Thermojacken

Thermojacken für Außendienst und Winterarbeit richtig wählen

  • Isolationsarten im Überblick: Wattierung, Fleece-Futter und technische Isoliermembran unterscheiden sich in Packmaß, Pflegeaufwand und Preis pro Stück.
  • Gewichtsklassen für jeden Einsatz: Von der leichten Übergangsjacke bis zur Ausführung für Extremkälte deckt das Sortiment unterschiedliche Temperaturbereiche ab.
  • Druckflächen an mehreren Stellen: Brust, Rücken und Ärmel stehen für Logo, Zusatzmotiv oder Markenzusatz einzeln oder zusammen zur Verfügung.
  • Einsatzbereiche vom Außendienst bis zur Baustelle: Winterfeste Ausführungen eignen sich für Kundentermine im Freien ebenso wie für Wartungsarbeiten und Standdienste.
  • Größenlauf für gemischte Teams: Der Größenlauf reicht standardmäßig von S bis 3XL, mehrere Modelle sind zusätzlich in größeren Konfektionsgrößen erhältlich.
  • Pflege und Lagerung zwischen den Saisons: Vollständig getrocknet und locker gefaltet gelagert, verliert die Füllung auch über den Sommer kaum an Wärmeleistung.

Direkter Kontakt für die Bestellung von Winterausstattung

Für Außendienst, Baustelle oder Veranstaltungen im Freien liefert Pro-Discount Thermojacken inklusive Logo-Veredelung in der passenden Gewichtsklasse.

Nennen Sie uns Einsatzbereich, Stückzahl und Wunschmotiv – die Rückmeldung zu Gewichtsklasse und Liefertermin erhalten Sie kurzfristig von unserem Produktionsteam.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

Isolationsarten im Überblick: Wattierung, Fleece-Futter und technische Isoliermembran unterscheiden sich in Packmaß, Pflegeaufwand und Preis pro Stück. Gewichtsklassen für jeden Einsatz:... mehr erfahren »
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Thermojacken für Außendienst und Winterarbeit richtig wählen
  • Isolationsarten im Überblick: Wattierung, Fleece-Futter und technische Isoliermembran unterscheiden sich in Packmaß, Pflegeaufwand und Preis pro Stück.
  • Gewichtsklassen für jeden Einsatz: Von der leichten Übergangsjacke bis zur Ausführung für Extremkälte deckt das Sortiment unterschiedliche Temperaturbereiche ab.
  • Druckflächen an mehreren Stellen: Brust, Rücken und Ärmel stehen für Logo, Zusatzmotiv oder Markenzusatz einzeln oder zusammen zur Verfügung.
  • Einsatzbereiche vom Außendienst bis zur Baustelle: Winterfeste Ausführungen eignen sich für Kundentermine im Freien ebenso wie für Wartungsarbeiten und Standdienste.
  • Größenlauf für gemischte Teams: Der Größenlauf reicht standardmäßig von S bis 3XL, mehrere Modelle sind zusätzlich in größeren Konfektionsgrößen erhältlich.
  • Pflege und Lagerung zwischen den Saisons: Vollständig getrocknet und locker gefaltet gelagert, verliert die Füllung auch über den Sommer kaum an Wärmeleistung.

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Thermojacken als Werbeartikel: Isolationsarten, Gewichtsklassen und Einsatz im Firmenauftritt

Bei Thermojacken mit Logo entscheidet die Art der Isolation darüber, wie warm die Jacke bei welcher Tätigkeit hält – und wie stark sich der Träger dabei noch bewegen kann. Vier Isolationsarten kommen bei Werbeartikel-Thermojacken regelmäßig vor und unterscheiden sich deutlich in Aufbau und Handhabung.

Wattierung: Eine durchgehende Fütterung aus Polyesterfasern zwischen Außenstoff und Innenfutter, meist zwischen 100 und 260 Gramm pro Quadratmeter, sorgt für gleichmäßige Wärme ohne zusätzliches Gewicht in den Schultern.

Fleece-Futter: Ein weiches, aufgerautes Innenfutter wärmt vor allem im Übergangswetter und lässt sich bei Modellen mit durchgehendem Reißverschluss oft als eigenständige Innenjacke herausnehmen.

Technische Isoliermembran: Eine dünne, aber dichte Zwischenschicht hält die Wärme bei geringerem Packmaß als Wattierung, verlangt dafür aber eine sorgfältigere Pflege, da sie sich nicht beliebig oft zusammenfalten lässt, ohne an Wirkung zu verlieren.

Steppfutter: Eine abgesteppte Fütterung verteilt die Wärmeleistung gleichmäßig über die Fläche und verhindert, dass sich die Füllung nach mehreren Wäschen an einer Stelle sammelt.

Welche Isolationsart am Ende die richtige ist, hängt stark davon ab, wie oft eine Jacke am Tag an- und ausgezogen wird. Bei häufigem Wechsel zwischen drinnen und draußen überzeugt Fleece-Futter durch die schnelle Regulierung der Körpertemperatur, während eine durchgehende Wattierung eher für Tätigkeiten geeignet ist, bei denen die Jacke über Stunden am Stück getragen wird, ohne dass zwischendurch geheizte Räume aufgesucht werden.

Für Teams, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich arbeiten, eignet sich häufig eine Aufteilung aus Wattierung am Rumpf und Fleece-Futter an Kragen und Innentaschen. Wer die Jacken zusätzlich um Handschuhe im selben Farbton erweitert, rundet die Winterausstattung für den Außendienst ab.

Gewichts- und Temperaturklassen von Thermojacken als Werbeartikel

Neben der Isolationsart entscheidet die Gewichtsklasse darüber, für welchen Temperaturbereich und welche Tragedauer eine Jacke geeignet ist. Vier Klassen decken die meisten betrieblichen Einsatzbereiche ab.

Übergangswetter (leicht): etwa 80 bis 120 Gramm Füllung pro Quadratmeter, geeignet für Frühjahr und Herbst sowie für Tätigkeiten mit häufigem Wechsel zwischen drinnen und draußen.

Winterfest (mittel): etwa 150 bis 200 Gramm Füllung pro Quadratmeter, für den regulären Außendienst und Veranstaltungen im Freien während der kalten Jahreszeit.

Extremkälte (schwer): ab etwa 220 Gramm Füllung pro Quadratmeter, ausgelegt für Tätigkeiten mit langem, überwiegend ruhendem Aufenthalt im Freien, etwa an Kontrollposten oder Ladestationen.

Wind-Kombination: mittlere Füllmenge zusammen mit einer winddichten Außenschicht, relevant für exponierte Standorte wie Baustellen oder Häfen.

Wer ein Team mit wechselnden Aufgaben ausstattet, kombiniert häufig zwei Gewichtsklassen: die leichtere Ausführung für den Innendienst mit gelegentlichen Außenterminen, die schwerere für Kolleg:innen, die den überwiegenden Teil ihrer Schicht im Freien verbringen. Für Thermojacken als Werbegeschenk, die nur bei einer einzelnen Aktion verteilt werden, reicht in der Regel die leichtere Klasse, da die Tragedauer an einem einzelnen Termin selten mehr als wenige Stunden beträgt.

Bei der Einordnung hilft außerdem ein Blick auf den Standort: Küstennahe oder generell windexponierte Standorte profitieren stärker von der Wind-Kombination als von einer schwereren, aber nicht winddichten Ausführung, da anhaltender Wind die gefühlte Temperatur deutlich stärker senkt als reine Kälte ohne Windbewegung.

Bei Veranstaltungen im Freien erweitern Organisatoren die Jackenausgabe mitunter um Mützen, damit die Ausstattung auch bei Kopf und Ohren für den nötigen Kälteschutz sorgt.

Ausstattung mit Thermojacken als Werbeartikel: ein Beispiel aus der Winterplanung

Wie eine Anfrage für Thermojacken mit Werbedruck von der ersten Meldung bis zur endgültigen Bestellung verläuft, zeigt sich am Beispiel einer Haustechnik-Abteilung, die ihre Winterausstattung für den Außeneinsatz vorbereitet.

Von: Leitung Haustechnik

Betrifft: Winterausstattung für den Außeneinsatz

Die Leitung der Haustechnik meldet vier Wochen vor Beginn der kalten Jahreszeit den Bedarf für acht Mitarbeitende, die regelmäßig Wartungsarbeiten im Außenbereich durchführen. Die bisherige Ausführung ohne durchgehende Wattierung reicht bei Arbeiten über eine Stunde nicht mehr aus.

Angefragt wird deshalb eine Ausführung mit Wattierung ab 200 Gramm pro Quadratmeter und verstärkten Ärmelbündchen. Gleichzeitig bestellt die Werkstatt für zwei neue Kolleg:innen die Grundausstattung an Werkzeugen und Tools nach, damit beide Bestellungen gemeinsam geliefert werden können.

Entscheidung: Bestellung auf die schwerere Gewichtsklasse mit Brust- und Rückendruck umgestellt, Lieferung bis Ende Oktober bestätigt.

Der Ablauf zeigt, dass die Meldung des tatsächlichen Bedarfs – und nicht nur der ursprünglich geplanten Gewichtsklasse – am Ende über die passende Bestellung entscheidet. Hätte die Haustechnik an der leichteren Ausführung festgehalten, wäre die Nachbesserung erst im laufenden Winter aufgefallen, wenn eine kurzfristige Nachbestellung deutlich mehr Vorlauf benötigt.

Bei Abteilungen mit mehreren Teilbereichen lohnt sich deshalb eine gemeinsame Bedarfsmeldung, statt jede Gruppe getrennt und zu unterschiedlichen Zeitpunkten bestellen zu lassen. Wird die Meldung frühzeitig gebündelt, lässt sich außerdem leichter erkennen, ob einzelne Teilbereiche tatsächlich eine andere Gewichtsklasse benötigen oder ob sich der gesamte Bedarf mit einer einzigen Ausführung abdecken lässt.

Materialaufbau und Verarbeitung von Thermojacken als Werbeartikel

Neben der Isolation bestimmt der Aufbau aus Außenstoff, Fütterung und Innenfutter, wie langlebig eine Jacke im betrieblichen Alltag ist. Vier Punkte sind für Thermojacken als Werbemittel besonders relevant.

  • Außenstoff: Polyester mit wasserabweisender Beschichtung schützt die Fütterung vor Feuchtigkeit von außen, ohne das Gewicht der Jacke deutlich zu erhöhen.
  • Fütterung und Steppung: Kanal- oder Rautensteppung hält die Füllung an Ort und Stelle und verhindert, dass sich Wattierung nach mehreren Wäschen ungleich verteilt.
  • Innenfutter: Ein glattes Futter am Übergang zum Körper erleichtert das An- und Ausziehen über anderer Kleidung, etwa über einer zusätzlichen Fleecejacke.
  • Verschluss und Bündchen: Ein durchgehender Reißverschluss mit Kinnschutz sowie enge Bündchen an Ärmeln und Saum verhindern, dass warme Luft am Körper entweicht.

In der Kombination dieser vier Punkte zeigt sich meist schon nach kurzer Zeit, ob eine Jacke für den Dauereinsatz geeignet ist: Löst sich die Steppung, wandert die Füllung, und einzelne Stellen kühlen schneller aus als andere, während ein durchgehend geschlossener Verschluss diesen Effekt über die gesamte Tragezeit hinweg zuverlässig verhindert.

Bei Jacken, die über mehrere Wintersaisons hinweg im Einsatz sind, lohnt sich ein Blick auf die Steppart: Kanalsteppung mit engem Abstand hält die Füllung zuverlässiger an Ort und Stelle als eine großflächige Steppung mit weiten Abständen. Auch die Verarbeitung der Nähte an Schulter und Ärmel spielt eine Rolle, da an diesen Stellen die stärkste Beanspruchung beim An- und Ausziehen entsteht und einfache Nähte hier schneller aufgehen als doppelt gesteppte Verbindungen.

Wer die Jacken zusätzlich mit einer eigenen Tasche für Transport und Lagerung ausgibt, hält die Ausstattung zwischen den Einsätzen zusammen und sauber, statt sie einzeln in Spinden oder Fahrzeugen zu verteilen.

Steppfutter oder technische Isoliermembran: Entscheidungshilfe für Thermojacken als Werbeartikel

Beide Isolationsarten halten warm, unterscheiden sich aber in Packmaß, Pflegeaufwand und Preis. Die folgenden Punkte helfen bei der Entscheidung zwischen beiden Ausführungen für Thermojacken für Promotion und den betrieblichen Dauereinsatz.

  • ✔ Steppfutter eignet sich, wenn die Jacke selten zusammengefaltet und meist auf einem Bügel gelagert wird.
  • ✔ Isoliermembran eignet sich, wenn die Jacke häufig transportiert oder in einer Tasche verstaut werden muss.
  • ✔ Steppfutter ist in der Regel günstiger und deshalb bei größeren Stückzahlen kosteneffizienter.
  • ✔ Isoliermembran erreicht ein geringeres Gewicht bei vergleichbarer Wärmeleistung, was bei ganztägigem Tragen spürbar wird.
  • ✔ Bei gemischten Teams lässt sich eine Isolationsart für den Außendienst und eine zweite für den Innendienst kombinieren.

Für Teams, die überwiegend an einem festen Standort arbeiten und die Jacke selten transportieren, spricht das Kosten-Nutzen-Verhältnis meist für Steppfutter. Bei Außendienstteams, die die Jacke regelmäßig ein- und auspacken, gleicht die Isoliermembran ihren höheren Preis über die Jahre durch die längere Lebensdauer des Materials aus. Kommt bei Einsätzen mit Warnschutzpflicht zusätzlich eine Sicherheitsweste über die Jacke, sollte deren Passform unter der Weste noch ausreichend Bewegungsfreiheit lassen.

Häufige Fragen zu Thermojacken als Werbeartikel

Welche Gewichtsklasse eignet sich für den regulären Außendienst?

Für den regulären Außendienst reicht meist die mittlere Gewichtsklasse mit 150 bis 200 Gramm Füllung pro Quadratmeter, zusammen mit einem winddichten Außenstoff für exponierte Standorte.

Diese Klasse hält bei typischen Außendienstterminen von ein bis zwei Stunden ausreichend warm, ohne bei längeren Innendienstphasen zwischen den Terminen zu überhitzen oder unnötig schwer zu wirken. Nur bei Tätigkeiten mit überwiegend ruhendem Aufenthalt im Freien, etwa an festen Kontrollposten oder Ladestationen, lohnt sich der Wechsel zur schwereren Gewichtsklasse mit mehr als 220 Gramm Füllung, da die geringere Eigenbewegung weniger Körperwärme erzeugt und die zusätzliche Füllung diesen Unterschied ausgleichen muss. Wer sich unsicher ist, sollte im Zweifel eher zur mittleren Klasse greifen und bei Bedarf eine zusätzliche Fleece-Zwischenschicht einplanen, statt von Anfang an die schwerste Ausführung zu bestellen.

Wie unterscheidet sich Wattierung von einer technischen Isoliermembran?

Wattierung besteht aus einer losen Faserfüllung zwischen zwei Stofflagen, eine Isoliermembran dagegen aus einer dünnen, dichten Zwischenschicht mit deutlich geringerem Packmaß bei vergleichbarer Wärmeleistung im Alltagseinsatz.

Wattierung lässt sich günstiger herstellen und eignet sich vor allem für Jacken, die selten zusammengefaltet und meist auf einem Bügel gelagert werden. Isoliermembranen erreichen bei gleicher Wärmeleistung ein geringeres Gewicht und ein kleineres Packmaß, weshalb sie sich besonders für Teams eignen, die die Jacke häufig transportieren oder tagsüber in einer Tasche mitführen müssen. Im Gegenzug verlangen sie eine vorsichtigere Handhabung beim Falten und Verstauen, da scharfe Knicke die Isolationsschicht auf Dauer beschädigen können und sich diese Schäden im Gegensatz zu Wattierung meist nicht mehr ausgleichen lassen.

Ab welcher Bestellmenge lohnt sich ein Logo-Druck auf Thermojacken?

Ein Logo-Druck lohnt sich bereits ab kleinen Stückzahlen, da gängige Digitaldruckverfahren ohne aufwendige Vorlaufkosten für Schablonen auskommen und sich auch einzelne Jacken wirtschaftlich bedrucken lassen.

Bei sehr großen Bestellungen kann Stickerei je nach Motiv preislich mit dem Druck gleichziehen oder ihn sogar unterbieten, da sich die Einrichtungskosten der Stickmaschine auf mehr Stück verteilen. Für kleine und mittlere Stückzahlen bleibt der Druck in der Regel die günstigere Option, besonders bei mehrfarbigen Motiven, die sich mit Stickerei nur mit deutlich höherem Aufwand und entsprechend höheren Kosten umsetzen lassen. Bei einfachen, einfarbigen Logos kann sich Stickerei dagegen schon bei mittleren Stückzahlen lohnen, vor allem wenn das Motiv über mehrere Bestellungen hinweg unverändert bleibt.

Wie wird die Wattierung einer Thermojacke richtig gewaschen?

Die Wattierung verträgt in der Regel eine Wäsche bei 30 Grad im Schongang, sollte danach aber vollständig durchtrocknen, bevor die Jacke wieder verstaut oder gefaltet wird.

Feuchtigkeit, die in der Füllung zurückbleibt, kann bei längerer Lagerung zu unangenehmem Geruch führen und die Wärmeleistung der Füllung dauerhaft verringern, selbst wenn die Jacke von außen bereits trocken wirkt. Ein Trockner auf niedriger Stufe mit ein bis zwei Trocknerbällen hilft dabei, die Füllung nach der Wäsche wieder gleichmäßig zu verteilen, sofern das Pflegeetikett der jeweiligen Jacke Trocknerbälle nicht ausdrücklich ausschließt. Bei Isoliermembranen empfiehlt sich stattdessen meist die Lufttrocknung ohne Wärmequelle, da hohe Trocknertemperaturen die Isolationsschicht auf Dauer angreifen können.

Welche Druckflächen stehen bei Thermojacken für ein Logo zur Verfügung?

Üblich sind die linke Brust für ein kleines Logo, der Rücken für großflächige Motive und der Ärmel für eine zusätzliche Marke, einen Slogan oder eine Zusatzinformation wie eine Webadresse.

Die Wahl der Fläche hängt auch von der Steppart der jeweiligen Jacke ab: Kanalsteppung mit engen Abständen liefert eine ruhigere, zusammenhängende Fläche für kleine Logos, während großflächige Steppmuster ein großes Rückenmotiv optisch eher aufbrechen und die Linien des Motivs unterbrechen. Vor der endgültigen Freigabe lohnt sich deshalb ein Blick auf das Steppmuster der gewählten Jacke, bevor die endgültige Motivgröße und Positionierung festgelegt werden – gerade bei Motiven mit feinen Linien oder kleiner Schrift, die auf einer unruhigen Fläche schnell schwer lesbar werden.

Passen Thermojacken auch zu bereits bestehender Teamkleidung?

Thermojacken lassen sich in der Regel farblich auf bereits bestehende Teamkleidung abstimmen, da die meisten Modelle in mehreren Standardfarben und teils auch in Vereins- oder Firmenfarben verfügbar sind.

Schwieriger wird es bei der Passform: Wird die Jacke über einer bereits vorhandenen Sweatjacke oder einem Fleece-Oberteil getragen, sollte die Thermojacke eine Konfektionsgröße größer bestellt werden, damit sie im Schulter- und Armbereich nicht einengt und sich der Reißverschluss weiterhin problemlos schließen lässt. Bei Teams, die die Jacke ohne zusätzliche Zwischenschicht tragen, reicht dagegen die reguläre Größe aus der Größentabelle des jeweiligen Modells, da hier kein zusätzlicher Platzbedarf eingeplant werden muss und die Jacke ihre eigentliche Passform behält. Ein einzelnes Musterstück vor der Großbestellung hilft, diese Entscheidung nicht allein anhand der Tabelle treffen zu müssen.

Beratung zu Isolationsart und Gewichtsklasse

Wer ein Team mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen ausstattet, klärt Isolationsart, Gewichtsklasse und Druckfläche am einfachsten in einem kurzen Gespräch vorab.

Das Produktionsteam von Pro-Discount berät Sie zur passenden Ausführung für Ihren Einsatzbereich und begleitet die Bestellung von der Musterfreigabe bis zur Lieferung.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

Thermojacken als Werbeartikel: Isolationsarten, Gewichtsklassen und Einsatz im Firmenauftritt Bei Thermojacken mit Logo entscheidet die Art der Isolation darüber, wie warm die Jacke bei... mehr erfahren »
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Thermojacken als Werbeartikel: Isolationsarten, Gewichtsklassen und Einsatz im Firmenauftritt

Bei Thermojacken mit Logo entscheidet die Art der Isolation darüber, wie warm die Jacke bei welcher Tätigkeit hält – und wie stark sich der Träger dabei noch bewegen kann. Vier Isolationsarten kommen bei Werbeartikel-Thermojacken regelmäßig vor und unterscheiden sich deutlich in Aufbau und Handhabung.

Wattierung: Eine durchgehende Fütterung aus Polyesterfasern zwischen Außenstoff und Innenfutter, meist zwischen 100 und 260 Gramm pro Quadratmeter, sorgt für gleichmäßige Wärme ohne zusätzliches Gewicht in den Schultern.

Fleece-Futter: Ein weiches, aufgerautes Innenfutter wärmt vor allem im Übergangswetter und lässt sich bei Modellen mit durchgehendem Reißverschluss oft als eigenständige Innenjacke herausnehmen.

Technische Isoliermembran: Eine dünne, aber dichte Zwischenschicht hält die Wärme bei geringerem Packmaß als Wattierung, verlangt dafür aber eine sorgfältigere Pflege, da sie sich nicht beliebig oft zusammenfalten lässt, ohne an Wirkung zu verlieren.

Steppfutter: Eine abgesteppte Fütterung verteilt die Wärmeleistung gleichmäßig über die Fläche und verhindert, dass sich die Füllung nach mehreren Wäschen an einer Stelle sammelt.

Welche Isolationsart am Ende die richtige ist, hängt stark davon ab, wie oft eine Jacke am Tag an- und ausgezogen wird. Bei häufigem Wechsel zwischen drinnen und draußen überzeugt Fleece-Futter durch die schnelle Regulierung der Körpertemperatur, während eine durchgehende Wattierung eher für Tätigkeiten geeignet ist, bei denen die Jacke über Stunden am Stück getragen wird, ohne dass zwischendurch geheizte Räume aufgesucht werden.

Für Teams, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich arbeiten, eignet sich häufig eine Aufteilung aus Wattierung am Rumpf und Fleece-Futter an Kragen und Innentaschen. Wer die Jacken zusätzlich um Handschuhe im selben Farbton erweitert, rundet die Winterausstattung für den Außendienst ab.

Gewichts- und Temperaturklassen von Thermojacken als Werbeartikel

Neben der Isolationsart entscheidet die Gewichtsklasse darüber, für welchen Temperaturbereich und welche Tragedauer eine Jacke geeignet ist. Vier Klassen decken die meisten betrieblichen Einsatzbereiche ab.

Übergangswetter (leicht): etwa 80 bis 120 Gramm Füllung pro Quadratmeter, geeignet für Frühjahr und Herbst sowie für Tätigkeiten mit häufigem Wechsel zwischen drinnen und draußen.

Winterfest (mittel): etwa 150 bis 200 Gramm Füllung pro Quadratmeter, für den regulären Außendienst und Veranstaltungen im Freien während der kalten Jahreszeit.

Extremkälte (schwer): ab etwa 220 Gramm Füllung pro Quadratmeter, ausgelegt für Tätigkeiten mit langem, überwiegend ruhendem Aufenthalt im Freien, etwa an Kontrollposten oder Ladestationen.

Wind-Kombination: mittlere Füllmenge zusammen mit einer winddichten Außenschicht, relevant für exponierte Standorte wie Baustellen oder Häfen.

Wer ein Team mit wechselnden Aufgaben ausstattet, kombiniert häufig zwei Gewichtsklassen: die leichtere Ausführung für den Innendienst mit gelegentlichen Außenterminen, die schwerere für Kolleg:innen, die den überwiegenden Teil ihrer Schicht im Freien verbringen. Für Thermojacken als Werbegeschenk, die nur bei einer einzelnen Aktion verteilt werden, reicht in der Regel die leichtere Klasse, da die Tragedauer an einem einzelnen Termin selten mehr als wenige Stunden beträgt.

Bei der Einordnung hilft außerdem ein Blick auf den Standort: Küstennahe oder generell windexponierte Standorte profitieren stärker von der Wind-Kombination als von einer schwereren, aber nicht winddichten Ausführung, da anhaltender Wind die gefühlte Temperatur deutlich stärker senkt als reine Kälte ohne Windbewegung.

Bei Veranstaltungen im Freien erweitern Organisatoren die Jackenausgabe mitunter um Mützen, damit die Ausstattung auch bei Kopf und Ohren für den nötigen Kälteschutz sorgt.

Ausstattung mit Thermojacken als Werbeartikel: ein Beispiel aus der Winterplanung

Wie eine Anfrage für Thermojacken mit Werbedruck von der ersten Meldung bis zur endgültigen Bestellung verläuft, zeigt sich am Beispiel einer Haustechnik-Abteilung, die ihre Winterausstattung für den Außeneinsatz vorbereitet.

Von: Leitung Haustechnik

Betrifft: Winterausstattung für den Außeneinsatz

Die Leitung der Haustechnik meldet vier Wochen vor Beginn der kalten Jahreszeit den Bedarf für acht Mitarbeitende, die regelmäßig Wartungsarbeiten im Außenbereich durchführen. Die bisherige Ausführung ohne durchgehende Wattierung reicht bei Arbeiten über eine Stunde nicht mehr aus.

Angefragt wird deshalb eine Ausführung mit Wattierung ab 200 Gramm pro Quadratmeter und verstärkten Ärmelbündchen. Gleichzeitig bestellt die Werkstatt für zwei neue Kolleg:innen die Grundausstattung an Werkzeugen und Tools nach, damit beide Bestellungen gemeinsam geliefert werden können.

Entscheidung: Bestellung auf die schwerere Gewichtsklasse mit Brust- und Rückendruck umgestellt, Lieferung bis Ende Oktober bestätigt.

Der Ablauf zeigt, dass die Meldung des tatsächlichen Bedarfs – und nicht nur der ursprünglich geplanten Gewichtsklasse – am Ende über die passende Bestellung entscheidet. Hätte die Haustechnik an der leichteren Ausführung festgehalten, wäre die Nachbesserung erst im laufenden Winter aufgefallen, wenn eine kurzfristige Nachbestellung deutlich mehr Vorlauf benötigt.

Bei Abteilungen mit mehreren Teilbereichen lohnt sich deshalb eine gemeinsame Bedarfsmeldung, statt jede Gruppe getrennt und zu unterschiedlichen Zeitpunkten bestellen zu lassen. Wird die Meldung frühzeitig gebündelt, lässt sich außerdem leichter erkennen, ob einzelne Teilbereiche tatsächlich eine andere Gewichtsklasse benötigen oder ob sich der gesamte Bedarf mit einer einzigen Ausführung abdecken lässt.

Materialaufbau und Verarbeitung von Thermojacken als Werbeartikel

Neben der Isolation bestimmt der Aufbau aus Außenstoff, Fütterung und Innenfutter, wie langlebig eine Jacke im betrieblichen Alltag ist. Vier Punkte sind für Thermojacken als Werbemittel besonders relevant.

  • Außenstoff: Polyester mit wasserabweisender Beschichtung schützt die Fütterung vor Feuchtigkeit von außen, ohne das Gewicht der Jacke deutlich zu erhöhen.
  • Fütterung und Steppung: Kanal- oder Rautensteppung hält die Füllung an Ort und Stelle und verhindert, dass sich Wattierung nach mehreren Wäschen ungleich verteilt.
  • Innenfutter: Ein glattes Futter am Übergang zum Körper erleichtert das An- und Ausziehen über anderer Kleidung, etwa über einer zusätzlichen Fleecejacke.
  • Verschluss und Bündchen: Ein durchgehender Reißverschluss mit Kinnschutz sowie enge Bündchen an Ärmeln und Saum verhindern, dass warme Luft am Körper entweicht.

In der Kombination dieser vier Punkte zeigt sich meist schon nach kurzer Zeit, ob eine Jacke für den Dauereinsatz geeignet ist: Löst sich die Steppung, wandert die Füllung, und einzelne Stellen kühlen schneller aus als andere, während ein durchgehend geschlossener Verschluss diesen Effekt über die gesamte Tragezeit hinweg zuverlässig verhindert.

Bei Jacken, die über mehrere Wintersaisons hinweg im Einsatz sind, lohnt sich ein Blick auf die Steppart: Kanalsteppung mit engem Abstand hält die Füllung zuverlässiger an Ort und Stelle als eine großflächige Steppung mit weiten Abständen. Auch die Verarbeitung der Nähte an Schulter und Ärmel spielt eine Rolle, da an diesen Stellen die stärkste Beanspruchung beim An- und Ausziehen entsteht und einfache Nähte hier schneller aufgehen als doppelt gesteppte Verbindungen.

Wer die Jacken zusätzlich mit einer eigenen Tasche für Transport und Lagerung ausgibt, hält die Ausstattung zwischen den Einsätzen zusammen und sauber, statt sie einzeln in Spinden oder Fahrzeugen zu verteilen.

Steppfutter oder technische Isoliermembran: Entscheidungshilfe für Thermojacken als Werbeartikel

Beide Isolationsarten halten warm, unterscheiden sich aber in Packmaß, Pflegeaufwand und Preis. Die folgenden Punkte helfen bei der Entscheidung zwischen beiden Ausführungen für Thermojacken für Promotion und den betrieblichen Dauereinsatz.

  • ✔ Steppfutter eignet sich, wenn die Jacke selten zusammengefaltet und meist auf einem Bügel gelagert wird.
  • ✔ Isoliermembran eignet sich, wenn die Jacke häufig transportiert oder in einer Tasche verstaut werden muss.
  • ✔ Steppfutter ist in der Regel günstiger und deshalb bei größeren Stückzahlen kosteneffizienter.
  • ✔ Isoliermembran erreicht ein geringeres Gewicht bei vergleichbarer Wärmeleistung, was bei ganztägigem Tragen spürbar wird.
  • ✔ Bei gemischten Teams lässt sich eine Isolationsart für den Außendienst und eine zweite für den Innendienst kombinieren.

Für Teams, die überwiegend an einem festen Standort arbeiten und die Jacke selten transportieren, spricht das Kosten-Nutzen-Verhältnis meist für Steppfutter. Bei Außendienstteams, die die Jacke regelmäßig ein- und auspacken, gleicht die Isoliermembran ihren höheren Preis über die Jahre durch die längere Lebensdauer des Materials aus. Kommt bei Einsätzen mit Warnschutzpflicht zusätzlich eine Sicherheitsweste über die Jacke, sollte deren Passform unter der Weste noch ausreichend Bewegungsfreiheit lassen.

Häufige Fragen zu Thermojacken als Werbeartikel

Welche Gewichtsklasse eignet sich für den regulären Außendienst?

Für den regulären Außendienst reicht meist die mittlere Gewichtsklasse mit 150 bis 200 Gramm Füllung pro Quadratmeter, zusammen mit einem winddichten Außenstoff für exponierte Standorte.

Diese Klasse hält bei typischen Außendienstterminen von ein bis zwei Stunden ausreichend warm, ohne bei längeren Innendienstphasen zwischen den Terminen zu überhitzen oder unnötig schwer zu wirken. Nur bei Tätigkeiten mit überwiegend ruhendem Aufenthalt im Freien, etwa an festen Kontrollposten oder Ladestationen, lohnt sich der Wechsel zur schwereren Gewichtsklasse mit mehr als 220 Gramm Füllung, da die geringere Eigenbewegung weniger Körperwärme erzeugt und die zusätzliche Füllung diesen Unterschied ausgleichen muss. Wer sich unsicher ist, sollte im Zweifel eher zur mittleren Klasse greifen und bei Bedarf eine zusätzliche Fleece-Zwischenschicht einplanen, statt von Anfang an die schwerste Ausführung zu bestellen.

Wie unterscheidet sich Wattierung von einer technischen Isoliermembran?

Wattierung besteht aus einer losen Faserfüllung zwischen zwei Stofflagen, eine Isoliermembran dagegen aus einer dünnen, dichten Zwischenschicht mit deutlich geringerem Packmaß bei vergleichbarer Wärmeleistung im Alltagseinsatz.

Wattierung lässt sich günstiger herstellen und eignet sich vor allem für Jacken, die selten zusammengefaltet und meist auf einem Bügel gelagert werden. Isoliermembranen erreichen bei gleicher Wärmeleistung ein geringeres Gewicht und ein kleineres Packmaß, weshalb sie sich besonders für Teams eignen, die die Jacke häufig transportieren oder tagsüber in einer Tasche mitführen müssen. Im Gegenzug verlangen sie eine vorsichtigere Handhabung beim Falten und Verstauen, da scharfe Knicke die Isolationsschicht auf Dauer beschädigen können und sich diese Schäden im Gegensatz zu Wattierung meist nicht mehr ausgleichen lassen.

Ab welcher Bestellmenge lohnt sich ein Logo-Druck auf Thermojacken?

Ein Logo-Druck lohnt sich bereits ab kleinen Stückzahlen, da gängige Digitaldruckverfahren ohne aufwendige Vorlaufkosten für Schablonen auskommen und sich auch einzelne Jacken wirtschaftlich bedrucken lassen.

Bei sehr großen Bestellungen kann Stickerei je nach Motiv preislich mit dem Druck gleichziehen oder ihn sogar unterbieten, da sich die Einrichtungskosten der Stickmaschine auf mehr Stück verteilen. Für kleine und mittlere Stückzahlen bleibt der Druck in der Regel die günstigere Option, besonders bei mehrfarbigen Motiven, die sich mit Stickerei nur mit deutlich höherem Aufwand und entsprechend höheren Kosten umsetzen lassen. Bei einfachen, einfarbigen Logos kann sich Stickerei dagegen schon bei mittleren Stückzahlen lohnen, vor allem wenn das Motiv über mehrere Bestellungen hinweg unverändert bleibt.

Wie wird die Wattierung einer Thermojacke richtig gewaschen?

Die Wattierung verträgt in der Regel eine Wäsche bei 30 Grad im Schongang, sollte danach aber vollständig durchtrocknen, bevor die Jacke wieder verstaut oder gefaltet wird.

Feuchtigkeit, die in der Füllung zurückbleibt, kann bei längerer Lagerung zu unangenehmem Geruch führen und die Wärmeleistung der Füllung dauerhaft verringern, selbst wenn die Jacke von außen bereits trocken wirkt. Ein Trockner auf niedriger Stufe mit ein bis zwei Trocknerbällen hilft dabei, die Füllung nach der Wäsche wieder gleichmäßig zu verteilen, sofern das Pflegeetikett der jeweiligen Jacke Trocknerbälle nicht ausdrücklich ausschließt. Bei Isoliermembranen empfiehlt sich stattdessen meist die Lufttrocknung ohne Wärmequelle, da hohe Trocknertemperaturen die Isolationsschicht auf Dauer angreifen können.

Welche Druckflächen stehen bei Thermojacken für ein Logo zur Verfügung?

Üblich sind die linke Brust für ein kleines Logo, der Rücken für großflächige Motive und der Ärmel für eine zusätzliche Marke, einen Slogan oder eine Zusatzinformation wie eine Webadresse.

Die Wahl der Fläche hängt auch von der Steppart der jeweiligen Jacke ab: Kanalsteppung mit engen Abständen liefert eine ruhigere, zusammenhängende Fläche für kleine Logos, während großflächige Steppmuster ein großes Rückenmotiv optisch eher aufbrechen und die Linien des Motivs unterbrechen. Vor der endgültigen Freigabe lohnt sich deshalb ein Blick auf das Steppmuster der gewählten Jacke, bevor die endgültige Motivgröße und Positionierung festgelegt werden – gerade bei Motiven mit feinen Linien oder kleiner Schrift, die auf einer unruhigen Fläche schnell schwer lesbar werden.

Passen Thermojacken auch zu bereits bestehender Teamkleidung?

Thermojacken lassen sich in der Regel farblich auf bereits bestehende Teamkleidung abstimmen, da die meisten Modelle in mehreren Standardfarben und teils auch in Vereins- oder Firmenfarben verfügbar sind.

Schwieriger wird es bei der Passform: Wird die Jacke über einer bereits vorhandenen Sweatjacke oder einem Fleece-Oberteil getragen, sollte die Thermojacke eine Konfektionsgröße größer bestellt werden, damit sie im Schulter- und Armbereich nicht einengt und sich der Reißverschluss weiterhin problemlos schließen lässt. Bei Teams, die die Jacke ohne zusätzliche Zwischenschicht tragen, reicht dagegen die reguläre Größe aus der Größentabelle des jeweiligen Modells, da hier kein zusätzlicher Platzbedarf eingeplant werden muss und die Jacke ihre eigentliche Passform behält. Ein einzelnes Musterstück vor der Großbestellung hilft, diese Entscheidung nicht allein anhand der Tabelle treffen zu müssen.

Beratung zu Isolationsart und Gewichtsklasse

Wer ein Team mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen ausstattet, klärt Isolationsart, Gewichtsklasse und Druckfläche am einfachsten in einem kurzen Gespräch vorab.

Das Produktionsteam von Pro-Discount berät Sie zur passenden Ausführung für Ihren Einsatzbereich und begleitet die Bestellung von der Musterfreigabe bis zur Lieferung.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

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