Ob Büroausstattung, Konferenzraum oder Reisegepäck: Teilen Sie uns Einsatzort und gewünschte Portanzahl mit, und wir schlagen Ihnen eine passende Ausführung vor.
Bei größeren Stückzahlen kalkulieren wir Ihnen gerne mehrere Preisstufen zum Vergleich.
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Ein USB-Hub verteilt einen einzelnen USB-Anschluss eines Notebooks oder Tablets auf mehrere Ports, sodass sich Tastatur, Maus, externe Festplatte und Ladekabel gleichzeitig anschließen lassen – ein kompakter Werbeartikel für Homeoffice und Konferenzraum gleichermaßen. Welche Anschlüsse ein Hub mitbringt, unterscheidet sich dabei deutlich von Modell zu Modell.
Für die Bestellentscheidung zählt weniger die reine Portanzahl als die Frage, welche Geräte ein Empfänger tatsächlich täglich anschließt. Ein Hub mit vier USB-A-Ports hilft wenig, wenn der Empfänger ausschließlich USB-C-Zubehör besitzt. Gerade als USB-Hubs als Werbegeschenk eignen sich Modelle mit einer ausgewogenen Portmischung am besten, da sie möglichst viele Empfänger ohne Rückfrage abdecken. Wer den Arbeitsplatz weiter ausstattet, findet in Webcam-Abdeckungen einen weiteren kompakten Werbeartikel für dasselbe Einsatzfeld.
Wie eine Bestellung für USB-Hubs mit Logo in der Praxis abläuft, zeigt sich oft an einem konkreten Beispiel: Eine IT-Abteilung rüstet 60 neue Notebook-Arbeitsplätze im Rahmen eines Hardware-Wechsels aus.
Ausgangslage: Die neuen Notebooks besitzen nur noch USB-C-Anschlüsse, die vorhandene Maus- und Tastaturflotte nutzt aber USB-A-Stecker.
Anschlusswahl: Die IT-Abteilung entscheidet sich für einen Hub mit einem USB-C-Anschluss zum Notebook und vier USB-A-Ausgängen für die bestehende Peripherie.
Veredelung: Ein kleines Firmenlogo auf der Oberseite des Gehäuses macht jeden Hub zugleich als Inventar des Unternehmens erkennbar.
Ergebnis: Die vorhandene Peripherie bleibt vollständig nutzbar, ohne dass 60 neue Mäuse und Tastaturen beschafft werden müssen.
Nicht jede Bestellung braucht eine so genaue Abstimmung auf einen Hardware-Wechsel – bei einer kleineren Streuartikel-Aktion reicht meist ein einheitliches Standardmodell. Das Prinzip bleibt aber übertragbar: Erst die vorhandene Geräteflotte prüfen, dann den passenden Anschluss-Mix wählen. Für dieselbe Zielgruppe eignen sich neben dem Hub auch bedruckte Kaffeebecher als weiteres Präsent zum Hardware-Wechsel.
Neben der reinen Portanzahl unterscheiden sich USB-Hubs auch darin, wie schnell Daten übertragen und wie viel Strom gleichzeitig durchgeleitet werden kann – zwei Werte, die bei bedruckte USB-Hubs für den Firmeneinsatz durchaus eine Rolle spielen.
Übertragungsgeschwindigkeit: Einfache Hubs reichen für Tastatur, Maus und gelegentliche Dateiübertragung aus. Schnellere Ausführungen lohnen sich, wenn regelmäßig große Dateien von einer externen Festplatte kopiert werden.
Gleichzeitige Ladeleistung: Werden mehrere Geräte parallel geladen, teilt sich die verfügbare Leistung auf die aktiven Ports auf. Bei vier gleichzeitig ladenden Smartphones lädt jedes einzelne dadurch spürbar langsamer als an einer eigenen Steckdose.
Für ein reines Büropräsent ohne intensive Datennutzung reicht ein einfacher Hub meist völlig aus. Erst bei einer Zielgruppe, die regelmäßig mit großen Dateien oder mehreren gleichzeitig ladenden Geräten arbeitet, lohnt sich der Griff zu einer schnelleren und damit auch etwas teureren Ausführung. Wer neben dem Hub weitere IT-Werbeartikel plant, findet in kabellosen Bluetooth-Lautsprechern ein passendes zweites Element für dieselbe Zielgruppe.
Das Gehäuse eines USB-Hubs bestimmt sowohl die Haptik auf dem Schreibtisch als auch die Fläche für das Firmenlogo. Auch die Art, wie der Hub mit dem Notebook verbunden wird, unterscheidet sich zwischen den Ausführungen.
Kunststoffgehäuse: Leichtestes Material, breite Farbauswahl, meist per Tampon- oder Digitaldruck bedruckt.
Aluminiumgehäuse: Höheres Gewicht, meist eloxiert, Logo häufig per Lasergravur statt Farbdruck aufgebracht.
Direkt angeschlossene Bauform: Der Hub steckt ohne Kabel unmittelbar im Notebook-Port, spart Platz, verdeckt bei manchen Notebooks aber den Nachbarport.
Bauform mit Anschlusskabel: Ein kurzes Kabel zwischen Notebook und Hub schafft Abstand und lässt sich flexibler auf dem Schreibtisch platzieren.
Wer ein Notebook mit eng beieinanderliegenden Ports einsetzt, sollte vor der Bestellung auf die direkt angeschlossene Bauform verzichten und stattdessen zur Kabelvariante greifen, damit kein zweiter Anschluss blockiert wird. Wer ein besonders langlebiges Äußeres wünscht, wählt USB-Hubs mit Gravur auf Aluminium anstelle eines bedruckten Kunststoffgehäuses. Für Empfänger, die den Schreibtisch mit weiteren Elektronikartikeln ausstatten, passt ein Handyhalter gut zum USB-Hub.
Ob am Schreibtisch, im Konferenzraum oder auf Reisen: USB-Hubs als Giveaway begleiten Empfänger an unterschiedlichen Orten, und der jeweilige Einsatzort beeinflusst, welche Ausführung sich eignet.
Homeoffice-Schreibtisch
Kabelvariante mit vier bis sechs Ports für dauerhaft angeschlossene Peripherie.
Konferenzraum
Kombigerät mit Kartenleser für Präsentationen direkt von der Kamera-Speicherkarte.
Messestand
Kleines, direkt angeschlossenes Modell zum schnellen Zeigen ohne zusätzliches Kabel.
Reise und Dienstwagen
Reiner Ladehub für mehrere Mobilgeräte, robustes Gehäuse für die Tasche.
Auf Dienstreisen landet der Hub zusammen mit Ladekabeln und Adaptern im selben Fach wie das Notebook. Ein robustes Modell übersteht das Gedränge in Rucksäcken unbeschadet und rutscht dort nicht ungeschützt zwischen anderen Gegenständen umher. Für den reinen Bürogebrauch spielt diese Robustheit dagegen eine untergeordnete Rolle.
Ein USB-Hub verteilt einen einzelnen USB-Anschluss eines Computers auf mehrere Ports. So lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig anschließen, obwohl das Notebook selbst nur einen oder wenige Anschlüsse besitzt.
Viele aktuelle Notebooks und Tablets besitzen aus Platzgründen nur noch einen oder zwei USB-C-Anschlüsse. Ein Hub schafft hier Abhilfe, indem er diesen einen Anschluss intern auf mehrere Ports aufteilt, sodass Maus, Tastatur, externe Festplatte und Ladekabel gleichzeitig angeschlossen bleiben können. Manche Modelle bringen zusätzlich einen Kartenleser für SD- oder Micro-SD-Karten mit, andere sind auf reines gleichzeitiges Laden mehrerer Geräte spezialisiert, ohne Daten zu übertragen.
Kunststoff bietet die größte Farbauswahl und den niedrigsten Stückpreis. Aluminium wirkt hochpreisiger und wird meist per Lasergravur statt Farbdruck veredelt.
Die Materialwahl hängt vom Anlass ab: Für Streuartikel in größerer Stückzahl eignet sich Kunststoff wegen der freien Farbwahl und des niedrigeren Stückpreises. Für ein Präsent an Kunden oder Geschäftspartner wirkt ein Aluminiumgehäuse durch das höhere Gewicht und die Gravur oft langlebiger. Beide Materialien gibt es sowohl in der direkt angeschlossenen Bauform als auch mit Anschlusskabel, sodass sich Material und Bauform unabhängig voneinander wählen lassen.
Für den Grundbedarf mit Maus und Tastatur reichen drei bis vier Ports aus. Wer regelmäßig weitere Geräte anschließt, etwa eine externe Festplatte oder einen Kartenleser, profitiert von einer Ausführung mit mehr Anschlüssen.
Bei der Wahl der Portanzahl lohnt sich ein Blick auf die tatsächliche Nutzung: Ein Vier-Port-Hub deckt die klassische Büroausstattung aus Maus, Tastatur und Ladekabel meist vollständig ab. Wer zusätzlich regelmäßig eine externe Festplatte oder mehrere Mobilgeräte gleichzeitig anschließt, sollte zu einer Ausführung mit sechs oder mehr Ports greifen. Zu viele ungenutzte Ports erhöhen dagegen nur den Stückpreis, ohne einen echten Vorteil zu bringen.
Auf Kunststoffgehäusen kommt meist Tampon- oder Digitaldruck zum Einsatz. Auf Aluminiumgehäusen wird das Logo überwiegend per Lasergravur eingearbeitet.
Tampondruck überträgt auch kleine, mehrfarbige Logos zuverlässig auf die meist flache Oberseite eines Kunststoff-Hubs und bleibt bei normaler Handhabung über die gesamte Nutzungsdauer lesbar. Eine Lasergravur auf Aluminium ist zwar auf eine Farbe begrenzt, dafür aber deutlich widerstandsfähiger gegenüber Abrieb in einer Laptoptasche. Bei sehr kleinen Gehäusen lohnt sich vorab ein Blick auf die Druckvorlage, damit feine Linien auf der begrenzten Fläche noch erkennbar bleiben.
Ja, kompakte und direkt angeschlossene Modelle eignen sich besonders für unterwegs, da sie ohne zusätzliches Kabel auskommen. Für den täglichen Transport in der Tasche empfiehlt sich ein robustes Gehäuse.
Unterwegs zählt vor allem ein geringes Gewicht und ein Gehäuse, das kleinere Stöße im Gepäck unbeschadet übersteht. Direkt angeschlossene Modelle ohne separates Kabel verlieren dabei kein zusätzliches Teil, das sich in der Tasche verheddern könnte. Für Vielreisende, die regelmäßig mehrere Mobilgeräte gleichzeitig laden, eignet sich zusätzlich eine Ausführung mit reiner Ladefunktion an einem Teil der Ports, während die übrigen Ports weiterhin Daten übertragen.
Einfache Kunststoff-Hubs mit vier Standardports liegen preislich im unteren Segment. Ausführungen mit Kartenleser, höherer Übertragungsgeschwindigkeit oder Aluminiumgehäuse liegen spürbar darüber.
Der Stückpreis hängt vor allem von drei Faktoren ab: der Portanzahl, der unterstützten Übertragungsgeschwindigkeit und dem Gehäusematerial. Ein einfacher Vier-Port-Hub aus Kunststoff mit einfarbigem Druck liegt am unteren Ende der Preisspanne, während ein Aluminiummodell mit Kartenleser und Lasergravur spürbar mehr kostet. Für eine erste Kalkulation lohnt sich eine Anfrage mit ungefährer Stückzahl, da sich Staffelpreise je nach Menge deutlich unterscheiden können.
Nennen Sie uns die vorhandene Geräteflotte und gewünschte Portanzahl – wir schlagen Ihnen einen passenden Anschluss-Mix mit Ihrem Logo vor.
Auch bei einer Kombination aus mehreren Materialien oder Bauformen innerhalb derselben Bestellung beraten wir Sie zur sinnvollsten Aufteilung.