Sie planen eine Aktion mit mehreren Ausgabeorten oder sind unsicher, ob Beutel oder Flow-Pack besser passt? Wir beraten Sie unabhängig von der gewünschten Stückzahl.
Von der ersten Bedarfsklärung bis zur termingerechten Lieferung sorgen wir dafür, dass Verpackungsform, Motiv und Budget zueinander passen.
E-Mail: produktion@pro-discount.deTelefon: 05121 69707 0
Beratungszeiten:
Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr
Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr
Feuchttücher sind einzeln oder im Kleinpack verpackte, mit einer Reinigungslösung getränkte Tücher, die ohne Wasser und Seife eine schnelle Reinigung von Händen oder Gesicht ermöglichen. Für Unternehmen eignen sich Feuchttücher als Werbeartikel deshalb besonders gut, weil sie in genau dem Moment griffbereit sind, in dem eine kurze Erfrischung gebraucht wird – am Messestand, im Auto, beim Grillfest oder unterwegs im Reisegepäck.
Anders als bei vielen anderen Werbeartikeln entscheidet hier nicht die Farbe oder Form über die Auswahl, sondern in erster Linie die Verpackungsform: Ein Einzelbeutel mit mehreren Tüchern eignet sich für den wiederholten Gebrauch am selben Ort, während ein einzelnes Flow-Pack eher als kompaktes Streuartikel-Give-away für den einmaligen Kontakt gedacht ist. Wer beide Formen kennt, kann eine Bestellung deshalb gezielt auf den tatsächlichen Ausgabeort zuschneiden, statt sich vorab auf eine einzige, vermeintlich universelle Lösung festzulegen. Beide Formen verfolgen denselben Reinigungszweck, unterscheiden sich aber deutlich in Bedruckungsfläche, Aufbewahrung und der Zahl der enthaltenen Tücher. Für die endgültige Entscheidung lohnt sich außerdem ein Blick auf die tatsächliche Personenzahl am geplanten Ausgabeort, da sich daraus ableiten lässt, wie oft am selben Tag überhaupt auf denselben Vorrat zugegriffen wird und wie schnell dieser sich entsprechend leert.
Wer Feuchttücher für den Empfangstresen oder die Teeküche bestellt, denkt an diesem Ort häufig gleich an Taschentücher, da beide Artikel denselben Zweck der schnellen persönlichen Frische verfolgen und sich in einer gemeinsamen Bestellung meist unkompliziert zusammenfassen lassen.
Wer eine größere Bestellung plant, profitiert davon, die beiden real erhältlichen Verpackungsformen einmal nebeneinander zu betrachten, bevor eine Menge festgelegt wird. Für Give-aways, die unterwegs mehrfach zum Einsatz kommen sollen, lohnt sich außerdem ein Blick auf begleitende Reise-Artikel, die denselben mobilen Einsatzgedanken verfolgen.
Wiederverschließbarer Beutel
Ein Beutel mit weißem Verschluss enthält mehrere ungefaltete Tücher von rund 19 x 16 cm und lässt sich nach jeder Entnahme wieder verschließen. Die Bedruckung erfolgt meist per Tampondruck oder als vollflächiger Vinyl-Aufkleber auf der Beutelfläche, was eine vergleichsweise große und gut sichtbare Werbefläche ergibt.
Flow-Pack mit Duftvariante
Ein einzelnes Flow-Pack in weißer Folie enthält ebenfalls mehrere Tücher, ist aber für den einmaligen, kompletten Verbrauch statt für die Aufbewahrung über mehrere Tage gedacht. Die Bedruckung sitzt hier auf einem kleinen Verschluss-Etikett, wahlweise mit einer Auswahl an Duftrichtungen für unterschiedliche Zielgruppen.
In der Praxis entscheidet vor allem die Nutzungsdauer über die passende Form: Bleibt der Artikel mehrere Tage am selben Ort liegen, punktet der Beutel mit seiner größeren Bedruckungsfläche und der Wiederverschließbarkeit, während das Flow-Pack seine Stärke gerade dort ausspielt, wo viele Personen kurz hintereinander jeweils ein einzelnes Tuch entnehmen sollen. Beide Verpackungsformen enthalten im echten Sortiment jeweils rund zehn Tücher pro Packung, sodass sich die insgesamt benötigte Menge bei einer größeren Aktion recht einfach über die geschätzte Personenzahl und einen kleinen Sicherheitsaufschlag hochrechnen lässt.
Wer mehrere Standorte oder Anlässe gleichzeitig plant, bestellt deshalb häufig Feuchttücher mit Firmenlogo in beiden Verpackungsformen parallel, statt sich vorab auf eine einzige Ausführung für alle Zwecke festzulegen. Für den Empfang reicht dabei oft eine kleinere Menge an Beuteln, während für eine größere Streuaktion deutlich mehr Flow-Packs benötigt werden, da hier jede Person ein eigenes, vollständig verbrauchtes Exemplar erhält.
An einem heißen Messetag greifen Besucherinnen und Besucher am Stand häufig zuerst zu Sonnencreme und direkt danach zu einem Feuchttuch, um klebrige Hände wieder zu erfrischen – beide Artikel liegen deshalb an vielen Ständen bewusst nebeneinander bereit.
10:00 Uhr, Standeröffnung: Der Vorrat liegt bei 400 Flow-Packs, die offen zur Selbstbedienung ausliegen.
13:00 Uhr, Mittagspause: Rund 150 Flow-Packs sind bereits entnommen, der Verbrauch liegt spürbar über der ursprünglichen Schätzung.
15:00 Uhr, Nachmittagsandrang: Nach einem kurzen Vortrag am Nachbarstand steigt der Besucherstrom merklich, der Vorrat sinkt binnen einer Stunde um weitere 90 Flow-Packs.
16:30 Uhr, letzte Standstunde: Nur noch rund 60 Flow-Packs sind übrig, obwohl der Messetag noch nicht zu Ende ist.
Entscheidung: Das Standteam bestellt für den zweiten Messetag zusätzlich einen Beutel mit wiederverschließbarem Verschluss, den es hinter dem Tresen bereithält und nur bei Bedarf nachfüllt.
Für den zweiten Tag wird die offene Auslage außerdem bewusst kleiner gehalten, während der Nachschub aus dem verschließbaren Beutel gezielt nachgelegt wird, sobald die Schale merklich leerer wirkt, statt erst zu reagieren, wenn der Vorrat bereits vollständig aufgebraucht ist. So lassen sich Feuchttücher für Messe und Empfang gezielt über den ganzen Aktionszeitraum verteilen, statt bereits am Vormittag des zweiten Tages komplett vergriffen zu sein.
Nicht überall wirken Feuchttücher als Werbegeschenk gleich gut – das hängt stark vom jeweiligen Ausgabeort ab, und ein Überblick über typische Einsatzorte erleichtert die Entscheidung, bevor die Bestellmenge feststeht.
Wer eine Grundausstattung fürs Fahrzeug oder für unterwegs zusammenstellt, kombiniert das Feuchttuch häufig mit einer kompakten Zahnbürste in Reisegröße, da beide Artikel in ein kleines Hygieneset für den Handschuhfach- oder Rucksackgebrauch passen.
Die Übersicht zeigt vor allem eines: Je kürzer der Kontakt mit einer einzelnen Person ausfällt, desto eher lohnt sich das kompakte Flow-Pack, während ein fester, wiederkehrender Ausgabeort meist besser mit dem größeren, wiederverschließbaren Beutel bedient ist. Bei gemischten Anlässen, etwa einem Firmenlauf mit Startbereich und anschließendem Zielausklang, lohnt sich häufig sogar eine Kombination aus beiden Verpackungsformen an unterschiedlichen Stationen desselben Events.
Damit ein Feuchttuch im Ernstfall tatsächlich noch feucht genug ist, kommt es neben der Verpackungsform auch auf die richtige Lagerung und einen realistischen Nachbestellrhythmus an. In größeren Betrieben übernimmt diese Aufgabe häufig die Facility- oder Empfangsabteilung, während in kleineren Teams meist eine einzelne, dafür zuständige Person die Bestände im Blick behält.
Aufbewahrung: Direkte Sonneneinstrahlung und Hitze im geschlossenen Fahrzeug lassen die Tücher schneller austrocknen als eine Lagerung an einem schattigen, gleichmäßig temperierten Ort.
Verschluss prüfen: Ein nicht vollständig geschlossener Verschluss beim Beutel führt schneller zu Austrocknung als ein einmal geöffnetes, aber danach sofort wieder verwendetes Flow-Pack. Ein kurzer Griff zum Verschluss nach jeder Entnahme reicht meist schon aus, um diesem Effekt zuverlässig vorzubeugen.
Haltbarkeit im Blick behalten: Die Herstellerangabe auf der Verpackung gilt als verbindlicher Richtwert für die Aufbrauchfrist und sollte bei größeren Restbeständen regelmäßig gegengeprüft werden.
Nachbestellung planen: Wer Verbrauchsmengen aus früheren Aktionen dokumentiert, kann die nächste Bestellung realistischer bemessen, statt jedes Mal neu zu schätzen. Ein kurzer Vermerk mit Anlass, Personenzahl und tatsächlichem Verbrauch reicht dafür meist schon aus und lässt sich ohne großen Aufwand in bestehende Bestellunterlagen aufnehmen.
Für kleinere Werbegeschenke aus demselben Pflegebereich werden häufig im selben Zug Lippenpflegestifte mitbestellt, weil beide Artikel den gleichen alltagsnahen Pflegegedanken verfolgen und sich preislich in eine ähnliche Größenordnung einordnen.
Wer diese bedruckten Feuchttücher regelmäßig ausgibt, plant die Nachbestellung deshalb am besten anhand der tatsächlich beobachteten Verbrauchsmenge aus der letzten Aktion, statt sich allein auf eine grobe erste Schätzung zu verlassen.
Ein bedrucktes Feuchttuch ist ein einzeln oder im Kleinpack verpacktes, angefeuchtetes Tuch, das ohne Wasser und Seife eine schnelle Reinigung von Händen oder Gesicht ermöglicht und sich dadurch für viele spontane Alltagssituationen eignet.
Eingesetzt werden sie an Messeständen, am Empfang, im Fahrzeug, bei Sportveranstaltungen oder als kleines Streuartikel-Give-away, weil sie in genau dem Moment griffbereit sind, in dem eine kurze Erfrischung gebraucht wird. Für Unternehmen eignet sich der Artikel besonders als alltagsnahes Give-away mit unmittelbarem Nutzen, das nicht erst erklärt werden muss, bevor es tatsächlich verwendet wird, sondern sofort seinen Zweck erfüllt. Gerade diese sofortige Verständlichkeit macht Feuchttücher für viele Streuaktionen interessanter als aufwendigere, stärker erklärungsbedürftige Give-aways, die erst nach einer kurzen Einweisung tatsächlich genutzt werden.
Der Einzelbeutel lässt sich nach jeder Entnahme wieder verschließen und bietet dadurch eine größere Bedruckungsfläche, während das Flow-Pack für den kompletten, einmaligen Verbrauch gedacht ist.
Der wiederverschließbare Beutel bleibt über mehrere Tage an einem festen Ort liegen und eignet sich deshalb für Empfang, Büro oder Teeküche, wo regelmäßig mehrere Personen nacheinander ein einzelnes Tuch entnehmen, ohne dass der Rest des Inhalts dabei austrocknet. Das Flow-Pack wird dagegen an eine einzelne Person übergeben und vollständig verbraucht, was es für Streuaktionen, Messestände oder als kleines Reisebegleit-Give-away besonders geeignet macht, bei dem kein Rest zurückbleibt. Welche Form die bessere Wahl ist, hängt also weniger vom verfügbaren Budget als von der tatsächlichen Nutzungsdauer und der Zahl der Personen am jeweiligen Ausgabeort ab.
Für einen festen, wiederkehrenden Ausgabeort eignet sich meist der wiederverschließbare Beutel besser, während für den kurzen Einzelkontakt an vielen unterschiedlichen Personen das kompakte Flow-Pack die passendere Wahl darstellt.
Am Empfang oder in der Teeküche liegt der Beutel gut sichtbar bereit und wird über mehrere Tage hinweg von wechselnden Personen genutzt, ohne dass der restliche Inhalt dabei merklich austrocknet oder an Wirkung verliert. Im Fahrzeug oder im Reisegepäck punktet dagegen das platzsparende Flow-Pack, das sich einzeln griffbereit im Handschuhfach oder in der Seitentasche verstauen lässt, ohne dort unnötig viel Platz zu beanspruchen. Bei Messeständen oder größeren Streuaktionen bewährt sich häufig eine Kombination aus beiden Formen, bei der das Flow-Pack die offene Auslage bedient und der Beutel im Hintergrund als Nachschub für den weiteren Tagesverlauf bereitsteht.
Auf dem Beutel kommt meist Tampondruck oder ein vollflächiger Vinyl-Aufkleber zum Einsatz, während das Flow-Pack üblicherweise über einen mehrfarbigen Druck auf dem Verschluss-Etikett bedruckt wird.
Der Tampondruck eignet sich besonders für kompakte, einfarbige Logos auf der glatten Beutelfläche und übersteht den gelegentlichen Kontakt mit Feuchtigkeit an der Verpackungsoberfläche über die gesamte Nutzungsdauer hinweg zuverlässig. Der vollflächige Vinyl-Aufkleber bietet dagegen mehr Gestaltungsspielraum für größere oder mehrfarbige Motive auf der gesamten Beutelvorderseite, ohne dass Farbe oder Kontrast dabei merklich nachlassen. Beim Flow-Pack wird das kleine Verschluss-Etikett meist im Digitaldruck bedruckt, da diese Fläche für gröbere Drucktechniken schlicht zu klein ausfällt und feine Details sowie kleine Schrifttypen sonst kaum erkennbar blieben.
Die tatsächliche Haltbarkeit richtet sich nach der Herstellerangabe auf der jeweiligen Verpackung und hängt stärker von Lagerung und Verschluss ab als vom Bedrucken selbst oder von der gewählten Verpackungsform.
Eine kühle, schattige Lagerung ohne direkte Sonneneinstrahlung verlängert die Zeit, in der die Tücher tatsächlich feucht bleiben, spürbar gegenüber einer Aufbewahrung im aufgeheizten Fahrzeug über mehrere Sommerwochen. Beim Beutel entscheidet zusätzlich, wie zuverlässig der Verschluss nach jeder Entnahme wieder vollständig geschlossen wird, während beim Flow-Pack vor allem der ungeöffnete Zustand für eine lange Lagerfähigkeit bis zum tatsächlichen Einsatz sorgt. Für eine verbindliche Aussage zur Haltbarkeit gilt in jedem Fall die Angabe auf der jeweiligen Originalverpackung, nicht eine allgemeine Erfahrungsregel aus einer früheren Bestellung oder einem anderen Artikel.
Ein wirtschaftlicher Vorteil zeigt sich in der Regel schon bei kleineren zweistelligen Stückzahlen, weil Druckvorlage und Werkzeug für die Veredelung nur einmal eingerichtet werden müssen.
Bei sehr kleinen Mengen verteilen sich die einmaligen Einrichtungskosten der Veredelung auf nur wenige Stück und heben den Einzelpreis dadurch spürbar an, was sich besonders beim mehrfarbigen Etikettendruck des Flow-Packs deutlich bemerkbar macht. Ab einer mittleren Bestellmenge sinkt dieser Anteil pro Stück merklich, weshalb sich für wiederkehrende Anlässe wie eine jährliche Messeteilnahme oder eine feste Empfangsausstattung eine etwas größere Sammelbestellung häufig deutlich stärker rechnet als mehrere kleine, unregelmäßige Nachbestellungen mit jeweils neu anfallenden Einrichtungskosten für dieselbe Veredelungstechnik und Druckvorlage über das gesamte Jahr verteilt.
Ob Empfangstresen, Fahrzeugausstattung oder Messestand – wir unterstützen Sie bei der Auswahl zwischen Beutel und Flow-Pack sowie bei der passenden Bedruckungstechnik.
Von der ersten Mengenschätzung bis zur termingerechten Lieferung stimmen wir Verpackungsform, Motiv und Druckverfahren auf Ihren geplanten Einsatz ab.