Ob Neuwagenübergabe, Fuhrpark-Ausstattung oder Sommeraktion für Kunden: Teilen Sie uns Fahrzeugtyp, Stückzahl und gewünschte Druckart mit, und wir stellen ein passendes Angebot zusammen.
Bei größeren Bestellmengen beraten wir Sie zusätzlich dazu, welche Zusammenstellung aus Material, Bedruckung und Liefertermin sich wirtschaftlich am meisten lohnt.
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Die meisten Kfz-Werbeartikel funktionieren nur, solange jemand sie in der Hand hält oder benutzt – ein Eiskratzer verschwindet nach dem Frühjahr in der Schublade, ein Schlüsselanhänger hängt meist verdeckt am Bund. Eine Sonnenblende hinter der Frontscheibe tut etwas anderes: Sobald der Wagen auf einem Supermarktparkplatz, vor der Werkstatt oder am Freibad abgestellt wird, bleibt sie stehen und wirbt weiter, ganz ohne dass jemand am Steuer sitzt. Ähnlich verhält sich eine Parkscheibe hinter der Scheibe, allerdings auf deutlich kleinerer Fläche und ohne den Sichtschutz-Nutzen, den eine Sonnenblende zusätzlich bietet.
Genau diese ungestörte Standzeit macht den Unterschied: Wer eine Auto-Sonnenblende mit Logo bedrucken lässt, bekommt eine der größten durchgängig sichtbaren Werbeflächen im gesamten Kfz-Sortiment – deutlich größer als jedes Zubehörteil, das nur am Körper oder in der Hand getragen wird. Sichtbar wird sie unter anderem
In jedem dieser Momente tritt die Sonnenblende an keine Stelle eines anderen Werbeartikels – sie nutzt schlicht eine Fläche am Fahrzeug, die sonst leer bliebe.
Ein Kfz-Smartphonehalter bietet meist nur eine münzgroße Druckfläche am Sockel, ein Eiskratzer kaum mehr als eine Griffleiste. Eine Sonnenblende dagegen spannt sich über die gesamte Breite der Frontscheibe – und stellt Einkäufer damit vor eine Entscheidung, die bei kleineren Kfz-Artikeln so gar nicht erst aufkommt: reicht ein einzelnes Logo, oder soll die komplette Fläche bedruckt werden?
Beim Sonnenblende als Werbegeschenk für Autohäuser lohnt sich oft der ganzflächige Sublimationsdruck: Er deckt die komplette Sichtfläche ab, verträgt mehrfarbige Motive und wirkt aus der Distanz wie ein eigenständiges Werbeplakat hinter der Scheibe. Ein einzelnes, mittig platziertes Logo ist dagegen schneller produziert und reicht, wenn nur eine klare Wiedererkennung im Vordergrund steht, etwa bei sehr großen Stückzahlen für Streuartikel-Aktionen.
Welche Variante sich rechnet, hängt am Ende weniger vom Geschmack als von der Stückzahl und dem Verwendungszweck ab: Für eine große Streuaktion mit mehreren Hundert Fahrzeugen ist ein einfarbiges Logo oft die wirtschaftlichere Wahl, während ein ganzflächiges Motiv sich besonders für Übergabegeschenke im Autohaus oder für limitierte Sommeraktionen eignet, bei denen die Sonnenblende selbst zum Blickfang werden soll.
Auch die Materialwahl spielt in diese Entscheidung hinein: Aluminiumbeschichtete Varianten spiegeln Sonnenlicht besonders stark zurück und wirken bei einfarbigem Druck oft schon von Weitem klar erkennbar, während reflektierendes Polyester feinere Farbverläufe und Fotomotive beim ganzflächigen Sublimationsdruck präziser wiedergibt. Wer sich vorab nicht sicher ist, welche Kombination zur eigenen Aktion passt, bekommt auf Anfrage in der Regel beide Varianten als Musterbeschreibung gegenübergestellt.
Ein Autohaus in einer mittelgroßen Stadt übergibt im Juli und August auffällig viele Neuwagen – die Zulassungszahlen steigen in den Sommermonaten traditionell an, und mit ihnen die Zahl der Übergabetermine auf dem Hof. Der Verkaufsleiter entscheidet sich dafür, jedem Neuwagenkunden ein kleines Sommerpaket ins Handschuhfach zu legen: eine Sonnenschutz fürs Auto mit Firmenlogo bedruckte Frontscheiben-Sonnenblende, dazu ein passend gefaltetes Nackenkissen für die erste längere Urlaubsfahrt mit dem neuen Wagen. Beide Artikel kommen bewusst im selben Farbschema und mit demselben Logo, damit sie als ein zusammengehöriges Geschenk wirken und nicht wie zwei zufällig zusammengelegte Werbemittel.
Für das Autohaus zahlt sich das schon in den folgenden Wochen aus: Die Sonnenblende hängt bei jeder Fahrt sichtbar hinter der Scheibe, sobald der Wagen in der Sonne steht, und bringt das Logo damit in Situationen, in denen klassische Werbemittel längst wieder eingepackt wären. Nach der ersten Saison zieht der Verkaufsleiter eine einfache Bilanz: Kunden sprechen das Sommerpaket von sich aus bei Anschlussterminen an, etwa beim ersten Werkstattbesuch, und einige fragen sogar gezielt nach, ob es die Sonnenblende auch einzeln zum Nachkauf für ein zweites Fahrzeug in der Familie gibt.
Wer eine Sonnenblende für Auto mit Werbedruck bestellen möchte, muss dafür keine komplizierte Abstimmung durchlaufen. Der Ablauf folgt meist denselben fünf Schritten, unabhängig davon, ob es um zehn oder um zweitausend Stück geht.
Ähnlich unkompliziert läuft die Beschaffung bei einem Eiskratzer für die kalte Jahreszeit – wer beide Artikel gemeinsam plant, deckt mit zwei Bestellungen das ganze Jahr über die Scheibenpflege im Fuhrpark ab, ohne zwischendurch erneut anfragen zu müssen.
Zwischen Druckfreigabe und Auslieferung liegen bei Standardvarianten meist wenige Werktage, bei ganzflächigem Sublimationsdruck in größeren Stückzahlen entsprechend etwas mehr Vorlauf. Wer den Termin für eine Messe, eine Übergabewelle oder den Saisonstart im Fuhrpark schon kennt, sollte die Bestellung deshalb frühzeitig anstoßen, statt erst kurz vorher anzufragen.
Nicht jede Sonnenblende hält gleich lange durch. Nach einigen Sommern im täglichen Gebrauch zeigen sich Qualitätsunterschiede oft zuerst an Details, die beim Kauf leicht übersehen werden.
Wer die Sonnenblende regelmäßig nutzt, profitiert zusätzlich davon, die Scheibe vorab mit einem Antibeschlagschwamm zu reinigen, bevor die Saugnäpfe angebracht werden – auf einer fettigen oder staubigen Scheibe halten sie spürbar schlechter. Wer solche Details schon bei der Bestellung mitdenkt, bekommt am Ende eine Autosonnenschutz als Giveaway für Kunden, die über mehrere Saisons hinweg im Fahrzeug bleibt statt nach dem ersten Sommer aussortiert zu werden.
Auch die Lagerung außerhalb der Saison spielt eine Rolle: Wer die Sonnenblende im Winter nicht zusammengeknüllt in einer Ecke des Kofferraums liegen lässt, sondern flach oder ordentlich gefaltet verstaut, findet sie im nächsten Frühjahr in demselben Zustand wieder vor, in dem sie im Herbst eingepackt wurde.
Die meisten Modelle für Frontscheiben messen etwa 130 bis 150 Zentimeter in der Breite und decken damit die Scheiben gängiger Pkw-Modelle vollständig ab. Für kleinere Stadtwagen oder größere Fahrzeuge gibt es zusätzlich abweichende Zuschnitte im Sortiment.
Wer einen Fuhrpark mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen ausstattet, etwa Kleinwagen neben Transportern oder Kombis, sollte die Scheibenbreite vorab grob abschätzen oder direkt in den technischen Daten des jeweiligen Fahrzeugs nachsehen. Eine zu klein gewählte Sonnenblende lässt an den Rändern Licht und Hitze durch, eine zu große lässt sich zwar meist noch anbringen, wirkt dann aber unansehnlich gefaltet und rutscht während der Fahrt eher aus der vorgesehenen Halterung heraus als eng anliegend sitzen zu bleiben. Im Zweifel lohnt sich eine Nachfrage vor der Bestellung.
Die meisten Modelle sind universell zuschneidbar oder falten sich flexibel an die vorhandene Scheibenform an, sodass sie in nahezu jedem gängigen Pkw-Modell zuverlässig funktionieren und guten Halt finden.
Bei sehr stark gewölbten Frontscheiben oder ungewöhnlich schmalen Seitenscheiben, wie sie manche Sportwagen oder Nutzfahrzeuge haben, kann es dennoch zu kleinen Überständen am Rand kommen. In der Praxis fällt das kaum auf, da die Blende ohnehin durch Saugnäpfe oder Gummibänder fixiert wird und sich dabei automatisch etwas an die Scheibenkontur anpasst, statt starr in einer festen Form zu verharren wie eine fest zugeschnittene Abdeckung. Bei Zweifeln hilft ein kurzer Blick auf die angegebenen Maße vor der Bestellung, insbesondere bei ungewöhnlichen Fahrzeugmodellen.
Je nach gewünschtem Ergebnis kommt entweder ein einzelnes Logo an zentraler Stelle oder ein ganzflächiger Sublimationsdruck über die komplette sichtbare Fläche der Sonnenblende zum Einsatz.
Der Sublimationsdruck bindet die Farbe dauerhaft in das Gewebe ein, wodurch auch mehrfarbige Motive über viele Sonnenstunden hinweg stabil bleiben und nicht sichtbar ausbleichen. Ein einfarbiges Logo lässt sich dagegen schneller und günstiger umsetzen, was sich besonders bei sehr großen Stückzahlen für Streuartikel-Aktionen im gesamten Fuhrpark deutlich bemerkbar macht. Welche Variante sinnvoller ist, hängt am Ende vor allem davon ab, ob die Sonnenblende selbst zum Blickfang werden soll oder eher dezent im Hintergrund bleibt, während der eigentliche Nutzen im Vordergrund steht.
Ja, eine gut sitzende Sonnenblende reduziert die direkte Sonneneinstrahlung auf Armaturenbrett, Lenkrad und die vorderen Sitzflächen spürbar, dauerhaft und über den gesamten Sommer hinweg ganz zuverlässig.
Weniger direkte Einstrahlung bedeutet in der Praxis vor allem eines: Das Fahrzeuginnere heizt sich spürbar langsamer auf, und Materialien wie Kunststoff oder Kunstleder werden über die Zeit weniger stark beansprucht als ohne jeden Sichtschutz vor der Scheibe. Besonders auf unbeschatteten Parkplätzen im Hochsommer macht sich das schon nach kurzer Standzeit deutlich bemerkbar, wenn man beim Einsteigen zum heißen Lenkrad greift oder sich auf den stark aufgeheizten Fahrersitz setzt, statt ganz entspannt und ohne jede Verbrennungsgefahr sofort direkt losfahren zu können.
Die meisten Modelle lassen sich nach Gebrauch einfach zusammenfalten und in eine mitgelieferte Tasche oder unter eine Gummischlaufe stecken, ganz ohne großen Aufwand oder Werkzeug.
Für den Alltag bietet sich ein fester Platz im Fahrzeug an, etwa im Seitenfach der Tür oder in einer Ablage im Kofferraum, damit die Blende nicht bei jeder Fahrt lose auf dem Rücksitz herumrutscht und dabei verkratzt oder verschmutzt wird. Modelle mit Spiralrahmen federn beim Auffalten von selbst in Form zurück, lassen sich zum Verstauen aber ebenso leicht wieder ineinanderdrehen wie einfache Faltmodelle ohne Rahmen und ohne zusätzlichen Handgriff, was den täglichen Umgang im Berufsverkehr merklich erleichtert und Zeit spart.
Bei regelmäßiger Nutzung über mehrere Sommer hinweg sind zwei bis drei Saisons ohne sichtbaren Qualitätsverlust durchaus realistisch, abhängig von Material, Handhabung und Pflege im Alltag.
Am längsten halten Modelle mit verstärkten Rändern und lichtechtem Druck, da genau an den Falzkanten und im bedruckten Bereich die ersten sichtbaren Abnutzungserscheinungen recht früh auftreten, sobald die Blende sehr häufig gefaltet wird. Wer die Blende nach Gebrauch ordentlich faltet statt sie zerknüllt liegen zu lassen, und die Scheibe vor dem Anbringen der Saugnäpfe kurz sauber wischt, verlängert die Lebensdauer spürbar gegenüber einer Blende, die dauerhaft ungeschützt im Fond liegt und dort Staub ansammelt, was die Saugkraft der Näpfe mit der Zeit merklich verringert.
Schicken Sie uns kurz den Fahrzeugtyp oder die gewünschte Scheibenposition, dazu Ihre Wunschstückzahl – wir stellen Ihnen passende Materialoptionen samt Preisen für einfarbigen und ganzflächigen Druck zusammen.
Auf Anfrage prüfen wir außerdem, welche Befestigungsart – Saugnäpfe, Gummibänder oder Klemmsystem – am besten zu Ihrem geplanten Einsatz und Ihrer Zielgruppe passt.