Von der kleinen Hängetafel bis zur Staffelei für den Eingangsbereich – gemeinsam finden wir das passende Modell für Ihren Anlass.
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Kreidetafeln als Werbemittel sind beschreibbare Flächen aus echtem Schiefer, lackiertem Holz oder MDF, die mit Kreide beschriftet und mit einem feuchten Schwamm wieder abgewischt werden – von der kleinen Hängetafel für die Küche bis zur freistehenden Ständertafel für Eingangsbereich oder Vereinsheim. Bevor es Apps und Whiteboards gab, stand genau diese Fläche, meist in Schiefergrau und mit einem Rahmen aus Holz, in fast jedem Klassenzimmer, und wer schreiben lernte, tat das zuerst mit einem harten Griffel statt mit einem Stift. Die Schiefertafel begleitete Generationen durch die ersten Schuljahre, wurde nach jeder Stunde abgewischt und war günstig genug, um in großer Zahl in Schulstuben zu liegen. Heute taucht dieselbe Grundidee in ganz anderen Zusammenhängen wieder auf: als Deko-Objekt in der Küche, als Wochenplaner im Flur, als Namensschild auf dem Vereinsfest oder als Malfläche im Kinderzimmer – nur liegt daneben inzwischen ein Stück bunte Kreide statt des grauen Schulgriffels von früher.
Kleine und mittelgroße Tafeln mit echtem Schiefer-Charakter, teils mit Linien zum Schreibenüben, teils mit Schwamm oder Lappen zum Abwischen direkt an der Kordel.
Freistehende Tafeln für Speisekarten, Wegweiser oder Begrüßungssprüche, die sich ohne Bohren und Wandbefestigung überall aufstellen lassen.
Kompakte Tafeln mit Aufhängeband oder Kordel für Küche, Flur oder Büro, oft direkt mit passender Kreide im Lieferumfang.
Kleinformatige Tafeln in Herz- oder Hausform, als Tischnamensschild oder als Mitgebsel, meist einzeln verpackt.
Wer eine Aktion rund um Kreidetafeln als Werbeartikel plant, profitiert genau von dieser Bandbreite: Dieselbe Grundfläche funktioniert als Spielgerät für Kinder, als Orientierungshilfe für Gäste und als Botschaftsträger für einen Verein, ohne dass sich diese Anwendungen gegenseitig ausschließen. Beide Artikelgruppen werden in der Praxis fast immer gemeinsam bestellt, denn eine leere Tafel ohne Schreibmittel nützt zunächst niemandem.
Auch wenn alle Modelle auf denselben Grundgedanken zurückgehen, unterscheidet sich der Aufbau je nach Einsatzzweck spürbar. Folgende Bauabschnitte lassen sich an nahezu jeder Tafel wiederfinden: 1 Rahmen und Träger – vom schlichten Holzrahmen einer kleinen Hängetafel bis zur klappbaren Staffelei, die frei im Raum steht und Größen von rund 40 mal 30 Zentimetern bis hin zu über einem Meter Höhe trägt. 2 Beschichtete Schreibfläche – die eigentliche Tafelfläche, die bei den nostalgischen Ausführungen tatsächlich aus Schiefer besteht und bei neueren Varianten aus lackiertem Holz oder MDF, teils einseitig kariert für erste Schreibübungen. 3 Zubehör aus Kreide und Wischer – viele Modelle liefern Kreide, Schwamm oder Lappen bereits mit, sodass die Tafel direkt nach dem Auspacken einsatzbereit ist.
Diese Dreiteilung erklärt auch, warum sich Kreidetafel mit Logo so unterschiedlich umsetzen lässt: Der Rahmen bietet eine unbeschriftete Fläche für ein aufgedrucktes oder graviertes Emblem, während die Schreibfläche selbst für die eigentliche Nutzung frei bleiben muss. Bei den kleinformatigen Herz- und Hausformen wird das Logo meist auf der Rückseite oder auf der Kordel angebracht, bei den größeren Ständertafeln bietet sich der untere Rahmenbereich an. Wichtig für die Bedruckung ist außerdem die Randbreite: Ein zu schmaler Rahmen lässt kaum Platz für mehr als ein kleines Emblem, während Ständer- und Staffeleitafeln durch ihre Größe auch längere Schriftzüge tragen. Bei Sonderformen wie der Tischnamensschild-Tafel wird die beschreibbare Fläche selbst zum wiederverwendbaren Werbeträger, weil sie immer wieder neu beschriftet werden kann, ohne dass ein neues Namensschild gedruckt werden muss.
Ein zweites, oft unterschätztes Detail ist die Wischbarkeit der Fläche: Schiefertafeln lassen sich mit einem feuchten Schwamm rückstandsfrei säubern, während lackierte Holzflächen eher trocken abgewischt werden sollten, damit die Beschichtung nicht leidet. Bei doppelseitigen Modellen, die auf einer Seite Kreide und auf der anderen einen Faserstift vorsehen, gilt jeweils die zur Seite passende Reinigungsart – wer beide Seiten mit demselben Tuch behandelt, riskiert Schlieren auf der empfindlicheren Fläche. Aus Bleistiften auf Papier und Kreide auf der Tafel wird so ein Schreib-Duo, das drinnen wie draußen ohne größeren Pflegeaufwand auskommt.
Die Frage, wo eine Kreidetafel am Ende landet, entscheidet stark darüber, welches Modell sinnvoll ist. In der Praxis zeigen sich einige Orte besonders regelmäßig als Standardplatz für eine Tafel im Alltag.
• Zuhause in der Küche übernimmt eine kleine Hängetafel die Rolle des Einkaufszettels oder Essensplans, direkt neben dem Kühlschrank oder an der Innenseite eines Schranks.
• Im Kinderzimmer wird die größere Ständer- oder Staffeleitafel zum ersten eigenen Malgerät, das anders als Papier immer wieder neu beschrieben werden kann.
• In Kita und Schule dient die klassische Schiefertafel weiterhin dem Schreibenlernen, oft ergänzt um linierte Flächen für die ersten Buchstaben.
• Im Vereinsheim übernimmt eine freistehende Tafel die Anzeige von Terminen, Aufstellungen oder Begrüßungssprüchen bei Festen.
Diese Kontexte schließen sich in der Bestellpraxis selten gegenseitig aus: Ein Kindergarten etwa bestellt kleine Schiefertafeln für die Schreibecke und gleichzeitig eine große Ständertafel für den Eingangsbereich, an der die Eltern morgens den Tagesplan lesen. Manche Notiz soll die Tafel überdauern – dann wandert der Inhalt von der Kreidefläche in Notizblöcke, bevor die Tafel selbst wieder abgewischt wird.
Gerade als Kreidetafeln als Werbegeschenk bleiben sie meist über Jahre im Einsatz und damit deutlich länger sichtbar als ein einmalig verteiltes Druckerzeugnis.
Wie eine solche Umstellung in der Praxis abläuft, zeigt sich gut an einer Einrichtung, die bisher noch mit Papieraushängen gearbeitet hat.
Vor den Sommerferien steht in einer Kindertagesstätte der Umbau eines kleinen Nebenraums an. Bisher hing dort nur ein loser Wochenplan aus Papier, der regelmäßig nachgedruckt werden musste. Das Erzieherteam entscheidet sich stattdessen für eine große Kreidetafel im Holzständer für den Flur und mehrere kleine Schiefertafeln für die neue Schreibecke, an denen die Kinder ihre Namen und ersten Wörter üben können.
Am Ständer im Flur wird künftig der Tagesablauf notiert, während an den Schiefertafeln in der Ecke täglich neue Kritzeleien entstehen, die am Nachmittag mit einem feuchten Schwamm wieder verschwinden. Für die Eltern, die morgens kurz am Ständer vorbeischauen, reicht seither ein Blick, um zu wissen, was der Tag bringt – ganz ohne neuen Ausdruck. Auch beim Elternabend kommt die Tafel zum Einsatz, wenn zwischen zwei Sätzen ein Lineal für eine gerade Linie in die Ecke der Tafel wandert.
Der Wechsel von Papier zu Tafel spart dem Team dabei nicht nur Druckkosten, sondern verändert auch den Umgang mit Informationen: Eine Notiz, die morgen schon wieder anders aussehen kann, wird bewusster kurz gehalten als ein fest gedrucktes Blatt. Genau dieser Effekt macht Kreidetafel im Werbeeinsatz für Einrichtungen interessant, die ihre Aushänge ohnehin laufend aktualisieren.
In der Praxis entscheidet sich an ein paar einfachen Punkten, ob eine bestellte Tafel am Ende auch wirklich zum eigenen Werbemittel wird oder erst einmal ungenutzt herumsteht.
Rahmenmaterial und Formstabilität: Ob eine Tafel im Alltag lange hält, entscheidet sich zuerst am Rahmen. Holzrahmen aus Massivholz halten auch dem täglichen Auf- und Zuklappen einer Staffelei stand, während sehr leichte Ausführungen eher für den gelegentlichen Einsatz auf einem Tisch oder Regal gedacht sind. Wer eine Tafel als Kreidetafeln als Giveaway an viele Empfänger gleichzeitig verteilen möchte, sollte auf ein Format setzen, das auch bei unvorsichtiger Handhabung stabil bleibt.
Kreide- und Wischer-Zubehör im Lieferumfang: Nicht jede Tafel kommt mit demselben Zubehör: Manche Modelle liefern Kreide und Schwamm direkt mit, andere bestehen nur aus der reinen Schreibfläche. Vorab zu klären, ob Kreide separat mitbestellt werden muss, erspart am Tag der Übergabe eine leere Tafel ohne Schreibmittel. Wer stattdessen lieber auf Magnet- oder Displaytechnik setzt, findet unter Tafeln die passende Alternative mit Whiteboard-, Magnet- und LCD-Ausführungen.
Wer beide Punkte vorab klärt, vermeidet die häufigste Enttäuschung bei diesem Artikel: eine Tafel, die beim Auspacken erst einmal nicht beschriftet werden kann.
Eine klassische Kreidetafel besteht aus einer beschichteten oder aus echtem Schiefer gefertigten Fläche, die ausschließlich mit Kreide beschrieben wird und sich mit einem feuchten Schwamm rückstandsfrei abwischen lässt.
Im Unterschied zu Magnet- oder Whiteboard-Tafeln braucht sie keine Marker mit Lösemittel und keine magnetischen Zusatzteile, sondern kommt mit einem einzigen, sehr alten Werkzeug aus. Das macht sie robuster gegenüber vertrockneten Stiften, aber auch etwas staubiger in der Handhabung, weil beim Abwischen feine Kreidereste entstehen, die sich am besten mit einem leicht feuchten statt einem trockenen Tuch entfernen lassen. Wer beide Techniken in einem einzigen Gerät vereinen möchte, findet dafür doppelseitige Modelle, die auf einer Fläche Kreide und auf der anderen einen Faserstift vorsehen, sodass je nach Anlass zwischen beiden Schreibarten gewechselt werden kann, ohne gleich zwei getrennte Tafeln anzuschaffen.
Kreidetafeln passen zu Situationen, in denen Botschaften kurzfristig geändert werden sollen – von der Speisekarte über den Wochenplan bis zur Terminübersicht im Verein, immer dort, wo sich der Inhalt öfter ändert als das Gerät selbst.
Kleinformatige Ausführungen eignen sich außerdem als Namensschild bei Feiern oder als Mitgebsel bei Kindergeburtstagen, während größere Ständer- und Staffeleitafeln als Wegweiser bei Veranstaltungen, als Begrüßungstafel im Eingangsbereich oder als dauerhafter Aushang im Vereinsheim dienen. Auch als kleines Dankeschön an ehrenamtliche Helfer nach einem Sommerfest kommt eine Kreidetafel gut an, weil sie im Gegensatz zu vielen anderen Giveaways nach dem Fest weiter im Alltag genutzt wird. Gerade weil eine Tafel wiederverwendbar ist, eignet sie sich besonders für Empfänger, die regelmäßig neue Inhalte anzeigen möchten, statt jedes Mal ein neues Schild drucken zu lassen.
Die verfügbare Fläche hängt stark vom Modell ab: Kleine Herz- oder Hausformen bieten kaum mehr Raum als eine Handfläche, während Ständer- und Staffeleitafeln deutlich größere Flächen für ein Logo freigeben.
Bei kleinen Formaten wird das Emblem in der Regel auf der Rückseite, am Rahmen oder an der Aufhängekordel angebracht, damit die eigentliche Schreibfläche für Kreide und Wischer frei bleibt. Bei größeren Tafeln bietet sich der untere oder seitliche Rahmenbereich an, der auch aus einigem Abstand noch gut lesbar bleibt und nicht mit den täglich wechselnden Notizen konkurriert. Vor der Bestellung lohnt sich deshalb ein Blick auf die genauen Maße des Rahmens und nicht nur auf die Gesamtgröße der Tafel, da ein schmaler Rahmen selbst bei einer großen Tafel nur wenig Raum für ein Logo lässt.
Das ist von Modell zu Modell verschieden: Ein Teil der Tafeln liefert Kreide und teils auch einen Schwamm direkt mit, andere Ausführungen bestehen nur aus der reinen Tafelfläche ohne Zubehör.
Wer eine größere Menge an Tafeln für eine Aktion bestellt, sollte deshalb vorab prüfen, ob Kreide im Lieferumfang enthalten ist oder separat dazubestellt werden muss, damit am Tag der Übergabe nichts fehlt. Gerade wenn die Tafeln direkt an Kinder oder Gäste weitergegeben werden, ist es hilfreich, wenn niemand erst nach einem Stück Kreide suchen muss, bevor die Tafel überhaupt genutzt werden kann. Bei größeren Bestellmengen lohnt sich außerdem ein Blick darauf, ob die mitgelieferte Kreide in mehreren Farben vorliegt oder nur in einer einzigen Grundfarbe, falls farbige Botschaften gewünscht sind.
Schiefertafeln lassen sich mit einem feuchten Schwamm oder Lappen reinigen, ohne dass die Fläche darunter leidet, während lackierte Holzflächen eher trocken abgewischt werden sollten, damit der Lack nicht aufquillt.
Wer die Tafel dauerhaft im Freien stehen lässt, etwa vor einem Vereinsheim oder einem Marktstand, sollte sie nach Regen abtrocknen lassen, bevor neu beschriftet wird, damit die Kreide auf der feuchten Fläche nicht verläuft und unleserlich wird. Auch die Aufbewahrung spielt eine Rolle: Wird die Tafel über den Winter weggestellt, verhindert eine trockene Lagerung an einem geschützten Ort, dass sich der Holzrahmen verzieht oder die Schreibfläche stumpf wird. Ein weicher Pinsel oder ein trockenes Tuch entfernt groben Kreidestaub, bevor mit Wasser nachgewischt wird, sodass keine Kreidereste in feine Rillen der Oberfläche eingerieben werden.
Das Logo sollte grundsätzlich außerhalb der eigentlichen Schreibfläche sitzen, damit es beim täglichen Beschriften und Abwischen nicht in Mitleidenschaft gezogen wird und über die gesamte Nutzungsdauer erkennbar bleibt.
Rahmen, Rückseite oder eine angehängte Kordel eignen sich dafür besser als die Tafelfläche selbst, die für die Nutzung frei bleiben muss und sich mit der Zeit ohnehin durch feinen Kreideabrieb leicht verändert. Bei doppelseitigen Modellen mit Kreide- und Whiteboard-Fläche empfiehlt sich zusätzlich eine kleine Kennzeichnung, welche Seite mit welchem Schreibgerät beschrieben werden darf, damit keine Marker versehentlich auf der Kreideseite landen und dort dauerhafte Rückstände hinterlassen. Bei kleinformatigen Herz- oder Hausformen, die ohnehin kaum Rahmenfläche bieten, wandert das Logo meist auf eine kleine Anhängekarte oder direkt auf die Verpackung, statt die Tafel selbst zu bedrucken.
Ob kleine Schiefertafel für die Schreibecke oder große Ständertafel für den Eingang: Wir beraten Sie zu Format, Rahmen und Zubehör, damit die Tafel zu Ihrem Einsatzort passt.
Schicken Sie uns Ihr Logo und die gewünschte Stückzahl – wir schlagen Ihnen passende Modelle und Druckpositionen vor.