Jacken Daunen

Vom Bodywarmer bis zur Steppjacke für die kalte Saison

  • Zwei Materiallinien mit unterschiedlicher Steppung: Wabenförmige Steppung auf gewebtem Nylon oder matte Heat-Seal-Steppung auf Pongee-Polyester stehen zur Wahl.
  • Bodywarmer und vollständige Jacke im selben Sortiment: Beide Schnitte teilen sich Material und Ausstattung, unterscheiden sich aber im Einsatzzweck.
  • Anbringung von klassischer Brustposition bis zum Bizeps: Je nach Linie stehen Stickerei, Transferdruck oder DTF-Transfer zur Auswahl.
  • Größenlauf von XS bis 3XL in Damen- und Herrenschnitt: Beide Geschlechtervarianten werden als eigenständige Artikel geführt.
  • Lieferzeiten je nach Veredelungsgrad: Rund zehn Werktage mit Werbeanbringung, drei bis fünf Werktage ohne jede Anbringung.
  • Weitere Winterartikel für dieselbe Zielgruppe: Mützen, Handschuhe und Fleecejacken lassen sich unkompliziert in denselben Auftrag aufnehmen.

Passende Linie und Anbringung für Ihr Team finden

Zwischen zwei Materiallinien, zwei Schnitten und mehreren Anbringungsorten lohnt sich vor der Bestellung ein kurzer fachlicher Austausch.

Ein Musterartikel zeigt Steppung, Gewicht und Logoplatzierung meist deutlich zuverlässiger als jedes Datenblatt am Bildschirm.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

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Vom Bodywarmer bis zur Steppjacke für die kalte Saison
  • Zwei Materiallinien mit unterschiedlicher Steppung: Wabenförmige Steppung auf gewebtem Nylon oder matte Heat-Seal-Steppung auf Pongee-Polyester stehen zur Wahl.
  • Bodywarmer und vollständige Jacke im selben Sortiment: Beide Schnitte teilen sich Material und Ausstattung, unterscheiden sich aber im Einsatzzweck.
  • Anbringung von klassischer Brustposition bis zum Bizeps: Je nach Linie stehen Stickerei, Transferdruck oder DTF-Transfer zur Auswahl.
  • Größenlauf von XS bis 3XL in Damen- und Herrenschnitt: Beide Geschlechtervarianten werden als eigenständige Artikel geführt.
  • Lieferzeiten je nach Veredelungsgrad: Rund zehn Werktage mit Werbeanbringung, drei bis fünf Werktage ohne jede Anbringung.
  • Weitere Winterartikel für dieselbe Zielgruppe: Mützen, Handschuhe und Fleecejacken lassen sich unkompliziert in denselben Auftrag aufnehmen.

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Daunenjacken und Bodywarmer als Werbeartikel: zwei Linien im Vergleich

Wer für die kalte Jahreszeit ein Kleidungsstück mit Firmenlogo sucht, landet früher oder später bei Daunenjacken oder Bodywarmern – beide verbinden sichtbare Markenpräsenz mit einem Kleidungsstück, das täglich getragen wird. Im Sortiment stehen dazu zwei Linien zur Auswahl, die sich in Material, Steppung und Anbringungsmöglichkeiten unterscheiden. Wer eine Daunenjacke mit Logo bedrucken lassen möchte, sollte diese Unterschiede kennen, bevor eine Modellwahl getroffen wird. Beide Linien sind jeweils als Bodywarmer ohne Ärmel und als vollständige Jacke mit Kapuze erhältlich, sodass sich schon vor der Materialentscheidung eine erste Weichenstellung ergibt.

Die wichtigsten Eckdaten beider Linien lassen sich am schnellsten in Kurzform gegenüberstellen, bevor die Unterschiede im Detail erläutert werden:

Linie 1 – gewebtes Nylon

wasserabweisendwabenförmige Steppungca. 340 g als BodywarmerStickerei an Brust und Rücken

Linie 2 – Pongee-Polyester

164 g/m², doppellagigmatte Heat-Seal-Steppungca. 533 g als JackeStickerei, Transferdruck, DTF

Das Gewicht unterscheidet sich vor allem durch den Schnitt: Der Bodywarmer der ersten Linie bringt es auf rund 340 Gramm, während die vollständige Jacke der zweiten Linie mit Ärmeln und Kapuze auf etwa 533 Gramm kommt – ein Unterschied, der sich beim Tragen über mehrere Stunden deutlich bemerkbar macht. Auch bei der Anbringung zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Linien: Die erste beschränkt sich auf Stickerei, die zweite erlaubt zusätzlich Transferdruck und DTF-Transfer an mehreren Stellen.

Für milde Übergangstage, an denen eine Daunenjacke zu warm wäre, greifen manche Teams stattdessen auf Fleecejacken zurück und bestellen beide Modelle parallel für unterschiedliche Wettersituationen. Gerade Betriebe mit Außendienstteams in mehreren Regionen profitieren von dieser Aufteilung, weil Wetterlagen innerhalb eines Landes zur selben Jahreszeit spürbar variieren können und ein einzelnes Modell selten für alle Standorte gleichermaßen passt. Wer beide Linien im Musterpaket bestellt, kann die endgültige Entscheidung erst nach einem Praxistest im eigenen Team treffen, statt sich allein auf Datenblattangaben zu verlassen.

Bestellkriterien vor der Auftragsvergabe

Vor der eigentlichen Bestellung lohnt sich ein kurzer Blick auf ein paar Punkte, die bei Schals als Zusatzartikel ebenso gelten wie bei Daunenjacken und Bodywarmern selbst: Kleine Details bei Größe und Verpackung entscheiden am Ende über den reibungslosen Ablauf.

1Größenlauf: Beide Linien laufen von XS bis 3XL – bei gemischten Teams lohnt sich eine frühzeitige Größenabfrage, statt im Nachhinein einzelne Stücke nachzubestellen.

2Schnittführung: Damen- und Herrenschnitt werden als eigene Artikel geführt und müssen jeweils getrennt bestellt werden, auch wenn Farbe und Steppmuster über beide Schnitte hinweg identisch bleiben.

3Kartonmenge: Je nach Modell liegt die herstellerseitige Verpackungseinheit bei 12 bis 15 Stück pro Karton, was sich bei der internen Mengenplanung als Richtwert eignet.

4Anbringungsart: Eine Steppjacke mit Werbedruck ist nur in der zweiten Linie möglich – die erste Linie beschränkt sich auf Stickerei.

5Lieferzeit: Artikel mit Werbeanbringung benötigen üblicherweise rund zehn Werktage, Artikel ohne Anbringung meist drei bis fünf Werktage.

6Farbwahl: Die verfügbaren Farbtöne unterscheiden sich zwischen den Modellen, ein Musterartikel klärt Nuancen wie Navy oder Schwarz zuverlässig vor der Serienbestellung.

Wer diese sechs Punkte einmal vor der Anfrage durchgeht, kann Größen, Schnitt und Anbringung in einem einzigen Abstimmungsschritt klären, statt mehrere Nachfragen hintereinander zu stellen. Gerade bei größeren Stückzahlen zahlt sich diese Vorarbeit spürbar aus, weil nachträgliche Änderungen an Größe oder Anbringungsart die Produktion in der Regel deutlich verzögern. Wird die Bestellung dagegen erst nach Freigabe aller sechs Punkte ausgelöst, bleibt der weitere Ablauf bis zur Lieferung meist ohne Rückfragen.

Case Study: Ein Speditionsunternehmen entscheidet über die Logoplatzierung

Ein Speditionsunternehmen mit dreißig Fahrern erweitert die Winterausstattung für die Außendienstflotte um eine Winterjacke als Werbegeschenk und entscheidet sich für die zweite Linie, weil die Auswahl an Anbringungsorten dort deutlich größer ausfällt. Offen bleibt zunächst nur, an welcher Stelle das Logo tatsächlich sitzen soll – die Personalabteilung wägt zwischen zwei Positionen ab, die beide technisch möglich sind.

Oberhalb der Westen-Kante – Bizeps: Bleibt bei jeder Armbewegung sichtbar, ganz gleich ob die Warnweste offen oder geschlossen getragen wird. Auch beim Greifen nach oben oder beim Winken am Hof wandert das Logo nie unter den Saum der Weste.

Unterhalb der Westen-Kante – Brust: Verschwindet vollständig, sobald die Warnweste geschlossen über der Jacke sitzt, und bleibt selbst bei offener Weste durch den Gurt oft nur zur Hälfte zu sehen.

Die Wahl fällt am Ende auf die Bizeps-Platzierung, weil die Fahrer die Weste ganzjährig über der Jacke tragen und das Brustlogo dadurch ohnehin kaum zu sehen wäre. Für die Kälteperiode bestellt die Personalabteilung außerdem Mützen in derselben Farbe, damit die Flotte am Hof einheitlich auftritt. Nach den ersten Wochen im Einsatz bestätigt sich die Entscheidung: Selbst mit Warnweste über der Jacke bleibt das Logo am Oberarm bei jeder Ladebewegung sichtbar, während ein Brustlogo an dieser Stelle komplett verdeckt geblieben wäre. Andere Speditionen mit ähnlicher Ausstattung greifen inzwischen auf dieselbe Lösung zurück, nachdem sie von der Erfahrung aus diesem Fuhrpark gehört haben.

Bodywarmer oder komplette Jacke – welches Modell passt zur Aufgabe?

Neben der Wahl zwischen den beiden Linien steht bei vielen Bestellungen noch eine zweite Frage im Raum: Reicht ein ärmelloser Bodywarmer, oder soll es die komplette Jacke mit Kapuze und Ärmeln sein? Beide Varianten teilen sich Steppung und Ausstattungsdetails wie Sturmklappe und Fronttaschen, unterscheiden sich aber deutlich im Einsatzzweck.

Ein einfacher Vergleich zeigt den Unterschied wie ein Schalter mit zwei Zuständen:

Bodywarmer für Promotion-Einsätze: geeignet für Tätigkeiten mit viel Armbewegung, etwa beim Be- und Entladen oder am Messestand mit häufigem Besucherkontakt.

Jacke mit Ärmeln aktiv: geeignet für längere, eher statische Aufenthalte im Freien, etwa bei Kontrollgängen oder Wartezeiten an der frischen Luft.

Bei Teams, die überwiegend im Freien arbeiten, landet im selben Bestellvorgang häufig auch ein Posten Handschuhe auf der Liste, da beide Artikel denselben Wintereinsatz abdecken. Wichtig bleibt, die Entscheidung nicht allein am Bestellzeitpunkt, sondern an der tatsächlichen Aufgabe der jeweiligen Abteilung festzumachen, da sich Lager- und Außendienstteams selbst innerhalb desselben Betriebs oft deutlich unterscheiden. Wer sich bei der Zuordnung unsicher ist, kann pro Abteilung ein Musterpaar beider Varianten bestellen und die Wahl nach ein bis zwei Wochen im Alltag treffen.

Einsatzgruppen für Daunenjacken und Bodywarmer

Wer für eine bestimmte Zielgruppe bestellt, sollte die typischen Anforderungen dieser Gruppe kennen, bevor die Wahl zwischen den beiden Linien fällt. Vier Gruppen tauchen dabei besonders häufig auf.

Außendienst & Lieferfahrer

Hier zählt vor allem Bewegungsfreiheit bei gleichzeitigem Kälteschutz, weshalb der Bodywarmer über einer zweiten Schicht häufig die naheliegendere Wahl gegenüber der vollständigen Jacke ist.

Vereine & Wintersport-Events

Bei Zuschauern an der Seitenlinie steht dagegen der vollständige Kälteschutz im Vordergrund, weshalb hier meist die Jacke mit Kapuze bestellt wird und nicht der Bodywarmer.

Messen & winterliche Kongresse

Auf Außenflächen von Messegeländen wird die Daunenweste als Werbemittel gern über der Standkleidung getragen, weil sie das darunterliegende Outfit nicht verdeckt.

Mitarbeitergeschenke zum Jahresende

Hier wird häufig gezielt die zweite Linie gewählt, da sie mehr Anbringungsoptionen bietet und sich damit individueller gestalten lässt als ein Standardgeschenk.

Über alle vier Gruppen hinweg gilt dieselbe Grundregel: Die Tätigkeit im Freien entscheidet über Modell und Schnitt, nicht allein der Wunsch nach einem auffälligen Kleidungsstück. Wird diese Grundregel zu Beginn der Planung übergangen, zeigt sich der Fehlgriff meist erst nach den ersten kalten Wochen im Einsatz, wenn eine Nachbestellung unter Zeitdruck ansteht. Wer sich vorab unsicher ist, kann beide Modelle in kleiner Stückzahl bestellen und nach den ersten Wintereinsätzen entscheiden, welche Variante sich im Alltag durchsetzt. Als Ergänzung für Teams, die auch bei Dunkelheit im Freien unterwegs sind, lohnt sich zusätzlich ein Blick in die Reflexionsartikel, da sichtbare Kleidung und reflektierende Zusatzteile im Winterhalbjahr oft gemeinsam beschafft werden. Wer alle vier Zielgruppen einmal durchgeht, erkennt meist schnell, welche Kombination aus Linie, Schnitt und Zusatzartikeln zur eigenen Situation passt, statt für jede Abteilung neu zu recherchieren.

FAQ – Daunenjacken und Bodywarmer als Werbeartikel

Was unterscheidet die beiden angebotenen Linien konkret?

Die beiden Linien unterscheiden sich vor allem im Obermaterial, im Steppmuster und in der Anzahl der möglichen Anbringungsorte, was die Auswahl am Ende deutlich beeinflusst.

Die erste Linie setzt auf ein gewebtes Nylon mit wasserabweisender Ausrüstung und einer wabenförmigen Steppung, die Anbringung ist dort auf Stickerei an Brust oder Rücken beschränkt. Die zweite Linie verwendet ein doppellagiges Pongee-Polyester mit matter Heat-Seal-Steppung und bietet zusätzlich Transferdruck sowie DTF-Transfer, unter anderem auch am Bizeps. Wer mehrere Logofarben, größere Druckflächen oder eine Anbringung abseits der klassischen Brustposition benötigt, ist mit der zweiten Linie in der Regel deutlich flexibler unterwegs als mit der ersten, die sich bewusst auf ein reduziertes, dafür langlebiges Stickerei-Verfahren konzentriert.

Welche Größen sind bei Daunenjacken für Firmen üblich?

Beide Linien laufen von XS bis 3XL und werden jeweils getrennt in Damen- und Herrenschnitt geführt, sodass für gemischte Teams ausreichend Auswahl im gesamten Größenspektrum besteht.

Da Passform und Schnittführung zwischen den Geschlechtsvarianten spürbar abweichen, empfiehlt sich vor einer größeren Bestellung eine kurze Größenabfrage im Team, statt pauschal eine Standardgröße für alle zu wählen. Gerade bei gemischten Belegschaften mit unterschiedlichen Körpergrößen verhindert das Nachbestellungen einzelner Größen, die sonst separat nachgeliefert werden müssten und den Gesamtprozess spürbar verzögern würden. Eine einmalige Abfrage vor Bestellschluss spart in der Praxis meist mehr Zeit, als es zunächst den Anschein hat, und reduziert außerdem die Zahl der Retouren wegen falscher Passform deutlich.

Wo lässt sich das Logo auf einer Daunenjacke anbringen?

Möglich sind linke und rechte Brust, eine großflächige Anbringung auf dem Rücken sowie bei der zweiten Linie zusätzlich der linke oder rechte Bizeps als weitere Position.

Die erste Linie beschränkt sich technisch bedingt auf Stickerei, weil das Obermaterial für Transferdruck weniger geeignet ist und die Nadelführung bei dichtem Gewebe zuverlässiger funktioniert als bei anderen Verfahren. Die zweite Linie erlaubt neben Stickerei auch Transferdruck und DTF-Transfer in mehreren Flächengrößen, wodurch sich auch größere oder mehrfarbige Logos sauber umsetzen lassen, ohne dass die Kontur verwäscht oder unscharf wirkt. Die Wahl der Anbringungsart hängt deshalb weniger vom Wunschmotiv als vom gewählten Modell und dessen Materialeigenschaften ab, weshalb sich ein Blick auf beide Linien vor der endgültigen Logofreigabe lohnt.

Wie lange dauert die Lieferung einer bedruckten oder bestickten Jacke?

Artikel mit Werbeanbringung benötigen in der Praxis üblicherweise rund zehn Werktage, Artikel ganz ohne jede Anbringung meist nur drei bis fünf Werktage ab dem eigentlichen Bestelleingang im System.

Wer zusätzlich ein Muster mit der eigenen Werbeanbringung zur Freigabe bestellt, sollte auch dafür mit einer ähnlichen Vorlaufzeit rechnen, da die eigentliche Serienproduktion erst nach der Freigabe des Musters beginnt und nicht parallel dazu läuft. Für Bestellungen mit festem Liefertermin, etwa vor einem Wintereinsatz, einer Messe oder einer Vereinsveranstaltung, lohnt sich deshalb ein ausreichender zeitlicher Puffer zwischen Bestellung und dem tatsächlich benötigten Termin, damit Musterfreigabe und Produktion nicht unter Zeitdruck geraten und die Ware zuverlässig vor dem geplanten Einsatztermin im Haus ankommt.

Bodywarmer oder Jacke – wie trifft man die Entscheidung?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit die jeweilige Tätigkeit im Freien tatsächlich erfordert und wie lange der Aufenthalt draußen üblicherweise dauert.

Bei Aufgaben mit viel Armeinsatz, etwa beim Be- und Entladen oder am Messestand mit häufigem Besucherkontakt, sorgt der ärmellose Bodywarmer für spürbar mehr Bewegungsfreiheit als die vollständige Jacke. Für längere, eher statische Aufenthalte im Freien, etwa bei Kontrolldiensten, Einlasskontrollen oder Wartezeiten, bietet die vollständige Jacke mit Kapuze und Ärmeln dagegen den umfassenderen Kälteschutz über einen längeren Zeitraum hinweg. Viele Teams bestellen deshalb beide Varianten parallel und teilen sie je nach Tätigkeitsbereich innerhalb der Belegschaft sinnvoll auf, statt sich von vornherein auf ein einziges Modell festzulegen.

Welche weiteren Artikel passen thematisch zu einer Winterbestellung?

Neben der Jacke selbst runden Kopf- und Handbedeckung eine Winterbestellung meist sinnvoll ab, dazu kommen je nach Wetterlage bei Bedarf noch leichtere Modelle für Übergangstage.

Mützen in derselben Farbe wie die Jacke sorgen für einen einheitlichen Auftritt bei Außendienstteams, während Handschuhe besonders bei Tätigkeiten mit direktem Kontakt zu kalten Oberflächen oder Metallteilen gefragt sind. An milden Übergangstagen greifen manche Teams stattdessen auf eine leichtere Fleecejacke zurück, sodass sich die gesamte Winterausstattung je nach Wetterlage flexibel zusammenstellen lässt, ohne für jede Temperaturstufe ein komplett neues Kleidungsstück anschaffen zu müssen. Wer zusätzlich auf Sichtbarkeit bei Dunkelheit achtet, bestellt häufig zusätzlich reflektierende Zusatzteile, die sich unauffällig an Jacke oder Tasche befestigen lassen.

Die passende Linie für Ihre Winterausstattung finden

Ob Bodywarmer oder komplette Jacke, Stickerei oder Transferdruck – wir helfen bei der Auswahl zwischen den beiden Linien für Ihr Team.

Ein Musterartikel zeigt Passform und Steppung meist zuverlässiger als jedes Datenblatt – sprechen Sie uns vor der Bestellung an.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

Daunenjacken und Bodywarmer als Werbeartikel: zwei Linien im Vergleich Wer für die kalte Jahreszeit ein Kleidungsstück mit Firmenlogo sucht, landet früher oder später bei Daunenjacken oder... mehr erfahren »
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Daunenjacken und Bodywarmer als Werbeartikel: zwei Linien im Vergleich

Wer für die kalte Jahreszeit ein Kleidungsstück mit Firmenlogo sucht, landet früher oder später bei Daunenjacken oder Bodywarmern – beide verbinden sichtbare Markenpräsenz mit einem Kleidungsstück, das täglich getragen wird. Im Sortiment stehen dazu zwei Linien zur Auswahl, die sich in Material, Steppung und Anbringungsmöglichkeiten unterscheiden. Wer eine Daunenjacke mit Logo bedrucken lassen möchte, sollte diese Unterschiede kennen, bevor eine Modellwahl getroffen wird. Beide Linien sind jeweils als Bodywarmer ohne Ärmel und als vollständige Jacke mit Kapuze erhältlich, sodass sich schon vor der Materialentscheidung eine erste Weichenstellung ergibt.

Die wichtigsten Eckdaten beider Linien lassen sich am schnellsten in Kurzform gegenüberstellen, bevor die Unterschiede im Detail erläutert werden:

Linie 1 – gewebtes Nylon

wasserabweisendwabenförmige Steppungca. 340 g als BodywarmerStickerei an Brust und Rücken

Linie 2 – Pongee-Polyester

164 g/m², doppellagigmatte Heat-Seal-Steppungca. 533 g als JackeStickerei, Transferdruck, DTF

Das Gewicht unterscheidet sich vor allem durch den Schnitt: Der Bodywarmer der ersten Linie bringt es auf rund 340 Gramm, während die vollständige Jacke der zweiten Linie mit Ärmeln und Kapuze auf etwa 533 Gramm kommt – ein Unterschied, der sich beim Tragen über mehrere Stunden deutlich bemerkbar macht. Auch bei der Anbringung zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Linien: Die erste beschränkt sich auf Stickerei, die zweite erlaubt zusätzlich Transferdruck und DTF-Transfer an mehreren Stellen.

Für milde Übergangstage, an denen eine Daunenjacke zu warm wäre, greifen manche Teams stattdessen auf Fleecejacken zurück und bestellen beide Modelle parallel für unterschiedliche Wettersituationen. Gerade Betriebe mit Außendienstteams in mehreren Regionen profitieren von dieser Aufteilung, weil Wetterlagen innerhalb eines Landes zur selben Jahreszeit spürbar variieren können und ein einzelnes Modell selten für alle Standorte gleichermaßen passt. Wer beide Linien im Musterpaket bestellt, kann die endgültige Entscheidung erst nach einem Praxistest im eigenen Team treffen, statt sich allein auf Datenblattangaben zu verlassen.

Bestellkriterien vor der Auftragsvergabe

Vor der eigentlichen Bestellung lohnt sich ein kurzer Blick auf ein paar Punkte, die bei Schals als Zusatzartikel ebenso gelten wie bei Daunenjacken und Bodywarmern selbst: Kleine Details bei Größe und Verpackung entscheiden am Ende über den reibungslosen Ablauf.

1Größenlauf: Beide Linien laufen von XS bis 3XL – bei gemischten Teams lohnt sich eine frühzeitige Größenabfrage, statt im Nachhinein einzelne Stücke nachzubestellen.

2Schnittführung: Damen- und Herrenschnitt werden als eigene Artikel geführt und müssen jeweils getrennt bestellt werden, auch wenn Farbe und Steppmuster über beide Schnitte hinweg identisch bleiben.

3Kartonmenge: Je nach Modell liegt die herstellerseitige Verpackungseinheit bei 12 bis 15 Stück pro Karton, was sich bei der internen Mengenplanung als Richtwert eignet.

4Anbringungsart: Eine Steppjacke mit Werbedruck ist nur in der zweiten Linie möglich – die erste Linie beschränkt sich auf Stickerei.

5Lieferzeit: Artikel mit Werbeanbringung benötigen üblicherweise rund zehn Werktage, Artikel ohne Anbringung meist drei bis fünf Werktage.

6Farbwahl: Die verfügbaren Farbtöne unterscheiden sich zwischen den Modellen, ein Musterartikel klärt Nuancen wie Navy oder Schwarz zuverlässig vor der Serienbestellung.

Wer diese sechs Punkte einmal vor der Anfrage durchgeht, kann Größen, Schnitt und Anbringung in einem einzigen Abstimmungsschritt klären, statt mehrere Nachfragen hintereinander zu stellen. Gerade bei größeren Stückzahlen zahlt sich diese Vorarbeit spürbar aus, weil nachträgliche Änderungen an Größe oder Anbringungsart die Produktion in der Regel deutlich verzögern. Wird die Bestellung dagegen erst nach Freigabe aller sechs Punkte ausgelöst, bleibt der weitere Ablauf bis zur Lieferung meist ohne Rückfragen.

Case Study: Ein Speditionsunternehmen entscheidet über die Logoplatzierung

Ein Speditionsunternehmen mit dreißig Fahrern erweitert die Winterausstattung für die Außendienstflotte um eine Winterjacke als Werbegeschenk und entscheidet sich für die zweite Linie, weil die Auswahl an Anbringungsorten dort deutlich größer ausfällt. Offen bleibt zunächst nur, an welcher Stelle das Logo tatsächlich sitzen soll – die Personalabteilung wägt zwischen zwei Positionen ab, die beide technisch möglich sind.

Oberhalb der Westen-Kante – Bizeps: Bleibt bei jeder Armbewegung sichtbar, ganz gleich ob die Warnweste offen oder geschlossen getragen wird. Auch beim Greifen nach oben oder beim Winken am Hof wandert das Logo nie unter den Saum der Weste.

Unterhalb der Westen-Kante – Brust: Verschwindet vollständig, sobald die Warnweste geschlossen über der Jacke sitzt, und bleibt selbst bei offener Weste durch den Gurt oft nur zur Hälfte zu sehen.

Die Wahl fällt am Ende auf die Bizeps-Platzierung, weil die Fahrer die Weste ganzjährig über der Jacke tragen und das Brustlogo dadurch ohnehin kaum zu sehen wäre. Für die Kälteperiode bestellt die Personalabteilung außerdem Mützen in derselben Farbe, damit die Flotte am Hof einheitlich auftritt. Nach den ersten Wochen im Einsatz bestätigt sich die Entscheidung: Selbst mit Warnweste über der Jacke bleibt das Logo am Oberarm bei jeder Ladebewegung sichtbar, während ein Brustlogo an dieser Stelle komplett verdeckt geblieben wäre. Andere Speditionen mit ähnlicher Ausstattung greifen inzwischen auf dieselbe Lösung zurück, nachdem sie von der Erfahrung aus diesem Fuhrpark gehört haben.

Bodywarmer oder komplette Jacke – welches Modell passt zur Aufgabe?

Neben der Wahl zwischen den beiden Linien steht bei vielen Bestellungen noch eine zweite Frage im Raum: Reicht ein ärmelloser Bodywarmer, oder soll es die komplette Jacke mit Kapuze und Ärmeln sein? Beide Varianten teilen sich Steppung und Ausstattungsdetails wie Sturmklappe und Fronttaschen, unterscheiden sich aber deutlich im Einsatzzweck.

Ein einfacher Vergleich zeigt den Unterschied wie ein Schalter mit zwei Zuständen:

Bodywarmer für Promotion-Einsätze: geeignet für Tätigkeiten mit viel Armbewegung, etwa beim Be- und Entladen oder am Messestand mit häufigem Besucherkontakt.

Jacke mit Ärmeln aktiv: geeignet für längere, eher statische Aufenthalte im Freien, etwa bei Kontrollgängen oder Wartezeiten an der frischen Luft.

Bei Teams, die überwiegend im Freien arbeiten, landet im selben Bestellvorgang häufig auch ein Posten Handschuhe auf der Liste, da beide Artikel denselben Wintereinsatz abdecken. Wichtig bleibt, die Entscheidung nicht allein am Bestellzeitpunkt, sondern an der tatsächlichen Aufgabe der jeweiligen Abteilung festzumachen, da sich Lager- und Außendienstteams selbst innerhalb desselben Betriebs oft deutlich unterscheiden. Wer sich bei der Zuordnung unsicher ist, kann pro Abteilung ein Musterpaar beider Varianten bestellen und die Wahl nach ein bis zwei Wochen im Alltag treffen.

Einsatzgruppen für Daunenjacken und Bodywarmer

Wer für eine bestimmte Zielgruppe bestellt, sollte die typischen Anforderungen dieser Gruppe kennen, bevor die Wahl zwischen den beiden Linien fällt. Vier Gruppen tauchen dabei besonders häufig auf.

Außendienst & Lieferfahrer

Hier zählt vor allem Bewegungsfreiheit bei gleichzeitigem Kälteschutz, weshalb der Bodywarmer über einer zweiten Schicht häufig die naheliegendere Wahl gegenüber der vollständigen Jacke ist.

Vereine & Wintersport-Events

Bei Zuschauern an der Seitenlinie steht dagegen der vollständige Kälteschutz im Vordergrund, weshalb hier meist die Jacke mit Kapuze bestellt wird und nicht der Bodywarmer.

Messen & winterliche Kongresse

Auf Außenflächen von Messegeländen wird die Daunenweste als Werbemittel gern über der Standkleidung getragen, weil sie das darunterliegende Outfit nicht verdeckt.

Mitarbeitergeschenke zum Jahresende

Hier wird häufig gezielt die zweite Linie gewählt, da sie mehr Anbringungsoptionen bietet und sich damit individueller gestalten lässt als ein Standardgeschenk.

Über alle vier Gruppen hinweg gilt dieselbe Grundregel: Die Tätigkeit im Freien entscheidet über Modell und Schnitt, nicht allein der Wunsch nach einem auffälligen Kleidungsstück. Wird diese Grundregel zu Beginn der Planung übergangen, zeigt sich der Fehlgriff meist erst nach den ersten kalten Wochen im Einsatz, wenn eine Nachbestellung unter Zeitdruck ansteht. Wer sich vorab unsicher ist, kann beide Modelle in kleiner Stückzahl bestellen und nach den ersten Wintereinsätzen entscheiden, welche Variante sich im Alltag durchsetzt. Als Ergänzung für Teams, die auch bei Dunkelheit im Freien unterwegs sind, lohnt sich zusätzlich ein Blick in die Reflexionsartikel, da sichtbare Kleidung und reflektierende Zusatzteile im Winterhalbjahr oft gemeinsam beschafft werden. Wer alle vier Zielgruppen einmal durchgeht, erkennt meist schnell, welche Kombination aus Linie, Schnitt und Zusatzartikeln zur eigenen Situation passt, statt für jede Abteilung neu zu recherchieren.

FAQ – Daunenjacken und Bodywarmer als Werbeartikel

Was unterscheidet die beiden angebotenen Linien konkret?

Die beiden Linien unterscheiden sich vor allem im Obermaterial, im Steppmuster und in der Anzahl der möglichen Anbringungsorte, was die Auswahl am Ende deutlich beeinflusst.

Die erste Linie setzt auf ein gewebtes Nylon mit wasserabweisender Ausrüstung und einer wabenförmigen Steppung, die Anbringung ist dort auf Stickerei an Brust oder Rücken beschränkt. Die zweite Linie verwendet ein doppellagiges Pongee-Polyester mit matter Heat-Seal-Steppung und bietet zusätzlich Transferdruck sowie DTF-Transfer, unter anderem auch am Bizeps. Wer mehrere Logofarben, größere Druckflächen oder eine Anbringung abseits der klassischen Brustposition benötigt, ist mit der zweiten Linie in der Regel deutlich flexibler unterwegs als mit der ersten, die sich bewusst auf ein reduziertes, dafür langlebiges Stickerei-Verfahren konzentriert.

Welche Größen sind bei Daunenjacken für Firmen üblich?

Beide Linien laufen von XS bis 3XL und werden jeweils getrennt in Damen- und Herrenschnitt geführt, sodass für gemischte Teams ausreichend Auswahl im gesamten Größenspektrum besteht.

Da Passform und Schnittführung zwischen den Geschlechtsvarianten spürbar abweichen, empfiehlt sich vor einer größeren Bestellung eine kurze Größenabfrage im Team, statt pauschal eine Standardgröße für alle zu wählen. Gerade bei gemischten Belegschaften mit unterschiedlichen Körpergrößen verhindert das Nachbestellungen einzelner Größen, die sonst separat nachgeliefert werden müssten und den Gesamtprozess spürbar verzögern würden. Eine einmalige Abfrage vor Bestellschluss spart in der Praxis meist mehr Zeit, als es zunächst den Anschein hat, und reduziert außerdem die Zahl der Retouren wegen falscher Passform deutlich.

Wo lässt sich das Logo auf einer Daunenjacke anbringen?

Möglich sind linke und rechte Brust, eine großflächige Anbringung auf dem Rücken sowie bei der zweiten Linie zusätzlich der linke oder rechte Bizeps als weitere Position.

Die erste Linie beschränkt sich technisch bedingt auf Stickerei, weil das Obermaterial für Transferdruck weniger geeignet ist und die Nadelführung bei dichtem Gewebe zuverlässiger funktioniert als bei anderen Verfahren. Die zweite Linie erlaubt neben Stickerei auch Transferdruck und DTF-Transfer in mehreren Flächengrößen, wodurch sich auch größere oder mehrfarbige Logos sauber umsetzen lassen, ohne dass die Kontur verwäscht oder unscharf wirkt. Die Wahl der Anbringungsart hängt deshalb weniger vom Wunschmotiv als vom gewählten Modell und dessen Materialeigenschaften ab, weshalb sich ein Blick auf beide Linien vor der endgültigen Logofreigabe lohnt.

Wie lange dauert die Lieferung einer bedruckten oder bestickten Jacke?

Artikel mit Werbeanbringung benötigen in der Praxis üblicherweise rund zehn Werktage, Artikel ganz ohne jede Anbringung meist nur drei bis fünf Werktage ab dem eigentlichen Bestelleingang im System.

Wer zusätzlich ein Muster mit der eigenen Werbeanbringung zur Freigabe bestellt, sollte auch dafür mit einer ähnlichen Vorlaufzeit rechnen, da die eigentliche Serienproduktion erst nach der Freigabe des Musters beginnt und nicht parallel dazu läuft. Für Bestellungen mit festem Liefertermin, etwa vor einem Wintereinsatz, einer Messe oder einer Vereinsveranstaltung, lohnt sich deshalb ein ausreichender zeitlicher Puffer zwischen Bestellung und dem tatsächlich benötigten Termin, damit Musterfreigabe und Produktion nicht unter Zeitdruck geraten und die Ware zuverlässig vor dem geplanten Einsatztermin im Haus ankommt.

Bodywarmer oder Jacke – wie trifft man die Entscheidung?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit die jeweilige Tätigkeit im Freien tatsächlich erfordert und wie lange der Aufenthalt draußen üblicherweise dauert.

Bei Aufgaben mit viel Armeinsatz, etwa beim Be- und Entladen oder am Messestand mit häufigem Besucherkontakt, sorgt der ärmellose Bodywarmer für spürbar mehr Bewegungsfreiheit als die vollständige Jacke. Für längere, eher statische Aufenthalte im Freien, etwa bei Kontrolldiensten, Einlasskontrollen oder Wartezeiten, bietet die vollständige Jacke mit Kapuze und Ärmeln dagegen den umfassenderen Kälteschutz über einen längeren Zeitraum hinweg. Viele Teams bestellen deshalb beide Varianten parallel und teilen sie je nach Tätigkeitsbereich innerhalb der Belegschaft sinnvoll auf, statt sich von vornherein auf ein einziges Modell festzulegen.

Welche weiteren Artikel passen thematisch zu einer Winterbestellung?

Neben der Jacke selbst runden Kopf- und Handbedeckung eine Winterbestellung meist sinnvoll ab, dazu kommen je nach Wetterlage bei Bedarf noch leichtere Modelle für Übergangstage.

Mützen in derselben Farbe wie die Jacke sorgen für einen einheitlichen Auftritt bei Außendienstteams, während Handschuhe besonders bei Tätigkeiten mit direktem Kontakt zu kalten Oberflächen oder Metallteilen gefragt sind. An milden Übergangstagen greifen manche Teams stattdessen auf eine leichtere Fleecejacke zurück, sodass sich die gesamte Winterausstattung je nach Wetterlage flexibel zusammenstellen lässt, ohne für jede Temperaturstufe ein komplett neues Kleidungsstück anschaffen zu müssen. Wer zusätzlich auf Sichtbarkeit bei Dunkelheit achtet, bestellt häufig zusätzlich reflektierende Zusatzteile, die sich unauffällig an Jacke oder Tasche befestigen lassen.

Die passende Linie für Ihre Winterausstattung finden

Ob Bodywarmer oder komplette Jacke, Stickerei oder Transferdruck – wir helfen bei der Auswahl zwischen den beiden Linien für Ihr Team.

Ein Musterartikel zeigt Passform und Steppung meist zuverlässiger als jedes Datenblatt – sprechen Sie uns vor der Bestellung an.

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