Ob Firmenfeier, Vereinsfest oder Messestand: Wir helfen Ihnen, die passende Sorte, Bestellmenge und den richtigen Liefertermin für Ihre Bier-Aktion festzulegen.
Kontaktieren Sie uns frühzeitig, damit Etikettendruck, Abfüllung und Versand sicher in Ihren Zeitplan passen.
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Bier als Werbeartikel ist ein alkoholhaltiges Getränk aus Malz, Hopfen, Hefe und Wasser, das für den Werbezweck in kleine, individuell bedruckbare Gebinde abgefüllt und bei Firmenveranstaltungen, Vereinsfesten oder Messeauftritten ausgeschenkt wird. Anders als ein reiner Erfrischungsdrink transportiert Bier dabei fast automatisch eine gesellige, entspannte Grundstimmung, die sich gut für Momente eignet, in denen Kontakte informell vertieft werden sollen. Wer über Bier mit Logo nachdenkt, sollte allerdings vorab klären, ob ausschließlich Erwachsene anwesend sind und ob neben dem Vollbier auch eine leichtere oder alkoholfreie Variante angeboten wird, etwa umgefüllt in ein Trinkglas statt direkt aus der Dose - diese Entscheidung prägt Zielgruppe, Menge und Ausschankform gleich mit.
1. Helles/Lager: Mild im Antrunk und wenig bitter, gilt es als der breitenwirksamste Bierstil und passt zu einem gemischten Gästekreis ohne besondere Vorkenntnisse.
2. Pils: Stärker gehopft und dadurch herber im Abgang, wird es traditionell bei klassischen Vereins- und Vereinsheim-Anlässen bevorzugt ausgeschenkt.
3. Radler: Als Biermischgetränk aus Bier und Zitronenlimonade verdünnt es den Alkoholgehalt deutlich und wirkt dadurch in der warmen Jahreszeit leichter und durstlöschender.
4. Alkoholfreies Bier: Durch ein angepasstes Brauverfahren oder eine nachträgliche Entalkoholisierung bleibt der typische Malzgeschmack erhalten, ohne dass Alkohol ins Spiel kommt.
Für Fahrerinnen, Fahrer oder Aktionstage mit gemischtem Publikum lohnt sich außerdem eine Sorte ganz ohne Alkohol wie eine kühle Apfelschorle, die sich als zweite Option neben dem eigentlichen Bierausschank anbietet, ohne dass dafür ein separates Konzept nötig wird.
Bier entsteht traditionell aus vier Grundzutaten: Malz liefert die vergärbare Stärke und die spätere Farbe, Hopfen sorgt für Bitterkeit und Aroma, Hefe wandelt den Zucker während der Gärung in Alkohol und Kohlensäure um, und Wasser bildet die eigentliche Basis der Mischung. Diese Grundrezeptur ist in Deutschland seit Jahrhunderten kaum verändert und einer der Gründe, warum Bier bis heute als traditionelles, verlässliches Getränk gilt, dessen Geschmack sich zwischen einzelnen Sorten trotzdem deutlich unterscheidet.
Gebindeform: Im allgemeinen Getränkehandel wird Bier klassischerweise in der Glasflasche mit Kronkorken abgefüllt, während sich für den Werbezweck zunehmend die schlanke Alu-Dose durchgesetzt hat, weil sie leichter im Versand ist, sich rundum bedrucken lässt und beim Publikumsverkehr nicht eingesammelt werden muss. Wer eine Bier-Dose bedrucken lassen möchte, profitiert von einem durchgehenden Rundum-Etikett, das über die gesamte Trinkdauer sichtbar bleibt.
Verschluss und Handhabung: Die Dose wird direkt am Trinköffner geöffnet und lässt sich ohne Flaschenöffner oder Kronkorken-Entsorgung ausgeben, was besonders bei stehenden Anlässen mit hohem Durchsatz einen zügigen Ausschank ermöglicht.
Kühlverhalten: Aluminium leitet Kälte schneller weiter als Glas, wodurch eine gekühlte Dose in der Hand rascher angenehm kalt wirkt, allerdings auch schneller wieder auf Raumtemperatur zurückfindet, wenn sie ungekühlt herumsteht.
Auf einem Stehtisch oder direkt am Ausschank sorgt zusätzlich ein passender Bierdeckel unter dem Glas oder der Dose dafür, dass Kondenswasser nicht direkt auf die Tischfläche läuft und die Werbebotschaft ein zweites Mal im Blickfeld auftaucht.
Nicht jede Biersorte eignet sich gleich gut für jeden Anlass, weil Geschmack, Alkoholgehalt und Erwartungshaltung der Gäste stark variieren. Bevor Bier als Werbegetränk bestellt wird, hilft deshalb ein Blick darauf, welche Sorte in welcher typischen Einsatzsituation überzeugt, statt sich allein an der Beliebtheit einer einzelnen Marke zu orientieren.
Steht die Veranstaltung draußen an, lohnt sich außerdem ein Sonnenschirm über dem Ausschankbereich, damit weder das Personal noch die gekühlten Dosen den ganzen Nachmittag in der prallen Sonne stehen.
Wer Bier für Promotion einsetzen möchte, sollte die Bestellung nicht allein an der gewünschten Sorte, sondern an mehreren zusammenhängenden Kriterien ausrichten, die gemeinsam über Liefertermin, Lagerung und den Ablauf am Veranstaltungstag entscheiden.
Erst wenn diese Punkte geklärt sind, lässt sich der Sortenmix aus Vollbier, Radler und alkoholfreier Variante sinnvoll auf die Gesamtmenge verteilen, ohne dass am Ende eine der Optionen zu knapp oder deutlich zu üppig bemessen ist.
Wie viel von welcher Sorte tatsächlich sinnvoll ist, zeigt sich oft erst, wenn ein konkretes Fest tatsächlich geplant wird und mehrere Abteilungen ihre jeweiligen Erwartungen einbringen. Wer Bier als Giveaway für eine größere Feier plant, sollte deshalb frühzeitig auch außerhalb der eigentlichen Getränkeplanung Rücksprache halten, statt die Sortenwahl allein an einer einzelnen Vorliebe festzumachen.
Kurzabsprache im Organisationsteam · Sommerfest, 220 Beschäftigte
Die Personalabteilung weist darauf hin, dass unter den Beschäftigten mehrere Fahrdienste und eine Auszubildendengruppe unter 18 Jahren teilnehmen. Das Eventteam schlägt deshalb vor, Vollbier nur an einer gekennzeichneten Ausschankstelle anzubieten und dort gezielt nach dem Alter zu fragen.
Ergebnis: Zwei getrennte Ausschankpunkte, einer für Vollbier und Radler, einer ausschließlich für alkoholfreies Bier und Apfelschorle.
Für die Ausbildungsgruppe reicht diese Trennung meist schon aus, ohne dass zusätzliche Erklärungen am Stand nötig werden, und auch das übrige Personal profitiert von einer klar erkennbaren Aufteilung der beiden Ausschankpunkte.
Bier als Werbeartikel ist gebrautes Bier, das in kleinen, individuell bedruckbaren Gebinden wie der 250-ml-Dose abgefüllt und bei Firmen- oder Vereinsveranstaltungen mit eigenem Logo ausgegeben wird.
Für den Werbezweck kommen dabei grundsätzlich dieselben Sorten in Frage wie im übrigen Getränkehandel: mildes Helles oder Lager, herberes Pils, das alkoholreduzierte Biermischgetränk Radler sowie alkoholfreies Bier, das durch ein angepasstes Brauverfahren ohne Alkohol auskommt. Welche Sorte tatsächlich bestellt wird, hängt vor allem vom erwarteten Publikum und dem Anlass ab, nicht von einer festen Vorgabe oder der reinen Beliebtheit einer einzelnen Marke. Gerade bei größeren Veranstaltungen mit unterschiedlichen Altersgruppen bewährt sich deshalb häufig eine Mischung aus zwei bis drei Sorten, ergänzt um eine alkoholfreie Variante, damit sich niemand am Ausschank umständlich erklären oder auf ein passendes Getränk verzichten muss.
Ja, da Bier Alkohol enthält, gilt in Deutschland ein gesetzliches Mindestalter für die Abgabe, das bei der Planung eines Ausschanks mit gemischtem Publikum von vornherein mitgedacht werden sollte.
In der Praxis empfiehlt sich deshalb eine erkennbare Trennung zwischen dem Ausschank von Vollbier und einer alkoholfreien Alternative, etwa über zwei getrennte Ausgabepunkte oder eine kurze Nachfrage durch das Servicepersonal, bevor die Dose überreicht wird. Bei Firmenveranstaltungen mit bekanntem Teilnehmerkreis reicht oft schon eine interne Absprache im Organisationsteam über anwesende Auszubildende oder Minderjährige, während bei öffentlichen Events wie Vereinsfesten eine sichtbare Kennzeichnung der jeweiligen Ausschankstellen zusätzliche Klarheit schafft. So bleibt die Verantwortung für die Altersprüfung nicht allein am guten Willen der einzelnen Servicekraft hängen, sondern ist bereits in der Planung berücksichtigt.
Die Alu-Dose kühlt schneller, wiegt weniger im Versand und lässt sich vollständig rundum bedrucken, während die Glasflasche im klassischen Ausschank optisch hochwertiger wirkt, dafür aber schwerer und bruchempfindlicher ist.
Geschmacklich unterscheiden sich beide Gebinde kaum, solange das Bier vor Licht geschützt gelagert wurde, da vor allem UV-Einstrahlung durch klares oder grünes Glas den sogenannten Lichtgeschmack auslösen kann, den die lichtdichte Dose von vornherein verhindert. Für Werbezwecke überwiegt deshalb meist die Dose, weil Logo und Botschaft dort über die komplette Oberfläche sichtbar bleiben und nicht durch ein kleineres Etikett auf gewölbtem Glas begrenzt sind, während der Versand durch das geringere Gewicht zusätzlich günstiger ausfällt. Bei repräsentativen Anlässen mit Sitzplatzbewirtung, etwa einem Empfang mit fester Tischordnung, wird die Flasche trotzdem gelegentlich bevorzugt.
Ungeöffnete Bierdosen sind bei kühler, dunkler Lagerung ohne direkte Sonneneinstrahlung üblicherweise über mehrere Monate haltbar, wobei die genaue Angabe je nach Sorte und Hersteller variiert.
Für den bestmöglichen Geschmack sollte das Bier trotzdem erst kurz vor dem eigentlichen Ausschank aktiv heruntergekühlt werden, da Kohlensäure und Aroma bei niedriger Temperatur deutlich intensiver wahrgenommen werden als bei einer warmen Dose. Bei mehrtägigen Veranstaltungen empfiehlt sich deshalb eine gestaffelte Lieferung: ein ungekühlter Grundvorrat für die reine Lagerung im Fahrzeug oder Lagerraum und eine kleinere, rechtzeitig gekühlte Menge für den unmittelbaren Ausschank am Stand. Wärme und direkte Sonne sollten dabei durchgehend vermieden werden, weil das Bier sonst innerhalb weniger Stunden merklich an Frische und Spritzigkeit verliert.
Ja, beide Varianten eignen sich sehr gut als Werbegeschenk, weil sie den typischen Biergeschmack beibehalten, dabei aber deutlich weniger oder gar keinen Alkohol enthalten und dadurch ein breiteres Publikum ansprechen.
Alkoholfreies Bier richtet sich besonders an Fahrerinnen, Fahrer und gesundheitsbewusste Gäste, während Radler durch die Zitronenlimonade eine spürbar leichtere, süßere Note bekommt und gerade bei warmem Wetter oder sportlichen Anlässen gut ankommt. Beide Varianten lassen sich problemlos neben dem klassischen Vollbier am selben Stand anbieten, ohne dass dafür ein aufwendiges eigenes Ausschankkonzept nötig wird oder zusätzliches Personal eingeplant werden muss. So bleibt die Getränkeauswahl auch dann stimmig und einladend, wenn nicht alle Gäste aus denselben Gründen auf Alkohol verzichten, sondern schlicht eine andere Vorliebe mitbringen.
Am zuverlässigsten bleibt Bier kalt, wenn es erst kurz vor der eigentlichen Ausgabe aus einer durchgehend gekühlten Lagerung entnommen und nicht vorab ungeschützt bereitgestellt wird.
Bei kürzeren Veranstaltungen reicht dafür häufig ein normaler Kühlschrank oder eine gut isolierte Kühlbox direkt am Ausschankpunkt, ergänzt um ein paar Kühlakkus für die letzten Stunden. Bei längeren oder mehrtägigen Terminen sollte zusätzlich eingeplant werden, wie oft Kühlelemente ausgetauscht oder nachgekühlt werden können, damit die Temperatur über die gesamte Standzeit stabil bleibt. Für den Ausschank selbst hat es sich bewährt, jeweils nur so viele Dosen aus der Kühlung zu nehmen, wie in den nächsten Minuten tatsächlich ausgegeben werden, damit der Rest nicht unnötig lange in der Wärme steht und an Frische verliert.
Sie planen eine Firmenfeier, ein Vereinsfest oder einen Messeauftritt und möchten Bier mit eigenem Logo einsetzen? Wir beraten Sie zu Sortenmix, Mindestmenge und Lieferzeit, damit Vollbier, Radler und alkoholfreie Variante rechtzeitig verfügbar sind.
Sprechen Sie uns zu Ihrem konkreten Anlass an - gemeinsam stimmen wir Menge, Etikettengestaltung und Kühlhinweise auf Ihre Zielgruppe ab.