Vom kontaktlosen Türöffner bis zur mehrteiligen Box unterstützen wir Sie bei Auswahl, Veredelung und Liefertermin.
Nennen Sie uns Einsatzort, Stückzahl und gewünschte Veredelung, damit wir gemeinsam eine passende Bauform vorschlagen können.
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Als Hygiene-Werbeartikel mit Logo werden bedruckbare Give-aways bezeichnet, die den kontaktarmen Umgang mit gemeinsam genutzten Oberflächen unterstützen oder eine schnelle Handhygiene und Körperpflege unterwegs ermöglichen – von kontaktlosen Bedienhilfen für Türgriffe und Aufzugsknöpfe über kompakt gepackte Sets mit mehreren Pflegeutensilien bis zu wiederverwendbaren Reinigungswerkzeugen für den täglichen Gebrauch. Anders als ein einzelnes Desinfektionsmittel oder eine Reinigungspaste für die Hände deckt diese Warengruppe den Moment davor und danach ab: das Vermeiden von Kontakt an sich und die kleinen Utensilien, die eine Pflegeroutine unterwegs überhaupt erst möglich machen. Welche der drei Bauformen sich für eine Streuaktion eignet, hängt vor allem davon ab, ob im Vordergrund das Berühren vermieden, ein spontaner Bedarf gedeckt oder eine wiederkehrende Pflegeaufgabe unterstützt werden soll.
Kontaktlose Bedienhilfen
Aus Acryl, ABS oder Aluminium gefertigte Schlüssel und kleine Werkzeuge zum Öffnen von Türen, Drücken von Aufzugsknöpfen und Bedienen von Klingeln ohne direkten Handkontakt, meist mit Schlüsselring oder Karabiner kombinierbar.
Hygiene-Sets für unterwegs
Kompakte Boxen oder Beutel mit mehreren Einzelkomponenten wie Reinigungstuch, Einweghandschuhen und Erfrischungstuch, gedacht für den spontanen Bedarf an Empfang, Messestand oder im Fahrzeug.
Wiederverwendbare Pflegewerkzeuge
Etwa Silikon-Tupfer als mehrfach nutzbare Alternative zu Einweg-Wattestäbchen, meist mit Reinigungszubehör und in einem kleinen Stoffbeutel geliefert.
Am selben Schlüsselbund wie der kontaktlose Türöffner hängt in vielen Betrieben zusätzlich eine kompakte Taschenlampe, etwa wenn Servicekräfte auch nach Feierabend oder in schlecht beleuchteten Lagerbereichen unterwegs sind. Für die Auswahl zählt am Ende weniger die einzelne Bauform als die Frage, an welcher Stelle im Betriebsalltag ein Kontaktpunkt entschärft oder eine Pflegelücke geschlossen werden soll.
Von einer Handdesinfektion oder einer Handwaschpaste unterscheidet sich diese Warengruppe grundlegend: Beide reinigen die Haut selbst, während ein kontaktloser Schlüssel ausschließlich Oberflächen bedient und eine Hygienebox mehrere kleine Pflegeschritte bündelt, ohne selbst ein Reinigungsmittel zu sein. Auch zu einem einzelnen Feuchttuch besteht ein Unterschied: Wo ein Feuchttuch für einen einzigen Reinigungsvorgang gedacht ist, kombiniert eine Hygienebox mehrere unterschiedliche Komponenten für verschiedene Zwecke in einem Behälter. Und zu einer Erste-Hilfe-Ausstattung besteht ebenfalls eine klare Grenze: Deren Inhalt zielt auf die Versorgung nach einer Verletzung, während eine Hygienebox ausschließlich vorbeugende Reinigungsschritte im ganz normalen Betriebsalltag abdeckt.
An Empfangstresen, in Aufzügen und an häufig genutzten Türgriffen sammeln sich im Laufe eines Tages zahlreiche Berührungen unterschiedlicher Personen. Ein kontaktloser Schlüssel oder ein kleines Türgriff-Werkzeug verschiebt genau diesen Berührungspunkt von der Hand auf ein bedrucktes Hilfsmittel, das anschließend wieder eingesteckt oder an den Schlüsselbund gehängt wird. Am Empfang liegt ein solches Werkzeug häufig griffbereit neben den Namensschildern für Tagesgäste, damit Besucher es sich vor dem Rundgang durchs Gebäude mitnehmen können.
Für die Beschaffung zählt neben der Bauform auch die Menge: Kleinere Betriebe ordern häufig einen einzelnen Werkzeugtyp für den Empfang, während größere Standorte mit mehreren Eingängen unterschiedliche Varianten je Zugangspunkt kombinieren und entsprechend gestaffelt nachbestellen.
Weil das Werkzeug ausschließlich Oberflächen berührt und nicht die Haut reinigt, ersetzt es weder ein Handreinigungsgel noch eine Reinigungspaste – es verringert lediglich, wie oft eine Hand überhaupt mit einer fremd genutzten Fläche in Kontakt kommt. Für Betriebe mit hoher Besucherfrequenz wirkt das zusätzlich zur eigentlichen Handhygiene, ersetzt sie aber nicht.
Eine Hygienebox bündelt mehrere kleine Reinigungs- und Pflegeartikel in einem einzigen, meist mit Klickverschluss versehenen Behälter aus Kunststoff. Ob eine solche Box tatsächlich griffbereit genutzt wird, entscheidet sich oft erst in der konkreten Situation – nicht am Schreibtisch bei der Bestellung, sondern direkt am Stand oder Empfangstresen.
Frau K. betreut den Stand eines Maschinenbauers an einem dreitägigen Fachmessetermin. Am ersten Tag reichen die einzelnen Reinigungstücher aus der Grundausstattung noch aus, am zweiten Tag füllt sich der Stand deutlich stärker als geplant. Statt einzelne Tücher nachzubestellen, greift sie zu den mitgelieferten Hygieneboxen, die neben Tuch und Handschuhen auch ein Erfrischungstuch enthalten.
Am Empfangstresen der Messe liegen die Boxen neben den übrigen Veranstaltungs-Werbeartikeln bereit, direkt neben den Bändern für die Tagesausweise. Besucher, die nach dem Rundgang durch die Produktionshalle direkt zum Stand kommen, nehmen sich meist die komplette Box statt eines einzelnen Tuchs.
Entscheidung: Für den verbleibenden Messetag ordnet Frau K. die Hygieneboxen dem Empfangstresen zu, während die einzelnen Reinigungstücher im Besprechungsbereich für den kurzen Bedarf zwischendurch liegen bleiben.
Für Standbetreuerinnen zählt am Ende, wie viele Einzelkomponenten in einer Situation tatsächlich gebraucht werden: Eine Hygienebox als Werbegeschenk eignet sich, wenn Besucher mehrere Handgriffe auf einmal abdecken sollen, während ein einzelnes Reinigungstuch für den kurzen Bedarf zwischen zwei Gesprächen ausreicht.
Dasselbe Prinzip lässt sich auf einen Empfangsbereich außerhalb von Messen übertragen: Wechselt die Besucherzahl im Tagesverlauf stark, etwa durch Schulungstermine oder Bewerbungsgespräche, hilft eine vergleichbare Aufteilung zwischen Einzelkomponenten für den Normalfall und einer vollständigen Box für Stoßzeiten mit mehreren Gästen gleichzeitig.
Für Hygieneartikel mit Gravur gilt: Eine Gravur wirkt auf Acryl- oder Aluminiumoberflächen anders als ein Digitaldruck auf einer Kunststoffbox oder ein Aufdruck auf einem Stoffbeutel – welche Veredelung sinnvoll ist, richtet sich nach Materialoberfläche und geplanter Nutzungsdauer des Artikels.
Weil Tampondruck auf kleinen, gewölbten Flächen zum Einsatz kommt, legt die Produktion diesen Druckauftrag häufig mit einem laufenden Auftrag für Kugelschreiber zusammen, weil beide Artikel im selben Verfahren bedruckt werden. Wer Gravur und Druck für mehrere Bauformen gleichzeitig plant, sollte Motiv und Farbvorgabe vorab klären, statt sie erst nach der Musterfreigabe anzupassen. Auch die Produktionszeiten unterscheiden sich: Eine Gravur benötigt in der Regel eine andere Vorlaufzeit als ein mehrfarbiger Digitaldruck, sodass beide Verfahren nicht zwingend im selben Zeitfenster abgeschlossen werden.
In Betrieben, die in der Kantine bereits auf wiederverwendbare Trinkhalme setzen, taucht dieselbe Grundsatzfrage regelmäßig auch bei Pflege- und Reinigungswerkzeugen auf: Lohnt sich eine mehrfach nutzbare Ausführung, oder ist ein Einwegartikel für den konkreten Zweck die sinnvollere Wahl?
● Wiederverwendbares Tupferset: mehrfach nutzbar nach kurzer Reinigung, benötigt einen Trockenplatz und eine regelmäßige Handhabung.
○ Einweg-Reinigungstuch aus der Hygienebox: nach einmaligem Gebrauch entsorgt, kein zusätzlicher Reinigungsschritt notwendig.
● Wiederverwendbares Tupferset: liegt dauerhaft im selben kleinen Etui, keine Nachbestellung einzelner Teile nötig.
○ Einweghandschuhe aus der Hygienebox: müssen nach Verbrauch der Box vollständig nachbestellt werden.
Ob ein Tupferset als Werbeartikel oder eine Hygienebox mit Einwegkomponenten die passendere Streuaktion ergibt, hängt vor allem von der Verteilsituation ab: Wiederverwendbare Werkzeuge eignen sich für Empfänger, die sie über Wochen im Kulturbeutel oder am Waschplatz behalten, während Einwegkomponenten für eine einmalige Ausgabe an viele Personen gedacht sind. Für die Lagerung gilt bei beiden Varianten eine ähnliche Grundregel: Ein trockener, geschlossener Aufbewahrungsort verlängert die Nutzungsdauer bis zum nächsten Gebrauch und verhindert, dass eine Verpackung vorzeitig porös wird oder ein Aufsatz Feuchtigkeit zieht.
Hygiene-Werbeartikel sind bedruckbare Give-aways, die Kontakt mit fremd genutzten Oberflächen verringern oder eine spontane Pflege- und Reinigungsroutine unterwegs ermöglichen, statt einzeln die Hände zu reinigen.
Der Sammelbegriff reicht von kontaktlosen Bedienhilfen für Türen und Aufzugsknöpfe über kompakte Boxen mit mehreren Reinigungskomponenten bis zu wiederverwendbaren Werkzeugen wie einem Silikon-Tupferset. Anders als ein einzelnes Reinigungsprodukt deckt jede Bauform einen eigenen Moment im Tagesablauf ab: das Vermeiden von Berührung, den spontanen Bedarf zwischen zwei Terminen oder eine wiederkehrende Pflegeaufgabe zu Hause oder unterwegs. Welche Bauform passt, ergibt sich aus dem Einsatzort, der Zielgruppe und der Häufigkeit der Nutzung, nicht aus einer allgemeinen Rangfolge unter den drei Varianten, die sich in Aufwand und Wirkung deutlich unterscheiden.
Handdesinfektion und Handwaschpaste reinigen die Haut selbst, während Hygiene-Werbeartikel Kontakt vermeiden oder mehrere kleine Pflegeschritte in einer Box bündeln, ohne selbst ein Reinigungsmittel zu sein.
Ein kontaktloser Schlüssel berührt ausschließlich Oberflächen wie Türgriffe oder Aufzugsknöpfe und ersetzt damit keine Handreinigung. Eine Hygienebox enthält zwar auch ein Reinigungstuch, daneben aber ebenso Einweghandschuhe und ein Erfrischungstuch für mehrere unterschiedliche Zwecke gleichzeitig. Ein wiederverwendbares Tupferset dient der persönlichen Körperpflege und nicht der Keimreduktion an den Händen. Alle drei Bauformen begleiten eine Handreinigungsroutine aus einer anderen Richtung, ersetzen sie aber zu keinem Zeitpunkt vollständig – wer Wert auf beides legt, kombiniert eine der drei Bauformen sinnvoll mit einer eigenständigen Handreinigung an anderer Stelle im Betrieb.
Das Werkzeug besitzt eine geformte Spitze oder Kante, mit der Türklinken, Aufzugsknöpfe oder Klingeln bedient werden, ohne dass die Hand die Fläche direkt berührt und Keime aufnimmt.
Je nach Modell lässt sich damit ausschließlich drücken oder zusätzlich ziehen, etwa bei schweren Türen mit Griffleisten oder Balken. Nach der Nutzung wandert das Werkzeug zurück an den Schlüsselbund oder in die Tasche und ist beim nächsten Kontaktpunkt sofort wieder einsatzbereit, ohne dass eine Reinigung dazwischen nötig wäre. Weil es dauerhaft mitgeführt wird, bietet die flache Grundfläche durchgehend sichtbaren Raum für ein Firmenlogo, ohne dass die eigentliche Bedienfunktion darunter leidet oder die Handhabung umständlicher wird als bei einem gewöhnlichen Schlüsselanhänger.
Eine Hygienebox bündelt mehrere kleine Reinigungskomponenten in einem einzigen Behälter, üblicherweise ein Reinigungstuch, ein Paar Einweghandschuhe und ein separates Erfrischungstuch für den spontanen Bedarf zwischen zwei Terminen.
Der Behälter selbst besteht meist aus robustem Kunststoff mit Klickverschluss, der sich auch einhändig öffnen lässt und die Inhalte vor Staub und Feuchtigkeit schützt. Die genaue Zusammensetzung der Inhalte kann je nach Anbieter variieren, die Grundidee bleibt jedoch gleich: mehrere kleine Hygienebedarfe in einer einzigen, leicht mitnehmbaren Einheit zu bündeln, statt jede Komponente einzeln bereitzustellen oder gesondert nachzubestellen. Das eignet sich vor allem für Situationen mit spontanem, wechselndem Bedarf an mehreren Personen gleichzeitig, etwa an einem Empfangstresen mit unregelmäßigem Besucherverkehr über den Tag verteilt.
Ein Silikon-Tupferset lässt sich über einen längeren Zeitraum immer wieder reinigen und nutzen, solange die Aufsätze keine sichtbaren Risse oder Verformungen zeigen und formstabil bleiben.
Weil die Aufsätze aus Silikon nach jedem Gebrauch abgewaschen werden, verlängert sich die Nutzungsdauer gegenüber einem Einwegprodukt deutlich. Ein Wechsel lohnt sich in erster Linie dann, wenn die Oberfläche stumpf wird oder sich das Material nach vielen Reinigungszyklen sichtbar verändert und nicht mehr vollständig schließt. Für eine Streuaktion ist das ein Vorteil, weil Empfänger das Tupferset über einen längeren Zeitraum sichtbar im Alltag behalten, statt es nach einmaliger Nutzung sofort zu entsorgen, und das aufgedruckte Logo entsprechend häufiger und länger im Blickfeld bleibt.
Ein Hygiene-Schlüssel bietet eine kleine, flache Fläche für ein einfarbiges Logo, während der Deckel einer Hygienebox deutlich mehr Platz für mehrfarbige Motive und zusätzliche Textzeilen bereitstellt.
Die Gravurfläche eines Schlüssels misst meist nur wenige Quadratzentimeter und eignet sich vor allem für Wortmarken oder einfache Bildmarken ohne feine Details. Der Deckel einer Hygienebox erlaubt dagegen einen vollflächigen Digitaldruck, der auch komplexere Grafiken, Farbverläufe oder ein zusätzliches Motiv neben dem Logo trägt. Wer beide Bauformen zusammen bestellt, sollte die Motivgestaltung deshalb getrennt für die kleine und die großflächige Trägerfläche planen und die beiden Druckdaten rechtzeitig vor Produktionsbeginn abstimmen. So lässt sich vermeiden, dass ein für die Box entworfenes, mehrfarbiges Motiv auf der kleinen Gravurfläche des Schlüssels nachträglich vereinfacht werden muss und dabei an Wiedererkennbarkeit verliert.
Ob ein einzelnes Werkzeug, eine kombinierte Box oder ein wiederverwendbares Pflegewerkzeug die passende Lösung ist, hängt von Einsatzort und Zielgruppe ab.
Sprechen Sie uns zu Material, Bedruckungsfläche und Mindestmenge an – wir stimmen die Auswahl gemeinsam auf Ihren konkreten Anlass ab.