Wir unterstützen bei der Auswahl zwischen kabellosem Ladepad, Netzladegerät und Kombigerät und stimmen die Bedruckung auf Ihr Logo ab.
Für größere Bestellungen mit mehreren Materialvarianten erstellen wir vorab eine Übersicht der verfügbaren Ladeleistungen und Druckflächen.
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Ein Handy-Ladegerät versorgt Smartphones mit Strom und trägt dabei ein Firmenlogo, das bei jedem Ladevorgang auf Schreibtisch, Nachttisch oder Messetresen sichtbar bleibt. Anders als ein Kugelschreiber oder ein Notizblock bleibt das Gerät oft über Jahre im täglichen Einsatz, weil ein technisches Gadget seltener aussortiert wird als reine Papierware. Wer eine Auswahl trifft, unterscheidet zunächst nach der grundsätzlichen Bauform, denn die vier gängigen Varianten unterscheiden sich deutlich in Stromquelle, Reichweite und Druckfläche.
Das kabellose Ladegerät legt das Smartphone auf eine flache Ladefläche, die den Strom ohne Steckverbindung über ein Magnetfeld überträgt – dafür bleibt es auf eine feste Position auf dem Tisch angewiesen.
Das Netzladegerät steckt direkt in der Steckdose und lädt über ein separates Kabel, wodurch es unabhängig von einer bestimmten Ablagefläche bleibt und meist auch mehrere Geräte gleichzeitig versorgt.
Das Ladekabel kommt ganz ohne eigenes Netzteil aus und wird an einen vorhandenen USB-Anschluss angeschlossen, etwa am Rechner, an einer Powerbank oder an einem fremden Netzladegerät.
Kombigeräte verbinden die Ladefunktion mit einem zweiten Nutzen, etwa wenn ein Lautsprecher mit Bluetooth-Verbindung gleichzeitig als Ladepad dient oder ein Mauspad ein eingebautes Ladefeld erhält. Solche Zwei-in-eins-Lösungen sparen Platz auf dem Schreibtisch, kosten dafür aber meist mehr als die einzelnen Grundgeräte zusammen.
Wie lange ein Ladegerät im Blickfeld bleibt, hängt stark vom Ladeverhalten der Zielgruppe ab: Wer sein Smartphone täglich mehrfach auflädt, sieht das Logo entsprechend häufiger als jemand, der nur gelegentlich nachlädt. Die Produktgruppe eignet sich deshalb besonders für Zielgruppen mit hoher Gerätenutzung, etwa im Homeoffice, am Empfang oder in Berufen mit viel mobiler Kommunikation.
Welche der vier Varianten sich eignet, hängt vor allem vom Einsatzort ab: Am Empfang oder im Meetingraum überzeugt das kabellose Pad durch die einfache Bedienung, unterwegs zählt eher das leichte Ladekabel. Diese Bandbreite an Bauformen macht Handy-Ladegeräte mit Logo zu einem Werbeartikel, der sich an nahezu jede Zielgruppe anpassen lässt.
Wie die Wahl zwischen den Bauformen in der Praxis abläuft, zeigt sich am Beispiel eines Vereins, der einen Stand bei einem Fan-Event vorbereitet und sowohl Lademöglichkeiten für Besucher als auch kleine Give-aways einplant.
Das Organisationsteam fragt an, ob sich eine kabellose Ladestation für den Tresen und kleinere Give-aways gemeinsam in einer Lieferung bündeln lassen.
Die Beschaffung vergleicht ein Netzladegerät mit mehreren Anschlüssen gegen zwei einzelne Wireless-Pads für den Standtresen.
Neben dem Ladegerät gehen kleine Fanartikel in dieselbe Bestellung, damit Besucher am Stand direkt beides mitnehmen können.
Beide Positionen treffen gebündelt am Veranstaltungsort ein, wenige Tage vor dem Event.
Für kleinere Vereine mit begrenztem Budget lohnt sich der Vergleich zwischen einer einzelnen Ladestation mit mehreren Anschlüssen und mehreren kleinen Einzelpads: Die zentrale Lösung kostet in der Anschaffung meist weniger, verlangt aber einen festen Platz am Stand, während verteilte Einzelpads mehr Flexibilität bei der Standgestaltung bieten.
Die gebündelte Lieferung spart nicht nur einen Versandweg: Sie lässt Handy-Ladegeräte als Werbegeschenk und Give-away optisch als ein zusammengehöriges Paket beim Empfänger ankommen.
Neben der Bauform bestimmt vor allem das Gehäusematerial, wie Handy-Ladegeräte mit Gravur oder Druck am Ende wirken – und welche Veredelungstechnik überhaupt infrage kommt. Vier Materialfamilien decken den größten Teil des Angebots ab:
Bambus/Holz: Die matte, natürliche Oberfläche eignet sich besonders für eine Lasergravur, die das Logo dauerhaft und ohne zusätzliche Farbe einbrennt.
Kunststoff (ABS/RABS): Das leichte Material lässt sich in vielen Farben einfärben und eignet sich sowohl für den Digitaldruck als auch für ein eingelassenes Logo-Fenster mit Hintergrundbeleuchtung.
Aluminium: Die metallische Oberfläche wirkt kühl und formstabil, Logos lassen sich per Gravur oder Lasermarkierung dauerhaft aufbringen, verlangen aber einen höheren Kontrast als bei hellem Kunststoff.
Stoffummantelte Kabel: Ladekabel mit einem Geflecht aus Baumwolle oder pflanzlichen Fasern statt reinem Kunststoffmantel reißen seltener ein und bedrucken sich über ein angehängtes Label statt direkt auf dem Kabel.
Welches Material passt, hängt auch von der Zielgruppe ab: Ein Aluminiumgehäuse wirkt in einem Kundenpräsent oft wertiger als ein einfaches Kunststoffpad, während sich Kunststoff bei großen Stückzahlen deutlich günstiger kalkulieren lässt. Bambus liegt preislich meist dazwischen und punktet vor allem durch die ungewöhnliche Haptik im Vergleich zu den überwiegend glatten Kunststoffvarianten im Markt.
Diese Optik taucht auch bei Geschenksets auf, wenn ein einzelnes Ladegerät Teil einer größeren Zusammenstellung wird.
Auf Geschäftsreisen zählt neben der reinen Ladeleistung auch das Gewicht: Ein kompaktes 15-Watt-Netzladegerät passt leichter ins Handgepäck als ein wuchtiges Multiport-Netzteil – ein Kriterium, das auch bei der Zusammenstellung eines Reise-Sets aus mehreren Kleinartikeln eine Rolle spielt.
5 Watt (Einstiegsklasse): Reicht für ein langsames Nachladen über Nacht oder als Zweitgerät für Kopfhörer und Smartwatches, spürbar langsamer als höhere Klassen bei einem fast leeren Akku.
10 Watt (Mittelklasse): Deckt den überwiegenden Teil der Alltagsnutzung ab und lädt ein halb leeres Smartphone in einer Kaffeepause spürbar auf.
15 Watt (Schnellladeklasse): Die kabellose Obergrenze der meisten aktuellen Smartphones, sinnvoll für Empfangsbereiche oder Konferenzräume mit hohem Durchlauf.
Bei älteren Smartphone-Generationen kommt ein weiterer Punkt hinzu: Manche Modelle unterstützen zwar einen langsameren kabellosen Ladestandard, erreichen die volle Leistung von Schnelllademodellen aber nie, selbst wenn das Ladegerät selbst 15 Watt liefert. Bei einer größeren Bestellung mit gemischtem Gerätepark lohnt sich deshalb vorab ein kurzer Abgleich, welche Ladeklasse die vorhandenen Smartphones tatsächlich unterstützen.
Beim Netzladegerät kommt die Frage nach dem Anschluss hinzu: Ein Modell mit Schnelllade-Standard über den USB-C-Anschluss lädt spürbar zügiger als ein einfacher USB-A-Port ohne diese Funktion, was Handy-Ladegeräte als Werbemittel gerade für Vielnutzer zu einer naheliegenden Wahl macht.
Neben den vier Grundbauformen haben sich mehrere Kombigeräte etabliert, bei denen Handy-Ladegeräte als Giveaway einen zusätzlichen Alltagsnutzen mitbringen, statt allein auf der Ladefunktion zu stehen.
Für die Bedruckung zählt bei Kombigeräten vor allem die freie Fläche neben der Ladezone – oft reicht dort nur Platz für ein kompaktes Logo statt eines vollflächigen Motivs. Beim Lautsprecher-Kombi bleibt meist nur ein schmaler Streifen am Gehäuserand für den Druck, beim Mousepad-Kombi dagegen steht die gesamte Fläche neben dem eigentlichen Ladefeld zur Verfügung. Organizer-Varianten bieten oft zwei bedruckbare Flächen – eine am Sockel und eine an der Halterung selbst –, wodurch sich Logo und ein zusätzlicher Slogan getrennt platzieren lassen.
Ein Handy-Ladegerät als Werbeartikel ist ein Ladegadget mit Firmenlogo, das ein Smartphone kabellos, über ein Netzteil oder per Kabel mit Strom versorgt und dabei täglich sichtbar bleibt.
Anders als ein Flyer oder Kugelschreiber bleibt das Gerät über Monate oder Jahre im aktiven Gebrauch, weil ein Smartphone regelmäßig geladen werden muss. Erhältlich sind vier Grundbauformen – kabelloses Ladepad, Netzladegerät, Ladekabel und Kombigerät mit Zusatzfunktion –, die sich in Anschaffungspreis, Ladeleistung und benötigter Druckfläche unterscheiden. Unternehmen setzen das Gerät sowohl als Streuartikel bei Veranstaltungen als auch als Präsent für Kunden und Mitarbeitende ein, je nachdem, wie hochpreisig die gewählte Bauform ausfällt.
Für den Alltag reichen 10 Watt aus, für ein spürbar schnelleres Nachladen zwischendurch lohnen sich 15 Watt, die aktuelle Obergrenze bei kabellosen Modellen.
Die reine Wattzahl sagt allerdings nur die halbe Wahrheit, denn ein Smartphone lädt nur so schnell, wie es die eigene Ladeelektronik zulässt – ein höherer Wert am Ladegerät bringt dann keinen zusätzlichen Vorteil mehr. Bei Netzladegeräten mit Kabel kommt zusätzlich der verwendete Schnelllade-Standard ins Spiel: Ein Modell ohne diese Funktion lädt selbst bei hoher Wattzahl spürbar langsamer als ein kompatibles Gerät. Für die meisten Firmenanwendungen reicht daher ein solides Mittelklassemodell, ohne dass die höchste verfügbare Wattzahl zwingend nötig wäre.
Ein kabelloses Ladegerät überträgt Strom über ein Magnetfeld ohne Steckverbindung, ein klassisches Ladekabel verbindet Smartphone und Stromquelle direkt über einen Stecker.
Das kabellose Modell punktet durch die einfache Bedienung – Smartphone auflegen genügt –, verlangt dafür aber eine feste Ladefläche und toleriert kein dickes Hüllenmaterial dazwischen. Das Ladekabel überträgt Strom meist etwas zuverlässiger und schneller, weil kein Energieverlust durch die drahtlose Übertragung entsteht, und funktioniert unabhängig von der verwendeten Handyhülle. Für unterwegs gilt das Kabel deshalb weiterhin als die robustere Wahl, während das kabellose Pad seine Stärken am festen Arbeitsplatz ausspielt.
Nein, kabellose Ladegeräte setzen einen bestimmten Ladestandard im Smartphone voraus, den nicht jedes ältere oder sehr einfache Modell mitbringt.
Die meisten aktuellen Smartphones unterstützen den verbreiteten kabellosen Ladestandard, ältere oder besonders günstige Modelle jedoch teils nicht. Netzladegeräte mit Kabel und klassische Ladekabel sind dagegen deutlich universeller einsetzbar, solange der passende Stecker-Typ am Smartphone vorhanden ist. Wer eine Bestellung für ein gemischtes Publikum plant, etwa bei einer offenen Veranstaltung, greift deshalb häufiger zum kabelgebundenen Modell als zur kabellosen Variante.
Ja, ein Handy-Ladegerät versorgt das Smartphone am Schreibtisch, unterwegs oder zu Hause, während ein Autoladegerät fest auf den Zigarettenanzünder- oder USB-Anschluss im Fahrzeug ausgelegt ist.
Autoladegeräte bilden einen eigenen, auf den Fahrzeuginnenraum zugeschnittenen Produktbereich mit passendem Stecker für die Bordelektrik und oft zusätzlicher Befestigung am Lüftungsgitter oder an der Windschutzscheibe. Ein gewöhnliches Handy-Ladegerät ist für diesen Einsatz nicht vorgesehen, auch wenn einzelne kabellose Modelle inzwischen ebenfalls mit einer Fahrzeughalterung kombiniert werden. Wer beide Einsatzorte abdecken möchte, bestellt in der Regel zwei getrennte Produkte statt eines Kompromissmodells.
Je nach Material erfolgt die Bedruckung im Digitaldruck oder Siebdruck auf Kunststoffgehäusen, während Bambus- und Aluminiumoberflächen meist per Gravur oder Lasermarkierung veredelt werden.
Beim Digitaldruck lassen sich auch mehrfarbige Logos und feine Farbverläufe umsetzen, allerdings nur auf ebenen, unlackierten Flächen ohne Rundung. Bei Bambus, Holz und Aluminium arbeitet die Gravur das Motiv direkt in die Oberfläche ein, wodurch es auch nach langer Nutzung nicht verblasst, dafür aber einfarbig bleibt. Einige Bambus-Modelle nutzen zusätzlich eine spezielle Beschichtung, die das eingravierte Logo während des Ladevorgangs von innen beleuchtet und dadurch zusätzlich auffällt.
Von der kompakten Wireless-Pad-Variante bis zum Netzladegerät mit mehreren Anschlüssen beraten wir zu Material, Ladeleistung und Druckverfahren für Ihr Vorhaben.
Auf Wunsch stimmen wir die Bedruckung vorab anhand eines digitalen Entwurfs ab und liefern ein Muster zur Freigabe, bevor die Serienfertigung beginnt.