Sie sind sich unsicher, welches Format und welche Stückzahl zu Ihrem Empfang oder Ihrer nächsten Veranstaltung passt? Sprechen Sie uns an, wir gehen die Einsatzorte gemeinsam mit Ihnen durch.
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Ein Desinfektions-Werbeartikel ist ein mit Firmenlogo personalisierter Gegenstand zur Hand- oder Flächendesinfektion – meist ein Gel, ein Spray, ein Feuchttuch oder ein Spendersystem. Solche Produkte haben sich in den vergangenen Jahren an vielen Orten fest etabliert, ganz unabhängig von einer einzelnen Ausnahmesituation, und werden heute eher als selbstverständlicher Teil der Grundausstattung wahrgenommen. Für Unternehmen ergibt sich daraus ein Desinfektions-Werbeartikel mit Logo, der nicht nur aufgestellt oder verteilt, sondern tatsächlich regelmäßig genutzt wird. Wichtig bleibt dabei von Anfang an: Ein Desinfektionsprodukt soll die Keimzahl auf der behandelten Fläche vorübergehend verringern, ersetzt aber weder gründliches Händewaschen noch andere übliche Hygienemaßnahmen und bietet keinen garantierten Schutz vor einer bestimmten Erkrankung.
Welcher dieser Einsatzorte im Einzelfall im Vordergrund steht, hängt stark vom jeweiligen Unternehmen ab – oft ergibt erst das Zusammenspiel mehrerer dieser Orte ein stimmiges Gesamtbild, statt sich von vornherein auf einen einzigen Standort festzulegen.
Desinfektionsprodukte als Werbeartikel gibt es in mehreren grundlegenden Formaten, die sich in Handhabung, Reichweite und Einsatzort deutlich unterscheiden. Wer vor der Bestellung das passende Format wählt, vermeidet, dass ein an sich sinnvolles Produkt am Ende ungenutzt liegen bleibt, weil es nicht zur tatsächlichen Nutzungssituation passt.
Taschentücher folgen in der Größenfrage einer ganz ähnlichen Logik: Sie werden bewusst klein genug gehalten, um in jede Tasche zu passen, ohne dabei zur reinen Vorratshaltung zu werden – ein Prinzip, das sich unmittelbar auf die Größenwahl bei einem persönlichen Desinfektionsmittel als Werbeartikel übertragen lässt.
Nicht jeder Betriebsbereich profitiert im gleichen Maß von einer sichtbaren Desinfektionsausstattung. Entscheidend ist, wie viele unterschiedliche Personen einen Ort im Tagesverlauf durchlaufen und wie lange sie sich dort typischerweise aufhalten.
Empfang mit hoher Besucherfrequenz: An einer Rezeption oder einem Empfangstresen wechseln sich innerhalb weniger Stunden oft deutlich mehr Personen ab als in einem einzelnen Büro, wodurch ein Spender dort besonders häufig genutzt wird.
Gastronomie und Handwerk mit direktem Kundenkontakt: Wo Personal ohnehin regelmäßig zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten wechselt, etwa beim Servieren oder bei handwerklichen Arbeiten, liegt ein kleines Desinfektionsfläschchen oft griffbereit neben der übrigen Arbeitsausstattung wie einem Kittel.
Gemeinschaftsbüros mit wechselnder Belegung: Arbeitsplätze, die im Laufe einer Woche von unterschiedlichen Personen genutzt werden, etwa im Rahmen von Schichtarbeit oder Desksharing, profitieren stärker von einer zusätzlichen Ausstattung als ein fest zugeordneter Einzelarbeitsplatz.
Veranstaltungsflächen mit zeitlich begrenztem Betrieb: Bei Messen, Tagungen oder Firmenfeiern wird eine Desinfektionsausstattung meist nur für einen begrenzten Zeitraum benötigt, dafür aber von besonders vielen unterschiedlichen Personen gleichzeitig.
In allen vier Bereichen gilt derselbe Grundgedanke: Je mehr unterschiedliche Personen einen Ort in kurzer Zeit durchlaufen, desto eher lohnt sich eine sichtbare, leicht zugängliche Desinfektionsausstattung an genau diesem Ort.
Neben der Frage nach dem passenden Format stellt sich bei einer Bestellung meist eine zweite, ebenso wichtige Frage: Soll die Ausstattung an einem festen Ort bleiben oder eine einzelne Person über verschiedene Orte hinweg begleiten? Beide Wege lassen sich technisch gleich gut umsetzen, unterscheiden sich aber deutlich in Planung und späterer Nutzung.
● Stationär installierter Spender: Ein fest montierter Spender bleibt an einem Ort und wird von wechselnden Personen genutzt, muss dafür aber regelmäßig auf Füllstand und Zustand geprüft werden.
○ Einzeln mitgeführtes Fläschchen: Ein kleines Fläschchen begleitet eine einzelne Person über unterschiedliche Orte hinweg und liegt damit näher an einem persönlich zugeordneten Ausstattungsstück wie einem Namensschild als an einer Gemeinschaftslösung.
Welcher der beiden Wege überwiegt, hängt meist davon ab, ob eher der Ort oder eher die einzelne Person im Mittelpunkt der Überlegung steht – viele Unternehmen setzen beide Wege ohnehin innerhalb derselben Bestellung nebeneinander um, statt sich für nur einen davon zu entscheiden.
Ein Unternehmen mit mehreren Standorten plant den Umbau seines Hauptempfangs und nutzt den Anlass, um die Desinfektionsartikel für unterwegs und am Empfang gleichermaßen von Grund auf neu zu überdenken, statt einfach den bisherigen Spender an derselben Stelle zu ersetzen.
BEISPIEL AUS DER PRAXIS
Der zuständige Facility-Verantwortliche vergleicht zunächst, wie viele Besucherinnen und Besucher den Empfang an einem durchschnittlichen Tag durchlaufen, bevor er die passende Spendergröße auswählt – ein deutlich höherer Wert als ursprünglich angenommen, da auch kurze Lieferantenkontakte mitgezählt werden. Für die Wegführung zum neuen Spender entscheidet er sich zusätzlich für dezente Aufkleber am Boden, die den Weg vom Eingang zum Empfangstresen markieren, ohne den ohnehin schon beschrifteten Boden zu überladen. Am Ende zeigt sich, dass ein etwas größerer Spender zusammen mit einer klaren Wegführung mehr zur tatsächlichen Nutzung beiträgt als die ursprünglich geplante reine Vergrößerung des Spenders allein.
Dieses Vorgehen lässt sich auf viele Empfangsbereiche übertragen, unabhängig von der tatsächlichen Besucherzahl: Nicht allein die Spendergröße entscheidet über die spätere Nutzung, sondern auch, wie gut der Weg dorthin erkennbar ist.
Ein Desinfektions-Werbeartikel ist ein mit Firmenlogo personalisiertes Gel, Spray, Feuchttuch oder Spendersystem zur Hand- oder Flächendesinfektion, das Unternehmen am Empfang, am Arbeitsplatz oder bei Veranstaltungen einsetzen.
Solche Produkte werden heute an vielen Orten als selbstverständlicher Teil der Grundausstattung wahrgenommen, unabhängig von einer bestimmten Ausnahmesituation. Sie sollen die Keimzahl auf der behandelten Fläche vorübergehend verringern und stehen dabei überall dort zur Verfügung, wo Wasser und Seife nicht ohne Weiteres erreichbar sind, etwa unterwegs, am Empfang oder bei einer Veranstaltung außerhalb der eigenen Räumlichkeiten. Über die reine Funktion hinaus wird die Bedruckung mit Firmenlogo zu einem sichtbaren Zeichen für ein Unternehmen, das dem Thema Hygiene bewusst Raum gibt.
Nein, ein Desinfektionsmittel ersetzt weder gründliches Händewaschen noch andere übliche Hygienemaßnahmen, es tritt lediglich als zusätzliche Möglichkeit hinzu, wenn Wasser und Seife gerade nicht erreichbar sind.
Händewaschen mit Wasser und Seife entfernt sichtbaren Schmutz und einen Großteil der Keime auf der Haut mechanisch, während ein Desinfektionsmittel ausschließlich auf bereits saubere Hände aufgetragen werden sollte, um seine Wirkung zu entfalten. Wer stark verschmutzte Hände lediglich mit Gel behandelt, statt sie zuvor zu waschen, verringert die tatsächliche Wirkung erheblich, ohne es auf den ersten Blick zu bemerken. Aus diesem Grund wird ein Desinfektionsmittel am sinnvollsten als zusätzliche Option für unterwegs verstanden, nicht als dauerhafter Ersatz für die gewohnte Handhygiene zu Hause oder im Büro.
Für den persönlichen Gebrauch eignet sich meist ein kleines Gel- oder Sprayfläschchen, das in eine Tasche passt, während am Empfang eher ein größerer, stationärer Spender mit höherem Füllvolumen sinnvoll ist.
Der Unterschied liegt vor allem in der Nutzungshäufigkeit: Ein persönliches Fläschchen wird von einer einzigen Person über den Tag verteilt einige Male genutzt, während ein Empfangsspender innerhalb weniger Stunden von deutlich mehr Personen bedient werden muss und deshalb ein größeres Nachfüllvolumen sowie eine robustere Mechanik benötigt. Ein Feuchttuch nimmt dabei eine Zwischenstellung ein, da es sich sowohl einzeln mitführen als auch in größeren Packungen an einem festen Ort bereitstellen lässt. Welche Kombination aus Format und Standort am Ende gewählt wird, hängt stark von der tatsächlichen Besucher- oder Mitarbeiterzahl vor Ort ab.
Eine feste, allgemeingültige Nachfüllfrist gibt es nicht, da sie stark von der Besucherfrequenz am jeweiligen Standort, vom Fassungsvermögen und von der Bauart des einzelnen Spenders abhängt.
An einem stark frequentierten Empfang kann ein Nachfüllen bereits nach wenigen Tagen notwendig werden, während ein Spender in einem selten genutzten Nebenraum über mehrere Wochen hinweg kaum Füllstand verliert. Für Unternehmen mit mehreren Standorten lohnt sich deshalb eine feste Zuständigkeit dafür, wer den Füllstand in regelmäßigen Abständen prüft, statt sich allein auf zufällige Beobachtungen zu verlassen. Wird ein Spender regelmäßig komplett leergenutzt, deutet das häufig darauf hin, dass entweder ein größeres Füllvolumen oder ein kürzeres Prüfintervall sinnvoller wäre als die bisherige Lösung.
Ja, gerade bei Messen, Tagungen oder Firmenfeiern eignen sich kleine, bedruckte Fläschchen besonders gut, da dort viele unterschiedliche Personen für einen begrenzten Zeitraum an einem Ort zusammenkommen.
Anders als am Empfang eines Unternehmens steht bei einer Veranstaltung meist keine dauerhafte Nutzung im Vordergrund, sondern ein einmaliger, konzentrierter Kontakt mit vielen Personen innerhalb weniger Stunden oder Tage. Ein kleines Fläschchen mit Firmenlogo lässt sich dabei gut mit anderen Give-aways am selben Stand kombinieren, ohne dass dafür eine gesonderte Logistik oder ein eigener Beschaffungsweg notwendig wäre. Nach der Veranstaltung wird das Fläschchen häufig weiter mitgeführt, wodurch der Werbeeffekt über den eigentlichen Veranstaltungstag hinaus bestehen bleibt, ohne dass dafür eine erneute Ansprache nötig ist.
Da Desinfektionsfläschchen meist über eine kleine, gebogene Fläche verfügen, sollte das Motiv von Anfang an auf diese Form abgestimmt werden, statt ein für flache Flächen entworfenes Logo einfach zu verkleinern.
Ein reduziertes Motiv mit gut lesbarer Schrift wirkt auf einer kleinen, gewölbten Fläche meist deutlicher als eine kleinteilige Gestaltung mit vielen Details, die aus der Nähe schnell unleserlich wird. Auch die Materialoberfläche spielt eine Rolle: Glatte Kunststoffflaschen nehmen einen Druck anders auf als etikettierte Varianten, was sich auf die spätere Haltbarkeit des Aufdrucks auswirken kann, besonders wenn das Fläschchen häufig in einer Tasche mitgeführt wird. Wer unsicher ist, welche Variante zur eigenen Bestellmenge passt, bespricht die Gestaltung am einfachsten anhand eines konkreten Entwurfs, statt sich allein auf allgemeine Empfehlungen zu verlassen.
Wenn Sie Desinfektionsgel, -spray oder Spendersysteme mit Firmenlogo für Ihren Empfang, Ihr Team oder Ihre nächste Veranstaltung beschaffen möchten, teilen Sie uns die gewünschten Formate und Stückzahlen mit, und wir stellen ein passendes Angebot zusammen.