Von der Baustelle bis zum Vereinsevent: Wir helfen bei der Auswahl von Material, Kapuze und Größenraster, damit die Jacke zur tatsächlichen Nutzungsdauer im Freien passt.
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Regenjacken heben sich als Werbeartikel deutlich von kurzlebigen Give-aways ab: Anders als ein Einweg-Poncho besitzt eine Regenjacke Ärmel, einen festen Schnitt und häufig eine eigene Größenangabe – Eigenschaften, die sie über eine einzelne Wetterlage hinaus im Gebrauch halten. Für Unternehmen, die Außendienst-, Bau- oder Veranstaltungsteams ausstatten, wird die Jacke damit zu einem Kleidungsstück, das über Wochen sichtbar bleibt, statt nach dem ersten Schauer im Abfall zu landen. In Betrieben, die Teams ohnehin für Wind und Wetter ausrüsten, stehen neben der Jacke selbst häufig weitere Outdoor-Werbeartikel auf der Bestellliste, die denselben Anspruch an Funktion unter freiem Himmel verfolgen.
Welches Modell dafür infrage kommt, hängt stark vom Werkstoff ab. PVC, EVA und beschichtetes Polyester verhalten sich beim Zuschnitt, bei der Nahtversiegelung und bei der Bedruckung unterschiedlich – ein Überblick hilft bei der Einordnung, bevor Menge und Veredelung feststehen:
Die Materialwahl entscheidet zugleich darüber, wie ein Logo überhaupt angebracht wird. Wer Regenjacken mit Logo bedrucken lassen möchte, sollte deshalb nicht nur auf Farbe und Preis schauen, sondern auch auf die Fläche, die der jeweilige Werkstoff für eine dauerhaft lesbare Kennzeichnung tatsächlich hergibt: Bei PVC und EVA bleibt oft nur eine aufgeklebte oder foliierte Fläche, während textile Ausführungen einen Direktdruck oder eine Stickerei aufnehmen. Diese Entscheidung sollte deshalb vor der Mengenkalkulation fallen, nicht erst danach.
Wetterprognosen ändern sich im Tagesverlauf schneller, als viele Beschaffungspläne das vorsehen. Wer eine Regenjacke als Werbegeschenk oder als Teamausstattung einsetzt, muss deshalb nicht nur die passende Größe, sondern auch den Moment kennen, ab dem ein leichtes Modell nicht mehr ausreicht. Diese Entscheidung fällt selten am Schreibtisch, sondern direkt vor Ort, wenn sich der Himmel innerhalb weniger Stunden merklich verändert.
Ein Tiefbauunternehmen betreut eine mehrwöchige Baustelle am Stadtrand, auf der ein siebenköpfiges Team Leitungen verlegt. Der Bauleiter beginnt jeden Morgen mit einem kurzen Blick auf Regenradar und Teamplanung, bevor er festlegt, welches Jackenmodell an diesem Tag ausgegeben wird.
Notiz vom Bauleiter, 7:40 Uhr
Leichter Nieselregen, laut Vorhersage nimmt die Intensität gegen Mittag zu. Das Team arbeitet bis 11 Uhr am offenen Graben, danach wechselt ein Teil der Kolonne ins geschützte Rohrlager.
Entscheidung: Bis 11 Uhr reichen die leichteren EVA-Jacken mit einrollbarer Kapuze. Für den Nachmittag am offenen Graben gibt der Bauleiter zusätzlich die PVC-Modelle mit fester Kapuze und Klettverschluss aus, damit die Kapuze auch bei Wind nicht verrutscht.
Diese Art von Entscheidung lässt sich nicht vollständig vorab planen, wohl aber vorbereiten: Wer für ein Team ohnehin unterschiedliche Jackenmodelle vorhält, kommt bei einem Wetterumschwung schneller zu einer Lösung als bei einer Standardbestellung ohne Varianten. Auf vielen Baustellen gehört neben der Jacke auch eine Sicherheitsweste zur täglichen Ausgabe, damit die Sichtbarkeit der Kolonne unabhängig vom Wetter erhalten bleibt, selbst wenn die Regenjacke bereits in einer auffälligen Farbe gehalten ist.
Regenjacken werden nicht nur dort bestellt, wo an eine bestimmte Branche zu denken wäre. Entscheidend ist weniger das Berufsfeld als die Zeit, die eine Person an einem Tag tatsächlich im Freien verbringt – und ob sie dabei erkennbar bleiben soll oder nicht.
Bau- und Lieferdienste: Wer über Stunden im Freien unterwegs ist, braucht ein Modell, das mehrere Tage hintereinander getragen werden kann, ohne an Funktion zu verlieren. Hier zählt vor allem die Nahtversiegelung, weniger die Optik der Bedruckung.
Freiluftveranstaltungen und Vereinswesen: Bei Stadtfesten, Vereinsturnieren oder mehrtägigen Märkten tragen häufig nur einzelne Helferinnen und Helfer eine Jacke, während der Rest des Teams andere Ausstattung erhält. Genau hier lohnt sich der Griff zu Regenjacken für Veranstaltungen, weil sie Standpersonal auch aus einiger Entfernung als zusammengehörige Gruppe erkennbar machen.
Kommunale und technische Dienste: Bei Kontrollgängen, Zählerablesungen oder Leitungsprüfungen wechseln sich kurze Innen- und Außenphasen ab. Eine leichte, schnell an- und auszuziehende Jacke eignet sich hier oft besser als ein schweres Modell mit vielen Verschlüssen. Für diese Tätigkeiten reicht häufig ein Modell mit einrollbarer Kapuze, das sich zusammengefaltet in einer Fahrzeugtür oder einem kleinen Fach verstauen lässt, ohne bei jedem Wechsel zwischen drinnen und draußen im Weg zu sein.
Kernaussage: Nicht die Branche, sondern die tägliche Aufenthaltsdauer im Freien entscheidet darüber, ob eine Regenjacke zur Grundausstattung oder zur Ausnahme wird.
Wer Teams für mehrtägige Aktionen im Freien ausstattet, bestellt Regenjacken deshalb selten isoliert. Häufig wandern im selben Vorgang weitere Werbeartikel für Veranstaltungen auf die Liste, von Zutrittsbändern bis zu Beschilderung, damit am Einsatztag alle Ausgabestücke aus derselben Bestellung stammen.
Bevor eine Regenjacke mit Firmenlogo in größerer Stückzahl bestellt wird, lohnt sich ein Blick auf das Größenkonzept des jeweiligen Modells. Anders als bei klassischer Teambekleidung ist bei Regenjacken die Einheitsgröße weit verbreitet, was Bestellung und Lagerhaltung vereinfacht, aber nicht bei jeder Teamzusammensetzung die passende Lösung darstellt.
Größenlogik im Überblick:
Für Teams mit gemischter Körpergröße lohnt sich deshalb ein zweites oder drittes Größenraster, selbst wenn die Bestellung dadurch etwas aufwendiger wird. Neben der Jacke rückt bei Dämmerung und schlechter Sicht häufig ein zweites Thema in den Vordergrund: reflektierende Werbeartikel, die als Anhänger oder Streifen die Sichtbarkeit des Teams unabhängig von der Jackenfarbe erhöhen.
Vor der eigentlichen Bestellung lohnt sich ein kurzer Kriterienabgleich, damit Menge, Veredelung und Liefertermin zusammenpassen. Bei Vereinen und Fanclubs, die ihre Mitglieder etwa für verregnete Auswärtsspiele ausstatten, kommen häufig zusätzliche Punkte hinzu, die über Material und Größe hinausgehen – von einheitlicher Farbwahl bis zur Frage, ob Fanartikel im selben Bestellvorgang mitlaufen sollen.
Wer diese Punkte vor der Anfrage klärt, kommt schneller zu einem verbindlichen Angebot. Gerade wenn Regenjacken als Werbemittel für eine bereits terminierte Aktion eingeplant sind, verkürzt eine vorab geklärte Veredelungsfläche und Lieferzeit den Weg von der Anfrage bis zur Auslieferung erheblich.
Eine Regenjacke besitzt Ärmel, einen festen Schnitt und meist eine Größenangabe, während ein Poncho als weiter Überwurf ohne Ärmel eher für den kurzfristigen, oft einmaligen Gebrauch gedacht ist.
Für Teams, die über mehrere Wochen oder wiederkehrend im Freien arbeiten, eignet sich die Jacke besser, weil sie sich wie ein reguläres Kleidungsstück waschen und wiederverwenden lässt. Ein Poncho wird dagegen meist an einem einzelnen Tag ausgegeben, etwa bei einer Veranstaltung mit unsicherer Wetterlage, und danach nicht zwingend eingesammelt. Beide Varianten schließen sich nicht gegenseitig aus: Viele Unternehmen setzen die Jacke für feste Teams ein und greifen für spontane Besucherausgaben weiterhin auf den Poncho zurück, wenn große Stückzahlen kurzfristig benötigt werden.
PVC, EVA und beschichtetes Polyester sind die gängigsten Werkstoffe, wobei sich vor allem Polyester für Direktdruck und Stickerei eignet, während PVC und EVA meist aufgeklebte oder foliierte Kennzeichnungen benötigen.
PVC ist vergleichsweise steif und günstig in der Anschaffung, verliert bei niedrigen Temperaturen jedoch an Flexibilität. EVA bleibt auch bei Kälte geschmeidiger, zeigt aber ähnliche Einschränkungen bei der Bedruckung wie PVC. Polyester 190T wirkt textiler, lässt sich flexibler veredeln und wird deshalb häufiger gewählt, wenn ein Logo großflächig oder in mehreren Farben sichtbar sein soll. Transparente oder wendbare Ausführungen bestehen meist ebenfalls aus PVC und bringen durch die zweite Farbseite einen zusätzlichen Nutzen mit. Welches Material am Ende passt, hängt davon ab, ob die Jacke vor allem funktional überzeugen oder zusätzlich als sichtbarer Markenträger wirken soll.
Bei textilen Modellen aus Polyester lässt sich das Logo meist direkt bedrucken oder besticken, während PVC- und EVA-Jacken häufig eine aufgeklebte oder foliierte Kennzeichnung erhalten.
Die Veredelungsfläche hängt stark vom Schnitt der Jacke ab: Bei Modellen mit glatter Brustfläche steht mehr Platz zur Verfügung als bei Ausführungen mit aufgesetzten Taschen oder Reißverschlussblenden. Bei wendbaren Jacken wird üblicherweise nur eine Seite bedruckt, da die zweite Seite als Wechseloption ohne Kennzeichnung gedacht ist. Auch die Nahtführung an Schulter oder Kragen kann die verfügbare Fläche zusätzlich einschränken, weshalb sich ein Blick auf das konkrete Schnittmuster vor der Logogröße lohnt. Vor größeren Bestellungen empfiehlt sich deshalb ein Muster, an dem sich Platzierung und Lesbarkeit des Logos auf dem tatsächlichen Material prüfen lassen, bevor die gesamte Serie in Produktion geht.
Viele Modelle laufen unter Einheitsgröße oder in zwei groben Rastern wie M-L und XL-XXL, was die Bestellung vereinfacht, aber nicht jede Körpergröße gleich gut abdeckt.
Wer ein Team mit deutlich unterschiedlichen Körpergrößen ausstattet, sollte vor der Bestellung prüfen, ob ein zweites Größenraster verfügbar ist, statt sich allein auf eine Einheitsgröße zu verlassen. Gerade bei Jacken, die über mehrere Stunden am Stück getragen werden, wirkt sich eine unpassende Größe stärker aus als bei einem kurz getragenen Poncho. Einige Modelle bieten zudem verstellbare Kordeln an Kapuze oder Saum, mit denen sich kleinere Passformunterschiede zumindest teilweise ausgleichen lassen. Bei der Bestellung mehrerer Größen lohnt sich zudem eine kurze Abfrage im Team, da sich die eigene Einschätzung bei einer locker geschnittenen Regenjacke häufig von der gewohnten Konfektionsgröße unterscheidet.
Regenjacken eignen sich überall dort, wo Personen über längere Zeit oder wiederholt im Freien sichtbar bleiben sollen, etwa auf Baustellen, bei Lieferdiensten oder mehrtägigen Veranstaltungen.
Entscheidend ist weniger die Branche als die tatsächliche Aufenthaltsdauer im Freien: Wer nur wenige Minuten zwischen Gebäuden wechselt, kommt oft mit einem einfacheren Wetterschutz aus, während Personen mit durchgehendem Außeneinsatz von einer Jacke mit robusterer Nahtversiegelung und verstellbarer Kapuze profitieren. Auch bei kommunalen Diensten mit wechselnden Innen- und Außenphasen zahlt sich ein leichtes, schnell wechselbares Modell aus, während dauerhafte Außeneinsätze eher ein robusteres Modell mit verstärkten Nähten rechtfertigen. Auch bei Vereinen, die Mitglieder oder Helferinnen und Helfer bei Auswärtsfahrten oder Turnieren einheitlich ausstatten möchten, hat sich die Regenjacke als sichtbares und wiederverwendbares Kleidungsstück etabliert.
Ein Vorlauf von mehreren Wochen ist ratsam, da Regenjacken besonders im Herbst und im Frühjahr häufig nachgefragt werden und sich Produktionsfenster in dieser Zeit spürbar verengen können.
Wer die Bestellung erst kurz vor der geplanten Ausgabe anstößt, riskiert längere Wartezeiten bei der Veredelung oder eine eingeschränkte Farbauswahl, weil gefragte Varianten in der Saison schneller vergriffen sind. Ein frühzeitig eingeholtes Muster hilft zusätzlich, Logo-Platzierung und Lesbarkeit auf dem jeweiligen Material zu prüfen, bevor die gesamte Stückzahl in Produktion geht. Wer zusätzlich eine kleine Reserve für Nachbestellungen einplant, vermeidet, dass einzelne Teammitglieder später ohne passende Jacke dastehen. Auch die Abstimmung mit einem bereits terminierten Veranstaltungstag lässt sich so entspannter planen, weil genug Zeit für eine mögliche Korrekturschleife bei Farbe oder Logogröße bleibt.
Ob Baustelle, Lieferdienst oder mehrtägige Veranstaltung: Wir unterstützen Sie dabei, Material, Größenraster und Veredelungsfläche so festzulegen, dass die Regenjacke zum tatsächlichen Einsatz Ihres Teams passt.
Sprechen Sie uns frühzeitig an, wenn ein Muster geprüft oder eine Lieferzeit vor einer bereits terminierten Aktion abgestimmt werden soll.