Ob ein einzelner Empfangstresen oder mehrere Standorte gleichzeitig: Wir stimmen Behälterform, Bedruckung und Liefertermin gemeinsam mit Ihnen ab.
Melden Sie sich mit ein paar Eckdaten zu Ihrem Vorhaben – wir kalkulieren Mindestmengen realistisch und halten Sie über den Produktionsstand informiert.
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Handdesinfektion als Werbeartikel bezeichnet kleine Reinigungsgele oder -sprays für die Hände, die mit Firmenlogo bedruckt und als Streuartikel, Tresen-Begleiter oder Messegeschenk eingesetzt werden. Bei der Auswahl einer Handdesinfektion mit Logo dreht sich die eigentliche Entscheidung meist um zwei Achsen: die Konsistenz – Gel oder Spray – und die Behälterform, also Aluminiumdose, einfache Kunststoffflasche oder eine mit Silikon ummantelte Flasche zum Anhängen.
Spray: Wird über einen Pump- oder Sprühkopf fein auf die Hände verteilt, trocknet dadurch dünner und schneller ab und eignet sich für kurze Kontaktmomente am Empfang oder Messestand. Übliche Behälter sind die leichte Aluminiumdose oder eine Kunststoffflasche mit Pumpaufsatz.
Gel: Bleibt als kleiner Tropfen in der Hohlhand liegen und wird eingerieben, was für viele Nutzer haptisch gründlicher wirkt. Gel wird meist in einer Flasche mit Klappdeckel geliefert, die sich leicht mit einer Hand öffnen und wieder verschließen lässt.
Viele Betriebe bestellen Handreinigungsgel deshalb zusammen mit den Inhalten eines Erste-Hilfe-Sets für Empfang oder Büro, weil beide Produktgruppen in ähnlichen Abständen kontrolliert und nachgefüllt werden müssen.
Auch der Verschluss selbst lässt sich häufig in einer zur Corporate-Farbe passenden Ausführung bestellen: Ein farbiger Klappdeckel oder Pumpkopf setzt neben dem aufgedruckten Logo einen zweiten optischen Akzent, ohne dass dafür zusätzliche Druckfläche verbraucht wird, und macht die Flasche schon aus einiger Entfernung als Firmenartikel erkennbar.
Neben Konsistenz und Behälterform spielt bei vielen Bestellungen auch die Duftrichtung eine Rolle, auch wenn sie geschäftlich meist zweitrangig bleibt: Ein neutraler oder sehr dezenter Duft wirkt in Empfangsbereichen unauffälliger als eine stark parfümierte Variante, die im Zusammenspiel mit anderen Gerüchen am Tresen schnell aufdringlich wirken kann.
Auch die Optik der Flasche selbst wirkt sich auf die Wahrnehmung des Drucks aus: Auf einer klaren, durchsichtigen Flasche schimmert der Inhalt durch das Logo hindurch, während eine mattierte oder eingefärbte Ausführung einen ruhigeren, gleichmäßigeren Untergrund für mehrfarbige Motive bietet. Bei sehr kleinformatigen Flaschen lohnt sich außerdem ein Blick auf die tatsächlich verfügbare Druckfläche, da ein zu detailreiches Logo auf wenigen Quadratzentimetern schnell unleserlich wirkt.
Welche der beiden Achsen am Ende stärker wiegt, hängt vom Übergabemoment ab: Ein kurzer Sprühstoß am Eingang braucht andere Eigenschaften als ein Tropfen Gel, der bewusst länger in der Hand bleibt.
In der Praxis wird Handreinigungsgel selten isoliert bestellt, sondern meist im Zusammenhang mit anderen kleinen Hygieneartikeln geplant, die am selben Ort zum Einsatz kommen. Wer Handreinigungsgel als Werbeartikel für mehrere Standorte einsetzt, muss deshalb früh entscheiden, welche Behälterform an welchem Platz tatsächlich benutzt wird.
Wie in vielen betrieblichen Hygienethemen zeigt sich die eigentliche Herausforderung erst im Detail: Nicht die Grundentscheidung für Handreinigungsgel ist schwierig, sondern die Abstimmung zwischen mehreren Standorten mit unterschiedlichen Besucherzahlen und unterschiedlich häufigem Kontakt zu externen Gästen.
Eine Steuerkanzlei mit drei Standorten bereitet sich auf die stark frequentierten Wochen der Steuersaison vor. Am Empfang jedes Standorts sollen Mandanten die Hände reinigen können, ohne dass es die kurzen Wartezeiten verlängert.
Die Verwaltung vergleicht eine Aluminiumdose mit Sprühkopf für den Tresen im Büro mit einer kleinen Flasche im Silikonmantel, die Mitarbeitende an Tasche oder Rucksack tragen könnten.
Entscheidung: Für die Empfangstresen fällt die Wahl auf die Aluminiumdose mit Sprühkopf, weil sie ohne Nachfüllen über die gesamte Saison reicht; die kleinen Flaschen bleiben eine spätere Option für das Außendienstteam.
Eine solche Aufteilung nach Standort und Nutzergruppe lässt sich unabhängig von der aktuellen Artikelauswahl planen, solange Behälterform und Bedruckungsfläche zum jeweiligen Einsatzort passen. Wichtiger als die einzelne Produktentscheidung ist dabei häufig die Frage, wer für Nachbestellung und Kontrolle an jedem Standort zuständig ist, damit zwischen zwei Lieferungen keine Lücke entsteht und der Tresen nie ohne gefüllte Flasche auskommen muss.
Bis eine Bestellung mit Handspray als Werbegeschenk tatsächlich ausgeliefert wird, durchläuft sie mehrere Schritte, die sich in der Praxis kaum überspringen lassen.
① Bedarf klären: Anlass, Standortzahl und ungefähre Nutzungshäufigkeit legen fest, wie viele Einheiten überhaupt sinnvoll sind.
② Konsistenz wählen: Spray oder Gel richten sich nach dem geplanten Übergabemoment und der gewünschten Anwendungsdauer.
③ Behälterform festlegen: Aluminiumdose, einfache Kunststoffflasche oder eine Silikon-Ummantelung mit Schlaufe – etwa zum Befestigen an einem Schlüsselanhänger oder Rucksackgurt.
④ Bedruckung und Lieferung abstimmen: Drucktechnik, Termin und Versandweg werden final bestätigt.
Gerade der dritte Schritt wird oft unterschätzt: Eine Silikon-Ummantelung mit Schlaufe verändert nicht nur die Optik, sondern auch, wie oft die Flasche tatsächlich mitgenommen wird.
Zwischen der Bestätigung der Behälterform und der versandfertigen Ware liegen je nach Drucktechnik und Auftragsgröße meist mehrere Wochen, wobei Silikon-Ummantelungen durch den zusätzlichen Fertigungsschritt in der Regel etwas mehr Vorlauf benötigen als eine einfache Flasche oder Dose.
Wer Spray und Gel oder mehrere Behälterformen gleichzeitig bestellt, kombiniert häufig einen kleineren Anteil der aufwendigeren Variante mit einem größeren Anteil der einfacheren Ausführung, statt für jede Variante einzeln eine eigene Mindestmenge erreichen zu müssen.
Vor der eigentlichen Produktion lohnt sich außerdem ein kurzer Blick auf ein digitales Muster des Aufdrucks, bevor die gesamte Auflage bedruckt wird: Kleinere Abweichungen bei Farbton oder Logogröße lassen sich auf diesem Weg noch korrigieren, ohne dass bereits produzierte Ware nachträglich verworfen werden muss.
Neben Konsistenz und Behälterform entscheidet auch die Frage nach Nachfüllbarkeit darüber, wie ein Artikel im Alltag genutzt wird. Am selben Waschplatz landet neben dem Reinigungsgel häufig auch feste Seife, die genau wie das Gel sowohl als Einwegstück als auch in einer größeren, wiederverwendbaren Form erhältlich ist.
● Nachfüllbare Flasche: größeres Format um 50 ml, Klappdeckel oder Pumpaufsatz lässt sich abschrauben, eignet sich für feste Standorte
○ Einwegformat: kleines Format zwischen 8 und 20 ml, meist versiegelt, gedacht für einmaligen oder kurzfristigen Gebrauch
● Nachfüllbare Flasche: rechnet sich bei wiederkehrender Nutzung am selben Ort, etwa am Empfang oder im Pausenraum
○ Einwegformat: passt zu Streuaktionen, bei denen jeder Empfänger nur eine einzelne Einheit erhält
Ein Handgel mit Firmenlogo im nachfüllbaren Format wirkt auf den ersten Blick teurer pro Flasche, gleicht das über die Nutzungsdauer aber häufig wieder aus, weil weniger Behälter insgesamt produziert und verschickt werden müssen.
Auch die Jahreszeit beeinflusst, welches Format sich eher lohnt: In der Grippesaison oder rund um größere Messen steigt der Verbrauch am Empfang oft sprunghaft an, während in ruhigeren Monaten ein einzelner nachgefüllter Behälter über Wochen ausreicht. Wer diese Schwankungen kennt, bestellt Einwegformate gezielt für die Spitzenzeiten und deckt den Rest des Jahres über die nachfüllbare Variante ab.
Beim Wechsel des Anbieters lohnt sich außerdem ein Blick auf die Gewindegröße der Flasche: Passt ein neuer Nachfüllbeutel nicht auf den vorhandenen Klappdeckel oder Pumpaufsatz, muss der komplette Behälter ausgetauscht werden, statt nur den Inhalt zu erneuern.
Welches Format am Ende sinnvoller ist, lässt sich kaum pauschal beantworten – es hängt davon ab, ob derselbe Standort über Monate oder nur ein einzelner Termin über wenige Stunden versorgt werden soll, und ob überhaupt jemand vor Ort für ein regelmäßiges Nachfüllen zuständig ist.
Auch nach der Übergabe endet die Verantwortung für ein Hygieneprodukt nicht vollständig – Lagerung und Einsatzort entscheiden mit darüber, wie lange ein Artikel zuverlässig genutzt werden kann. Mobile Teams, die ihre Ausstattung in einem der Rucksäcke transportieren, sollten dabei auf einige einfache Punkte achten. Bei mehreren Standorten oder Abteilungen hilft es außerdem, die Zuständigkeit für Kontrolle und Nachbestellung klar einer Person zuzuordnen, statt sie stillschweigend offenzulassen.
Wie zuverlässig ein Reinigungsspray als Werbemittel über Wochen hinweg tatsächlich genutzt wird, entscheidet sich am Ende genau an diesen kleinen, leicht zu übersehenden Stellen im Alltag – nicht am Bestelltag selbst, sondern erst Wochen später am Empfangstresen oder im Fahrzeug.
Handdesinfektion als Werbeartikel bezeichnet kleine, mit Firmenlogo bedruckte Reinigungsgele oder -sprays für die Hände, die als Streuartikel, Tresen-Begleiter oder kleines Gastgeschenk bei Messen, Empfängen oder Kundenterminen eingesetzt werden.
Anders als reine Werbegeschenke ohne Alltagsnutzen wird ein solches Produkt tatsächlich in die Hand genommen und verbraucht, wodurch der Blick auf das Logo mehrfach wiederholt wird. Unternehmen setzen es deshalb gezielt an Orten mit direktem Publikumskontakt ein, etwa am Empfangstresen, auf Messeständen oder in Fahrzeugen von Außendienstteams. Je nach Anlass unterscheiden sich Konsistenz, Behälterform und Format: Ein kurzer Sprühstoß am Eingang passt zu anderen Rahmenbedingungen als ein Gel-Tropfen, der bewusst länger in der Hand verbleibt und dadurch intensiver wahrgenommen wird.
Handreinigungsgel bleibt als Tropfen in der Hand liegen und wird eingerieben, während Handreinigungsspray über einen Pump- oder Sprühkopf feiner verteilt wird, schneller abtrocknet und sich für kurze Kontaktmomente eignet.
Diese unterschiedliche Anwendung wirkt sich auch auf die passende Behälterform aus: Gel wird meist in einer Flasche mit Klappdeckel geliefert, die sich leicht mit einer Hand öffnen lässt, während Spray häufiger in einer leichten Aluminiumdose oder einer Flasche mit Pumpaufsatz steckt. Für kurze Kontaktmomente, etwa direkt am Eingang oder an einem Messestand, eignet sich Spray meist besser, weil die Anwendung schneller abgeschlossen ist. Wer dagegen Wert auf ein gründlicheres Gefühl beim Einreiben legt, greift häufiger zu Gel, auch wenn die Anwendung dadurch etwas länger dauert.
Für feste Standorte wie einen Empfangstresen eignet sich eine größere, nachfüllbare Flasche oder Aluminiumdose, während kleine Formate mit Schlaufe besser zu mobilen Einsätzen unterwegs passen.
Ein Empfangstresen wird meist über Monate am selben Ort genutzt, sodass sich eine größere, nachfüllbare Einheit schnell auszahlt. Auf Messen oder bei Außendienstterminen dagegen wechseln Ort und Nutzer häufiger, weshalb kleine, leichte Formate mit einer Schlaufe zum Anhängen praktikabler sind. Fahrzeuge stellen einen Sonderfall dar: Dort sollte die Flasche vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt verstaut werden, damit sich Konsistenz und Duft nicht durch Hitze verändern. Wer mehrere Einsatzorte gleichzeitig versorgt, kombiniert häufig beide Behälterformen statt sich auf eine einzige festzulegen, um Anschaffung und Nachbestellung insgesamt einfacher zu halten.
Ein Firmenlogo wird je nach Material meist per Digital- oder Siebdruck direkt auf die Flasche oder Dose aufgebracht, bei Silikon-Ummantelungen alternativ auch auf ein aufgeklebtes Etikett.
Aluminiumdosen und PET-Flaschen bieten eine glatte, meist rundum bedruckbare Fläche, auf der sich auch mehrfarbige Logos gut umsetzen lassen. Bei Flaschen mit Silikonhülle wird die Bedruckung dagegen häufig auf ein separates Etikett oder direkt auf die Hülle selbst gelegt, da sich Silikon anders verhält als glattes Kunststoff- oder Metallmaterial. Welche Technik sich eignet, hängt außerdem von der bestellten Stückzahl und der gewünschten Farbanzahl ab: Kleinere Mengen lassen sich meist per Digitaldruck wirtschaftlich umsetzen, größere Auflagen profitieren oft von einem günstigeren Siebdruckverfahren mit mehreren Farbschritten.
Handreinigungsgel und -spray sollten kühl und ohne direkte Sonneneinstrahlung gelagert werden, da Hitze die Konsistenz und den Duft auf Dauer verändern kann und die Flasche schneller altert.
Besonders im Fahrzeug staut sich an heißen Tagen schnell Wärme, weshalb eine Flasche dort möglichst nicht direkt auf der Ablage in der Sonne liegen sollte. Nachfüllbare Behälter profitieren außerdem von einem festen Auffüllrhythmus, damit am Empfang oder im Pausenraum nie eine leere Flasche steht. Die Haltbarkeitsangabe auf der Verpackung gilt unabhängig vom optischen Füllstand und sollte bei der Lagerplanung mit berücksichtigt werden, gerade wenn mehrere Standorte gleichzeitig versorgt werden und niemand zentral den Überblick über den Füllstand behält. Eine feste Zuständigkeit pro Standort beugt genau diesem Kontrollverlust vor.
Je nach Behälterform und Drucktechnik starten individuelle Bedruckungen häufig bei kleineren dreistelligen Stückzahlen pro Bestellung, wobei Digitaldruck meist geringere Mindestmengen erlaubt als aufwendigere Verfahren wie Siebdruck.
Die konkrete Mindestmenge hängt stark von der gewählten Behälterform ab: Ein einfacher Druck auf einer glatten Aluminiumdose oder PET-Flasche ist oft schon ab kleineren Mengen wirtschaftlich, während eine Silikon-Ummantelung mit separatem Etikett häufig etwas höhere Stückzahlen voraussetzt. Wer mehrere Standorte gleichzeitig ausstatten möchte, profitiert außerdem von einer gemeinsamen Sammelbestellung, die den Preis pro Flasche im Vergleich zu mehreren kleinen Einzelbestellungen meist spürbar senkt, ohne dass dafür an jedem Standort separat bestellt werden muss und ohne dass die Lieferung dadurch aufwendiger wird.
Ob Spray in der Aluminiumdose, Gel im Klappdeckel oder eine Silikon-Ummantelung zum Anhängen: Wir helfen Ihnen, die Kombination zu finden, die zu Ihrem Einsatzort passt.
Schildern Sie uns kurz Standort, Nutzergruppe und ungefähre Stückzahl – wir zeigen Ihnen, welche Variante sich in der Praxis am besten bewährt.