Vom ersten Materialmuster bis zur bedruckten Serie begleiten wir Sie durch alle Schritte der Bestellung, unabhängig davon, ob Sie einzelne Modelle testen oder direkt eine größere Stückzahl benötigen.
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Eine Haarbürste als Werbeartikel ist ein bedrucktes Pflegeprodukt für Haar und Kopfhaut, das Unternehmen in Hotelzimmern, Fitnessstudios, Friseursalons oder als Streuartikel auf Messen einsetzen, um die eigene Marke im täglichen Griff der Zielgruppe zu platzieren. Wer eine Haarbürste mit Logo bestellt, wählt dabei nicht nur ein Motiv, sondern auch eine Borstenart, die über den späteren Nutzungskomfort entscheidet. Dicht gesetzte, feine Borsten entwirren nasses oder feines Haar schonender, während weiter stehende Zähne eher auf kräftiges, dickes Haar und auf eine klassische Stylingfunktion zielen. Diese Grundentscheidung fällt meist vor der Frage nach Farbe oder Verpackung, weil sie festlegt, welche Zielgruppe mit der Bürste überhaupt angesprochen wird.
● Dicht gesetzte, feine Borsten: schonendes Entwirren, empfohlen für feines oder strapaziertes Haar, meist als kompakte Reiseform gefertigt.
○ Weiter stehende Zähne oder Borsten: kräftigeres Durchkämmen, geeignet für dickes Haar, häufig mit größerem Griffkörper.
● Dicht gesetzte Borsten aus Naturmaterial: zusätzlich glättende Wirkung durch die raue Bambus- oder Holzoberfläche.
○ Weiter stehende Zähne aus Kunststoff: leichtere Reinigung, da Haare sich seltener zwischen den Zähnen verfangen.
● Dicht gesetzte Borsten an klappbaren Griffen: schützt die empfindliche Bürstenfläche zusätzlich vor Druckstellen im Gepäck.
○ Weiter stehende Zähne an offenen Griffen: schnellerer Zugriff ohne Klappschritt, dafür ohne zusätzlichen Schutz der Borstenfläche.
Im selben Bestellvorgang landet neben der Bürste häufig auch ein Taschenspiegel im Warenkorb, wenn Empfangsteams beide Artikel gemeinsam an Gäste weitergeben. Beide Produkte laufen dabei technisch getrennte Bestellwege und lassen sich unabhängig von der gewählten Borstenart kombinieren.
Bei Hotels und Studios kommt eine weitere Überlegung hinzu, die über die reine Borstenwahl hinausgeht: Aus Hygienegründen geben viele Häuser eine Bürste pro Gast oder Mitglied nur einmal aus, statt sie mehrfach zu verwenden. Dadurch rückt neben Material und Borstenart auch der Stückpreis stärker in den Vordergrund als bei Werbeartikeln, die über Jahre im Umlauf bleiben.
Für die weitere Auswahl lohnt sich deshalb ein Blick auf die Bauform: Manche Ausführungen bündeln Bürste und Spiegel in einem Griff, andere bleiben bewusst schlank und funktional. Beide Wege führen zu unterschiedlichen Partitionen dieses Textes, die im Folgenden Material, Einsatzsituationen und Bestellfragen im Detail beleuchten.
Bevor eine Bürste als Streuartikel oder Willkommensgeschenk eingesetzt wird, klären interne Teams meist in mehreren Nachrichten, welche Ausführung zu welchem Anlass passt. Ein Beispiel aus dem Alltag einer regionalen Fitnessstudio-Kette zeigt, wie diese Abstimmung konkret abläuft, wenn ein Wiedereröffnungstag mit Goodie-Bags bevorsteht und gleichzeitig ein zweiter Verteilweg über den Empfangstisch läuft.
Empfang: Für die 200 Goodie-Bags am Wiedereröffnungstag brauchen wir eine Bürste, die ins kleine Format passt.
Marketing: Die klappbare Variante mit Spiegel ist schmal genug, verlangt aber eine höhere Mindestmenge als die feste Holzbürste.
Empfang: Dafür passt sie besser zu den Reisesets, die wir ohnehin in unseren Kulturbeuteln an Neumitglieder ausgeben.
Marketing: Und am freien Verteiltisch im Eingangsbereich stellen wir stattdessen die einfache Holzbürste bereit, weil dort keine Mindestmenge für eine zweite Bauform anfällt.
Empfang: Das spart uns außerdem die Frage, ob die Klappbürste die tägliche Reinigung am Empfangstresen überhaupt mitmacht.
Marketing: Dann nehmen wir die klappbare Variante für den Neumitglieder-Beutel und die einfache Holzbürste für den freien Verteiltisch am Empfang.
Entscheidung: Zwei Bürstentypen für zwei Zielgruppen, ohne dass eine der beiden Formen den Transportweg der anderen erschwert.
Solche Abstimmungen zwischen zwei Zielgruppen zeigen, warum sich Haarbürsten als Werbegeschenk selten pauschal in nur einer Ausführung bestellen lassen. Sobald mehr als ein Verteilweg im Spiel ist, lohnt sich die getrennte Betrachtung von Bauform und Mindestmenge, statt beide Fragen in einer einzigen Bestellung zu vermischen. Erst wenn beide Wege einzeln kalkuliert sind, zeigt sich, ob sich eine gemeinsame Sammelbestellung überhaupt lohnt oder ob zwei getrennte Anfragen am Ende günstiger ausfallen.
Anders als bei Kämmen, deren Zahnabstand allein über die Griffigkeit im Haar entscheidet, hängt die Wirkung einer Haarbürste zusätzlich vom Grundmaterial ab, aus dem Griff und Borstenträger gefertigt sind. Vier Bauformen decken dabei den größten Teil der Nachfrage ab und unterscheiden sich deutlich in Haptik, Gewicht und Veredelungsmöglichkeit.
Die Wahl der Veredelung folgt dabei meist dem Material: Auf Holz und Bambus brennt sich eine Gravur dauerhaft in die Oberfläche ein, ohne dass Farbe abplatzen kann, während auf Kunststoffoberflächen ein farbiger Druck möglich ist, der auf Naturmaterial technisch nicht in gleicher Weise haften würde. Wer mehrfarbige Logos benötigt, landet deshalb fast automatisch bei einer der beiden Kunststoff-Bauformen, während einfarbige Wortmarken auch auf Holz oder Bambus gut lesbar bleiben. Auch das Gewicht der Sendung spielt bei größeren Stückzahlen eine Rolle: Holzgriffe wiegen pro Bürste spürbar mehr als Kunststoffvarianten, was sich bei mehreren tausend Stück im Versandgewicht und damit in den Logistikkosten bemerkbar macht.
Für welche dieser vier Ausführungen sich ein Unternehmen entscheidet, hängt weniger vom Preis als von der gewünschten Bedruckungsfläche ab, denn nicht jede Oberfläche nimmt einen großflächigen Werbedruck gleich gut auf. Gerade bei größeren Stückzahlen zeigt sich, dass sich Haarbürsten mit Werbedruck auf Holz oder Bambus optisch von den glatten Kunststoff-Varianten abheben, ohne dass eine der beiden Richtungen für jeden Einsatzzweck die bessere Wahl wäre.
Wer eine Reisebürste für Amenity-Kits bestellt, denkt bei der Verpackung oft direkt an Hotelslipper und ähnliche Kleinartikel, die im selben Beutel landen – Format und Klappmechanik der Bürste sollten sich an dieser Nachbarschaft orientieren, statt isoliert betrachtet zu werden. Fünf Aspekte entscheiden dabei über den späteren Alltagsnutzen.
Griffform und Bedruckungsfläche: Ein flacher, breiter Griff bietet mehr Platz für ein Logo als ein runder, schmaler Stiel, verändert aber auch den Halt in der Hand.
Reiseformat und Klappmechanik: Eine Reisebürste als Werbemittel punktet vor allem durch den Klappmechanismus, der Borsten und Spiegel vor Kratzern im Gepäck schützt und die Bürste im Kulturbeutel kleiner macht.
Borstenpflege im Alltag: Feine Borsten sammeln mehr Haare und Staub als weit stehende Zähne und brauchen deshalb häufiger eine kurze Reinigung mit warmem Wasser.
Mindestmenge und Lieferzeit: Naturmaterialien wie Holz und Bambus streuen in Farbton und Maserung stärker als Kunststoff, was bei der Bedruckung und bei der Liefertermin-Planung berücksichtigt werden sollte.
Zielgruppe und Verteilweg: Ein Hotelzimmer erreicht jeden Gast einzeln über das Amenity-Kit, ein Messestand dagegen verteilt dieselbe Bürste an viele Personen gleichzeitig über einen offenen Tisch – beide Wege stellen unterschiedliche Anforderungen an Verpackung und Stückzahl.
Wer diese fünf Punkte vor der Bestellung durchgeht, vermeidet die häufigste Fehlerquelle bei Reiseartikeln: eine Bürste, die zwar zum Budget passt, aber weder ins vorgesehene Beutelformat noch zur restlichen Amenity-Ausstattung passt.
Was bedeutet "Amenity"? Der Begriff stammt aus dem Englischen und bezeichnet kleine Ausstattungsgegenstände, die Hotels, Fitnessstudios oder Spas ihren Gästen kostenlos zur Nutzung überlassen, etwa Pflegeprodukte im Bad oder kleine Gebrauchsartikel im Zimmer. Ein "Amenity-Kit" fasst mehrere dieser Artikel, zum Beispiel eine Haarbürste, ein Duschgel oder einen Rasierer, in einer gemeinsamen Verpackung zusammen. Für einen Werbeaufdruck eignen sich solche Kits besonders gut, weil sie direkt dort landen, wo Gäste sie im Alltag tatsächlich in die Hand nehmen.
Neben der Materialfrage lohnt sich ein Blick auf die Funktion der Borsten selbst, denn nicht jede Bürste verfolgt denselben Zweck. Manche Ausführungen sollen vor allem schnell und günstig in großer Zahl verteilt werden, andere sollen als einzelnes Präsent im Gedächtnis bleiben – diese beiden Zielrichtungen schließen sich bei der Bauform meist gegenseitig aus. Die folgende Übersicht stellt vier verbreitete Bauformen gegenüber, die in Unternehmen häufig parallel bestellt werden, je nachdem, welcher Zweck im Vordergrund steht.
Bei Präsenten mit höherem Anspruch wandert häufig eine Haarbürste mit Gravur auf Holz oder Bambus in die Auswahl, weil sich Logos auf diesen Materialien technisch anders einbrennen lassen als auf Kunststoff und dadurch länger sichtbar bleiben. Kunststoff-Varianten punkten dafür bei der Farbauswahl und beim Stückpreis.
Bei Spa-Wochenenden und ähnlichen Anlässen taucht die Bürste zusätzlich häufig in größeren Wellness-Geschenken auf, die mehrere Pflegeartikel gemeinsam verschicken, statt die Bürste einzeln zu verpacken. So bleibt am Ende weniger eine Frage nach der objektiv besten Bürste offen als die Frage, welcher der vier Einsatzwege – Streuartikel, Präsent, Reisebegleiter oder Bestandteil eines größeren Pakets – zur geplanten Aktion tatsächlich passt.
Eine Haarbürste als Werbeartikel ist ein mit Firmenlogo veredeltes Pflegeprodukt für Haar und Kopfhaut, das Unternehmen gezielt an Kunden, Gäste, Mitglieder oder Mitarbeitende weitergeben, um die eigene Marke im Alltag sichtbar zu platzieren.
Der Nutzen liegt in der täglichen Anwendung: Anders als viele einmalig genutzte Streuartikel begleitet eine Bürste den Alltag über Wochen oder Monate und bringt das aufgebrachte Logo dabei wiederholt vor Augen. Eingesetzt wird sie deshalb bevorzugt dort, wo eine Marke über einen längeren Zeitraum präsent bleiben soll, etwa im Badezimmer eines Hotelzimmers, im Spind eines Fitnessstudios oder auf dem Schminktisch nach einem Kosmetikbesuch. Gerade weil sie in die Hand genommen und tatsächlich benutzt wird, unterscheidet sie sich von reinen Blickfang-Artikeln, die oft ungenutzt in einer Schublade landen.
Verbreitet sind vier Materialrichtungen: Griffe aus Holz mit Bambus-Borsten, Bürsten komplett aus Bambus, Kunststoff auf Weizenstroh-Basis und eine klappbare Ausführung aus Kunststoff mit integriertem Taschenspiegel.
Holz und Bambus wirken durch ihre natürliche Maserung jeweils etwas unterschiedlich und werden meist per Gravur statt per Farbdruck veredelt, was die Haltbarkeit des Logos deutlich erhöht. Kunststoff auf Weizenstroh-Basis bietet dagegen mehr Farboptionen und eine größere, ebene Druckfläche für vollflächige Motive, ohne dabei wesentlich schwerer zu werden als reiner Kunststoff. Die klappbare Ausführung mit Spiegel nutzt meist glatten oder metallisch beschichteten Kunststoff, der sich für Digitaldruck ebenso wie für eine feine Gravur eignet und dabei zusätzlich Platz im Gepäck spart.
Die passende Fläche richtet sich vor allem nach der Griffform: Flache, breite Griffe bieten deutlich mehr Platz für ein Logo als runde, schmale Stielformen mit begrenzter Druckfläche.
Bei runden Griffen empfiehlt sich ein kompaktes Motiv ohne viel Text, da sich die Fläche in der Krümmung des Griffs sonst optisch verzieht und einzelne Buchstaben schwerer lesbar werden. Flache Griffe aus Holz, Bambus oder Weizenstroh-Kunststoff erlauben dagegen auch mehrzeilige Schriftzüge oder größere Bildmotive, ohne dass die Lesbarkeit darunter leidet. Vor der Bestellung lohnt sich deshalb ein Blick auf die genaue Druckvorlage im Verhältnis zur tatsächlichen Griffbreite des gewählten Modells, da Vorlagen aus dem Katalog nicht automatisch zur eigenen Griffform passen.
Typische Anlässe sind Hotel-Amenity-Kits, die Eröffnung eines Fitnessstudios, Kosmetik- und Friseursalons, Messestände sowie Wellness- und Gesundheitstage in Unternehmen mit größerer Belegschaft und regelmäßigem Kundenkontakt vor Ort.
An jedem dieser Orte trifft die Bürste auf eine Zielgruppe, die sich ohnehin mit Haarpflege beschäftigt, wodurch der Werbeartikel thematisch passt statt beliebig aufgesetzt zu wirken. Bei Hotels und Spas kommt meist die klappbare oder die Holz-Variante zum Einsatz, weil sie zum gehobenen Rahmen passt und sich gut in ein Amenity-Kit einfügt. Messen und Sportevents setzen dagegen häufiger auf die kompakte Kunststoffbürste mit Weizenstroh-Anteil, weil sie sich in größeren Stückzahlen günstiger kalkulieren lässt und trotzdem eine klare Werbefläche am Griff bietet.
Die klappbare Variante vereint Bürste und Spiegel in einem gemeinsamen Gehäuse und lässt sich für den Transport zusammenfalten, während die feste Ausführung dauerhaft offen und griffbereit bleibt.
Feste Bürsten aus Holz oder Bambus liegen durch das offene Design meist etwas schwerer in der Hand und wirken dadurch repräsentativer, weshalb sie sich besonders als Tischgeschenk oder Präsent bei festlichen Anlässen eignen. Die klappbare Variante spart dagegen Platz im Gepäck oder in der Handtasche und schützt Borsten sowie Spiegelglas gleichzeitig vor Kratzern, wodurch sie sich besonders für Reise-, Hotel- und Messeeinsätze eignet. Welche der beiden Formen die bessere Wahl ist, hängt also weniger vom Budget als vom geplanten Übergabeort ab.
Die Mindestmenge unterscheidet sich stark je nach Modell und Veredelungsart und reicht von kleinen, zweistelligen Stückzahlen bei Kunststoffvarianten bis zu deutlich größeren Losgrößen bei gravierten Naturmaterialien.
Kunststoffvarianten mit Digitaldruck lassen sich meist auch in kleineren Stückzahlen wirtschaftlich bedrucken, weil kein aufwendiges Werkzeug für die Gravur vorbereitet werden muss. Gravierte Holz- oder Bambusmodelle setzen dagegen häufig eine höhere Mindestmenge voraus, um den Rüstaufwand der Gravur über mehr Stück zu verteilen und den Stückpreis dadurch wieder zu senken. Bei Aktionen mit mehreren Zielgruppen, wie im Beispiel der Fitnessstudio-Eröffnung weiter oben, lohnt sich deshalb eine getrennte Anfrage für jede gewünschte Bauform, statt beide Modelle in einer pauschalen Sammelbestellung zusammenzufassen.
Ob Holz, Bambus, Weizenstroh-Kunststoff oder die klappbare Variante mit Spiegel: Jede Bauform bringt eigene Stärken für Griffgefühl, Druckfläche und Reisetauglichkeit mit. Wir helfen Ihnen, die passende Ausführung für Ihren Einsatzzweck einzugrenzen.
Sprechen Sie uns zu Materialmustern, Mindestmengen und Veredelungsarten an – wir stimmen die Bestellung gemeinsam mit Ihnen auf Ihre Zielgruppe und Ihren Anlass ab.