Größe, Material, Veredelung, Logo-Position und Menge greifen beim Longdrinkglas ineinander. Als erfahrener Werbeartikel-Großhändler beraten wir zur passenden Ausführung, entwickeln auf Wunsch das Motiv im Grafikservice und stimmen Auflage und Reserve auf Ihren Einsatz ab.
E-Mail: produktion@pro-discount.de Telefon: 05121 69707 0 Beratungszeiten: Montag–Donnerstag 9:00–17:45 Uhr, Freitag 9:00–15:45 Uhr
Ein Longdrink wird hoch und über Eis serviert – das Glas fasst also Getränk und Eiswürfel zugleich. Genau das unterscheidet es vom gewöhnlichen Trinkglas: Ein erheblicher Teil des Volumens entfällt auf das Eis, sodass die Größe für „Drink plus Eis" gewählt werden muss und nicht nur nach der reinen Milliliterzahl. Für Einkäufer verschiebt sich die Frage damit von „ein hohes Glas" hin zu „welche Form und Größe zum Drink, zum Eisanteil und zum Ausschankort passen".
Hinter der Bar entsteht der Longdrink mit Barzubehör wie Shaker, Barlöffel und Flaschenöffner – das Glas ist dabei Bühne und Werbefläche zugleich. So werden Longdrinkgläser mit Logo an der Bar, auf Partys und im Sommer zum wiederkehrenden Blickfang, vorausgesetzt, das Logo bleibt trotz Eis und beschlagener Oberfläche sichtbar.
Vier Formenfamilien decken den Großteil des Bedarfs ab – jede mit einer eigenen Aufgabe:
Welche Form zum Ziel passt, hängt vom Drink, vom Eisanteil und vom Ausschankort ab. Wie sich daraus eine konkrete Bestellung ableitet, zeigt der nächste Abschnitt Schritt für Schritt.
Vom Einsatz bis zur Menge greifen beim Longdrinkglas mehrere Entscheidungen ineinander. Wer sie in der richtigen Reihenfolge trifft, vermeidet Fehlkäufe und spätere Rückfragen.
So entstehen Longdrinkgläser mit Werbedruck, die zu Drink, Ort und Menge passen – und nicht am Bedarf vorbei bestellt werden. Wie diese Kette in der Praxis aussieht, zeigt der folgende Fall.
Wie die Entscheidungen zusammenspielen, zeigt sich bei einer Sommer-Aktion mit Cocktailbars – ob auf Stadtfesten, in Partnerbetrieben oder bei Gartenpartys, auf Terrassen und im heimischen Garten. Das folgende Beispiel führt die Kette zusammen.
Case Study: Sommer-Promotion einer Getränkemarke
Eine Getränkemarke plant eine Sommer-Promotion und stattet Cocktailbars auf Festen und bei Gastronomie-Partnern mit gebrandeten Gläsern aus. Gesucht ist ein Glas, das die Signature-Longdrinks trägt und die Marke über den ganzen Sommer sichtbar hält.
Die Wahl fällt auf ein Highball-Glas, dessen Größe für Longdrink und Eis zusammen bemessen ist – so bleibt der Drink im richtigen Verhältnis, obwohl das Eis viel Raum einnimmt. Das Logo sitzt im oberen Drittel, oberhalb der Getränkelinie, damit es trotz Eis und beschlagenem Glas lesbar bleibt. Der eingebrannte Druck übersteht den schnellen Barbetrieb mit häufigem Spülen. Für den Pool- und Außenbereich greift das Team zu bruchsicheren Kunststoffvarianten im selben Design.
Die Menge plant die Marke nach dem Umschlag an der Bar plus Bruchreserve. Weil Gäste ihr Glas gern behalten, wirken Longdrinkgläser als Giveaway über die Aktion hinaus und tragen die Marke in Küchen und auf heimische Terrassen.
Der Fall zeigt das Muster: Die Größe folgt dem Eisanteil, die Logo-Position der Sichtbarkeit im Gebrauch, das Material dem Ort. Wie sich die Werbeanbringung im Detail auf Eislinie und Kondens einstellt, klärt der nächste Abschnitt.
Beim Longdrinkglas arbeitet die Werbung gegen zwei Widerstände: Eis, das den unteren Glasbereich füllt, und Kondenswasser, das die Oberfläche beschlägt. Die Position des Logos und das Druckverfahren müssen darauf eine Antwort geben, sonst geht die Werbung im vollen Glas unter.
Für die Umsetzung eignen sich eingebrannter Siebdruck und keramischer Digitaldruck für spülfeste, farbige Motive sowie die Lasergravur für eine dezente, farblose Kennzeichnung. So wirken Longdrinkgläser mit Gravur zurückhaltend und halten dauerhaft – auch in der abendlichen Bar zwischen Kerzen und indirektem Licht, in dem eine ruhige Optik zählt. Auf geraden Wandungen sitzt der Druck ruhig; bei konischen Formen ist der Druckstand zu beachten.
Sind Form, Material und Werbeanbringung geklärt, bleibt die kaufmännische Planung: Menge, Bruchreserve und Verteilung. Diese Punkte bündelt der nächste Abschnitt.
Longdrinkgläser laufen an der Bar und auf Partys im Dauerbetrieb, und Glas geht dabei zu Bruch. Die Auflage richtet sich deshalb am Umlauf aus, nicht an der Gästezahl. Diese Punkte gehören vor der Bestellung geklärt:
Besonders im Sommer entfalten Longdrinkgläser als Werbemittel ihre Wirkung – bei Beach- und Poolpartys, wo neben Cocktails auch Strohhüte und lockere Deko zum Look gehören und das Glas immer wieder im Bild ist.
Damit sind Auswahl, Veredelung und Logistik abgesteckt. Die folgenden Fragen fassen zusammen, was vor der Bestellung am häufigsten aufkommt.
Die Größe sollte für Getränk und Eis zusammen gewählt werden. Weil Eiswürfel einen erheblichen Teil des Volumens einnehmen, fasst ein Longdrinkglas weniger Getränk, als die Nennfüllmenge vermuten lässt. Üblich sind hohe Highball-Größen.
Ein Longdrinkglas ist ein Gefäß für gekühlte Drinks mit Eis, und das Eis beansprucht spürbar Platz. Wer nur auf die Nennfüllmenge schaut, bestellt schnell zu klein, weil nach dem Befüllen mit Eis weniger Getränk hineinpasst. Sinnvoll ist es, die Größe am typischen Drink auszurichten: Für einen Longdrink mit reichlich Eis darf das Glas großzügiger ausfallen, für kurze Drinks reicht ein niedriger Tumbler. Ein zu kleines Glas wirkt im Service knauserig, ein zu großes lässt den Drink verloren aussehen. Deshalb gilt: erst den Drink samt Eismenge bestimmen, dann die Glasgröße festlegen.
Ins obere Drittel, oberhalb der üblichen Getränke- und Eislinie, damit es am vollen Glas sichtbar bleibt. Wichtig ist außerdem, dass es nicht in der beschlagenen Griffzone sitzt.
Ein Longdrinkglas ist im Einsatz fast immer gefüllt, mit Eis versehen und außen beschlagen. Sitzt das Logo zu tief, verschwindet es hinter Getränk und Eiswürfeln; sitzt es dort, wo die Hand das kalte Glas greift, verwischt der Kondensfilm den Eindruck. Am besten steht das Motiv im oberen Drittel und zur Ansichtsseite, sodass es über der Getränkelinie bleibt und beim Trinken sichtbar ist. Auf klaren, geraden Wandungen kommt es am ruhigsten zur Geltung. Wer die Position an der realen Nutzung mit Eis und Kondens ausrichtet, holt aus derselben Fläche deutlich mehr Sichtkontakte heraus.
Das Highball-Glas ist schlank und hoch und passt zu Longdrinks mit Eis und Kohlensäure. Der Tumbler ist niedrig und breit und eignet sich für Spirituosen auf Eis und kurze Drinks.
Die Form folgt dem Drink. Ein Highball-Glas gibt Longdrinks mit viel Eis und Kohlensäure Raum, hält die Kohlensäure durch die schlanke Öffnung länger und bietet eine gute Werbefläche in Augenhöhe. Der Tumbler ist für kurze Drinks und Spirituosen auf Eis gedacht, steht standfest und wirkt gedrungener. Für tropische oder dekorierte Cocktails kommt oft ein geschwungenes Hurricane-Glas mit größerem Volumen zum Einsatz. Wer die Form am ausgeschenkten Getränk ausrichtet, trifft die Erwartung der Gäste und lässt den Drink stimmig wirken – ein wichtiger Punkt, wenn das Glas zugleich Werbeträger ist.
Echtglas gehört in Bar und Innenraum und wirkt wertiger. Bruchsicherer Kunststoff ist die sichere Wahl für Pool, Strand und Open-Air-Events, wo Glasscherben vermieden werden müssen.
Die Entscheidung hängt vom Ort ab. In der Bar, im Restaurant und im Innenbereich unterstreicht Echtglas den Auftritt und liegt wertig in der Hand. Draußen, am Pool, am Strand und bei großen Open-Air-Events überwiegen die Vorteile von bruchsicherem Kunststoff: kein Scherbenrisiko, geringes Gewicht und einfaches Handling im Umlauf. Moderne Kunststoffgläser lassen sich sauber bedrucken und im selben Design wie die Glasvariante gestalten, sodass die Marke einheitlich auftritt. Für die Bestellung empfiehlt sich, den Einsatzort zuerst zu klären – daraus ergibt sich fast von selbst, ob Glas oder Kunststoff passt, oder ob beide Varianten sinnvoll sind.
Ja, wenn das Motiv eingebrannt oder graviert ist. Eingebrannter Siebdruck und Lasergravur überstehen den täglichen Spülbetrieb dauerhaft. Organischer oder UV-Druck ist günstiger, hält aber nur begrenzt.
Gerade im Barbetrieb werden Gläser oft und heiß gespült, deshalb ist die Haltbarkeit des Drucks entscheidend. Beim eingebrannten Siebdruck verschmilzt die Farbe bei hoher Temperatur mit dem Glas und bleibt kratz- und spülfest. Die Lasergravur trägt das Motiv in die Oberfläche ein und lässt sich nicht abwaschen. Beide Verfahren sind für den harten Bar- und Gastronomiealltag die verlässliche Wahl. Organische Druckfarben kosten weniger, verlieren bei häufigem Spülen aber Farbe und Kontur und eignen sich eher für kurze Aktionen. Wer Gläser dauerhaft im Umlauf hat, wählt von Anfang an ein eingebranntes oder graviertes Motiv.
Plane die Menge nach dem Umschlag und den gleichzeitig genutzten Gläsern, nicht nach der Gästezahl, und rechne eine Bruchreserve ein. Sichere zusätzlich die Nachbestellbarkeit desselben Motivs.
An der Bar zirkulieren Gläser: Sie werden ausgegeben, gespült und wiederverwendet. Die nötige Menge richtet sich deshalb nach dem gleichzeitigen Bedarf und der Spülkapazität, nicht nach der Gesamtzahl der Gäste. Weil im Betrieb Gläser zu Bruch gehen und ein Teil als Andenken mitgenommen wird, gehört eine Reserve fest in die Kalkulation. Zu bedenken ist außerdem die Kostenstruktur: Einrichtungskosten je Druckfarbe fallen unabhängig von der Menge an, sodass der Stückpreis mit steigender Auflage sinkt und sehr kleine Nachbestellungen teurer werden. Eine realistisch bemessene Erstauflage plus Reserve ist daher meist die wirtschaftlichste Lösung.
Sagen Sie uns Drink, Einsatzort und gewünschte Stückzahl – wir empfehlen die passende Form und Größe, klären Glas oder Kunststoff und sagen, wo das Logo trotz Eis und Kondens sichtbar bleibt.
E-Mail: produktion@pro-discount.deTelefon: 05121 69707 0Beratungszeiten: Montag–Donnerstag 9:00–17:45 Uhr, Freitag 9:00–15:45 Uhr