Jo-Jo

Jo-Jo mit Logo: die richtige Wahl für jede Altersgruppe

  • Die Achse bestimmt den Auslauf: Feste Achse, Reibungsachse oder Kugellager beeinflussen, wie lange ein Sleeper gehalten werden kann.
  • Holz oder Kunststoff verändert Gewicht und Klang: Der Korpus entscheidet über Fanggefühl, Robustheit und die passende Bedruckungsart.
  • Die Schnurlänge richtet sich nach der Person: Eine zu lange oder zu kurze Schnur stört den Wurf und sollte individuell angepasst werden.
  • Ersatzschnüre gehören von Anfang an dazu: Bei häufigem Gebrauch nutzt sich die Schnur ab und sollte rechtzeitig ausgetauscht werden.
  • Runde Flächen verlangen einfache Motive: Klare Formen und starke Kontraste bleiben auch im rotierenden Lauf gut erkennbar.
  • Planen Sie unterschiedliche Übungsstände mit ein: Anfänger und geübtere Kinder profitieren von unterschiedlichen Achstypen, nicht von derselben Ausführung für alle.

Ihr Jo-Jo-Projekt mit uns planen

Sagen Sie uns, für welchen Anlass und welche Altersgruppe das Jo-Jo gedacht ist – den Rest ordnen wir für Sie ein.

Mit ein paar Angaben zu Menge und Termin stellen wir Ihnen zügig eine passende Auswahl zusammen.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

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Jo-Jo mit Logo: die richtige Wahl für jede Altersgruppe
  • Die Achse bestimmt den Auslauf: Feste Achse, Reibungsachse oder Kugellager beeinflussen, wie lange ein Sleeper gehalten werden kann.
  • Holz oder Kunststoff verändert Gewicht und Klang: Der Korpus entscheidet über Fanggefühl, Robustheit und die passende Bedruckungsart.
  • Die Schnurlänge richtet sich nach der Person: Eine zu lange oder zu kurze Schnur stört den Wurf und sollte individuell angepasst werden.
  • Ersatzschnüre gehören von Anfang an dazu: Bei häufigem Gebrauch nutzt sich die Schnur ab und sollte rechtzeitig ausgetauscht werden.
  • Runde Flächen verlangen einfache Motive: Klare Formen und starke Kontraste bleiben auch im rotierenden Lauf gut erkennbar.
  • Planen Sie unterschiedliche Übungsstände mit ein: Anfänger und geübtere Kinder profitieren von unterschiedlichen Achstypen, nicht von derselben Ausführung für alle.

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Jojo Jojo
Artikelnummer: CLP261210-945
Holz jojo.
ab 0,40 €
TIPP!
RPS Jojo Royo RPS Jojo Royo
Artikelnummer: AND800277-01
Flaches Jojo aus recyceltem PS-Kunststoff.
ab 0,28 €
Weiß Gelb Rot Blau Grün Schwarz
Yoyo Cretium Yoyo Cretium
Artikelnummer: KTO15715000000
Yo-Yo aus poliertem Kieferholz. Mit 100 cm, gekräuseltem Baumwollfaden in weiß.
ab 0,31 €
Yoyo Dopey Yoyo Dopey
Artikelnummer: KTO20385005000
Lustiges Yo-Yo hergestellt aus widerstandsfähigem Weizenstroh, das an die unterhaltsamsten klassischen Spiele erinnert. Erhältlich in einer Vielzahl von leuchtenden Farben. Mit einem 100 cm langen, geflochtenen Baumwollgarn in Weiß. Der...
ab 0,63 €
Gelb Blau Naturfarbe Rot Grün
TIPP!
Jo-Jo Wooyo Colour Jo-Jo Wooyo Colour
Artikelnummer: AND800000-01
Farbiges Holz-Jo-Jo mit Baumwollschnur.
ab 0,34 €
Weiß Gelb Rot Blau Grün
Jojo mit Tiermotiv sortiert Jojo mit Tiermotiv sortiert
Artikelnummer: BRT112446
Klassisches Jojo aus Holz mit niedlichen Tiermotiven. Mit Fingerschlaufe, kein Freilauf. Vier verschiedene Motive sortiert.
ab 3,57 €
Yoyo Runux Yoyo Runux
Artikelnummer: KTO16380013000
Ein YoYo aus Bambusfaser aus der Natureline, schnell und einfach zu montieren, um die lustigsten klassischen Spiele wieder aufleben zu lassen. Mit 100 cm weißer, gekräuselter Baumwollschnur.
ab 0,33 €
Freilauf-JoJo mit LED, sortiert Freilauf-JoJo mit LED, sortiert
Artikelnummer: BRT111991
Spaß und Action mit dem richtigen Dreh! Wird es schwungvoll angeworfen, dreht sich das JoJo frei in der Schlinge. So können viele Tricks gemacht werden. Wird es langsamer, kommt es von alleine wieder hoch! Vier Farben sortiert. (Hinweise...
ab 2,48 €
JoJo natur 5 cm JoJo natur 5 cm
Artikelnummer: BRT112104
Klassisches JoJo aus Buchenholz, ideal zum personalisieren oder bemalen da aus unlackiertem Buchenholz. Scheibendurchmesser D 50mm, Scheibenhöhe: 14mm. Mit Fingerschlaufe.
ab 2,02 €
JoJo 5 cm, bunt sortiert JoJo 5 cm, bunt sortiert
Artikelnummer: BRT112105
Klassisches JoJo aus Buchenholz, ideal zum personalisieren oder bemalen. Lackiertes Buchenholz. Scheibendurchmesser D 50mm, Scheibenhöhe: 14mm. Mit Fingerschlaufe. 4 Farben sortiert: Gelb, Rot, Grün, Blau.
ab 2,32 €
JoJo lackiert 5 cm JoJo lackiert 5 cm
Artikelnummer: BRT112106
Klassisches JoJo aus Buchenholz, ideal zum personalisieren oder bemalen. Lackiertes Buchenholz. Scheibendurchmesser D 50mm, Scheibenhöhe: 14mm. Mit Fingerschlaufe.
ab 2,32 €
Yoyo D5cm Pop Yoyo D5cm Pop
Artikelnummer: BRT112131
Farbenfrohes Yoyo aus Buchenholz. Vier Designs sortiert.
ab 7,01 €
JoJo 75 mm JoJo 75 mm
Artikelnummer: PRM810002_01
JoJo ø 75 mm, aus Kunststoff.
ab 0,45 €
Dunkel blau Rot
JoJo 60 mm JoJo 60 mm
Artikelnummer: PRM816040_01
Jojo ø 60 mm, aus Kunststoff.
ab 0,44 €
Dunkel blau hell grün Gelb
JoJo 50 mm abgerundet JoJo 50 mm abgerundet
Artikelnummer: PRM816076_01
Jojo ø50 mm, abgerundet aus Kunststoff.
ab 0,36 €
Dunkel blau Rot Schwarz
JoJo 60 mm agberundet JoJo 60 mm agberundet
Artikelnummer: PRM819040_01
JoJo ø 60 mm, abgerundet, ABS.
ab 0,33 €
Dunkel blau dunkel grün Gelb Rot
TIPP!
Jojo aus Holz Ben Jojo aus Holz Ben
Artikelnummer: GIV2555011
Jojo aus Holz.
ab 0,39 €
Jo-Jo "Neptun" Jo-Jo "Neptun"
Artikelnummer: HLA7080-0-0
Jo-Jo "Neptun" schwere Qualität
ab 0,86 €
Jo-Jo "Saturn" Jo-Jo "Saturn"
Artikelnummer: HLA7081-0-0
Jo-Jo "Saturn" extra schwere Qualität
ab 1,01 €
Jo-Jo Freilauf "Uranus" Jo-Jo Freilauf "Uranus"
Artikelnummer: HLA7186-0-0
Jo-Jo Freilauf "Uranus" besonders schwere Qualität, mit Stahlkern
ab 1,58 €
Jo-Jo "Jupiter" Jo-Jo "Jupiter"
Artikelnummer: HLA7266-0
Jo-Jo "Jupiter" beliebter Werbeklassiker
ab 0,59 €
Weiß Rot Blau Gelb Orange Rot-transparent Grün-transparent Blau-transparent
Jo-Jo Holz Jo-Jo Holz
Artikelnummer: HLA8404-S6
Jo-Jo Holz extra schwere Qualität
ab 0,80 €
Jo-jo Jo-jo
Artikelnummer: ARD20117
Klassisches Jo-Jo aus Holz. Rohe Oberfläche, unlackiert.
ab 0,53 €
Jo-Jo UPSIDE DOWN Jo-Jo UPSIDE DOWN
Artikelnummer: INP56-0501044
Jo-Jo UPSIDE DOWN: aus Naturholz, mit ca. 90 cm langer Schnur, fördert die Geschicklichkeit
ab 0,32 €
Jo-Jo "Pro-Motion" Jo-Jo "Pro-Motion"
Artikelnummer: ELT01120001-00000
Das Meistverkaufte! Klassisches Jo-Jo aus Kunststoff mit glänzender Oberfläche.
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Weiß standard-blau PP standard-gelb standard-grün standard-rot
Jo-Jo "Timber" Jo-Jo "Timber"
Artikelnummer: ELT08755014-00001
Klassische Form. Gefertigt aus massivem Lotus-Holz. Jo-Jo mit effizienter Werbefläche und Baumwollkordel.
ab 0,44 €
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JoJo Spiel Wooyo JoJo Spiel Wooyo
Artikelnummer: AND781822
JoJo aus Holz mit weißer Schnur.
ab 0,30 €
Jo-Jo mit Licht FLASHYO Jo-Jo mit Licht FLASHYO
Artikelnummer: OCBIT3854-04
Jo-Jo Spiel mit Blinklicht. Inkl. zwei Knopfzellen.
ab 1,20 €
Holz-Jo-Jo NATUS Holz-Jo-Jo NATUS
Artikelnummer: OCBKC2937-40
Jo-Jo aus Holz.
ab 0,46 €
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Jojo aus Kunststoff Esmeralda Jojo aus Kunststoff Esmeralda
Artikelnummer: GIV3783008
Jojo aus Kunststoff mit Leuchtfunktion.
ab 1,03 €
Rot Kobaltblau
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Jo-Jo als Werbeartikel: Achstyp, Material und Schnurführung im Überblick

Ein Jo-Jo-Werbeartikel ist eine Wurfscheibe aus zwei verbundenen Hälften, die über eine um die Achse gewickelte Schnur an der Fingerschlaufe auf- und abläuft und dabei ein Logo in eine sich wiederholende Bewegung bringt, die weit über den ersten Blick hinaus wirkt. Anders als ein Artikel, der nur in der Tasche liegt, verlangt ein Jo-Jo eine kurze aktive Handlung, bevor es überhaupt etwas zu sehen gibt – genau dieser kleine Aufwand sorgt dafür, dass es öfter hervorgeholt wird als ein rein dekoratives Give-away.

Scheibenförmige Wurfkörper an einer Schnur lassen sich bis in die griechische Antike zurückverfolgen: Tonscheiben aus dem 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, die an eine Schnur gebunden waren, zählen zu den ältesten erhaltenen Spielzeugfunden überhaupt. Auch auf den Philippinen ist eine ähnliche Wurfform seit Langem belegt, wenngleich sich der oft erzählte Ursprung als Jagdwerkzeug nicht eindeutig historisch sichern lässt. Weltweite Verbreitung erreichte das Spielzeug erst in den 1920er-Jahren, als es unter einem neuen Markennamen in den USA massenhaft vermarktet und mit ersten organisierten Trickvorführungen bekannt gemacht wurde – seither hat sich daraus eine eigene kleine Trickkultur rund um Achse, Schnur und Timing entwickelt. Von dort aus verbreitete sich das Prinzip rasch über Europa und Asien, wobei regionale Werkstätten jeweils eigene Formen, Größen und Achskonstruktionen entwickelten, die bis heute in unterschiedlichen Preis- und Qualitätsstufen nebeneinander bestehen.

Wer ein Jo-Jo für die Werbeartikel-Auswahl in Betracht zieht, trifft zunächst eine Entscheidung, die alles Weitere prägt: die Bauart der Achse, um die sich die Schnur wickelt.

Feste Achse: Die Schnur liegt direkt und ohne Spiel um einen feststehenden Achsstift – das Jo-Jo läuft nach dem Wurf sofort wieder von selbst zur Hand zurück und verzeiht auch ungenaue erste Würfe.

Reibungsachse: Eine Hülse mit etwas mehr Spiel um den Achsstift verlängert den Auslauf spürbar, ohne dass die Schnur komplett frei rotiert – ein Zwischenschritt auf dem Weg zu längeren Tricks.

Kugellagerachse: Ein kleines Lager erlaubt einen lang anhaltenden freien Lauf am unteren Ende der Schnur, den sogenannten Sleeper, und bildet damit die Grundlage für Schnur- und Bewegungstricks.

Jonglage bietet sich als thematische Weiterführung an: sobald der Umgang mit einem einzelnen Wurfobjekt sitzt und beide Hände gleichzeitig gefragt sind. In der breiten Öffentlichkeit bekannt ist heute vor allem das klassische Jo-Jo mit Logo mit fester oder leicht reibender Achse, weil es ohne Vorkenntnisse sofort funktioniert.

Holz oder Kunststoff: Was der Korpus für Gewicht und Klang bedeutet

Neben der Achse entscheidet der Korpus selbst darüber, wie sich ein Jo-Jo in der Hand anfühlt und wie es sich bedrucken lässt – zwei Materialfamilien decken dabei den größten Teil des Marktes ab.

Wer beim kompakten Werbeklassiker aus dem Holzbereich an Bumerangs denkt, findet dort dieselbe Materiallogik wieder: Ein massiver Holzkörper bringt spürbar mehr Eigengewicht und eine geschlossene, gut bedruckbare Fläche mit.

Holzkorpus (meist Buche): Ein massiver Holzkörper liegt schwerer in der Hand, läuft dadurch ruhiger und bietet eine geschlossene Fläche, auf der sich ein graviertes Holz-Jo-Jo dauerhaft und ohne Farbverlust kennzeichnen lässt.

Kunststoffkorpus: Ein leichterer Kunststoffkörper reagiert schneller auf kleine Handbewegungen, ist unempfindlicher gegenüber Stößen auf hartem Boden und lässt sich meist zu einem niedrigeren Einzelpreis in größeren Mengen ausgeben.

Einzelne Ausführungen kombinieren beide Prinzipien, etwa mit einem Kunststoffkorpus und einem eingesetzten Metallkern für zusätzliches Schwunggewicht, oder ergänzen die Standardgröße um eine deutlich kleinere Variante für sehr junge Kinder, deren Hände einen schlankeren Körper besser greifen. Auch die Oberfläche selbst spielt eine Rolle: Eine unlackierte Holzfläche wirkt zurückhaltender und eignet sich für ein dezentes Motiv, während eine glänzend lackierte Kunststoffoberfläche kräftige Farben besonders klar wiedergibt.

Vom ersten Wurf zum ersten Schnurtrick

Zwischen dem allerersten Wurf und einem sicher sitzenden Sleeper liegt eine kurze, aber klar erkennbare Lernstrecke, die sich unabhängig vom gewählten Achstyp immer in ähnlichen Phasen abspielt.

Grundwurf und Rückzug Das Jo-Jo wird mit der Handfläche nach oben nach unten geworfen und läuft an der straff gehaltenen Schnur wieder zur Hand zurück – bei fester Achse geschieht das nahezu von selbst.
Sleeper-Haltezeit Am unteren Schnurende bleibt das Jo-Jo kurz rotierend stehen, bevor ein leichter Ruck es zurückholt – bei Reibungs- oder Kugellagerachse lässt sich diese Phase deutlich verlängern.
Erste Schnurtricks Aus dem gehaltenen Sleeper heraus lässt sich die freie Hand durch die rotierende Schnur führen, wodurch einfache Figuren wie ein Bogen oder eine Schlaufe entstehen.

Wer diese Lernstrecke gezielt vermitteln will, findet in ruhigeren Geduldspielen eine passende Ergänzung, weil beide Objektgruppen von mehreren kurzen Übungsrunden statt einem einzigen langen Versuch profitieren. Als individuelles Jo-Jo-Design lässt sich dabei schon der Übergang von einer Phase zur nächsten auf der Verpackung oder einer beiliegenden Karte festhalten, ohne dass dafür ein zusätzliches Druckelement nötig wird.

Eine Pausenaufsicht richtet eine Jo-Jo-Ecke auf dem Schulhof ein

Nicht jede Entscheidung bei Jo-Jos betrifft die Achse – oft geht es schlicht darum, welche Ausführung eine wechselnde Gruppe über viele Ausleihen hinweg unbeschadet übersteht.

Ausgangslage: Für die neue Pausenecke bereitet eine Nachmittagsbetreuung ein Jo-Jo als Pausenspielzeug vor und bringt zunächst zehn Kunststoff-Jo-Jos mit fester Achse mit, weil sie leicht und stoßunempfindlich sind. Nach zwei Wochen zeigen sich an mehreren Schnüren bereits ausgefranste Stellen, weil viele verschiedene Kinder nacheinander ausprobieren, wie fest sie werfen dürfen. Im Wechsel mit Wurfscheiben bleibt die Ecke auch an Tagen belebt, an denen gerade alle Jo-Jo-Schnüre gleichzeitig ausgewechselt werden.

Ergebnis: Die Betreuung ergänzt das Angebot um wenige schwerere Holz-Jo-Jos mit Kugellagerachse für die geübteren Kinder und legt einen kleinen Vorrat an Ersatzschnüren bereit, statt bei jedem Ausfransen ein komplettes Jo-Jo zu ersetzen.

Diese Aufteilung nach Beanspruchung lässt sich auf jede Gruppensituation übertragen: Wo viele wechselnde Hände zugreifen, zählt vor allem Robustheit und ein einfacher Schnurwechsel, während eine kleinere, geübtere Runde eher von der längeren Laufzeit einer Kugellagerachse profitiert. Wer beide Bedürfnisse gleichzeitig bedienen will, plant Ersatzschnüre von Anfang an mit ein, statt sie erst nachzubestellen, wenn die ersten Schnüre bereits reißen. Auch eine kurze, einmalige Einweisung in den richtigen Wurf hilft dabei, dass Anfänger seltener zu fest werfen und dadurch die Schnur unnötig strapazieren.

Wo ein Jo-Jo tatsächlich zum Einsatz kommt

Ein Jo-Jo entfaltet seinen Werbewert nicht beim Betrachten, sondern erst dort, wo genug Platz für den senkrechten Lauf der Schnur vorhanden ist und jemand tatsächlich zum Üben ansetzt.

✔ Zuhause im Kinderzimmer: Schon eine kleine freie Fläche zwischen Boden und Hand reicht für die ersten eigenen Würfe, und das Jo-Jo lässt sich zwischen zwei Übungsrunden einfach in eine Schublade legen.

✔ Schulhof und Pausenhalle: Feste Pausenzeiten und eine wechselnde, aber wiederkehrende Gruppe schaffen genau den Rahmen, in dem sich ein Sleeper über mehrere Wochen hinweg wirklich festigt.

✔ Freizeittreff und Jugendverein: Offene Nachmittagsangebote profitieren von robusten Ausführungen, die auch nach vielen Ausleihen an wechselnde Kinder noch ihre Form behalten.

✔ Familienfeier und Kindergeburtstag: Als kleines Mitgebsel sorgt eine Jo-Jo-Aktion mit Logo für einen ersten gemeinsamen Übungsmoment, noch bevor der eigentliche Kuchen serviert wird.

✔ Unterwegs und auf Reisen: Weil ein Jo-Jo flach in jede Tasche passt, überbrückt es Wartezeiten im Auto oder am Bahnsteig, ohne dass dafür zusätzliches Zubehör nötig wäre.

Wer nach längeren Sleeper-Übungen zwischendurch eine ruhigere Alternative sucht, greift zu weiteren Sport- und Fitnessartikeln, bevor die Konzentration für die nächste Trickrunde zurückkehrt. Besonders an Orten mit fester Öffnungszeit lohnt sich außerdem ein kleiner Vorrat an Ersatzschnüren direkt vor Ort, damit eine ausgefranste Schnur nicht gleich das ganze Jo-Jo für den Rest des Nachmittags außer Betrieb setzt.

Häufige Fragen zu Jo-Jos als Werbeartikel

Was ist ein Jo-Jo-Werbeartikel?

Ein Jo-Jo-Werbeartikel ist eine an einer Schnur laufende Doppelscheibe aus Holz oder Kunststoff, die ein Logo bei jedem Wurf und Rücklauf erneut sichtbar macht statt nur beim einmaligen Betrachten.

Weil das Objekt aktiv geworfen, gefangen und immer wieder neu versucht wird, taucht das Logo bei jeder Übungsrunde erneut auf – ein Effekt, den ein rein dekorativer Werbeartikel ohne Bewegungsanteil so nicht erreicht. Gerade bei Kindern entsteht dabei ein wiederkehrender Anlass, das Jo-Jo überhaupt erst aus der Tasche zu holen, statt es nur einmal anzusehen und danach beiseitezulegen. Auch im Klassenzimmer oder auf dem Schulhof wirkt dieser Effekt nach, weil ein gelungener Trick automatisch andere Kinder neugierig macht und zum Nachfragen anregt, wodurch das Logo mehrfach am Tag ins Blickfeld verschiedener Personen gerät.

Ab welchem Alter eignet sich ein Jo-Jo als Werbegeschenk?

Leichte Kunststoff-Jo-Jos mit fester Achse eignen sich bereits für Grundschulkinder ab etwa sechs Jahren, während eine Kugellagerachse mehr Fingerfertigkeit voraussetzt und eher älteren Kindern und Jugendlichen liegt.

Für sehr junge Kinder empfiehlt sich der Einstieg über ein kleineres, leichtes Modell, weil sich damit der einfache Wurf-und-Rückzug-Ablauf ohne Frustration wiederholen lässt, bevor überhaupt ein Sleeper versucht wird. Ältere Kinder und Jugendliche greifen dagegen häufig direkt zu einer Kugellagerachse, sobald die grundlegende Hand-Auge-Koordination aus anderen Bewegungsspielen bereits vorhanden ist und nur noch auf die neue Bewegungsform übertragen werden muss. Erwachsene wählen ein Jo-Jo gern als nostalgischen Wiedereinstieg, weil selbst nach jahrelanger Pause der Grundwurf schnell wieder vertraut in der Hand liegt.

Wie wird ein Logo auf einem Jo-Jo angebracht?

Runde Kunststoffflächen werden meist im Tampondruck bedruckt, während Holzkörper sich zusätzlich für eine Gravur eignen, die auch bei intensivem Gebrauch und häufigem Griffkontakt nicht abblättert.

Bei bedruckten Kunststoff-Jo-Jos lohnt sich ein Blick auf die Wölbung der Fläche, weil ein stark gewölbter Korpus feine Linien anders wiedergibt als eine nahezu ebene Scheibe. Holzkörper nehmen eine Gravur besonders gut auf, weil sich das Motiv dort dauerhaft in die Oberfläche einprägt statt nur aufzuliegen, während lackierte Holzflächen wiederum eher im Siebdruck gekennzeichnet werden. Bei zweifarbigen Korpushälften empfiehlt sich zusätzlich eine kurze Abstimmung, auf welcher der beiden Seiten das Motiv am längsten sichtbar bleibt, wenn das Jo-Jo im Lauf rotiert und dabei kurzzeitig beide Flächen gleichzeitig zeigt.

Was unterscheidet eine Kugellagerachse von einer festen Achse?

Eine feste Achse führt die Schnur ohne zusätzliches Spiel, wodurch das Jo-Jo nach dem Wurf sofort von selbst zurückläuft, während eine Kugellagerachse einen deutlich längeren freien Lauf am unteren Schnurende ermöglicht.

Dadurch verlangt eine Kugellagerachse von Beginn an etwas mehr Kontrolle über die Schnurspannung, belohnt Übung aber auch mit sichtbar längeren Sleeper-Phasen und der Möglichkeit für Schnurtricks. Eine feste Achse wiederum verzeiht auch einen zu schwachen oder zu kräftigen Wurf und eignet sich deshalb besonders für einen niedrigschwelligen ersten Kontakt ohne Vorerfahrung. Wer beide Achstypen parallel anbietet, deckt damit sowohl den einfachen Einstieg als auch den anspruchsvolleren Umgang mit längerem Sleeper und Schnurtricks ab, ohne dass eine Gruppe auf die jeweils andere Ausführung warten muss.

Wie lang sollte die Schnur an einem Jo-Jo sein?

Eine gängige Ausgangslänge liegt bei etwa 90 bis 100 Zentimetern, wird aber üblicherweise individuell auf die Körpergröße der Person angepasst, die das Jo-Jo tatsächlich benutzt.

Zu lang eingestellt schlägt die Schnur beim Wurf unangenehm auf dem Boden auf, während eine zu kurze Schnur den Bewegungsradius unnötig einschränkt und den Sleeper vorzeitig beendet. Als grobe Orientierung reicht die Schnur bei ausgestrecktem Arm und locker gehaltenem Jo-Jo etwa bis zur Hüfte, bevor sie an der Fingerschlaufe befestigt wird. Wer mehrere Größen gleichzeitig ausgibt, legt am besten zusätzliche Ersatzschnüre in unterschiedlichen Längen bereit, damit nicht jede Person dieselbe Standardlänge übernehmen muss und kleinere Kinder nicht mit einer für Erwachsene zugeschnittenen Schnur hantieren.

Wie pflegt man ein Jo-Jo richtig?

Die Schnur nutzt sich durch die Reibung an der Achse mit der Zeit ab und sollte bei sichtbarer Ausfransung ausgetauscht werden, bevor sie während einer Übungseinheit reißt.

Ein Holzkorpus verträgt keine dauerhafte pralle Sonne oder Feuchtigkeit, weil das Material sonst aufquillt oder an Griffigkeit verliert, während Kunststoffkörper in dieser Hinsicht unempfindlicher sind und sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen lassen. Bei einer Kugellagerachse hilft gelegentliches leichtes Entstauben des Lagers dabei, dass der freie Lauf gleichmäßig bleibt, statt mit der Zeit stockend zu werden. Wer mehrere Jo-Jos gemeinsam aufbewahrt, wickelt die Schnüre am besten locker auf, statt sie stramm um die Achse zu ziehen, damit sich die Fasern nicht dauerhaft verformen.

Fragen zu Jo-Jos mit Ihrem Logo?

Zwischen Holz und Kunststoff, fester Achse und Kugellager gibt es einiges abzuwägen – gemeinsam finden wir die Ausführung, die zu Ihrer Zielgruppe passt.

Senden Sie uns Motiv und gewünschte Stückzahl, dann klären wir Achstyp, Material und Veredelung im nächsten Schritt.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

Jo-Jo als Werbeartikel: Achstyp, Material und Schnurführung im Überblick Ein Jo-Jo-Werbeartikel ist eine Wurfscheibe aus zwei verbundenen Hälften, die über eine um die Achse gewickelte Schnur an... mehr erfahren »
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Jo-Jo als Werbeartikel: Achstyp, Material und Schnurführung im Überblick

Ein Jo-Jo-Werbeartikel ist eine Wurfscheibe aus zwei verbundenen Hälften, die über eine um die Achse gewickelte Schnur an der Fingerschlaufe auf- und abläuft und dabei ein Logo in eine sich wiederholende Bewegung bringt, die weit über den ersten Blick hinaus wirkt. Anders als ein Artikel, der nur in der Tasche liegt, verlangt ein Jo-Jo eine kurze aktive Handlung, bevor es überhaupt etwas zu sehen gibt – genau dieser kleine Aufwand sorgt dafür, dass es öfter hervorgeholt wird als ein rein dekoratives Give-away.

Scheibenförmige Wurfkörper an einer Schnur lassen sich bis in die griechische Antike zurückverfolgen: Tonscheiben aus dem 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, die an eine Schnur gebunden waren, zählen zu den ältesten erhaltenen Spielzeugfunden überhaupt. Auch auf den Philippinen ist eine ähnliche Wurfform seit Langem belegt, wenngleich sich der oft erzählte Ursprung als Jagdwerkzeug nicht eindeutig historisch sichern lässt. Weltweite Verbreitung erreichte das Spielzeug erst in den 1920er-Jahren, als es unter einem neuen Markennamen in den USA massenhaft vermarktet und mit ersten organisierten Trickvorführungen bekannt gemacht wurde – seither hat sich daraus eine eigene kleine Trickkultur rund um Achse, Schnur und Timing entwickelt. Von dort aus verbreitete sich das Prinzip rasch über Europa und Asien, wobei regionale Werkstätten jeweils eigene Formen, Größen und Achskonstruktionen entwickelten, die bis heute in unterschiedlichen Preis- und Qualitätsstufen nebeneinander bestehen.

Wer ein Jo-Jo für die Werbeartikel-Auswahl in Betracht zieht, trifft zunächst eine Entscheidung, die alles Weitere prägt: die Bauart der Achse, um die sich die Schnur wickelt.

Feste Achse: Die Schnur liegt direkt und ohne Spiel um einen feststehenden Achsstift – das Jo-Jo läuft nach dem Wurf sofort wieder von selbst zur Hand zurück und verzeiht auch ungenaue erste Würfe.

Reibungsachse: Eine Hülse mit etwas mehr Spiel um den Achsstift verlängert den Auslauf spürbar, ohne dass die Schnur komplett frei rotiert – ein Zwischenschritt auf dem Weg zu längeren Tricks.

Kugellagerachse: Ein kleines Lager erlaubt einen lang anhaltenden freien Lauf am unteren Ende der Schnur, den sogenannten Sleeper, und bildet damit die Grundlage für Schnur- und Bewegungstricks.

Jonglage bietet sich als thematische Weiterführung an: sobald der Umgang mit einem einzelnen Wurfobjekt sitzt und beide Hände gleichzeitig gefragt sind. In der breiten Öffentlichkeit bekannt ist heute vor allem das klassische Jo-Jo mit Logo mit fester oder leicht reibender Achse, weil es ohne Vorkenntnisse sofort funktioniert.

Holz oder Kunststoff: Was der Korpus für Gewicht und Klang bedeutet

Neben der Achse entscheidet der Korpus selbst darüber, wie sich ein Jo-Jo in der Hand anfühlt und wie es sich bedrucken lässt – zwei Materialfamilien decken dabei den größten Teil des Marktes ab.

Wer beim kompakten Werbeklassiker aus dem Holzbereich an Bumerangs denkt, findet dort dieselbe Materiallogik wieder: Ein massiver Holzkörper bringt spürbar mehr Eigengewicht und eine geschlossene, gut bedruckbare Fläche mit.

Holzkorpus (meist Buche): Ein massiver Holzkörper liegt schwerer in der Hand, läuft dadurch ruhiger und bietet eine geschlossene Fläche, auf der sich ein graviertes Holz-Jo-Jo dauerhaft und ohne Farbverlust kennzeichnen lässt.

Kunststoffkorpus: Ein leichterer Kunststoffkörper reagiert schneller auf kleine Handbewegungen, ist unempfindlicher gegenüber Stößen auf hartem Boden und lässt sich meist zu einem niedrigeren Einzelpreis in größeren Mengen ausgeben.

Einzelne Ausführungen kombinieren beide Prinzipien, etwa mit einem Kunststoffkorpus und einem eingesetzten Metallkern für zusätzliches Schwunggewicht, oder ergänzen die Standardgröße um eine deutlich kleinere Variante für sehr junge Kinder, deren Hände einen schlankeren Körper besser greifen. Auch die Oberfläche selbst spielt eine Rolle: Eine unlackierte Holzfläche wirkt zurückhaltender und eignet sich für ein dezentes Motiv, während eine glänzend lackierte Kunststoffoberfläche kräftige Farben besonders klar wiedergibt.

Vom ersten Wurf zum ersten Schnurtrick

Zwischen dem allerersten Wurf und einem sicher sitzenden Sleeper liegt eine kurze, aber klar erkennbare Lernstrecke, die sich unabhängig vom gewählten Achstyp immer in ähnlichen Phasen abspielt.

Grundwurf und Rückzug Das Jo-Jo wird mit der Handfläche nach oben nach unten geworfen und läuft an der straff gehaltenen Schnur wieder zur Hand zurück – bei fester Achse geschieht das nahezu von selbst.
Sleeper-Haltezeit Am unteren Schnurende bleibt das Jo-Jo kurz rotierend stehen, bevor ein leichter Ruck es zurückholt – bei Reibungs- oder Kugellagerachse lässt sich diese Phase deutlich verlängern.
Erste Schnurtricks Aus dem gehaltenen Sleeper heraus lässt sich die freie Hand durch die rotierende Schnur führen, wodurch einfache Figuren wie ein Bogen oder eine Schlaufe entstehen.

Wer diese Lernstrecke gezielt vermitteln will, findet in ruhigeren Geduldspielen eine passende Ergänzung, weil beide Objektgruppen von mehreren kurzen Übungsrunden statt einem einzigen langen Versuch profitieren. Als individuelles Jo-Jo-Design lässt sich dabei schon der Übergang von einer Phase zur nächsten auf der Verpackung oder einer beiliegenden Karte festhalten, ohne dass dafür ein zusätzliches Druckelement nötig wird.

Eine Pausenaufsicht richtet eine Jo-Jo-Ecke auf dem Schulhof ein

Nicht jede Entscheidung bei Jo-Jos betrifft die Achse – oft geht es schlicht darum, welche Ausführung eine wechselnde Gruppe über viele Ausleihen hinweg unbeschadet übersteht.

Ausgangslage: Für die neue Pausenecke bereitet eine Nachmittagsbetreuung ein Jo-Jo als Pausenspielzeug vor und bringt zunächst zehn Kunststoff-Jo-Jos mit fester Achse mit, weil sie leicht und stoßunempfindlich sind. Nach zwei Wochen zeigen sich an mehreren Schnüren bereits ausgefranste Stellen, weil viele verschiedene Kinder nacheinander ausprobieren, wie fest sie werfen dürfen. Im Wechsel mit Wurfscheiben bleibt die Ecke auch an Tagen belebt, an denen gerade alle Jo-Jo-Schnüre gleichzeitig ausgewechselt werden.

Ergebnis: Die Betreuung ergänzt das Angebot um wenige schwerere Holz-Jo-Jos mit Kugellagerachse für die geübteren Kinder und legt einen kleinen Vorrat an Ersatzschnüren bereit, statt bei jedem Ausfransen ein komplettes Jo-Jo zu ersetzen.

Diese Aufteilung nach Beanspruchung lässt sich auf jede Gruppensituation übertragen: Wo viele wechselnde Hände zugreifen, zählt vor allem Robustheit und ein einfacher Schnurwechsel, während eine kleinere, geübtere Runde eher von der längeren Laufzeit einer Kugellagerachse profitiert. Wer beide Bedürfnisse gleichzeitig bedienen will, plant Ersatzschnüre von Anfang an mit ein, statt sie erst nachzubestellen, wenn die ersten Schnüre bereits reißen. Auch eine kurze, einmalige Einweisung in den richtigen Wurf hilft dabei, dass Anfänger seltener zu fest werfen und dadurch die Schnur unnötig strapazieren.

Wo ein Jo-Jo tatsächlich zum Einsatz kommt

Ein Jo-Jo entfaltet seinen Werbewert nicht beim Betrachten, sondern erst dort, wo genug Platz für den senkrechten Lauf der Schnur vorhanden ist und jemand tatsächlich zum Üben ansetzt.

✔ Zuhause im Kinderzimmer: Schon eine kleine freie Fläche zwischen Boden und Hand reicht für die ersten eigenen Würfe, und das Jo-Jo lässt sich zwischen zwei Übungsrunden einfach in eine Schublade legen.

✔ Schulhof und Pausenhalle: Feste Pausenzeiten und eine wechselnde, aber wiederkehrende Gruppe schaffen genau den Rahmen, in dem sich ein Sleeper über mehrere Wochen hinweg wirklich festigt.

✔ Freizeittreff und Jugendverein: Offene Nachmittagsangebote profitieren von robusten Ausführungen, die auch nach vielen Ausleihen an wechselnde Kinder noch ihre Form behalten.

✔ Familienfeier und Kindergeburtstag: Als kleines Mitgebsel sorgt eine Jo-Jo-Aktion mit Logo für einen ersten gemeinsamen Übungsmoment, noch bevor der eigentliche Kuchen serviert wird.

✔ Unterwegs und auf Reisen: Weil ein Jo-Jo flach in jede Tasche passt, überbrückt es Wartezeiten im Auto oder am Bahnsteig, ohne dass dafür zusätzliches Zubehör nötig wäre.

Wer nach längeren Sleeper-Übungen zwischendurch eine ruhigere Alternative sucht, greift zu weiteren Sport- und Fitnessartikeln, bevor die Konzentration für die nächste Trickrunde zurückkehrt. Besonders an Orten mit fester Öffnungszeit lohnt sich außerdem ein kleiner Vorrat an Ersatzschnüren direkt vor Ort, damit eine ausgefranste Schnur nicht gleich das ganze Jo-Jo für den Rest des Nachmittags außer Betrieb setzt.

Häufige Fragen zu Jo-Jos als Werbeartikel

Was ist ein Jo-Jo-Werbeartikel?

Ein Jo-Jo-Werbeartikel ist eine an einer Schnur laufende Doppelscheibe aus Holz oder Kunststoff, die ein Logo bei jedem Wurf und Rücklauf erneut sichtbar macht statt nur beim einmaligen Betrachten.

Weil das Objekt aktiv geworfen, gefangen und immer wieder neu versucht wird, taucht das Logo bei jeder Übungsrunde erneut auf – ein Effekt, den ein rein dekorativer Werbeartikel ohne Bewegungsanteil so nicht erreicht. Gerade bei Kindern entsteht dabei ein wiederkehrender Anlass, das Jo-Jo überhaupt erst aus der Tasche zu holen, statt es nur einmal anzusehen und danach beiseitezulegen. Auch im Klassenzimmer oder auf dem Schulhof wirkt dieser Effekt nach, weil ein gelungener Trick automatisch andere Kinder neugierig macht und zum Nachfragen anregt, wodurch das Logo mehrfach am Tag ins Blickfeld verschiedener Personen gerät.

Ab welchem Alter eignet sich ein Jo-Jo als Werbegeschenk?

Leichte Kunststoff-Jo-Jos mit fester Achse eignen sich bereits für Grundschulkinder ab etwa sechs Jahren, während eine Kugellagerachse mehr Fingerfertigkeit voraussetzt und eher älteren Kindern und Jugendlichen liegt.

Für sehr junge Kinder empfiehlt sich der Einstieg über ein kleineres, leichtes Modell, weil sich damit der einfache Wurf-und-Rückzug-Ablauf ohne Frustration wiederholen lässt, bevor überhaupt ein Sleeper versucht wird. Ältere Kinder und Jugendliche greifen dagegen häufig direkt zu einer Kugellagerachse, sobald die grundlegende Hand-Auge-Koordination aus anderen Bewegungsspielen bereits vorhanden ist und nur noch auf die neue Bewegungsform übertragen werden muss. Erwachsene wählen ein Jo-Jo gern als nostalgischen Wiedereinstieg, weil selbst nach jahrelanger Pause der Grundwurf schnell wieder vertraut in der Hand liegt.

Wie wird ein Logo auf einem Jo-Jo angebracht?

Runde Kunststoffflächen werden meist im Tampondruck bedruckt, während Holzkörper sich zusätzlich für eine Gravur eignen, die auch bei intensivem Gebrauch und häufigem Griffkontakt nicht abblättert.

Bei bedruckten Kunststoff-Jo-Jos lohnt sich ein Blick auf die Wölbung der Fläche, weil ein stark gewölbter Korpus feine Linien anders wiedergibt als eine nahezu ebene Scheibe. Holzkörper nehmen eine Gravur besonders gut auf, weil sich das Motiv dort dauerhaft in die Oberfläche einprägt statt nur aufzuliegen, während lackierte Holzflächen wiederum eher im Siebdruck gekennzeichnet werden. Bei zweifarbigen Korpushälften empfiehlt sich zusätzlich eine kurze Abstimmung, auf welcher der beiden Seiten das Motiv am längsten sichtbar bleibt, wenn das Jo-Jo im Lauf rotiert und dabei kurzzeitig beide Flächen gleichzeitig zeigt.

Was unterscheidet eine Kugellagerachse von einer festen Achse?

Eine feste Achse führt die Schnur ohne zusätzliches Spiel, wodurch das Jo-Jo nach dem Wurf sofort von selbst zurückläuft, während eine Kugellagerachse einen deutlich längeren freien Lauf am unteren Schnurende ermöglicht.

Dadurch verlangt eine Kugellagerachse von Beginn an etwas mehr Kontrolle über die Schnurspannung, belohnt Übung aber auch mit sichtbar längeren Sleeper-Phasen und der Möglichkeit für Schnurtricks. Eine feste Achse wiederum verzeiht auch einen zu schwachen oder zu kräftigen Wurf und eignet sich deshalb besonders für einen niedrigschwelligen ersten Kontakt ohne Vorerfahrung. Wer beide Achstypen parallel anbietet, deckt damit sowohl den einfachen Einstieg als auch den anspruchsvolleren Umgang mit längerem Sleeper und Schnurtricks ab, ohne dass eine Gruppe auf die jeweils andere Ausführung warten muss.

Wie lang sollte die Schnur an einem Jo-Jo sein?

Eine gängige Ausgangslänge liegt bei etwa 90 bis 100 Zentimetern, wird aber üblicherweise individuell auf die Körpergröße der Person angepasst, die das Jo-Jo tatsächlich benutzt.

Zu lang eingestellt schlägt die Schnur beim Wurf unangenehm auf dem Boden auf, während eine zu kurze Schnur den Bewegungsradius unnötig einschränkt und den Sleeper vorzeitig beendet. Als grobe Orientierung reicht die Schnur bei ausgestrecktem Arm und locker gehaltenem Jo-Jo etwa bis zur Hüfte, bevor sie an der Fingerschlaufe befestigt wird. Wer mehrere Größen gleichzeitig ausgibt, legt am besten zusätzliche Ersatzschnüre in unterschiedlichen Längen bereit, damit nicht jede Person dieselbe Standardlänge übernehmen muss und kleinere Kinder nicht mit einer für Erwachsene zugeschnittenen Schnur hantieren.

Wie pflegt man ein Jo-Jo richtig?

Die Schnur nutzt sich durch die Reibung an der Achse mit der Zeit ab und sollte bei sichtbarer Ausfransung ausgetauscht werden, bevor sie während einer Übungseinheit reißt.

Ein Holzkorpus verträgt keine dauerhafte pralle Sonne oder Feuchtigkeit, weil das Material sonst aufquillt oder an Griffigkeit verliert, während Kunststoffkörper in dieser Hinsicht unempfindlicher sind und sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen lassen. Bei einer Kugellagerachse hilft gelegentliches leichtes Entstauben des Lagers dabei, dass der freie Lauf gleichmäßig bleibt, statt mit der Zeit stockend zu werden. Wer mehrere Jo-Jos gemeinsam aufbewahrt, wickelt die Schnüre am besten locker auf, statt sie stramm um die Achse zu ziehen, damit sich die Fasern nicht dauerhaft verformen.

Fragen zu Jo-Jos mit Ihrem Logo?

Zwischen Holz und Kunststoff, fester Achse und Kugellager gibt es einiges abzuwägen – gemeinsam finden wir die Ausführung, die zu Ihrer Zielgruppe passt.

Senden Sie uns Motiv und gewünschte Stückzahl, dann klären wir Achstyp, Material und Veredelung im nächsten Schritt.

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