Von der kompakten Bluetooth-Tastatur bis zum Kombigerät mit Ständerfunktion fertigen wir Tastaturen nach Ihren Vorgaben zu Material, Layout und Verschlussart.
Sprechen Sie uns zu Mindestmengen, Tablet-Kompatibilität und Lieferzeit an – unser Team berät Sie zur passenden Ausführung für Ihren Einsatzzweck.
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Eine Tastatur als Werbeartikel ist in den meisten Fällen eine kompakte, kabellose Eingabetastatur für Smartphones und Tablets, die sich über eine Funkverbindung mit dem Gerät koppeln lässt und häufig zusätzlich als Ständer oder Schutzhülle dient. Anders als eine klassische Bürotastatur für den Schreibtisch-PC ist sie auf mobile Einsätze ausgelegt: Kundentermine, Messen, den Wechsel zwischen Homeoffice und Büro. Touchpens übernehmen im selben mobilen Einsatz eine zweite Eingabemethode für den Touchscreen, wenn Tippen allein nicht ausreicht.
Welche Bauform sich eignet, hängt vor allem davon ab, ob die Tastatur dauerhaft am Tablet verbleibt oder nur bei Bedarf herausgeholt wird. Auf dem Kunstleder-Case oder dem Kunststoffgehäuse findet sich in jeder Bauform ausreichend Fläche, sodass sich Tastaturen mit Logo unabhängig von der gewählten Ausführung bedrucken lassen.
Wie eine Tastatur mit einem Tablet oder Smartphone kommuniziert, unterscheidet sich je nach Modell deutlich. Bei Tastaturen mit Gravur eignet sich vor allem der Metallrahmen mancher Kombigeräte für eine dauerhafte Kennzeichnung, während reine Kunststoffgehäuse auf Druckverfahren angewiesen bleiben.
Bluetooth: Verbindet sich direkt mit dem Betriebssystem des Geräts, ohne separaten Empfänger, dafür mit etwas höherem Akkuverbrauch.
2,4-GHz-Funk mit USB-Dongle: Ein kleiner Empfänger steckt im USB-Anschluss, die Verbindung bleibt stabil, belegt aber einen Anschluss dauerhaft.
Kabelgebunden über USB-C: Keine Batterie oder Akku nötig, dafür bleibt die Tastatur über das Kabel fest mit dem Gerät verbunden.
Ältere Tablet-Modelle ohne aktuelle Bluetooth-Version koppeln sich unter Umständen langsamer oder gar nicht mit neueren Tastaturen, weshalb ein kurzer Kompatibilitätstest vor einer größeren Bestellung sinnvoll bleibt.
Bluetooth als Verbindungsart ist bei mobilen Tastatur-Kombigeräten mittlerweile Standard, weil es ohne separaten Steckplatz auskommt und mit den meisten Tablets und Smartphones zusammenarbeitet.
Über die reine Funktion hinaus unterscheiden sich Tastatur-Kombigeräte in Material und Zusatzausstattung der Hülle. Wer Tastaturen als Werbemittel einsetzt, achtet dabei meist auf denselben Kompromiss wie bei jeder Schutzhülle: Stabilität gegenüber Gewicht.
Tastaturbürsten entfernen Krümel und Staub, die sich trotz geschlossenem Case mit der Zeit zwischen den Tasten sammeln.
Neben Bauform und Material entscheiden einige technische Kriterien darüber, ob Tastaturen als Werbegeschenk im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt werden oder in der Schublade verschwinden.
1Kompatibilität: Passt die Tastatur zur Bildschirmgröße und zum Betriebssystem des eingesetzten Tablets oder Smartphones?
2Akkulaufzeit: Wie oft muss das eingebaute Akku über das mitgelieferte Ladekabel nachgeladen werden?
3Tastenanschlag: Wie viel Widerstand geben die einzelnen Tasten beim Vielschreiben unterwegs?
4Layout: Folgt die Tastenbelegung dem gewohnten QWERTZ- oder QWERTY-Standard des Empfängerlandes?
Ein beigelegtes Ladekabel gehört bei den meisten Modellen zum Lieferumfang, ein zusätzliches Netzteil zum Aufladen über die Steckdose dagegen selten – üblich ist das Laden per USB-Anschluss an einem vorhandenen Rechner oder Ladegerät.
Wer alle vier Kriterien vorab klärt, vermeidet Rückfragen nach der Auslieferung. Kaffeebecher unterliegen bei internationalem Versand denselben Zoll- und Lieferfristen wie Tastaturen mit landesspezifischem Layout.
Wie gut eine Tastatur im mobilen Alltag funktioniert, zeigt sich zwischen zwei Terminen, nicht am Schreibtisch. Eine Vertrieblerin nutzt Tastaturen als Giveaway nicht nur zur Kundenübergabe, sondern auch im eigenen Arbeitsalltag zwischen zwei Besuchen.
Büro, 8:30 Uhr: Ein Rucksack trägt Tablet und Tastatur-Case zusammen zur ersten Station, der Akku ist über Nacht vollständig geladen.
Kundentermin 1, 10:00 Uhr: Am Besprechungstisch klappt das Case auf, die Tastatur tippt Notizen direkt in die gemeinsame Angebotsvorlage.
Zwischenstopp, 11:45 Uhr: Zwischen den Terminen bleibt die Tastatur eingeklappt im Case, während am Telefon der nächste Ansprechpartner bestätigt wird.
Kundentermin 2, 14:00 Uhr: Der Kunde bestätigt die Bestellung direkt auf dem Tablet, die Tastatur liegt bis zur Unterschrift eingeklappt am Tischrand.
Über den gesamten Tag hinweg bleibt die Tastatur damit weniger ein einzelnes Gerät als ein fester Bestandteil der mobilen Grundausstattung, die zwischen Terminen kaum auffällt und genau deshalb funktioniert.
Eine Tastatur als Werbeartikel ist meist eine kompakte, kabellose Eingabetastatur für Tablets und Smartphones, oft kombiniert mit einer Hülle, die zugleich als Ständer für das Gerät dient.
Sie verbindet sich in der Regel per Bluetooth mit dem Endgerät und lässt sich zusammengeklappt genauso leicht transportieren wie das Tablet selbst. Unternehmen setzen sie vor allem im mobilen Vertrieb, bei Kundenterminen und im Homeoffice-Wechsel ein, weil sie klassische Notizen auf Papier ersetzt und dabei sichtbar mit dem Firmenlogo versehen bleibt. Anders als eine feste Bürotastatur für den Schreibtisch-PC bleibt sie auf Mobilität statt auf permanenten Betrieb ausgelegt. Die Druckfläche liegt meist auf der Außenseite des Case oder auf dem Tastaturgehäuse selbst.
Eine gewöhnliche Bürotastatur ist auf Dauerbetrieb am Schreibtisch ausgelegt, eine Tastatur mit Tablet-Ständer dagegen auf wechselnde Einsatzorte und den Transport zusammen mit dem Tablet.
Bürotastaturen sind meist größer, bleiben kabelgebunden oder per Funk-Dongle permanent verbunden und bieten oft einen separaten Nummernblock. Die mobile Variante fällt kompakter aus, verzichtet häufig auf den Nummernblock und integriert stattdessen eine Ständerfunktion, die das Tablet beim Tippen aufrecht hält. Der Akku ersetzt dabei das Kabel, muss aber in regelmäßigen Abständen über ein mitgeliefertes Ladekabel aufgeladen werden. Für den täglichen Bürobetrieb am selben Platz bleibt die klassische Bürotastatur dennoch die robustere Wahl.
Bei normaler Nutzung hält der Akku einer Bluetooth-Tastatur je nach Modell mehrere Wochen bis wenige Monate durch, bevor er über das mitgelieferte Ladekabel wieder aufgeladen werden muss.
Die tatsächliche Laufzeit hängt stark davon ab, wie oft die Tastatur aktiv getippt wird und ob sie zwischen den Einsätzen vollständig ausgeschaltet oder nur in den Ruhemodus versetzt wird. Dauerhaft aktivierte Bluetooth-Verbindungen verbrauchen mehr Energie als eine Tastatur, die sich nach einigen Minuten Inaktivität automatisch trennt. Eine LED-Anzeige am Gehäuse informiert bei den meisten Modellen über den aktuellen Ladezustand, bevor der Akku vollständig leer läuft. Ein kurzes Nachladen über Nacht reicht bei den meisten Kombigeräten für mehrere Tage Nutzung aus.
Nein, die Innenmaße einer Tastatur-Hülle sind auf bestimmte Tablet-Größen zugeschnitten, weshalb vor der Bestellung ein Abgleich der Gerätemaße mit den Herstellerangaben nötig ist.
Eine zu kleine Hülle lässt sich nicht schließen, eine zu große dagegen bietet dem Tablet beim Transport keinen sicheren Halt mehr. Modelle mit einstellbaren Innenclips gleichen kleinere Maßunterschiede zwischen ähnlichen Tablet-Generationen aus, ersetzen aber keine grundsätzlich falsche Größenwahl. Wer mehrere Tablet-Modelle im Unternehmen im Einsatz hat, bestellt die passenden Hüllen daher am besten getrennt nach Gerätegröße statt in einer einzigen Sammelbestellung. Herstellerangaben zu Bildschirmdiagonale und exakten Gerätemaßen liefern dafür die zuverlässigste Grundlage.
QWERTZ und QWERTY unterscheiden sich in der Anordnung weniger Tasten, vor allem bei Y und Z sowie bei Sonderzeichen wie Klammern und dem @-Zeichen.
QWERTZ ist im deutschsprachigen Raum Standard und ordnet Y und Z entsprechend der Häufigkeit im Deutschen an, während QWERTY im englischsprachigen Raum verbreitet ist und diese beiden Tasten vertauscht. Für internationale Teams oder Empfänger außerhalb Deutschlands lohnt sich vor der Bestellung ein Abgleich, welches Layout am Zielort tatsächlich erwartet wird. Ein falsches Layout macht die Tastatur nicht unbrauchbar, verlangt aber eine Umgewöhnung bei Sonderzeichen und den beiden vertauschten Buchstaben. Manche Hersteller bieten dieselbe Tastatur wahlweise mit beiden Layout-Varianten an.
Das Logo wird meist im Digital- oder Tampondruck auf das Kunstleder- oder Kunststoffgehäuse der Tastatur beziehungsweise des Case aufgebracht.
Kunstleder-Oberflächen nehmen einen Digitaldruck gut auf, solange die Fläche eben genug bleibt, während geprägte oder genarbte Oberflächen eher für kleinere, kontrastreiche Logos geeignet sind. Auf glatten Kunststoffgehäusen kommt häufig Tampondruck zum Einsatz, der auch leicht gewölbte Flächen zuverlässig bedruckt. Bei Metallteilen am Gehäuserahmen mancher Kombigeräte lässt sich zusätzlich eine Lasergravur anbringen, die länger hält als ein reiner Aufdruck. Welches Verfahren sich eignet, hängt von Material, Logogröße und der gewünschten Haltbarkeit ab.
Wir statten Tastaturen mit Ihrem Firmenlogo aus, wahlweise als reines Bluetooth-Modell oder als Case mit Tablet-Ständer und Kartenfächern.
Nennen Sie uns Tablet-Modell, gewünschtes Layout und Stückzahl – wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot mit realistischer Lieferzeit.