Für Messen, Empfänge oder Firmenfeiern liefert Pro-Discount individuell bedruckte oder bestickte Tischdecken in der zur Veranstaltung passenden Ausführung.
Nennen Sie uns Einsatzort, Stückzahl und Wunschmotiv – zu Veredelungstechnik und Liefertermin melden wir uns kurzfristig zurück.
E-Mail: produktion@pro-discount.deTelefon: 05121 69707 0
Beratungszeiten:
Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr
Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr
Eine Tischdecke mit Firmenaufdruck ist ein bedrucktes oder besticktes Tischtuch, das Unternehmen als Werbemittel bei Messeauftritten, Empfängen, Vereinsfesten oder in der Gastronomie über Tische legen, um Logo oder Schriftzug direkt am Ort des Kundenkontakts sichtbar zu machen. Anders als kleinformatige Streuartikel bleibt die Tischdecke während der gesamten Veranstaltung im Blickfeld, ohne dass jemand sie aktiv in die Hand nehmen muss.
Welche Ausführung sich eignet, hängt vor allem vom Einsatzort ab: Am Messestand oder auf dem Vereinsfest steht meist eine robuste, wetterunempfindliche Fläche im Vordergrund, während am gedeckten Tisch im Empfangsbereich oder Restaurant die Haptik und Optik des Gewebes stärker zählt. Deshalb lassen sich Tischdecken mit Logo grob in zwei Materialgruppen einteilen: glatte Polyestergewebe für den Dauereinsatz im Außen- und Ausstellungsbereich und Baumwollgewebe für den gedeckten Tisch.
Bei der Größenwahl hilft eine einfache Rechnung: Die benötigte Deckenlänge ergibt sich aus der Tischlänge zuzüglich der doppelten gewünschten Fallhöhe an beiden Seiten. Für einen klassischen Messetisch mit rund 180 bis 200 cm Länge liegt eine passende Deckenlänge meist zwischen 270 und 290 cm, was einen Überhang von etwa 40 bis 50 cm je Seite ergibt und bis nah an den Boden reicht. Für einen kleineren Empfangs- oder Esstisch fällt die passende Decke entsprechend kürzer aus und liegt eher zwischen 230 und 250 cm, was einen moderateren, für den Sitzbereich angenehmeren Überhang von rund 25 cm ergibt.
Beim Flächengewicht unterscheiden sich beide Gewebearten meist nur wenig, dafür deutlicher im Fall des Materials: Das Polyestergewebe legt sich glatt und formstabil über die Tischkante und behält seine Fläche auch bei Zugluft am offenen Messestand, während das Baumwollgewebe weicher fällt und sich damit eher an die Optik einer gedeckten Tafel anpasst als an eine straff gespannte Standfläche.
Bei der Planung eines Messestands ordern viele Aussteller neben der Tischdecke zusätzlich Veranstaltungs-Werbeartikel für Empfang und Laufweg, damit Farbwelt und Liefertermin der gesamten Standausstattung zusammenpassen.
Beide Ausführungen decken damit unterschiedliche Enden desselben Bedarfs ab: die eine für die Fläche am Stand, die andere für den einzelnen gedeckten Tisch. Die folgenden Partitionen gehen auf Einsatzorte, Pflege und Veredelungsflächen im Detail ein.
Wie eine Tischdecke als Werbeartikel von der ersten Überlegung bis zur fertigen Lieferung den Weg durch eine Bestellung nimmt, zeigt sich am Beispiel einer Marketingabteilung, die zwei Wochen vor einer Fachmesse noch die Standausstattung zusammenstellt.
1Ausgangslage: Die Abteilung hat zwei Beistelltische für den Stand reserviert und benötigt für beide eine einheitliche Fläche mit dem Firmenlogo, dazu eine kleinere Menge an Schreibgeräten für die Übergabe am Stand.
2Abwägung: Da das Logo einen Farbverlauf enthält, prüft die Abteilung, ob sich dieser im einfachen Siebdruck sauber umsetzen lässt oder ob dafür eine andere Drucktechnik notwendig wird.
3Entscheidung: Die Wahl fällt auf eine Drucktechnik, die Farbverläufe in einem Arbeitsgang abbildet, da der einfache Siebdruck dafür mehrere Druckgänge und damit mehr Vorlauf benötigt hätte, als zwei Wochen vor der Messe noch zur Verfügung steht.
An diesem Punkt zeigt sich, warum die Wahl der Veredelungstechnik nicht erst am Ende der Bestellung getroffen werden sollte: Wird sie früh getroffen, bleibt genug Zeit für eine Musterfreigabe, bevor die eigentliche Produktion beginnt – gerade bei Farbverläufen oder mehrfarbigen Logos ein Schritt, der sich nicht überspringen lässt, ohne am Stand selbst eine Überraschung zu riskieren.
Auch die Menge der Beistelltische lohnt einen zweiten Blick, bevor die Bestellung endgültig aufgegeben wird: Wird kurz vor der Messe noch ein weiterer Tisch ergänzt, etwa für zusätzliche Produktproben, sollte die zusätzliche Tischdecke in derselben Bestellung mitlaufen, statt sie später einzeln nachzubestellen und dabei einen leicht abweichenden Farbton oder eine andere Druckcharge zu riskieren.
Wo eine Tischdecke mit Firmenaufdruck zum Einsatz kommt, entscheidet neben dem Material auch darüber, wie stark Logo und Botschaft im jeweiligen Umfeld wahrgenommen werden. Vier Einsatzbereiche kommen in der betrieblichen Praxis am häufigsten vor.
Messen und Ausstellungen: Am Messestand deckt die Tischdecke häufig die gesamte sichtbare Standfläche bis zum Boden ab und ersetzt damit eine aufwendigere Standverkleidung.
Empfang und Repräsentation: Am Empfangstisch oder Check-in-Schalter sorgt eine einheitliche Fläche für einen abgeschlossenen ersten Eindruck, bevor Besucher überhaupt mit dem Personal sprechen.
Vereins- und Straßenfeste: Bei Ständen im Freien übernimmt die robuste Polyesterausführung zusätzlich eine Schutzfunktion für die darunterliegende Tischplatte gegen Wetter und Verschmutzung.
Firmenfeiern und gedeckte Tafeln: Bei Jubiläen oder internen Feiern übernehmen Tischdecken als Werbegeschenk die Rolle einer gedeckten Tafel, während das Logo dezent am Rand sitzt statt großflächig zu dominieren.
Bei Empfängen mit Bewirtung ergänzen viele Veranstalter die Tischdecke um Kochschürzen für das Personal am Buffet, damit Tischbild und Servicekleidung farblich zusammen wirken.
Zwischen den vier Bereichen entscheidet letztlich das Wetter über die Materialwahl mehr als der Anlass selbst: Sobald eine Veranstaltung ganz oder teilweise im Freien stattfindet, etwa bei einem Straßenfest mit Pavillon, überwiegt die Polyesterausführung schon deshalb, weil sie kurzfristigen Regen oder Wind ohne Folgeschäden übersteht, während die Baumwollausführung für den geschlossenen Innenraum reserviert bleibt.
Wie aufwendig die Pflege einer Tischdecke mit Firmenlogo zwischen zwei Terminen ausfällt, hängt stark vom Material ab – und damit auch davon, wie oft die Decke pro Saison im Einsatz ist.
● Polyester-Ausführung: Verschüttete Getränke und Fingerabdrücke lassen sich meist mit einem feuchten Tuch abwischen, ohne dass die Decke komplett gewaschen werden muss.
○ Baumwoll-Ausführung: Flecken sollten möglichst zeitnah mit kaltem Wasser vorbehandelt werden, bevor die Decke bei 30 bis 40 Grad im Schongang gewaschen wird.
● Polyester-Ausführung: Trocknet nach dem Abwischen innerhalb weniger Minuten, was zwischen zwei Terminen am selben Tag bei mehrtägigen Messen Zeit spart.
○ Baumwoll-Ausführung: Glättet sich nach dem Waschen durch Bügeln bei mittlerer Hitze wieder, wobei an einer bestickten Zone vorsichtiger vorgegangen werden sollte als auf der übrigen Fläche.
● Beide Ausführungen: lassen sich gefaltet lagern, wobei die bedruckte oder bestickte Fläche nach innen zeigen sollte, damit Reibung an der Veredelung ausbleibt.
Bei mehrmals im Monat eingesetzten Tischdecken zahlt sich die robustere Polyesterausführung zusätzlich über die Nutzungsdauer aus, da sie wiederholtes Abwischen ohne erkennbaren Farbverlust am Druck übersteht, während eine Baumwolldecke im selben Rhythmus deutlich häufiger gewaschen und damit stärker beansprucht würde.
Wer die Tischdecke regelmäßig zwischen Lager, Fahrzeug und Einsatzort transportiert, hält sie in einer eigenen Verpackung zusammen, statt sie lose zwischen anderem Standmaterial zu verstauen.
Welche Veredelungsfläche und -technik zur jeweiligen Tischdecke passt, hängt vom Material und von der Größe des Motivs ab. Wer am selben Empfangstisch zusätzlich Namensschilder für das Personal einsetzt, sollte Schriftgröße und Logofläche beider Elemente vorab aufeinander abstimmen, damit kein Bruch im Erscheinungsbild entsteht.
1. Transferdruck auf Polyester: geeignet für Wortmarken und einfache Logos mit wenigen Farben, meist mittig auf der Decke platziert.
2. Digitaldruck auf Polyester: geeignet für mehrfarbige Motive mit Farbverläufen oder fotorealistischen Elementen auf größerer Fläche.
3. Bestickung auf Baumwollgewebe: geeignet für kompakte Embleme auf kleinerer Fläche, wirkt auch nach häufigem Waschen an der Fläche selbst unverändert.
4. Siebdruck beziehungsweise Siebdruck-Transfer: geeignet für einfarbige Motive in größeren Stückzahlen, bei denen der Preis je Stück im Vordergrund steht.
Für größere Stückzahlen mit einfarbigem Motiv bleibt der Siebdruck beziehungsweise Siebdruck-Transfer die kostengünstigere Alternative zu Digitaldruck oder Bestickung – ein Kriterium, das bei Tischdecken als Werbemittel für wiederkehrende Veranstaltungen mit gleichbleibendem Logo häufig den Ausschlag gibt.
Bei der Farbanzahl unterscheiden sich die Techniken zusätzlich in der Kalkulation: Während zusätzliche Druckfarben beim Transferdruck den Preis je nach Stückzahl in Stufen erhöhen, wird die Bestickung nach der Anzahl der Farbwechsel im Stickprogramm kalkuliert, sodass ein zweifarbiges Logo mit klar getrennten Flächen wirtschaftlicher bleibt als ein Motiv mit vielen kleinteiligen Farbübergängen.
Eine bedruckte oder bestickte Tischdecke ist ein Tischtuch, das Unternehmen bei Messen, Empfängen oder Firmenfeiern als Werbefläche einsetzen, um Logo oder Schriftzug direkt am Ort des Kundenkontakts sichtbar zu machen.
Anders als kleine Streuartikel bleibt die Tischdecke während der gesamten Veranstaltungsdauer sichtbar, ohne dass ein Besucher sie aktiv entgegennehmen muss. Je nach Einsatzort kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz: robuste Polyestergewebe für Messestände und Außenveranstaltungen, bei denen Wetterunempfindlichkeit und schnelle Reinigung zählen, sowie Baumwollgewebe für den gedeckten Tisch bei Empfängen oder Firmenfeiern, bei denen die Optik am Tisch stärker im Vordergrund steht als die Beanspruchung im Dauereinsatz. Die Größe richtet sich dabei nach der jeweiligen Tischlänge und dem gewünschten Überhang, während die Veredelungstechnik zusätzlich davon abhängt, ob das Motiv großflächig aus der Entfernung wirken oder eher dezent am Rand sitzen soll.
Für einen Messetisch mit 180 bis 200 cm Länge eignet sich meist eine Tischdecke zwischen 270 und 290 cm Länge, da sie einen Überhang von rund 40 bis 50 cm je Seite bis nahe an den Boden ermöglicht.
Die passende Länge ergibt sich aus der Tischlänge zuzüglich der doppelten gewünschten Fallhöhe an beiden Seiten. Reicht die Decke bis zum Boden, verdeckt sie zusätzlich Kabel, Kartons oder Standbeine unter dem Tisch, was bei Messeständen häufig gewünscht ist. Für einen kleineren Empfangs- oder Besprechungstisch mit rund 200 cm Länge reicht dagegen eine kürzere Decke von etwa 230 bis 250 cm, die einen moderateren Überhang von etwa 25 cm ergibt und dabei nicht auf dem Boden aufliegt, wenn Personen direkt am Tisch sitzen.
Auf der Polyesterausführung sind großflächige Logos im mehrere hundert Quadratzentimeter großen Digital- oder Transferdruck möglich, während bestickte Motive auf der Baumwollausführung auf eine deutlich kompaktere Fläche begrenzt bleiben.
Der Unterschied liegt weniger in der reinen Flächengröße als in der Platzierung: Der Druck auf der Polyesterdecke sitzt mittig auf der großen Fläche und wirkt dadurch schon aus einiger Entfernung, etwa am Messestand. Die Bestickung auf der Baumwolldecke ist dagegen auf eine kleinere Zone beschränkt, was für ein dezentes Emblem am gedeckten Tisch eher passt als für ein Motiv, das über die gesamte Fläche wirken soll. Wer beide Größenordnungen kennt, plant das Motiv bereits bei der Gestaltung passend zur jeweiligen Fläche, statt ein bestehendes Logo nachträglich verkleinern oder beschneiden zu müssen.
Für großflächige, mehrfarbige Logos auf der Polyesterdecke eignet sich Digitaltransferdruck, während sich ein kompaktes Emblem auf der Baumwolldecke meist besser besticken lässt, da die Fläche dort ohnehin kleiner ausfällt.
Bestickung auf Baumwollgewebe übersteht häufiges Waschen ohne sichtbaren Qualitätsverlust an der Fläche selbst, benötigt aber eine kompaktere Zone als der Druck auf Polyester. Digitaltransferdruck oder Transferdruck auf Polyester erreichen dagegen auch bei großen, mehrfarbigen Motiven mit Farbverläufen ein sauberes Ergebnis und eignen sich damit besser für Logos, die aus einiger Entfernung erkennbar sein sollen, etwa an einem Messestand. Bei einfachen, einfarbigen Wortmarken liegen beide Techniken dagegen nah beieinander, sodass hier meist das jeweilige Material der Tischdecke die Wahl der Technik vorgibt und nicht umgekehrt.
Die Polyesterausführung lässt sich meist feucht abwischen und trocknet schnell, während die Baumwollausführung bei 30 bis 40 Grad im Schongang gewaschen und anschließend bei mittlerer Hitze gebügelt werden sollte.
Verschmutzungen auf der Polyesterdecke lassen sich häufig direkt am Stand mit einem feuchten Tuch entfernen, ohne dass ein vollständiger Waschgang notwendig wird, was bei mehrtägigen Veranstaltungen mit kurzen Pausen zwischen den Terminen Zeit spart. Bei der Baumwollausführung sollten Flecken möglichst zeitnah mit kaltem Wasser vorbehandelt werden, bevor die Decke gewaschen wird, da eingetrocknete Flecken sich später schwerer lösen lassen. Auf ein Bügeln direkt über einer bestickten Fläche sollte dabei verzichtet werden, um die Stickerei nicht zu beschädigen, ein Bügeln von der Rückseite aus schont das Motiv dagegen in der Regel ohne Einschränkung.
Eine einzelne Tischdecke mit Logo lohnt sich bereits ab kleinen Stückzahlen, da sowohl Transferdruck als auch Digitaldruck ohne aufwendige Vorlaufkosten für Druckvorlagen oder Schablonen auskommen.
Bei der Bestickung auf der Baumwollausführung wirken sich die Einrichtungskosten für das Stickprogramm dagegen erst ab einer etwas höheren Stückzahl spürbar auf den Stückpreis aus, da sich diese Kosten erst auf mehrere Decken verteilen. Wer nur eine einzelne Decke für eine einmalige Feier benötigt, etwa mit einer eingestickten Ergänzung zum Logo, zahlt für diese Einrichtung anteilig mehr als bei einer Bestellung für mehrere Tische derselben Veranstaltung. Bei wiederkehrenden Terminen mit gleichbleibendem Logo gleicht sich dieser Aufwand über mehrere Bestellungen hinweg aus, sodass sich eine feste Ausführung für regelmäßige Veranstaltungen langfristig stärker auszahlt als ein jedes Mal neu zusammengestelltes Motiv.
Wer zwischen der robusten Polyesterausführung für den Messestand und der Baumwollvariante für den gedeckten Tisch unentschlossen ist, klärt die Wahl am einfachsten in einem kurzen Gespräch mit unserem Produktionsteam.
Wir beraten Sie zu Größe, Veredelungstechnik und Liefertermin und begleiten die Bestellung von der Musterfreigabe bis zur fertigen Tischdecke.