gespräch mit Besuchern eine konkrete Funktion zuzuordnen. Für reine Bürogeschenke ohne jeden Fahrzeugbezug eignet sich das Paket dagegen weniger, weil sein eigentlicher Mehrwert erst im Zusammenhang mit einem tatsächlich genutzten Fahrzeug entsteht.
Sagen Sie uns, welche Bausteine Sie bereits im Einsatz haben und welche noch fehlen, und wir schlagen eine passende Ergänzung vor.
Für Stückzahl, Bedruckung und Liefertermin sprechen wir uns direkt mit Ihnen ab, damit die Ausstattung pünktlich zur geplanten Flottenkontrolle bereitsteht.