Ob Kundengeschenk, Messeaktion, Jahresendgruß oder Empfang: Wir unterstützen Sie dabei, Stilrichtung, Gebinde, Werbeanbringung und Menge passend zu Ihrem Anlass auszuwählen.
Auch bei der Entscheidung zwischen klassischem und alkoholfreiem Secco sowie bei Etikettengestaltung und Lieferplanung beraten wir Sie persönlich.
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Secco ist ein halbschäumender Perlwein mit deutlich weniger Kohlensäuredruck als Sekt oder Champagner und wird als Secco mit Logo meist in der schlanken 200-ml-Dose oder der kleinen Piccolo-Flasche mit individuellem Etikett, Body-Label oder Banderole eingesetzt. Bevor die konkrete Ausführung feststeht, lohnt sich ein Blick auf die Stilrichtungen: Ein trocken ausgebauter Frizzante wirkt zurückhaltender und passt zu geschäftlichen Anlässen, eine fruchtig-aromatisierte Variante mit Frucht- oder Blütennote spricht eine breitere Zielgruppe an, und eine alkoholfreie Ausführung öffnet dieselbe Aktion für Empfänger, die aus beruflichen oder persönlichen Gründen auf Alkohol verzichten.
Vor der Bestellung lassen sich die wichtigsten Auswahlkriterien in einer kurzen Übersicht klären, damit Menge, Gebinde und Etikett am Ende zueinander passen.
Wer diese fünf Punkte vorab klärt, kann Etikettengestaltung und Lieferzeit realistisch planen, statt mitten in der Produktion noch zwischen Ausführungen zu wechseln. Gerade bei Mischbestellungen aus mehreren Stilrichtungen lohnt sich eine frühzeitige Abstimmung mit der Produktion, damit Etikettendaten und Mengen zusammenpassen.
Secco lässt sich fachlich zwischen ruhigem Stillwein und vollmoussierendem Sekt einordnen. Wer die Herstellung und die typischen Herkunftsländer kennt, versteht auch, warum sich der Geschmack von Region zu Region unterscheidet.
Herstellung der Kohlensäure: Die spürbar mildere Perlage entsteht entweder auf natürlichem Weg während der zweiten Gärung im Tank oder durch nachträgliches Zusetzen von Kohlensäure. Beide Verfahren ergeben einen Perlwein mit deutlich weniger Druck als Sekt, der sich dadurch angenehm mild statt vollmoussierend im Glas zeigt.
Herkunft: Ein großer Teil der Secco-Weine kommt ursprünglich aus Italien, wo die Frizzante-Tradition zuhause ist – daneben hat sich in den letzten Jahren auch deutscher Anbau als eigenständige, meist etwas süßlichere Stilrichtung etabliert. Für den Werbeartikeleinsatz spielt die Herkunft vor allem als Etiketten-Aussage eine Rolle, weniger als geschmackliches Ausschlusskriterium.
Servieren: Gekühlt auf Trinktemperatur entfaltet Secco sein Aroma am besten – serviert wird der Perlwein mit Werbedruck ganz gewöhnlich im bedruckten Trinkglas, teils auch im schmaleren Sektglas, wenn ein festlicherer Rahmen gewünscht ist. Für den Alltagseinsatz reicht ein robustes Standardglas völlig aus, für Präsentationszwecke lohnt sich die etwas elegantere Glasform.
Diese drei Aspekte – Herstellungsverfahren, Herkunft und Serviertemperatur – erklären, warum zwei Flaschen mit identischer Füllmenge im Geschmack trotzdem spürbar unterschiedlich wirken können, obwohl beide korrekt als Secco bezeichnet werden.
Wie stark sich Stilrichtung und Gebinde auf die Wirkung von Secco als Werbegeschenk auswirken, zeigt sich oft erst im direkten Vergleich mehrerer Muster. Ein Beispiel aus der Praxis macht die Entscheidungslogik greifbar.
1 Ein mittelständischer Betrieb bereitet die Weihnachtsaktion für Kunden vor. Drei Muster stehen zur Verkostung bereit: ein trockener Frizzante, eine fruchtig-aromatisierte Variante und Secco ZERO. Die drei Flaschen kühlen im Weinkühler auf dem Besprechungstisch, während das Team reihum probiert.
2 Der trockene Frizzante überzeugt geschmacklich, wirkt der Marketingleitung für den breiten Kundenkreis aber zu zurückhaltend. Die fruchtig-aromatisierte Variante kommt in der Runde deutlich besser an, vor allem bei den Kolleginnen und Kollegen, die selten Perlwein trinken.
3 Secco ZERO überrascht mit einer erstaunlich nahen Geschmacksannäherung an die alkoholhaltige Variante und wird deshalb nicht als Verlegenheitslösung, sondern als vollwertige dritte Option in die Bestellung aufgenommen.
Ergebnis: Bestellt werden die fruchtig-aromatisierte Variante als Hauptkontingent und Secco ZERO als kleinere Zusatzmenge für Kunden, die keinen Alkohol trinken – der trockene Frizzante bleibt für dieses Jahr im Sortiment ungenutzt.
Eine solche Verkostungsrunde kostet wenig Zeit, verhindert aber, dass am Ende ein ganzer Karton Secco übrigbleibt, nur weil die Geschmacksrichtung am Schreibtisch anders eingeschätzt wurde als am Gaumen. Wer mehrere Empfängergruppen gleichzeitig bedienen will, testet im Zweifel lieber zwei statt nur eine Ausführung.
Nicht jede Aktion darf oder soll Alkohol enthalten. Die Gegenüberstellung der beiden Grundvarianten hilft dabei, schon vor der Bestellung die passende Mischung zu finden – als alkoholfreier Secco als Giveaway lässt sich die Zielgruppe deutlich erweitern.
● Geschmackserlebnis klassisch: Volles Aroma durch die eigene Gärung, feinperlige Kohlensäure, typischer Alkoholanteil im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich.
○ Geschmackserlebnis alkoholfrei: Basis aus entalkoholisiertem Wein, ähnliches Aroma bei spürbar reduzierter Fruchtsüße, kein messbarer Alkoholgehalt.
● Zielgruppe klassisch: Erwachsene Empfänger ohne Einschränkung, klassischer Einsatz bei Firmenfeiern und Kundenanlässen.
○ Zielgruppe alkoholfrei: Autofahrer, schwangere Gästinnen, gesundheitsbewusste oder bewusst nüchtern lebende Empfänger sowie gemischte Publikumsveranstaltungen.
● Anlass-Eignung klassisch: Abendveranstaltungen, Jahresabschluss, exklusive Kundengeschenke mit festlichem Charakter.
○ Anlass-Eignung alkoholfrei: Tagesveranstaltungen, Messen mit langer Standzeit, Aktionen mit Minderjährigen im Publikum.
Manche Gastgeber reichen zum Anstoßen eine Praline dazu, passend zur gewählten Geschmacksrichtung – bei einer gemischten Bestellung aus beiden Varianten lohnt sich eine klar unterscheidbare Etikettengestaltung, damit am Ausschanktisch niemand versehentlich zur falschen Flasche greift.
Wie viel Fläche für das Firmenlogo zur Verfügung steht und welche Veredelung sich eignet, hängt stark vom gewählten Gebinde ab. Ein Überblick über die vier gängigen Ausführungen erleichtert die Entscheidung für die Grafikabteilung.
Für laufende Aktionen mit häufigem Motivwechsel bietet sich die Banderole an, für ein einmaliges Präsent mit hohem Anspruch eher das Body-Label oder die Kombination aus Flasche und Geschenkbox. Wer Secco für Promotion plant, sollte vorab klären, ob das Logo aus der Distanz erkennbar sein oder erst beim Auspacken wirken soll.
Secco ist ein halbschäumender Perlwein mit deutlich weniger Kohlensäuredruck als Sekt. Er wird meist in der Dose oder als kleine Piccolo-Flasche mit individuellem Etikett als Werbeartikel eingesetzt.
Als Getränkekategorie liegt Secco zwischen ruhigem Stillwein und vollmoussierendem Sekt oder Champagner. Diese mildere Kohlensäure macht ihn zugänglicher für ein breites Publikum, während der weinige Grundcharakter erhalten bleibt. Im Werbeartikelbereich hat sich Secco vor allem wegen der günstigen Kalkulierbarkeit in kleinen Gebindegrößen und der guten Bedruckbarkeit von Dose und Flasche etabliert, wodurch er sich sowohl für Streuaktionen als auch für aufwendiger gestaltete Einzelpräsente eignet. Gerade weil sich Menge, Etikett und Gebinde flexibel kombinieren lassen, passt sich Secco unterschiedlichsten Budgets und Anlässen an, von der einfachen Messedose bis zum festlichen Jahresendpräsent.
Der wichtigste Unterschied liegt im Kohlensäuredruck: Secco moussiert spürbar milder als Sekt oder Champagner und wirkt dadurch leichter und zugänglicher im direkten Trinkerlebnis für ein breites Publikum.
Während Sekt und Champagner durch eine aufwendigere zweite Gärung und einen deutlich höheren Druck entstehen, reicht bei Secco meist ein einfacheres Herstellungsverfahren aus. Das schlägt sich auch im Preis nieder, weshalb Secco für Werbeaktionen mit größeren Empfängerzahlen häufig die wirtschaftlichere Wahl bleibt. Geschmacklich zeigt sich Secco oft fruchtiger und unkomplizierter im Antrinken, während Sekt und Champagner traditionell als die festlicheren, gehobeneren Varianten gelten und entsprechend seltener für breite Streuaktionen eingeplant werden. Für alltägliche Firmenanlässe reicht die mildere Secco-Variante meist völlig aus.
Ja, alkoholfreier Secco auf Basis von entalkoholisiertem Wein ist inzwischen fester Bestandteil des Sortiments und lässt sich ebenso individuell etikettieren wie die klassische, alkoholhaltige Variante.
Diese Ausführung eignet sich besonders für Aktionen mit gemischtem Publikum, etwa bei Tagesveranstaltungen, Messen mit langer Standzeit oder Zielgruppen, die aus beruflichen, gesundheitlichen oder persönlichen Gründen auf Alkohol verzichten. Geschmacklich orientiert sich die alkoholfreie Variante eng am Original, auch wenn die Fruchtsüße meist etwas anders ausfällt und die Perlage teils feiner wirkt. Für gemischte Bestellungen aus beiden Ausführungen empfiehlt sich eine klar unterscheidbare Etikettengestaltung, damit am Ausschanktisch niemand versehentlich zur falschen Flasche greift und Erwachsene wie Fahrer gleichermaßen sicher bedient werden.
Nein, ein Hugo ist streng genommen kein reiner Secco, sondern ein weinhaltiger Cocktail mit Holunderblüten- und Limettenaroma auf Perlwein-Basis, der geschmacklich deutlich süßer und aromatischer ausfällt.
Solche aromatisierten Mischgetränke werden häufig in derselben Produktkategorie wie klassischer Secco geführt, weil sie ähnlich verpackt, gekühlt und serviert werden, unterscheiden sich geschmacklich aber deutlich von einem trockenen oder rein fruchtig ausgebauten Perlwein. Für eine Werbeaktion spricht das keineswegs gegen die Wahl eines solchen Mischgetränks, im Gegenteil: Gerade bei jüngeren oder besonders geschmacksoffenen Zielgruppen kommt die spritzige Süße oft sehr gut an. Es lohnt sich nur, die Erwartungshaltung der Empfänger vorab richtig einzuschätzen, wenn auf dem Etikett ausdrücklich mit dem Begriff Secco geworben werden soll.
Alkoholhaltige Werbeartikel sollten grundsätzlich nur an erwachsene Empfänger ausgegeben werden. Eine parallel eingeplante alkoholfreie Variante macht dieselbe Aktion für alle anwesenden Gäste gleichermaßen nutzbar und einladend.
Gerade bei öffentlichen Veranstaltungen, Messen mit freiem Zugang oder Firmenfeiern mit Angehörigen lässt sich vorab kaum sicher einschätzen, wer im Publikum minderjährig ist oder aus anderen Gründen keinen Alkohol trinken möchte. Eine klar erkennbare, getrennte Ausgabe beider Varianten – etwa über unterschiedliche Etiketten, Farben oder separate Ausgabestellen – nimmt dem Personal vor Ort die Unsicherheit und verhindert unbeabsichtigte Fehlausgaben an die falsche Zielgruppe. Wer diese Trennung schon bei der Bestellung mitplant, spart sich am Veranstaltungstag selbst hektische Rückfragen und sorgt für einen reibungslosen Ablauf am Ausschank.
Secco sollte kühl, dunkel und liegend oder stehend – je nach Verschlussart – gelagert und erst kurz vor der Ausgabe heruntergekühlt werden, damit das Aroma erhalten bleibt.
Dosen vertragen dabei etwas mehr Lagertoleranz als Glasflaschen mit empfindlicherem Etikett, sollten aber ebenfalls vor direkter Sonneneinstrahlung und starken Temperaturschwankungen geschützt werden. Für den Ausschank empfiehlt sich eine gezielte Kühlung auf Trinktemperatur kurz vor dem Servieren statt einer dauerhaften Kühllagerung über Wochen, da wiederholte Temperaturwechsel dem Geschmack eher schaden als eine gleichmäßige, kühle Lagerung bis zum Einsatztag. Wer größere Mengen für eine Veranstaltung plant, sollte die Kühlkapazität vor Ort rechtzeitig einplanen, damit alle Flaschen zum Anstoßmoment tatsächlich die richtige Temperatur erreicht haben.
Sie sind unsicher, welche Stilrichtung, welches Gebinde oder welche Etikettenform zu Ihrer Zielgruppe passt? Gemeinsam grenzen wir die Auswahl ein und berücksichtigen dabei auch eine alkoholfreie Variante für gemischte Empfängerkreise.
Von der einzelnen Dose bis zum kompletten Geschenkset mit Gläsern stimmen wir Menge, Etikett und Liefertermin gemeinsam mit Ihnen ab.