Von der ersten Farbfreigabe bis zur fertigen Charge begleiten wir die Bedruckung Ihrer Handyhüllen und stimmen Bauform sowie Drucktechnik auf Ihren Einsatzzweck ab.
Für größere Bestellungen mit mehreren Smartphone-Modellen erstellen wir vorab eine Übersicht der benötigten Zuschnitte, damit die Lieferung ohne Nachbesserung ankommt.
E-Mail: produktion@pro-discount.deTelefon: 05121 69707 0
Beratungszeiten:
Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr
Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr
Eine bedruckte Handyhülle als Firmengeschenk schützt das Smartphone im Berufsalltag und trägt zugleich ein Logo oder Motiv, das bei jeder Nutzung sichtbar bleibt – am Empfangstresen ebenso wie im Außendienstfahrzeug oder auf dem Messetisch. Anders als ein einmalig verteilter Flyer bleibt die Hülle über Monate im Blickfeld, weil sie das Gerät auf dem Arbeitsweg, im Meeting und im privaten Gebrauch ständig begleitet. Für Zielgruppen, die ein Unternehmen wiederholt erreichen möchte, bieten sich Handyhüllen mit Logo an, ohne dass bei jedem Kontakt neu investiert werden muss. Wer eine Auswahl trifft, klärt zunächst, welche Bauform zum vorgesehenen Einsatzzweck passt, denn Material und Formgebung unterscheiden sich deutlich in Schutzwirkung, Druckfläche und Handhabung.
Vier Grundtypen decken die gängigen Anforderungen ab und lassen sich klar voneinander abgrenzen:
Silikonhülle / TPU-Hülle: Das weiche, elastische Material dämpft Stöße beim Herunterfallen ab und liegt eng am Gehäuse an, wodurch Tasten und Anschlüsse frei bleiben. Der Druck erfolgt meist im Digitaldruckverfahren auf der glatten Rückseite.
Hartschale aus Polycarbonat: Die feste Schale bietet einen höheren Widerstand gegen Kratzer und punktuelle Stöße als Silikon, ist dafür aber unflexibler beim Anziehen und Abnehmen. Für die Veredelung eignen sich Digitaldruck ebenso wie eine Gravur auf mattierten Oberflächen.
Bookstyle- / Klapphülle: Ein aufklappbarer Deckel aus Kunstleder umschließt das Display vollständig und schützt es beim Transport in Tasche oder Rucksack. Innen bietet die Klappe oft Platz für ein Kartenfach, außen für einen großflächigen Druck.
Kartenfach-Hülle / Wallet-Case: Diese Variante verbindet Displayschutz mit ein bis drei Steckfächern für Ausweis, Bankkarte oder Bargeld und ersetzt teilweise ein separates Portemonnaie. Die größere Fläche bietet Raum für Logo und Slogan nebeneinander.
Modelle mit Kartenfach übernehmen bei Messeeinsätzen zugleich die Funktion eines Ausweishalters, wie ihn sonst eigenständige Accessoires bieten. Wer auf dieses Fach verzichtet, transportiert Gerät und Zahlungsmittel getrennt.
Welche der vier Varianten passt, hängt weniger vom Budget als vom Nutzungsverhalten der Zielgruppe ab: Vieltelefonierer im Außendienst greifen eher zur robusten Hartschale, Messebesucher zur leichten Silikonvariante.
Anders als bei glatten Gehäusen aus der Elektronik wechseln sich bei Smartphone-Hüllen glatte und texturierte Zonen ab, was die Wahl der Drucktechnik beeinflusst. Vier Verfahren decken den überwiegenden Teil der Aufträge ab und unterscheiden sich in Farbbrillanz, Haltbarkeit und Mindestmenge.
Digitaldruck: Ermöglicht randlose Farbverläufe und feine Farbabstufungen, eignet sich für kleine Auflagen und wechselnde Motive ohne hohe Rüstkosten.
Siebdruck: Trägt die Farbe deckend und dick auf, wodurch einzelne Volltonfarben kräftig wirken; lohnt sich vor allem bei größeren Stückzahlen mit ein- oder zweifarbigem Logo.
Gravur: Trägt kein Material auf, sondern arbeitet das Motiv in die Oberfläche der Hartschale ein – dauerhaft, aber nur in einer Farbe und ohne Farbverlauf.
Prägefolie: Presst eine dünne Metall- oder Farbfolie unter Hitze in die Oberfläche, wodurch matte oder glänzende Logos entstehen, die sich vom Untergrund abheben.
Beim Kombinieren mehrerer Farben verändert sich der Preis pro Stück spürbar, weshalb sich viele Betriebe für Handyhüllen mit Werbedruck in ein bis zwei Farben entscheiden, statt ein mehrfarbiges Foto-Motiv drucken zu lassen.
Welches Verfahren sich lohnt, hängt am Ende stärker von der Stückzahl als vom gewünschten Farbeindruck ab: Unter fünfzig Stück bleibt Digitaldruck meist die kostengünstigere Wahl, darüber gleicht sich der Abstand zum Siebdruck zunehmend an.
Jede neue Smartphone-Generation verschiebt Kamera-Linsen, Lautstärkewippen oder Ladeanschlüsse um wenige Millimeter, was bei einer eng anliegenden Hülle sofort auffällt: Ein Ausschnitt, der beim Vorgängermodell noch passte, verdeckt beim Nachfolger plötzlich den Blitz oder blockiert die zweite Linse. Wie diese Feinabstimmung in der Praxis abläuft, zeigt der Ablauf einer laufenden Bestellung.
Betreff: „Welche Hüllenvarianten passen zu unserem Gerätemix?"
Die Beschaffung listet die im Unternehmen genutzten Smartphone-Modelle auf und fragt, ob eine Bauform für alle Geräte reicht oder mehrere Zuschnitte nötig werden.
Betreff: „Kameraausschnitt bei einem Modell zu eng"
Der Produktionspartner meldet, dass die Linse eines neueren Modells den Rand des Ausschnitts leicht berührt, und schlägt eine um einen Millimeter größere Aussparung vor.
Betreff: „Muster für Kundenevent nächste Woche"
Marketing bittet um Testmuster der Bookstyle-Hülle und fragt, ob passende USB-Sticks mit demselben Motiv rechtzeitig eintreffen.
Betreff: „Freigabe nach Testlauf erteilt"
Nach einem Funktionstest an fünf Geräten bestätigt die IT-Abteilung Passgenauigkeit und Druckbild, die Bestellung geht in Produktion.
Ein einzelner Millimeter Differenz reicht aus, um über eine reibungslose Lieferung zu entscheiden – deshalb lohnt sich bei Handyhüllen als Werbegeschenk ein kurzer Abgleich der im Unternehmen tatsächlich genutzten Modelle, bevor die Bestellung in Produktion geht.
Zwei Einsatzszenarien prägen die Nachfrage nach bedruckten Handyhüllen besonders deutlich, und sie stellen unterschiedliche Anforderungen an Material und Druckqualität.
Streuartikel auf Messen und Veranstaltungen
Hier zählt die Stückzahl mehr als die Einzelqualität – Silikonhüllen mit einfarbigem Digitaldruck lassen sich in wenigen Tagen in großer Menge fertigen und passen preislich zu einem breiten Verteilkreis aus Standbesuchern.
Premium-Präsent für Kunden und Mitarbeitende
Hier rückt die Haptik in den Vordergrund – eine Hartschale mit Gravur oder eine Bookstyle-Hülle mit strukturiertem Kunstleder passt eher zu einem kleineren Empfängerkreis, dem ein Motiv statt reinem Logo mitgegeben wird.
Zwischen beiden Polen liegt eine wachsende Zahl an Bestellungen für Handyhüllen als Giveaway bei kleineren Firmenevents, wo weder die ganz große Stückzahl noch das exklusive Einzelstück gefragt ist, sondern eine solide Mitte aus beidem.
Am Messestand landet die Silikonhülle mit Logo zusammen mit einem Schlüsselanhänger im selben Werbetütchen, bevor Besucher zum nächsten Stand weiterziehen; beim Premium-Präsent entfällt diese Beigabe zugunsten einer schlichteren, einzeln verpackten Übergabe.
Zwischen Bestellung und Lieferung durchläuft jede Charge Handyhüllen als Werbemittel denselben Grundablauf, unabhängig davon, ob zehn oder zweitausend Exemplare gefertigt werden.
Schritt 1 – Motivfreigabe:
Das Unternehmen bestätigt Logo, Farbwerte und Platzierung anhand einer digitalen Vorlage, bevor die Produktion beginnt.
Schritt 2 – Datenanpassung:
Die Druckerei passt die Vorlage an Bauform und Drucktechnik an und gleicht Kameraausschnitt sowie Tastenaussparungen mit dem Zielmodell ab.
Schritt 3 – Fertigung und Veredelung:
Je nach Verfahren durchläuft die Hülle Digitaldruck, Siebdruck, Gravur oder Prägung, anschließend härtet oder trocknet die Oberfläche aus.
Schritt 4 – Qualitätsprüfung:
Ein Muster aus der laufenden Charge wird auf Passgenauigkeit, Farbtreue und Kratzfestigkeit des Drucks kontrolliert, bevor die restliche Menge verpackt wird.
Für Außendienstteams landet die Hülle dabei mitunter im selben Paket wie Multifunktionswerkzeuge, wenn beide Positionen in einer gemeinsamen Bestellung zusammenlaufen.
Von der Freigabe bis zur Auslieferung vergehen üblicherweise ein bis zwei Wochen, abhängig von Stückzahl und gewählter Drucktechnik – Gravuren und Prägungen benötigen durch den weiteren Arbeitsschritt tendenziell etwas mehr Zeit als reiner Digitaldruck.
Eine Handyhülle als Werbeartikel ist eine bedruckbare Schutzhülle fürs Smartphone, die ein Unternehmen mit Logo oder Motiv versehen an Kunden, Geschäftspartner oder Mitarbeitende weitergibt.
Anders als klassische Streuartikel bleibt die Hülle über Monate im täglichen Gebrauch sichtbar, weil sie das Smartphone bei jedem Griff zur Hand begleitet. Erhältlich sind mehrere Bauformen von der einfachen Silikonhülle bis zur Bookstyle-Variante mit Kartenfach, die sich in Schutzwirkung, Druckfläche und Preis unterscheiden. Die Bedruckung erfolgt je nach Material im Digitaldruck, Siebdruck oder als Gravur, wodurch sich einfarbige Logos ebenso wie mehrfarbige Motive umsetzen lassen. Unternehmen setzen die Hülle sowohl als Streuartikel bei Veranstaltungen als auch als Präsent für ausgewählte Empfänger ein.
Silikon oder TPU passt zu großen Stückzahlen und einfachen Logos, während Polycarbonat-Hartschalen und Kunstleder-Bookstyle-Hüllen sich eher für aufwendigere Motive und eine längere Nutzungsdauer eignen.
Silikon dämpft Stöße gut ab und lässt sich leicht bedrucken, verliert nach längerer Sonneneinstrahlung aber mitunter an Farbintensität. Die Hartschale aus Polycarbonat bietet eine feste, kratzfeste Oberfläche, die sich für Digitaldruck ebenso wie für eine Gravur eignet und auch nach häufigem Ein- und Aussteigen aus der Hülle formstabil bleibt. Kunstleder bei Bookstyle-Varianten wirkt in Farbe und Struktur variabler, verlangt aber eine größere Druckfläche, damit das Motiv zur Geltung kommt. Welches Material passt, hängt letztlich davon ab, wie lange die Hülle im Einsatz bleiben und wie robust sie im Alltag sein soll.
Digitaldruck eignet sich für kleine Auflagen und mehrfarbige Motive, Siebdruck für größere Stückzahlen mit wenigen Volltonfarben, Gravur für dauerhafte, einfarbige Logos auf Hartschalen.
Beim Digitaldruck überträgt die Maschine das Motiv direkt und ohne Schablone auf die Oberfläche, wodurch feine Farbverläufe und Fotos möglich werden – allerdings können UV-Strahlung und Abrieb die Farbe über die Zeit etwas verblassen lassen. Siebdruck trägt die Farbe dicker auf und wirkt dadurch kräftiger und langlebiger, benötigt aber für jede Farbe eine eigene Schablone, was sich erst ab einer größeren Stückzahl lohnt. Die Gravur verändert die Oberfläche selbst, statt Farbe aufzutragen, und übersteht dadurch Kratzer besonders gut, bleibt aber auf einfarbige, kontrastreiche Motive ohne Farbverlauf beschränkt.
Nein, jede Hülle ist auf ein bestimmtes Modell oder eine enge Modellgruppe zugeschnitten, da Kameraposition, Tastenanordnung und Ladeanschluss je nach Gerät variieren.
Wer eine Bestellung für ein ganzes Team plant, sollte vorab klären, welche Smartphone-Modelle tatsächlich im Einsatz sind, da bereits kleine baugleiche Serienunterschiede den Kameraausschnitt verschieben können. Universalhüllen mit dehnbarem Material decken zwar mehrere Displaygrößen ab, verzichten dafür aber auf einen präzisen Ausschnitt für Kamera und Blitz und eignen sich eher für einfache Streuartikel-Aktionen als für ein Präsent mit persönlichem Anspruch. Bei einem gemischten Gerätepark ist es üblich, mehrere Zuschnitte parallel zu bestellen, statt eine einzelne Bauform allen Modellen aufzuzwingen.
Die Handyhülle umschließt das Gerät dauerhaft als Schutz mit Logo, während ein Handyhalter das Smartphone nur zeitweise an einem Ort fixiert, etwa im Auto oder am Schreibtisch.
Beide Produktgruppen lassen sich sogar kombinieren: Eine Silikonhülle bleibt dauerhaft am Gerät, ein separater Klemm- oder Ständerhalter kommt nur dort zum Einsatz, wo das Smartphone freihändig genutzt werden soll. Während die Hülle in erster Linie Schutz und Logo-Sichtbarkeit im täglichen Gebrauch verbindet, steht beim Halter die Fixierung im Vordergrund, etwa für Videotelefonate oder Navigation während der Fahrt. Für eine Werbewirkung über den ganzen Tag hinweg eignet sich die Hülle besser, für einzelne Situationen mit freien Händen der Halter.
Je nach Stückzahl und Drucktechnik vergehen zwischen Motivfreigabe und Lieferung üblicherweise ein bis zwei Wochen, wobei Gravuren und Prägungen etwas mehr Zeit benötigen als Digitaldruck.
Nach der Freigabe der Druckvorlage passt die Produktion das Motiv an Bauform und Kameraausschnitt an, bevor die eigentliche Fertigung beginnt. Digitaldruck lässt sich vergleichsweise schnell umsetzen, da keine Schablonen oder weiteren Werkzeuge nötig sind, während Siebdruck, Gravur und Prägefolie einen zusätzlichen Vorbereitungsschritt einplanen. Bei sehr großen Stückzahlen oder mehreren unterschiedlichen Smartphone-Modellen innerhalb einer Bestellung verlängert sich die Fertigungszeit, da jede Variante einzeln produziert wird. Wer einen festen Termin wie ein Messedatum im Blick hat, bespricht die Lieferzeit am besten vor der endgültigen Freigabe.
Ob Silikonhülle für den Messestand oder Bookstyle-Variante als Kundenpräsent – wir beraten zu Material, Drucktechnik und Kompatibilität mit den im Unternehmen genutzten Smartphone-Modellen.
Auf Wunsch stimmen wir Kameraausschnitt und Tastenaussparungen vorab anhand Ihrer Gerätemodelle ab und liefern ein Muster zur Freigabe, bevor die Serienfertigung startet.