Ob Hoteleröffnung, Vereinssommer oder Kundengeschenk: Wir beraten Sie zu Material, Größe und Druckfläche, damit die Strandhandtücher zu Anlass und Zielgruppe passen.
Sprechen Sie uns auch bei Mischbestellungen aus mehreren Modellen und Gewichtsklassen an – wir stimmen die einzelnen Ausführungen gemeinsam mit Ihnen ab.
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Beratungszeiten:
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Wer für den Sommer Strandhandtücher mit Logo beschaffen möchte, steht meist zuerst vor einer Materialentscheidung, die weit mehr beeinflusst als nur die Haptik: Ein klassisches Frottee-Tuch aus Baumwolle verhält sich beim Trocknen und beim Transport spürbar anders als eine Ausführung aus Mikrofaser. Beide Richtungen haben im Sortiment ihre eigene Berechtigung, je nachdem, ob das Tuch am Pool liegen bleibt oder mit ins Reisegepäck soll.
Frottee-Baumwolle, klassisch
Gewichte zwischen 140 und 500 Gramm pro Quadratmeter stehen zur Wahl. Leichte Ausführungen eignen sich für den kurzen Poolbesuch, schwerere Qualitäten überzeugen durch eine dichtere, griffigere Struktur und bleiben auch nach vielen Wäschen formstabil, ähnlich wie ein Bademantel.
Mikrofaser, schnelltrocknend
Mit rund 200 bis 250 Gramm pro Quadratmeter deutlich leichter, dazu saugfähig und binnen kurzer Zeit wieder trocken. Diese Ausführung lässt sich klein zusammenpacken und eignet sich deshalb besonders für Reise- oder Sportaktionen mit begrenztem Gepäckvolumen.
Für eine Bestellung mit gemischtem Verwendungszweck lohnt sich häufig eine Kombination aus beiden Materialrichtungen: ein schwereres Frottee-Modell für die stationäre Nutzung am Pool oder im Hotel, ein leichteres Mikrofaser-Tuch für alle Empfängerinnen und Empfänger, die das Handtuch zusätzlich auf Reisen mitnehmen. Welche Gewichtsklasse am Ende überzeugt, hängt am stärksten davon ab, wie oft das Tuch pro Woche gewaschen und wie häufig es transportiert werden soll. Bei einer Bestellung für mehrere Standorte gleichzeitig lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Trockenzeit zwischen zwei Nutzungen, da ein Poolbereich mit hoher Auslastung schneller auf trockene Tücher angewiesen ist als ein einzelner Gartenpool mit wenigen Gästen pro Tag.
Ein Wellnesshotel plant die Neueröffnung seines Außenpools und möchte allen Gästen der Eröffnungswoche Strandtücher als Werbegeschenk mit dem neuen Hotellogo zur Verfügung stellen. Die Hausleitung entscheidet sich für ein schweres Frottee-Modell mit 450 Gramm pro Quadratmeter, weil die dichte Struktur zur übrigen Ausstattung des Wellnessbereichs passt und auch bei täglichem Gebrauch über die gesamte Saison stabil bleibt.
Der Lieferant bestätigt 220 Strandtücher in der Hotelfarbe, bedruckt mit dem neuen Logo auf einer Ecke des Tuchs. Parallel dazu bestellt die Hausleitung eine passende Anzahl an Hotelslipper, damit beide Ausstattungsteile pünktlich zur Eröffnung im Zimmer bereitliegen.
Am Tag der Eröffnung liegen Handtuch und Slipper bereits im Zimmer griffbereit, sodass niemand aus dem Team am Empfang zusätzlich Ausstattung nachreichen muss.
Für die Hausleitung zahlt sich die frühe Bündelung beider Bestellungen aus: Weil Handtuch und Slipper gemeinsam beim selben Lieferanten in Auftrag gegeben wurden, treffen beide Lieferungen im selben Zeitfenster ein, statt in zwei getrennten Sendungen mit unterschiedlichen Lieferterminen. Gerade bei einer Neueröffnung mit festem Datum reduziert diese Bündelung das Risiko, dass ein Teil der Zimmerausstattung kurzfristig fehlt.
Über das klassische Frottee-Tuch hinaus deckt das Sortiment an Strandhandtüchern noch drei weitere Bauformen ab, die sich in Gewicht, Faltvolumen und Einsatzzweck deutlich unterscheiden. Wer eine Aktion für eine breite, altersgemischte Zielgruppe plant, findet unter diesen vier Ausführungen für so gut wie jeden Anwendungsfall eine passende Variante.
Klassisches Frottee-Strandtuch
Dichtes Baumwollgewebe zwischen 300 und 500 Gramm pro Quadratmeter, für den stationären Einsatz am Pool oder im Garten ausgelegt.
Hamam- und Pareo-Tuch
Dünn gewebt, mit Fransen an den kurzen Seiten und häufig in einem zweifarbigen Streifenmuster gehalten, in Familiengrößen bis 180 mal 180 Zentimeter erhältlich.
Sarong mit integriertem Tragebeutel
Ein 180 mal 90 Zentimeter großes Tuch, das sich durch eine spezielle Faltung in einen kompakten Rucksack verwandeln lässt.
Mikrofaser-Sporttuch mit Gurt
Kompakt zusammenfaltbar, mit Druckknopf-Gurt zum Befestigen an Tasche oder Rucksack, ausgelegt auf schnelles Trocknen zwischen zwei Einsätzen.
Gerade das Sarong-Modell mit Tragebeutel zeigt, wie weit sich Strandtücher mit Werbedruck von der reinen Handtuchfunktion entfernen können: Ein Tuch, das sich zusätzlich als Tasche nutzen lässt, bleibt länger im Alltag der Empfängerinnen und Empfänger präsent als ein Modell, das ausschließlich am Strand liegt. Wer mehrere dieser Bauformen innerhalb einer Bestellung kombiniert, deckt damit sowohl den stationären als auch den mobilen Einsatz gleichzeitig ab. Für eine Zielgruppe mit unterschiedlichen Vorlieben empfiehlt sich zudem, die vier Bauformen nicht als gleichwertigen Ersatz füreinander zu behandeln, sondern jede für den Anlass einzusetzen, für den sie ursprünglich entwickelt wurde – ein Hamam-Tuch etwa eher für die gemeinsame Nutzung in der Familie als für den alleinigen Sporteinsatz unterwegs.
Neben Material und Bauform unterscheiden sich die Modelle im Sortiment auch deutlich darin, wie viel Fläche für das eigene Motiv zur Verfügung steht und wie das Tuch am Strand zusätzlich gesichert wird. Diese Unterscheidung wird bei einer ersten Anfrage oft übersehen, obwohl sie direkt beeinflusst, wie auffällig das fertige Tuch am Ende wirkt.
Kompakte Eckfläche: Bei vielen Frottee-Modellen wird das Motiv klassisch in eine Ecke des Tuchs gedruckt, was sich für ein einzelnes Logo oder einen kurzen Schriftzug eignet, ohne die übrige Fläche farblich zu verändern.
Vollflächiger Druck auf einer Seite: Bei Mikrofaser-Modellen mit Sublimationsdruck lässt sich die komplette Vorderseite in einem durchgehenden Motiv gestalten, während die Rückseite unbedruckt bleibt und meist aus einfarbiger Baumwolle besteht.
Beidseitiger Druck: Einige Ausführungen erlauben zusätzlich ein zweites Motiv auf der Rückseite, sodass das Tuch unabhängig davon, wie es hingelegt wird, immer sichtbar bedruckt bleibt – ein Vorteil, den auch bedruckte Sonnenbrillen mit beidseitig sichtbarem Bügeldruck teilen, wenn die Zielgruppe das Motiv aus mehreren Blickwinkeln wahrnehmen soll.
Zusatzfunktion Windclip: Ein kleiner Kunststoffclip fixiert das Tuch an der Sonnenliege und verhindert, dass es bei Wind wegrutscht, ohne dass dafür die eigentliche Druckfläche verändert werden muss.
Weil sich die einfachere Eckfläche in größerer Stückzahl schneller produzieren lässt als ein vollflächiges, beidseitiges Motiv, profitieren Strandhandtücher als Giveaway in der Praxis meist von dieser kompakteren Druckvariante. Bei einer repräsentativen Übergabe, etwa an ausgewählte Kundinnen und Kunden, lohnt sich dagegen häufiger die aufwendigere Variante mit größerer sichtbarer Fläche. Wer beide Varianten innerhalb einer Saison einsetzt, kann die einfachere Ausführung für die breite Streuung und die aufwendigere Ausführung gezielt für einzelne Anlässe wie eine Neueröffnung oder ein Jubiläum reservieren.
Bevor eine größere Stückzahl an Strandhandtüchern angefragt wird, hilft ein kurzer Abgleich der wichtigsten Eckpunkte dabei, spätere Rückfragen in der Druckdatenfreigabe zu vermeiden. Wer diese Punkte bereits vor der Anfrage klärt, kann Angebote unterschiedlicher Modelle deutlich schneller miteinander vergleichen.
Wer diese fünf Punkte vor der eigentlichen Bestellung durchgeht, reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teil der Lieferung kurz vor Saisonstart noch einmal angepasst werden muss. Weil sich Material, Druckfläche und Liefertermin in der Praxis selten unabhängig voneinander klären lassen, profitieren Strandtücher als Werbemittel besonders von einer frühzeitigen Abstimmung zwischen allen drei Punkten.
Für den stationären Einsatz am Pool eignet sich ein schweres Frottee-Tuch aus Baumwolle am besten, während Mikrofaser für Reise- und Sportaktionen mit begrenztem Gepäck die passendere Wahl bleibt.
Frottee-Baumwolle punktet mit einer dichten, griffigen Struktur und bleibt auch nach vielen Wäschen über eine ganze Saison hinweg formstabil, wodurch es sich für Hotels, Vereine oder feste Poolanlagen eignet. Mikrofaser-Tücher trocknen dagegen binnen kurzer Zeit, lassen sich klein zusammenfalten und eignen sich deshalb besonders für Empfängerinnen und Empfänger, die das Tuch zusätzlich auf Reisen oder beim Sport nutzen möchten. Für eine gemischte Zielgruppe aus stationärer Nutzung und Reiseeinsatz bietet sich häufig eine Kombination aus beiden Materialien innerhalb derselben Bestellung an.
Für einen einzelnen Liegeplatz reicht meist ein Format um 90 mal 160 Zentimeter aus, während Familien- oder XL-Ausführungen bis zu 180 mal 180 Zentimeter oder sogar deutlich größer ausfallen.
Ein kompaktes Format eignet sich vor allem für Reiseaktionen, bei denen Packmaß und Gewicht eine Rolle spielen, während größere Ausführungen für Familien oder für die gemeinsame Nutzung mit mehreren Personen gedacht sind. Supergroße Varianten mit mehr als einem Meter Breite bieten zusätzlich mehr Fläche für ein auffälliges Motiv, benötigen dafür aber auch mehr Stauraum bei Lagerung und Versand. Wer die Zielgruppe vorab in Einzelnutzung und Familiennutzung aufteilt, kann die passende Größe deutlich gezielter auswählen als bei einer einzigen Standardgröße für alle Empfängerinnen und Empfänger.
Ja, bestimmte Mikrofaser-Modelle mit Sublimationsdruck lassen sich sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite bedrucken, wodurch das Tuch unabhängig von der Ablageposition auf der Liege immer sichtbar bleibt.
Bei klassischen Frottee-Tüchern beschränkt sich der Druck dagegen meist auf eine Ecke oder eine schmale Fläche, da eine großflächige, beidseitige Bedruckung auf dichtem Baumwollgewebe technisch aufwendiger ist. Wer maximale Sichtbarkeit unabhängig von der Liegeposition erreichen möchte, greift deshalb eher zur Mikrofaser-Variante mit beidseitigem Motiv. Für eine repräsentative Übergabe an ausgewählte Empfängerinnen und Empfänger lohnt sich diese aufwendigere Variante meist eher als für eine sehr große Streumenge. Bei einer sehr großen Streumenge mit vielen hundert Stück empfiehlt sich dagegen häufig die einfachere Eckfläche, weil sie sich in kürzerer Zeit produzieren lässt.
Ein kleiner Windclip aus Kunststoff fixiert das Tuch zuverlässig an der Sonnenliege oder am Liegestuhl und verhindert dadurch, dass es bei auffrischendem Wind wegrutscht oder herunterfällt.
Der Clip wird einfach über den Rand des Handtuchs und die Liegenlehne gesteckt und hält beide Teile ohne zusätzliches Werkzeug zusammen. Für eine Bestellung, die zusätzlich zum Handtuch selbst einen kleinen Zusatznutzen bieten soll, lässt sich der Clip unkompliziert mit einem eigenen kleinen Logodruck versehen und separat oder gemeinsam mit dem Handtuch ausgeben. Gerade bei Aktionen im windigen Küstenbereich wird dieses kleine Zubehörteil in der Praxis deutlich häufiger nachgefragt als bei geschützten Poolanlagen im Innenhof. Wird der Clip zusätzlich einzeln zum Kauf angeboten, lässt er sich auch als kleines Zugabeprodukt neben dem eigentlichen Handtuch verteilen.
Je nach Modell und Druckverfahren liegt eine sinnvolle Mindestmenge meist zwischen 25 und 100 Stück, die reine Produktionszeit nach Musterfreigabe üblicherweise zwischen einer und drei Wochen.
Ein einfacher Eckdruck auf einem Frottee-Tuch lässt sich in der Regel schneller umsetzen als ein vollflächiges, beidseitiges Sublimationsmotiv auf Mikrofaser, das zusätzliche Produktionsschritte erfordert. Wer einen festen Saisonstart oder ein Eröffnungsdatum im Blick hat, sollte die Musterfreigabe deshalb mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf vor diesem Termin einplanen. Bei einer Mischbestellung aus mehreren Bauformen lohnt sich zusätzlich, die Mindestmenge je Modell einzeln zu prüfen, da sie sich innerhalb derselben Kategorie unterscheiden kann. Wer zusätzlich einen Windclip mitbestellen möchte, sollte dessen Menge und Farbe gleich in derselben Anfrage mit angeben.
Ja, eine Mischbestellung aus mehreren Bauformen und Gewichtsklassen ist ohne größeren Zusatzaufwand möglich und deckt in der Praxis oft mehrere unterschiedliche Nutzungsszenarien innerhalb derselben Lieferung gleichzeitig ab.
Voraussetzung dafür ist, dass die Stückzahl je Modell, Größe und Farbe bereits vor der Anfrage getrennt erfasst wird, damit die Druckdatenfreigabe für jede Ausführung einzeln und ohne Verwechslung erfolgen kann. Gerade bei einer Kombination aus stationärem Frottee-Modell für den Pool und einem leichteren Reisemodell für unterwegs zahlt sich diese frühe Aufteilung aus, weil sich beide Linien später unabhängig voneinander nachbestellen lassen. Ein fester Ansprechpartner für die gesamte Bestellung erleichtert zusätzlich die Abstimmung zwischen den verschiedenen Modellen und Lieferterminen. Auch der Windclip lässt sich bei Bedarf unkompliziert in dieselbe Mischbestellung mit aufnehmen.
Ob Frottee, Mikrofaser oder Sarong mit Tragebeutel – die passende Kombination aus Gewicht, Größe und Druckfläche lässt sich meist in einem kurzen Austausch klären.
Schicken Sie uns Stückzahl, gewünschtes Modell und Logo, und wir stellen Ihnen ein Angebot zusammen, das zu Saisonstart und Budget passt.