Ob Messestand, Vereinsabend oder Übergabe zum Jahreswechsel: Wir beraten Sie zu Fingerzahl, Material und Mindestmenge, damit die Handschuhe zu Anlass und Zielgruppe passen.
Sprechen Sie uns auch bei gemischten Bestellungen aus mehreren Größen und Fingerzahlen an – wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, welche Kombination am sinnvollsten ist.
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Beratungszeiten:
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Wer eine Teamausstattung für den Winter plant und dabei auf Smartphone-Handschuhe setzt, stößt schnell auf ein Detail, das beim ersten Blick auf ein Produktfoto kaum auffällt: die Anzahl der Finger, an denen eine leitfähige Fläche für die Bedienung eines Touchscreens sitzt. Zwei, drei oder fünf beschichtete Fingerkuppen führen im Alltag zu einem deutlich unterschiedlichen Bediengefühl, obwohl die Handschuhe auf den ersten Blick fast gleich aussehen. Bevor eine größere Stückzahl bestellt wird, lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf diese Unterscheidung, statt sich allein an Farbe und Grundpreis zu orientieren.
Zwei Finger für den schnellen Wechsel: Modelle mit Touchfläche an Daumen und Zeigefinger reichen für die klassische Wischbewegung und das Antippen von Symbolen aus. Sie eignen sich vor allem dort, wo Empfänger das Smartphone nur kurz zwischendurch bedienen, etwa beim Entsperren des Displays oder beim schnellen Blick auf eine Nachricht.
Drei Finger als verbreitetste Ausführung: Bei der größten Gruppe im Sortiment ist zusätzlich zu Daumen und Zeigefinger auch der Mittelfinger beschichtet. Diese Variante deckt auch das Tippen mit mehreren Fingern gleichzeitig ab und wird deshalb häufig für Smartphone-Handschuhe mit Logo gewählt, die über einen ganzen Winter im Dauereinsatz bleiben sollen. Die Beschichtung selbst besteht je nach Modell entweder aus einer aufgebrachten leitfähigen Schicht oder aus eingearbeiteten Metallfasern innerhalb des Gestricks.
Fünf Finger für die vollständige Bedienung: Einige Ausführungen beschichten sämtliche Fingerkuppen und erlauben dadurch auch komplexere Eingaben, etwa das Tippen längerer Textnachrichten oder die Bedienung von Apps mit vielen kleinen Schaltflächen. Der Mehraufwand in der Fertigung macht sich meist in einem etwas höheren Stückpreis bemerkbar.
Wer Teams zusätzlich mit mobiler Elektronik ausstattet, kennt das Problem kalter Finger beim Entsperren eines Displays im Freien nur zu gut – die Wahl der passenden Fingerzahl entscheidet in der Praxis stärker über die Zufriedenheit der Empfänger als das Motiv des Aufdrucks.
Ein Vertriebsteam bereitet gerade den Auftritt auf einer dreitägigen Wintermesse vor und benötigt für alle Mitarbeitenden am Stand Touchscreen-Handschuhe als Werbegeschenk, die auch bei winterlichen Außentemperaturen vor dem Eingang zuverlässig funktionieren. Nach einem kurzen Vergleich mehrerer Muster fällt die Entscheidung nicht auf das günstigste, sondern auf ein Modell mit drei beschichteten Fingerkuppen, weil der Stand direkt am Eingangsbereich liegt und Besucherinnen und Besucher dort häufiger auf ihr eigenes Smartphone schauen, während das Team parallel Termine im Kalender pflegt.
Rückmeldung, 09:47 Uhr: Modell mit Touchfunktion an drei Fingerspitzen bestätigt, Menge auf 280 Paar für den gesamten Standdienst angepasst.
Zeitgleich wird ein Kontingent an Schreibgeräten für den Empfangstresen freigegeben, damit Besucherinnen und Besucher direkt am Stand etwas in die Hand bekommen, ohne lange auf eine Ausgabe warten zu müssen.
Am zweiten Messetag zeigt sich der Vorteil der frühen Entscheidung deutlich: Weil alle Standmitarbeitenden dieselbe Ausführung tragen, lässt sich bei Bedarf spontan getauscht werden, ohne dass ein Kollege oder eine Kollegin mit einer schwächeren Zweifinger-Variante auskommen muss. Für die Standleitung ist damit auch am dritten Tag klar, wie viele Paare zwischenzeitlich nachgeordert werden müssten, falls die Messe länger dauert als ursprünglich geplant.
Neben der Fingerzahl unterscheidet sich das Sortiment an Smartphone-Handschuhen auch in der grundlegenden Bauform. Wer eine Bestellung für eine gemischte Zielgruppe aus Erwachsenen, jüngeren Empfängern und sportlich aktiven Personen plant, findet dafür vier grundverschiedene Ausführungen, die sich in Material und Passform deutlich voneinander unterscheiden.
Einheitsgröße für Erwachsene
Gestrickte Acrylausführung mit Touchbeschichtung an zwei oder drei Fingerkuppen, geeignet für Pendlerinnen und Pendler ebenso wie für Reisende – wer viel im Zug oder Flugzeug unterwegs ist, ergänzt die Bestellung häufig um weitere Artikel aus dem Sortiment für Reise.
Kindergröße
Kürzer geschnittene Ausführung mit Touchbeschichtung an Zeigefinger und Daumen, gedacht für jüngere Empfänger bei Schul- oder Vereinsaktionen im Winter.
Sportvariante aus Polyester und Neopren-Lycra
Enger geschnittene Touch-Handschuhe als Giveaway mit griffigem Profil auf der Handfläche und Klettverschluss am Handgelenk, ausgelegt für Bewegung bei Lauf- oder Radaktionen im Winter.
Gestrickte Variante mit vollständiger Fingerbeschichtung
Feinstrick-Ausführung mit leitfähigem Material an jeder einzelnen Fingerkuppe, geeignet für Empfänger, die das Smartphone auch mit angezogenem Handschuh für längere Eingaben nutzen möchten.
Für eine gemischte Bestellung lassen sich diese vier Bauformen ohne Weiteres nebeneinander führen, solange die jeweilige Stückzahl vorab pro Größe und Modell getrennt erfasst wird. Wer die Zielgruppe schon im Vorfeld grob in Erwachsene, jüngere Empfänger und sportlich aktive Personen aufteilt, kann die Bestellung deutlich zielgerichteter zusammenstellen als bei einer einzigen, für alle gleichen Ausführung. Gerade bei einer Verteilung über mehrere Standorte oder Abteilungen hinweg erleichtert diese frühe Aufteilung außerdem die spätere Nachbestellung einzelner Größen, ohne dass dafür die gesamte Bestellung neu aufgerollt werden muss.
Wer die Handschuhe zusätzlich als Präsent zum Jahreswechsel einsetzt, ergänzt die Bestellung häufig um weitere Artikel aus dem Sortiment für Weihnachten, damit die Übergabe an Kundschaft oder Belegschaft nicht auf einen einzelnen Artikel beschränkt bleibt. Unabhängig vom Anlass lohnt sich dabei ein Blick auf die technischen Grundlagen der Touchfunktion, denn nicht jedes Modell erreicht die leitfähige Wirkung auf demselben Weg.
Fingerzahl: Zwei, drei oder fünf beschichtete Fingerkuppen stehen je nach Modell zur Wahl, abgestimmt auf einfache oder umfassendere Bedienvorgänge.
Leitmaterial: Neben einer aufgebrachten leitfähigen Beschichtung führen einzelne Modelle einen geringen Anteil an Metallfaser oder Edelstahlfaser direkt im Gestrick der Fingerkuppe, teils in Anteilen von unter einem Prozent des Gesamtmaterials.
Größenspektrum: Vom separat zugeschnittenen Kindermodell über die verbreitete Einheitsgröße für Erwachsene bis zu einer einzelnen Zollgröße reicht die Spannweite je nach gewähltem Artikel.
Veredelungsfläche: Da die Fingerkuppen die Touchbeschichtung tragen, wandert die Druckfläche bei bedruckten Winterhandschuhe mit Werbedruck meist auf den Handrücken oder auf ein aufgesetztes Etikett, statt auf die Fingerspitzen selbst.
Für die Haltbarkeit der Touchfunktion macht es dabei durchaus einen Unterschied, ob die Leitfähigkeit über eine aufgebrachte Schicht oder über eingearbeitete Fasern erreicht wird: Eingearbeitete Fasern bleiben nach vielen Wäschen tendenziell länger funktionsfähig als eine reine Oberflächenbeschichtung, die sich bei intensiver Nutzung über mehrere Wintersaisons hinweg als Erfahrungswert etwas schneller abnutzen kann.
Bei Einsätzen rund um Wintermärkte, Public Viewing oder Vereinsaktionen im Freien lohnt zusätzlich ein Blick in das Sortiment für Fanartikel, wenn Handschuhe Teil einer größeren Ausstattung für eine Veranstaltung werden sollen. Vor der eigentlichen Bestellung helfen fünf Punkte, die Auswahl ohne spätere Nachbesserung abzuschließen.
Wer diese fünf Punkte vor der eigentlichen Anfrage einmal für die eigene Aktion durchgeht, reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teil der Bestellung nachträglich angepasst oder ausgetauscht werden muss, deutlich – gerade dann, wenn mehrere Größen und Fingerzahlen innerhalb derselben Lieferung zusammenkommen und die interne Verteilung an unterschiedliche Empfängergruppen ohnehin Abstimmung erfordert.
Je nach Modell sind zwei, drei oder alle fünf Fingerkuppen leitfähig beschichtet, wobei die Ausführung mit drei Fingern im gesamten Sortiment aktuell am häufigsten vertreten und verfügbar ist.
Zwei beschichtete Finger reichen für einfache Wischbewegungen und das Antippen einzelner Symbole aus und eignen sich für kurze, gelegentliche Bedienmomente im Alltag. Drei beschichtete Fingerkuppen decken zusätzlich das gleichzeitige Tippen mit mehreren Fingern ab und gelten deshalb als Ausführung mit der breitesten Eignung für unterschiedliche Zielgruppen. Fünf beschichtete Finger ermöglichen auch längere Texteingaben oder die Bedienung kleinflächiger Schaltflächen, was sich in der Fertigung meist in einem etwas höheren Stückpreis niederschlägt, dafür aber eine vollständige Bedienbarkeit ohne Ausziehen des Handschuhs erlaubt.
Das Sortiment reicht von gestrickten Acrylmodellen über Polyester-Sportgewebe mit Neopren-Lycra-Anteil bis zu Ausführungen mit einem geringen Metallfaser- oder Edelstahlfaser-Anteil direkt im Gestrick der jeweiligen Fingerkuppe.
Acryl bildet die weichste und zugleich verbreitetste Materialbasis und eignet sich für die breite Streuung an eine gemischte Zielgruppe mit unterschiedlichen Ansprüchen an Passform und Preis. Polyester-Sportgewebe mit Neopren-Lycra-Anteil ist enger geschnitten und atmungsaktiver, wodurch es sich stärker für Bewegung bei Lauf- oder Radaktionen eignet als für den ruhigen Bürogebrauch am Schreibtisch. Modelle mit Metallfaser- oder Edelstahlfaser-Anteil setzen auf eingearbeitete Fasern statt auf eine reine Oberflächenbeschichtung, was sich in der Praxis auf die Haltbarkeit der Touchfunktion nach vielen Wäschen über mehrere Wintersaisons auswirken kann.
Die leitfähigen Fingerkuppen sind auf kapazitive Displays ausgelegt, wie sie bei der großen Mehrheit aktueller Smartphones und Tablets verbaut sind, und funktionieren dort in aller Regel zuverlässig.
Die Ansprechgenauigkeit kann je nach Dicke der Beschichtung und je nach Empfindlichkeitseinstellung des jeweiligen Geräts geringfügig variieren, weshalb ein kurzer Test mit dem eigenen Gerät vor einer größeren Bestellung sinnvoll ist. Bei sehr dünnen, glatten Displayschutzfolien lässt sich die Bedienung teils noch etwas verbessern, während stark gewölbte Schutzhüllen mit hohem Rand die Fingerkuppe gelegentlich am vollständigen Kontakt mit der Displayoberfläche hindern. Für den Einsatz bei Kundenkontakt oder im Vertrieb empfiehlt sich deshalb, vorab ein Muster mit den im Team tatsächlich genutzten Geräten auszuprobieren.
Ja, einzelne Serien führen eine eigene, kürzer geschnittene Kindergröße mit Touchbeschichtung an Zeigefinger und Daumen, die gezielt auf die schmaleren Hände jüngerer Empfänger abgestimmt ist.
Diese Modelle eignen sich vor allem für Schul- oder Vereinsaktionen im Winter, bei denen Erwachsenengrößen an kleinen Händen zu locker sitzen, ständig verrutschen und dadurch schnell verloren gehen würden. Die Zweifinger-Ausführung reicht für die einfache Bedienung, wie sie bei jüngeren Empfängern meist im Vordergrund steht, in aller Regel vollständig aus, ohne dass eine aufwendigere Beschichtung an weiteren Fingern nötig wäre. Wer Erwachsenen- und Kindergrößen innerhalb derselben Aktion gemeinsam bestellt, sollte beide Varianten von Anfang an getrennt in der Stückzahl erfassen, damit am Ende keine der beiden Gruppen zu kurz kommt und Nachbestellungen unter Zeitdruck nötig werden.
Bei schonender Wäsche bleibt die Leitfähigkeit über eine normale Wintersaison hinweg in aller Regel vollständig erhalten, unabhängig davon, ob eine Beschichtung oder eingearbeitete Fasern für die Touchfunktion sorgen.
Modelle mit eingearbeiteten Metall- oder Edelstahlfasern behalten ihre Leitfähigkeit nach vielen Wäschen tendenziell etwas zuverlässiger als Modelle mit einer reinen Oberflächenbeschichtung, die sich bei sehr intensiver, mehrjähriger Nutzung als Erfahrungswert etwas schneller abnutzen kann. Ein Trockner sollte bei beiden Varianten möglichst vermieden werden, da Hitze sowohl das Gestrick als auch die Beschichtung an den Fingerkuppen zusätzlich beanspruchen kann. Wer die Handschuhe über mehrere Saisons im Einsatz halten möchte, wäscht sie deshalb am besten bei niedriger Temperatur und lässt sie an der Luft trocknen.
Je nach Modell und Veredelungsverfahren liegt die sinnvolle Mindestmenge meist zwischen 25 und 100 Paar, die reine Produktionszeit nach Musterfreigabe üblicherweise zwischen wenigen Werktagen und rund zwei Wochen.
Ein einfaches Etikett oder ein bereits vorrätiges Emblem auf dem Handrücken lässt sich in der Regel schneller umsetzen als ein individuell abgestimmter, mehrfarbiger Druck auf größerer Fläche. Wer einen festen Termin wie eine Wintermesse oder eine Vereinsveranstaltung im Blick hat, plant die Musterfreigabe deshalb am besten mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf davor ein, damit Produktion und Versand ohne Zeitdruck ineinandergreifen können. Bei gemischten Bestellungen aus mehreren Fingerzahlen und Größen lohnt sich außerdem, die Mindestmenge für jede Variante einzeln zu prüfen, da sie sich innerhalb derselben Serie unterscheiden kann.
Ob zwei, drei oder fünf beschichtete Fingerkuppen, Erwachsenen- oder Kindergröße – die passende Kombination lässt sich am schnellsten in einem kurzen Austausch zu Zielgruppe und Einsatzort festlegen.
Schicken Sie uns Ihre Eckdaten zu Stückzahl, gewünschter Fingerzahl und Logo, und wir stellen Ihnen ein Angebot zusammen, das zu Termin und Budget passt.