Von der ersten Modellauswahl bis zur fertigen Veredelung begleiten wir Ihr Vorhaben mit technischer und gestalterischer Erfahrung.
Sprechen Sie uns zu Materialwahl, Mindestmenge und Liefertermin an, damit Ihre Leuchten pünktlich zum geplanten Anlass bereitstehen.
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Leuchten sind bei Pro-Discount akku- oder batteriebetriebene Lichtquellen für Tisch, Empfang und Eventfläche, die sich mit Firmenlogo bedrucken oder gravieren lassen und als Streuartikel, Kundengeschenk oder Ausstattung für Firmenfeiern eingesetzt werden. Wer eine solche Leuchte für den eigenen Betrieb sucht, steht zunächst vor einer Abgrenzungsfrage: Anders als mobile Taschenlampen, die für den Weg zum Auto oder für die Werkzeugkiste gedacht sind, bleiben die hier vorgestellten Modelle an einem festen Platz stehen und sollen dort über Stunden oder ganze Abende hinweg für Atmosphäre sorgen. Diese Zweckbestimmung entscheidet bereits über die halbe Auswahl, denn ein Tischgerät für den Empfang braucht andere Eigenschaften als eine Lichtquelle, die während einer Feier mehrfach umgestellt wird.
1Einsatzort festlegen: Empfangstresen, Konferenztisch, Hotelzimmer oder Bühnenbereich stellen unterschiedliche Anforderungen an Größe und Lichtstärke.
2Energieversorgung wählen: ein wiederaufladbarer Akku mit USB-C-Anschluss oder eine klassische Batteriefach-Lösung ohne Kabel in der Nähe.
3Material und Formsprache wählen: Kunststoff, Holz, Papier oder Naturstein wirken je nach Empfangsbereich unterschiedlich zurückhaltend oder auffällig.
4Veredelungsfläche und Mindestmenge klären: Gehäuse, Fuß oder eine mitgelieferte Verpackung kommen für Logodruck oder Gravur infrage.
Wer die vier Schritte in dieser Reihenfolge durchgeht, vermeidet den häufigsten Planungsfehler: die Auswahl nach Optik, bevor der eigentliche Einsatzort feststeht. Erst wenn Energieversorgung, Material und Druckfläche zum geplanten Anlass passen, lassen sich Bestellmenge und Veredelung verlässlich festlegen – und genau darin liegt der Unterschied zwischen einer bloßen Deko-Anschaffung und Leuchten als Werbeartikel, die über den Abend hinaus an das Unternehmen erinnern. Gerade weil das Sortiment von der schlichten Sensorleuchte bis zur aufwendig gestalteten Designlampe reicht, lohnt sich diese Reihenfolge unabhängig davon, ob am Ende zwanzig Streuartikel oder ein einzelnes Präsent bestellt werden. Selbst innerhalb einer einzigen Bestellung lassen sich beide Fälle mischen, etwa wenn ein Teil der Leuchten als Streuartikel für Besucher und ein kleinerer Teil als individuell verpacktes Geschenk für Führungskräfte vorgesehen ist.
Bei kaum einem anderen Merkmal unterscheiden sich die Modelle im Leuchten-Sortiment so stark wie bei der Energieversorgung. Die Entscheidung fällt selten nach Vorliebe, sondern danach, wie oft eine Leuchte den Standort wechselt und ob dort verlässlich eine Steckdose oder ein Ladekabel erreichbar ist.
Akkubetrieben mit USB-C-Ladeanschluss
Modelle mit integriertem Akku laden über ein handelsübliches USB-C-Kabel und laufen, je nach Bauart, mehrere Stunden am Stück ohne Steckdose in der Nähe. An Empfangstresen, an denen ohnehin Smartphones geladen werden, stellen viele Betriebe zusätzlich ein separates Induktionsladegerät auf dieselbe Fläche, sodass beide Geräte über denselben Stromanschluss versorgt werden.
Batteriebetrieben ohne Ladezyklus
Batteriebetriebene Leuchten benötigen keine Steckdose und keinen Ladeplan, laufen dafür aber nur so lange, wie die eingelegten Batterien Kapazität haben. Für einmalige Anlässe wie eine Abendveranstaltung oder eine kurze Messepräsenz ist das häufig die unkompliziertere Wahl, weil niemand vorab an das Aufladen denken muss.
Für den dauerhaften Einsatz am selben Standort sprechen die meisten Argumente für wiederaufladbare LED-Leuchten mit Logo, während Batteriemodelle ihre Stärke bei kurzfristigen, ortsunabhängigen Anlässen ausspielen. Wer beide Varianten im Sortiment führt, deckt nahezu jeden Anwendungsfall ab, ohne Kundinnen und Kunden vorab nach der Steckdosensituation am Zielort fragen zu müssen. Für Streuartikel in großer Stückzahl fällt die Wahl deshalb oft auf Batteriemodelle, für Einzelgeschenke eher auf die wiederaufladbare Variante. Wer sich unsicher ist, kann beide Varianten zunächst in kleiner Stückzahl testen und die Rückmeldung aus dem eigenen Team in die spätere Hauptbestellung einfließen lassen.
Neben der Energieversorgung entscheidet der sichtbare Werkstoff darüber, ob eine Leuchte im Empfangsbereich zurückhaltend wirkt oder selbst zum Gesprächsthema wird. Das Leuchten-Sortiment deckt vier Materialwelten ab, die sich in Anmutung, Gewicht und Veredelungsmöglichkeit deutlich unterscheiden.
Kunststoff und ABS: Kunststoff- und ABS-Gehäuse kommen bei Sensorleuchten und bei Kombigeräten aus Licht und Lautsprecher vor; reine Bluetooth-Lautsprecher ohne Leuchtfunktion bestellen viele Betriebe getrennt dazu, wenn Ton und Licht unterschiedliche Standorte im Raum haben sollen.
Holz: Holzgehäuse, häufig aus hellem Bambus oder dunklerem Massivholz, bringen eine warme Optik in Empfangsbereiche und eignen sich für Lasergravur direkt auf der Oberfläche, wodurch das Firmenlogo ohne zusätzliche Druckfarbe sichtbar wird.
Papier: Faltbare Papierlampen aus stabilem Kartonmaterial werden flach angeliefert und erst am Einsatzort in wenigen Schritten aufgefaltet; das reduziert den Lagerplatz spürbar, verlangt im Gegenzug aber einen trockenen Aufstellort ohne direkten Wasserkontakt.
Naturstein: Leuchten aus Sandstein zählen zu den schwereren und preislich höheren Modellen im Sortiment und wirken durch die natürliche Maserung jedes Exemplars leicht unterschiedlich, was gerade bei Einzelgeschenken statt Streuartikelmengen geschätzt wird.
Bei der Zuordnung zum eigenen Empfangskonzept hilft der Blick auf die Veredelungsfläche jedes Materials: Kunststoff und Papier werden meist bedruckt, während Design-Leuchten mit Gravur vor allem im Holz- und Natursteinsegment vorkommen, wo die Beschriftung dauerhaft in die Oberfläche eingebracht wird. Wer mehrere Materialien im selben Auftritt kombiniert, sollte darauf achten, dass Farbwelt und Veredelungsart optisch zusammenpassen, statt jedes Modell einzeln zu betrachten. Ein einheitliches Farbkonzept über alle Materialien hinweg wirkt gerade bei mehreren gleichzeitig aufgestellten Leuchten deutlich geschlossener als eine zufällige Materialmischung ohne erkennbaren roten Faden.
Eine Personalreferentin eines mittelständischen Industriebetriebs bereitet die Jahresabschlussfeier vor, bei der langjährige Mitarbeitende auf der Bühne geehrt werden. Unter der nüchternen Deckenbeleuchtung des Saals wirkt die Bühne tagsüber funktional, weshalb zusätzliche Stimmungsleuchten als Werbegeschenk für Atmosphäre sorgen sollen, ohne die eigentliche Bühnentechnik zu stören.
Planungsnotiz Jahresabschlussfeier – Bühnenbereich
Bereich: Bühnenrand und die ersten drei Tischreihen im Zuschauerraum, rund 90 Gäste.
Anlass: Ehrung von zwölf langjährigen Mitarbeitenden nach der offiziellen Rede.
Vergleich: Die Papierfaltlampe wirkt auf die Entfernung zu zurückhaltend, die Natursteinleuchte ist für spontanes Umstellen zu schwer.
Entscheidung: vier wiederaufladbare Stimmungsleuchten aus Holz, die sich ohne Kabel zwischen Bühne und Tischreihen versetzen lassen.
Neben den vier Tischleuchten bestellt die Personalreferentin für den Ehrungsteil zugleich mehrere Auszeichnungen, damit die geehrten Mitarbeitenden am Ende des Abends mit einer sichtbaren Erinnerung nach Hause gehen. Die Entscheidung für Holz statt Naturstein zeigt dabei, wie stark der Ablauf eines einzelnen Abends die Materialwahl bestimmt – nicht nur der erste optische Eindruck beim Bestellen entscheidet, sondern auch das spätere Umräumen zwischen Rede, Ehrung und anschließendem Empfang. Ein zweiter Termin im folgenden Jahr wird diese Erfahrung vermutlich aufgreifen und die Bühnenbeleuchtung von Anfang an zum festen Bestandteil der Eventplanung machen.
Wer Leuchten über eine einzelne Veranstaltung hinaus im Einsatz hält oder als Einzelgeschenk überreicht, sollte Material und Akku unterschiedlich behandeln. Die folgenden Punkte fassen zusammen, worauf es bei Transport, Lagerung und Übergabe ankommt. Gerade wenn mehrere Materialien innerhalb einer Bestellung kombiniert werden, unterscheiden sich die Anforderungen an Verpackung und Lagerung teilweise deutlich voneinander.
So behandelt, bleiben auch empfindlichere Materialien wie Naturstein oder Papier über mehrere Einsätze hinweg intakt – und aus Werbeleuchten als Giveaway werden nicht selten Gegenstände, die noch Monate später auf dem Schreibtisch stehen. Wer den Pflegehinweis einmal an das eigene Empfangsteam weitergibt, muss ihn danach kaum wiederholen.
Als Leuchte gelten bei uns stationäre Licht- und Stimmungsgeräte für Tisch, Empfang oder Bühne, während mobile Handleuchten und Fahrzeug-Notleuchten eigene Kategorien mit einer ganz anderen Zweckbestimmung und Bauweise bilden.
Der Unterschied liegt im Einsatzort und in der Nutzungsdauer: Eine Leuchte bleibt während einer Veranstaltung oder im Büroalltag an einem festen Platz stehen und läuft dort über Stunden, während Taschenlampen für den kurzen, mobilen Gebrauch unterwegs oder als Notfallgerät im Fahrzeug gedacht sind. Optisch überschneiden sich beide Gruppen kaum, da Leuchten in diesem Sortiment auf Design, Material und Atmosphäre ausgelegt sind, nicht auf maximale Lichtstärke oder Stoßfestigkeit. Preislich unterscheiden sich beide Warengruppen zudem oft deutlich, weil bei Leuchten die Gestaltung stärker zählt als die reine Leistungsfähigkeit. Wer beide Bedarfe abdecken möchte, bestellt sie deshalb bewusst als getrennte Positionen.
Die Mindestmenge richtet sich nach Modell, Material und Veredelungsverfahren und liegt bei den meisten Leuchten aus diesem Sortiment zwischen rund 25 und 100 Stück pro Bestellung.
Kleinere Mindestmengen sind vor allem bei Modellen mit einfacher Ein-Farb-Gravur auf Holz oder Stein üblich, während großflächiger, mehrfarbiger Digitaldruck auf Kunststoffgehäusen oft eine größere Auflage voraussetzt, um die Einrichtungskosten der Druckvorlage zu rechtfertigen. Bei Einzelgeschenken für eine Jubiläumsfeier oder eine Ehrung lassen sich einzelne Naturstein- oder Holzmodelle davon abweichend meist auch in kleiner Stückzahl gravieren, da hier ein anderes Fertigungsverfahren zum Einsatz kommt als bei der Serienproduktion mit Firmenlogo. Vor einer verbindlichen Bestellung lohnt sich deshalb ein kurzer Abgleich zwischen gewünschter Stückzahl und geplantem Veredelungsverfahren.
Bei akkubetriebenen Modellen ist der Akku bereits fest verbaut und im Lieferumfang enthalten, während bei batteriebetriebenen Leuchten die passenden Batterien häufig separat bestellt werden müssen.
Ob Batterien beiliegen, unterscheidet sich von Modell zu Modell und sollte vor der Bestellung anhand der jeweiligen Produktseite geprüft werden, da Versandbestimmungen für verbaute Akkus und für lose beigelegte Batterien unterschiedlich gehandhabt werden. Wiederaufladbare Modelle liefern wir grundsätzlich mit einem passenden Ladekabel aus, sodass am Einsatzort lediglich ein USB-Anschluss oder ein haushaltsübliches Netzteil bereitstehen muss. Für größere Bestellungen empfiehlt sich eine kurze Rückfrage zur Batterieverfügbarkeit vor der endgültigen Freigabe. So lässt sich frühzeitig klären, ob am Veranstaltungsort ausreichend Lademöglichkeiten oder ein kleiner Vorrat an Ersatzbatterien bereitstehen sollte.
Je nach Material stehen bei den Leuchten das Gehäuse, der Lampenfuß, ein Textilkabel oder die mitgelieferte Geschenkverpackung als mögliche Veredelungsfläche für Logo oder Motiv zur Verfügung.
Bei Kunststoff- und Papiermodellen kommt meist ein Digital- oder Siebdruck auf einer möglichst glatten Außenfläche zum Einsatz, während Holz- und Natursteinmodelle für eine Lasergravur direkt in die Oberfläche geeignet sind, wodurch die Beschriftung ohne zusätzliche Farbschicht dauerhaft sichtbar bleibt. Bei kompakten Modellen mit wenig Gehäusefläche wählen viele Betriebe stattdessen einen kleinen Aufkleber oder eine Gravur am Standfuß, damit das Motiv trotz begrenztem Platz gut lesbar bleibt. Bei mehrfarbigen Motiven empfiehlt sich grundsätzlich der Druck, da Gravuren technisch meist nur einfarbig umsetzbar sind. Die konkrete Fläche legen wir gemeinsam anhand des gewünschten Motivs fest.
Die meisten Modelle aus diesem Sortiment sind grundsätzlich für den Innenbereich konzipiert; nur einzelne robuste Ausführungen eignen sich zusätzlich für den kurzzeitigen Einsatz im Freien.
Tisch- und Stimmungsleuchten aus Papier, Holz oder Sandstein sind grundsätzlich für trockene Innenräume gedacht, da weder das Material noch die verbaute Elektronik auf Feuchtigkeit oder direkte Witterung ausgelegt sind. Für eine Sommerveranstaltung im Garten oder auf der Terrasse eignen sich am ehesten Modelle mit geschlossenem Kunststoffgehäuse und kurzer Nutzungsdauer an einem trockenen Abend, sollten danach aber wieder ins Innere gebracht werden. Direkter Regenkontakt oder starke Sonneneinstrahlung über mehrere Stunden sollten in jedem Fall vermieden werden, unabhängig vom verwendeten Material. Bei dauerhaftem Außeneinsatz empfehlen wir, vorab gezielt nach witterungsbeständigen Ausführungen zu fragen.
Papierlampen brauchen vor allem einen dauerhaft trockenen Lagerort, Holzmodelle vertragen keine stehende Feuchtigkeit, und Natursteinleuchten benötigen beim Transport zusätzlichen Kantenschutz gegen Stoßschäden während des Versands.
Papier-Faltlampen verformen sich bei Feuchtigkeit dauerhaft und sollten deshalb ausschließlich trocken abgestaubt werden, während Holzoberflächen ein leicht feuchtes statt nasses Tuch vertragen, solange die Feuchtigkeit nicht an die Elektronik im Sockel gelangt. Natursteinmodelle sind zwar unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, dafür aber schwer und an den Kanten empfindlich gegenüber Stoßbelastung, weshalb sie beim Transport einzeln und nicht direkt neben anderen harten Gegenständen verstaut werden sollten. Bei sichtbaren Kratzern oder Abnutzungserscheinungen hilft häufig ein weiches Tuch ohne zusätzliche Reinigungsmittel. Regelmäßiges, trockenes Abwischen reicht bei allen drei Materialien für den täglichen Gebrauch aus.
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