Ob Messestand, Außendienst oder Übergabe zum Jahreswechsel: Wir beraten Sie zu Steppmuster, Gewichtsklasse und Passform, damit die Jacken zu Anlass und Zielgruppe passen.
Sprechen Sie uns auch bei Mischbestellungen aus mehreren Gewichtsklassen und beiden Passformen an – wir stimmen die einzelnen Ausführungen gemeinsam mit Ihnen ab.
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Beratungszeiten:
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Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr
Wer eine Teamausstattung für die kalte Jahreszeit plant und dabei auf Steppjacken mit Logo setzt, übersieht bei der ersten Musterauswahl häufig ein Detail, das über die spätere Druckwirkung mitentscheidet: das Steppmuster selbst. Die Naht, die Außenstoff, Füllung und Futter zusammenhält, verläuft je nach Modell in ganz unterschiedlichen Linien, und genau diese Linienführung bestimmt, wie groß eine zusammenhängende Fläche für Stickerei oder Druck am Ende tatsächlich zur Verfügung steht. Bevor eine größere Stückzahl bestellt wird, lohnt sich deshalb ein Blick auf die vier gängigsten Ausführungen im Sortiment.
Rautensteppung: Diagonale Nahtführung, die die Fläche in kleine, gleichmäßige Rauten teilt. Die Füllung bleibt dadurch gleichmäßig verteilt, die einzelnen Rauten schränken eine große, zusammenhängende Druckfläche jedoch spürbar ein.
Kanalsteppung: Parallele, senkrechte Nahtlinien vom Kragen bis zum Saum, wie sie bei klassischen Parka-Schnitten verbreitet sind. Zwischen zwei Kanälen bleibt ein schmaler, aber durchgehender Streifen für ein hochformatiges Motiv oder einen Schriftzug übrig.
Blocksteppung: Größere, meist rechteckige Segmente statt feiner Linien. Die Füllung verteilt sich in gröberen Kammern, dafür steht auf Brust oder Rücken ein deutlich größeres, zusammenhängendes Feld für ein Logo zur Verfügung.
Flächensteppung ohne sichtbares Muster: Die Absteppung verläuft entlang unauffälliger Konstruktionsnähte statt in einem durchgehenden Raster. Die Vorderseite bleibt dadurch optisch ruhig und bietet die größte zusammenhängende Fläche für ein einzelnes, großformatiges Motiv, wie sie auch Modelle aus 100 % recyceltem Polyester im Sortiment mitbringen. Wer neben der Jacke selbst eine gemeinsame Ausgabe an ein ganzes Team plant, findet im Sortiment für Taschen eine Möglichkeit, Jacke, Mütze und weiteres Zubehör gebündelt statt einzeln zu übergeben.
Für eine Bestellung mit mehreren Abteilungen empfiehlt sich, das Steppmuster nicht nach der reinen Optik, sondern nach der geplanten Druckfläche auszuwählen. Ein kleines, kompaktes Logo kommt auch in einer feinen Rautensteppung noch klar zur Geltung, während ein mehrzeiliger Schriftzug oder ein detailreiches Motiv eher von einer Block- oder Flächensteppung profitiert, weil die Naht das Motiv sonst optisch in mehrere Segmente zerschneidet. Wer sich bei der Musterwahl unsicher ist, klärt die Frage am schnellsten anhand eines bedruckten Musters vor der eigentlichen Serienproduktion, statt sich allein auf eine technische Beschreibung zu verlassen.
Neben dem Nähmuster entscheidet vor allem das Gewicht der Wattierung darüber, wie warm eine Jacke tatsächlich hält und wie sie sich beim Tragen anfühlt. Wer eine Übergabe zusätzlich mit einer Geste zum Jahreswechsel verbindet, kombiniert eine Steppjacke häufig mit weiteren Artikeln aus dem Sortiment für Weihnachten, damit die Übergabe an Kundschaft oder Belegschaft nicht auf ein einzelnes Kleidungsstück beschränkt bleibt. Unabhängig vom Anlass unterscheiden sich die Gewichtsklassen im Sortiment spürbar voneinander.
180 Gramm pro Quadratmeter: Die leichteste Ausführung eignet sich für Übergangstemperaturen und für Trägerinnen und Träger, die die Jacke über einem zusätzlichen Pullover tragen möchten, ohne dass die Bewegungsfreiheit spürbar eingeschränkt wird.
220 Gramm pro Quadratmeter: Eine mittlere Gewichtsklasse sucht einen Ausgleich zwischen Beweglichkeit und Wärmeleistung und eignet sich für Tage mit wechselnder Witterung, an denen weder eine dünne Jacke noch eine sehr schwere Ausführung durchgehend passt.
265 Gramm pro Quadratmeter: Die schwerste Wattierung im Sortiment hält auch bei niedrigen Temperaturen über mehrere Stunden im Freien warm, bringt dafür aber ein spürbar höheres Eigengewicht der Jacke mit sich.
Zweifarbige Kontrastelemente: Einige Ausführungen setzen zusätzlich zur reinen Wattierung auf ein Stretch-Gewebe an Brust, Achseln und Seiten, damit die Bewegungsfreiheit trotz dickerer Füllung erhalten bleibt. Ein solches Zusammenspiel aus Wattierung und Stretch-Einsatz macht sich bei Steppjacken als Werbegeschenk besonders bei aktiver Bewegung im Freien bemerkbar, etwa beim Auf- und Abbau eines Messestands oder beim Einweisen von Fahrzeugen.
Welche Gewichtsklasse sich für eine Bestellung eignet, hängt am stärksten davon ab, wie lange die Trägerin oder der Träger sich am Stück im Freien aufhält und ob die Jacke über oder unter einer zusätzlichen Softshell- oder Fleece-Schicht getragen werden soll. Für eine gemischte Zielgruppe aus Innen- und Außendienst empfiehlt sich häufig eine Kombination aus zwei Gewichtsklassen innerhalb derselben Bestellung, statt eine einzelne Ausführung für den gesamten Betrieb festzulegen.
Ein Autohaus bereitet gerade eine mehrtägige Wintertestfahrt-Aktion auf dem eigenen Freigelände vor und benötigt für das gesamte Standpersonal eine einheitliche Jacke, die auch bei länger andauerndem Aufenthalt im Freien zuverlässig warmhält. Zur Wahl stehen zwei Ausführungen aus dem Sortiment, die sich vor allem im Wattierungsgewicht und in der Passform für Bewegung unterscheiden.
Musterentscheid
Die Standleitung vergleicht die leichtere 180-Gramm-Ausführung mit der schwereren 265-Gramm-Variante samt Stretch-Einsatz an Brust und Achseln. Weil das Standpersonal über mehrere Stunden am Stück im Freien steht und zusätzlich Fahrzeuge ein- und ausparkt, fällt die Entscheidung auf 34 wattierte Jacken als Giveaway in der schwereren Ausführung mit Stretch-Einsatz.
Für die begleitende Standdekoration bestellt das Autohaus im selben Vorgang zusätzliche Beschilderung aus dem Sortiment für Veranstaltungs-Werbeartikel, damit Jacke und Standausstattung zur Eröffnung der Aktion gemeinsam eintreffen.
Am zweiten Tag der Aktion zeigt sich der Vorteil der frühen Entscheidung: Weil alle Standmitarbeitenden dieselbe Ausführung tragen, lassen sich Schichten spontan tauschen, ohne dass eine Kollegin oder ein Kollege mit einer dünneren Jacke im direkten Vergleich frieren müsste. Für die Standleitung ist zudem schon während der laufenden Aktion klar, wie viele Jacken bei einer möglichen Verlängerung um einen weiteren Tag zusätzlich benötigt würden.
Nach der Entscheidung für Steppmuster und Gewichtsklasse bleiben vor der eigentlichen Anfrage noch fünf Punkte offen, die sich in der Praxis leicht vorab klären lassen. Wer die Jacken zusätzlich über den Sommer hinweg einlagern möchte, findet im Sortiment für Kleidersäcke eine Lösung, um die Ausstattung zwischen zwei Wintersaisons sauber und griffbereit zu verstauen.
Wer diese fünf Punkte vor der eigentlichen Musterfreigabe durchgeht, reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass eine Bestellung kurz vor der geplanten Übergabe noch einmal angepasst werden muss, weil Größe, Kontrastfarbe oder Verschlussart erst spät geklärt wurden. Gerade bei einer gemischten Bestellung aus mehreren Gewichtsklassen und beiden Passformen zahlt sich diese frühe Abstimmung zwischen Einkauf und Druckvorlage spürbar aus.
Über die einzelnen Merkmale hinaus lohnt sich am Ende ein zusammenfassender Blick auf die vier real im Sortiment geführten Modelle, weil sich gesteppte Jacken als Werbemittel je nach Einsatzzweck deutlich unterschiedlich eignen. Die folgende Übersicht ordnet die Modelle nach Gewichtsklasse und typischem Einsatzort.
Für Vereine, die ihre Betreuerinnen und Betreuer bei Auswärtsspielen oder Wintervereinsfesten im Freien einheitlich ausstatten möchten, lässt sich die Jackenbestellung häufig direkt mit dem Sortiment für Fanartikel zusammenlegen, damit Betreuerstab und Fanbereich in derselben Lieferung berücksichtigt werden. Wer die vier Modelle innerhalb einer Saison parallel einsetzt, deckt damit sowohl kurze Wege zwischen Gebäuden als auch einen mehrstündigen Daueraufenthalt im Freien mit der jeweils passenden Ausführung ab.
Eine Steppjacke wird mit einer synthetischen Faserfüllung wattiert, während eine Daunenjacke echte Feder- und Daunenfüllung verwendet – beide Richtungen isolieren nach demselben Prinzip, unterscheiden sich aber deutlich in Pflege und Gewicht im nassen Zustand.
Synthetische Wattierung bleibt auch bei Feuchtigkeit formstabil und lässt sich meist bei normaler Waschtemperatur reinigen, ohne dass die Füllung verklumpt. Daunenfüllung reagiert empfindlicher auf Nässe und benötigt in der Regel eine schonendere, oft aufwendigere Pflege. Für den betrieblichen Dauereinsatz mit häufigerem Waschgang und wechselnden Trägerinnen und Trägern wird deshalb meist die synthetisch wattierte Ausführung gewählt, während eine Daunenjacke eher für repräsentative Einzelanlässe infrage kommt, bei denen die Pflege seltener anfällt. Auch im Packmaß unterscheiden sich beide Richtungen: Daunen lassen sich kompakter zusammendrücken, während synthetische Wattierung etwas mehr Volumen behält, dafür aber weniger empfindlich auf wiederholtes Zusammenpressen reagiert.
Im Sortiment stehen Gewichtsklassen von etwa 180 bis 265 Gramm pro Quadratmeter zur Wahl, wobei ein höheres Gewicht in aller Regel eine stärkere Wärmeleistung bei gleichzeitig höherem Eigengewicht der Jacke bedeutet.
Die leichteste Klasse eignet sich für Übergangstemperaturen und für Trägerinnen und Träger, die die Jacke über zusätzlicher Kleidung tragen, während die schwerste Klasse für einen dauerhaften Aufenthalt im Freien bei niedrigen Temperaturen gedacht ist. Eine mittlere Gewichtsklasse deckt die meisten betrieblichen Anwendungsfälle mit wechselnder Witterung ab, ohne dass die Bewegungsfreiheit bei kurzen Innenaufenthalten spürbar eingeschränkt wird. Für Teams mit gemischten Einsatzorten empfiehlt sich häufig eine Kombination aus zwei Gewichtsklassen innerhalb derselben Bestellung, damit weder das Empfangsteam im beheizten Foyer noch die Kolleginnen und Kollegen auf dem Freigelände mit der jeweils falschen Ausführung auskommen müssen.
Eine feine Rautensteppung zerlegt die Fläche in kleine Segmente und eignet sich deshalb vor allem für ein kompaktes Logo, während eine Block- oder Flächensteppung eine größere, zusammenhängende Fläche für ein mehrzeiliges Motiv bietet.
Bei der Kanalsteppung steht zwischen zwei parallelen Nähten meist ein schmaler, aber durchgehender senkrechter Streifen zur Verfügung, der sich für ein hochformatiges Motiv oder einen kurzen Schriftzug eignet. Wer ein größeres, detailreiches Motiv plant, wählt in aller Regel ein Modell mit Block- oder Flächensteppung, weil dort keine Naht mitten durch das Motiv verläuft und die Konturen dadurch klarer erkennbar bleiben. Bei Unsicherheit über die passende Kombination aus Steppmuster und Motivgröße hilft ein Muster vor der eigentlichen Serienproduktion meist schneller weiter als eine reine Beschreibung.
Ja, mehrere Modelle im Sortiment stehen sowohl in einer Damen- als auch in einer Herrenpassform zur Verfügung, die sich in Schnitt und Taillierung unterscheiden, während Material und Steppmuster meist identisch bleiben.
Die Herrenausführung ist in aller Regel gerader geschnitten, während die Damenvariante eine leicht taillierte Silhouette mitbringt, ohne dass sich Wattierungsgewicht oder Verschlussart zwischen beiden Passformen unterscheiden. Für eine gemischte Belegschaft empfiehlt sich, beide Passformen von Anfang an getrennt in der Stückzahl zu erfassen, statt eine der beiden Gruppen aus der jeweils anderen Größentabelle abzuleiten. So lässt sich vermeiden, dass am Ende einer Bestellung eine der beiden Gruppen mit einer schlecht sitzenden Übergangsgröße auskommen muss. Wer sich bei einzelnen Größen unsicher ist, klärt die Passform am besten anhand eines Musters, statt die Stückzahl allein nach einer Tabelle zu bestellen.
Eine synthetisch wattierte Jacke lässt sich in aller Regel bei niedriger Temperatur im Schonwaschgang reinigen, sollte danach aber liegend statt hängend getrocknet werden, damit sich die Füllung nicht in eine Ecke des Steppfachs verschiebt.
Ein Trockner sollte nach Möglichkeit vermieden werden, da Hitze sowohl die Beschichtung eines etwaigen Kontrastgewebes als auch das Druckbild zusätzlich beanspruchen kann. Wird die Jacke zwischendurch nur leicht verschmutzt, reicht meist ein feuchtes Abwischen der betroffenen Stelle aus, ohne dass eine vollständige Wäsche nötig wird. Für Betriebe mit häufigem Waschgang lohnt sich zusätzlich eine kurze schriftliche Pflegehinweiskarte, die zusammen mit der Jacke an neue Mitarbeitende ausgegeben wird, damit die Wattierung über mehrere Wintersaisons hinweg sowohl ihre Form als auch das Druckbild des Logos zuverlässig behält.
Je nach Modell und Veredelungsverfahren liegt eine sinnvolle Mindestmenge meist zwischen 20 und 80 Stück, die reine Produktionszeit nach Musterfreigabe üblicherweise zwischen einer und drei Wochen.
Ein einfarbiges Motiv auf einer Flächensteppung lässt sich in der Regel schneller umsetzen als ein mehrfarbiger Schriftzug, der zusätzlich auf eine Rauten- oder Kanalsteppung abgestimmt werden muss. Wer einen festen Übergabetermin wie eine Wintertestfahrt-Aktion oder eine Weihnachtsfeier im Blick hat, sollte die Musterfreigabe deshalb mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf vor diesem Termin einplanen. Bei einer Mischbestellung aus mehreren Gewichtsklassen und beiden Passformen lohnt sich zusätzlich, die Mindestmenge je Ausführung einzeln zu prüfen, da sie sich innerhalb derselben Kategorie unterscheiden kann, und die Lieferzeit für jede Variante getrennt beim Ansprechpartner zu erfragen.
Ob feine Rautensteppung oder großflächiges Motiv, leichte Übergangsjacke oder schwere Winterausführung – die passende Kombination lässt sich meist in einem kurzen Austausch klären.
Schicken Sie uns Stückzahl, gewünschtes Modell und Logo, und wir stellen Ihnen ein Angebot zusammen, das zu Einsatzort und Termin passt.