Ob Firmenlauf, Vereinsfest oder Messestand im Freien: Wir gehen mit Ihnen durch, welches Material, welche Größenverteilung und welche Verpackung zu Ihrer Veranstaltung passen.
Auf Wunsch stimmen wir Druckbild und Farbgebung zusätzlich mit weiteren Artikeln aus Ihrer Außenausstattung ab.
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Ein Wolkenbruch beim Firmenlauf, ein Schauer beim Stadtfest oder ein kurzer Guss auf dem Messegelände: In solchen Momenten entscheidet sich, wie schnell ein Besucher trocken bleibt und wie sichtbar eine Marke dabei wird. Regenponchos übernehmen diese Aufgabe unmittelbar am Körper, ohne dass vorher etwas ausgepackt, aufgespannt oder sortiert werden muss. Wer Vereine oder Firmenteams für Läufe mit Sportartikeln ausstattet, kennt die Situation, in der ein einzelnes Kleidungsstück über den gesamten Wettereindruck der Veranstaltung entscheidet. Bestellt werden Regenponchos vor allem von Vereinen, Kommunen, Versicherern und Unternehmen, die an einem festen Termin im Freien mit Publikum rechnen, ohne den genauen Wetterverlauf im Voraus zu kennen.
Technische Eckpunkte – Regenponchos im Überblick
Für die Bedruckung zählt vor allem die Fläche, die im Tragen sichtbar bleibt: Rücken und Brust bieten bei fast allen Modellen genug Platz für ein Logo, während kleinere Motive auch auf der Verpackung selbst untergebracht werden. Über größere Stückzahlen hinweg lassen sich Regenponchos mit Logo so in Einheitsgröße und in einer zweiten, kleineren Variante für Kinder bestellen, ohne dass sich Druckbild oder Verpackung von Charge zu Charge unterscheiden. Als Faustregel gilt: Wer Erwachsenen- und Kindergröße von Anfang an getrennt kalkuliert, vermeidet an einem Familientag deutlich seltener einen kurzfristigen Nachbestellbedarf als bei einer einzigen Mischmenge.
Wettervorhersagen ändern sich in den letzten Tagen vor einer Veranstaltung häufig noch mehrfach, und genau in dieser Phase muss die Entscheidung über Menge, Modell und Verpackung fallen. Ein Verein, der ein Stadtfest organisiert, steht wenige Tage vor dem Termin vor genau dieser Frage: Reicht ein leichtes Einwegmodell, oder soll in ein Modell mit stabilerem Material investiert werden. Die Wahl bei den Ponchos mit Werbedruck hängt dabei weniger vom Budget als von der tatsächlich erwarteten Niederschlagsmenge ab. Aus dem Vorjahr liegt meist noch eine grobe Erfahrung vor, wie viele Ponchos am Eingang tatsächlich gebraucht wurden – diese Zahl bildet den Ausgangspunkt für die neue Bestellung, wird aber gegen die aktuelle Vorhersage abgeglichen.
Vereinzelte Schauer: Ein leichtes Einwegmodell aus PE reicht aus – die Ausgabe erfolgt situativ am Eingang, sobald der erste Tropfen fällt.
Länger anhaltender Regen: Ein PEVA-Modell mit seitlichen Druckknöpfen bleibt auch bei Bewegung geschlossen und wird schon vor dem Einlass ausgegeben.
Dauerregen über mehrere Stunden: Hier fällt die Entscheidung auf ein Modell mit Kapuze und geschlossenem Ärmelansatz, ergänzt um einen zweiten Vorrat direkt am Verkaufsstand.
Am Empfangstisch liegen neben den Ponchos häufig auch kleine Give-aways für Kinder bereit, etwa Schlüsselanhänger mit einem wetterfesten Anhänger, die während der Wartezeit ausgegeben werden. Für den Verein zählt am Ende weniger die einzelne Wetterlage als die Gewissheit, für jedes realistische Szenario bereits eine Antwort vorbereitet zu haben. Bestellt wird deshalb meist eine Grundmenge in Einheitsgröße plus ein kleinerer Kinderanteil, ergänzt um einen Aufschlag von rund einem Fünftel als Faustregel für kurzfristige Nachfrage direkt am Eingang.
Sobald es um größere Stückzahlen geht, wird der Materialunterschied zwischen den Modellen schnell handfest: Manche Folienarten wirken dünn und geben bei Wind kaum Halt, andere behalten auch bei mehrfachem Gebrauch am selben Tag ihre Form. Für Aktionen mit hohem Kontakt zum Publikum zählt außerdem, ob ein Modell transparent bleibt oder das Firmenlogo auf farbigem Grund zeigt. Wer Einwegponchos als Werbegeschenk in größerer Menge bestellt, sollte diese Unterschiede vor der Bestellung einmal nebeneinander betrachtet haben, statt sich allein am Preis pro Stück zu orientieren. Auch die Nahtausführung spielt eine Rolle: Hitzeversiegelte Nähte halten bei Wind und Bewegung länger dicht als lose zusammengelegte Folienkanten.
Bei Aktionen, die über den ganzen Tag laufen und bei denen sich Sonne und Regen abwechseln können, lohnt sich ein zweiter Blick auf Sonnenhüte für denselben Stand, damit für beide Wetterlagen ein Artikel griffbereit liegt. Welches Material am Ende gewählt wird, hängt damit weniger von der Optik als von der tatsächlichen Nutzungsdauer am Veranstaltungstag ab. Bei faltbaren Modellen für den mehrfachen Einsatz kommt teils ein reflektierender Streifen an Kapuze oder Saum hinzu, der beim Tragen in der Dämmerung zusätzlich zur Sichtbarkeit im Straßenverkehr beiträgt.
Die reine Produktentscheidung ist bei Regenponchos oft schneller getroffen als die Planung rund um Ausgabe und Menge. Wer Regenponchos als Giveaway für eine größere Veranstaltung bestellt, sollte vorab mehrere Punkte klären, die später über den tatsächlichen Nutzen entscheiden – vom Ausgabeort bis zum Umgang mit den Ponchos nach dem Regen. Gerade bei mehrtägigen Veranstaltungen mit wechselndem Programm lohnt es sich, diese Punkte einmal schriftlich für das Orga-Team festzuhalten, statt sie am Veranstaltungstag spontan zu entscheiden.
Diese sechs Punkte lassen sich in der Regel innerhalb eines kurzen Abstimmungsgesprächs klären und verändern weder den Preis pro Stück noch die Lieferzeit wesentlich – sie sorgen aber dafür, dass ein bestellter Poncho am Ende auch tatsächlich getragen wird. Wird einer dieser Punkte übersprungen, zeigt sich das meist erst am Veranstaltungstag selbst, etwa wenn die Kindergröße fehlt oder die Kartons an einem Ort liegen, der bei einsetzendem Regen nur mit langem Weg erreichbar ist.
Nicht jede Veranstaltung braucht dieselbe Ausgabemenge, und nicht jede Zielgruppe trägt einen Poncho auf dieselbe Art. Wer Teams für mehrtägige Außentermine mit Rucksäcken ausstattet, kennt die kompakten Kugel- oder Etui-Varianten, die sich dort dauerhaft verstauen lassen, ohne beim restlichen Gepäck zu stören.
Welche Variante am Ende passt, ergibt sich weniger aus der Kategorie an sich als aus der Frage, wie lange ein Besucher den Poncho tatsächlich am Körper trägt und wie weit die Marke dabei sichtbar bleiben soll. Bei Veranstaltungen mit mehreren Zielgruppen gleichzeitig, etwa einem Stadtfest mit Familienprogramm und Abendkonzert, wird deshalb häufig nicht nur ein einziges Modell bestellt, sondern zwei Varianten parallel eingeplant.
Ein Regenponcho hat keine Ärmel und wird über den Kopf gezogen, ein Regenmantel dagegen wie ein reguläres Kleidungsstück angezogen, geschlossen und in der passenden Größe ausgewählt. Dadurch lässt sich der Poncho deutlich schneller anlegen und wieder ausziehen.
Für Veranstaltungen mit spontanem Wetterwechsel ist dieser Unterschied entscheidend: Ein Poncho kann in wenigen Sekunden über die vorhandene Kleidung, Jacke oder den Rucksack gezogen werden, ohne dass Taschen, Gürtel oder Rucksackriemen vorher gelöst werden müssen. Ein Regenmantel bietet dafür mehr Passform und Bewegungsfreiheit an den Armen, braucht aber mehr Zeit beim Anziehen und eine genauere Größenauswahl im Vorfeld. Für kurze, unvorhersehbare Schauer bei Freiluft-Terminen mit wechselndem Publikum wird deshalb in der Praxis meist der Poncho bevorzugt, während der Regenmantel eher bei planbaren Einsätzen über mehrere Stunden zum Einsatz kommt.
Die gängigsten Materialien sind PE, HDPE und LDPE für leichte Einwegmodelle sowie PEVA und PVC für etwas widerstandsfähigere Varianten mit einem zusätzlichen Verschluss an der Seite.
PE-, HDPE- und LDPE-Folien sind dünn, lassen sich eng zusammenfalten und eignen sich vor allem für den einmaligen Gebrauch an einem einzelnen Termin, etwa bei einem kurzen Schauer während eines Laufs. PEVA- und PVC-Modelle sind griffiger und reißfester, oft mit seitlichen Druckknöpfen oder einem Hakenverschluss ausgestattet und dadurch auch bei längerer Tragezeit oder bei Wind stabiler in der Passform. Welches Material passt, hängt am Ende davon ab, ob der Poncho für einen kurzen Regenschauer eingeplant wird oder für einen ganzen Veranstaltungstag mit wechselnder Wetterlage bestehen muss.
Die meisten Modelle werden in einer Einheitsgröße für Erwachsene angeboten, ergänzt durch eine separate, kleinere Ausführung für Kinder mit eigenen, kürzeren Körpermaßen und schmalerer Schnittführung.
Die Einheitsgröße ist bei Erwachsenenmodellen bewusst großzügig geschnitten, damit auch eine Jacke, ein Rucksack oder eine Umhängetasche darunter Platz finden, ohne dass der Poncho beim Anziehen an den Schultern spannt. Kindermodelle fallen deutlich kompakter aus und sind meist an kürzeren Körpermaßen ausgerichtet, damit der Poncho beim Laufen nicht über den Boden schleift und nicht zur Stolperfalle wird. Bei Bestellungen für familienorientierte Veranstaltungen lohnt sich deshalb ein getrennter Mengenansatz für beide Größen, statt vorab nur eine einzige Variante in größerer Stückzahl für alle Altersgruppen zu bestellen.
Bei farbigen Modellen erfolgt der Druck meist direkt auf der Folie an Rücken oder Brust, bei transparenten Ausführungen dagegen häufig auf der zugehörigen Verpackung selbst.
Rücken und Brust bieten bei nahezu allen Modellen ausreichend Fläche für ein Logo, das auch in Bewegung, bei Wind und aus einiger Distanz erkennbar bleibt. Transparente Ponchos lassen den Druck auf der Folie selbst oft weniger deutlich hervortreten, weshalb hier häufig auf den Beutel, die Kugel oder die Gürteltasche als Druckfläche ausgewichen wird. So bleibt die Marke bereits vor dem eigentlichen Anziehen sichtbar, etwa während der Poncho noch am Gürtel, im Rucksack oder am Schlüsselbund hängt und erst im Bedarfsfall herausgezogen wird.
Regenponchos passen zu fast jeder Veranstaltung im Freien, bei der sich Besucher über längere Zeit ohne festen Witterungsschutz und ohne jede Rückzugsmöglichkeit im Gelände aufhalten müssen.
Besonders häufig kommen sie bei Sportevents, Festivals, Stadtfesten, Freizeitparks und Messen mit Außenbereich zum Einsatz, also überall dort, wo ein Wetterwechsel den geplanten Ablauf nicht unterbrechen soll. Auch bei Fahrradtouren oder Wanderaktionen werden schmalere Varianten eingesetzt, die im Sitzen oder in Bewegung nicht stören und sich am Gepäckträger oder Lenker verstauen lassen. Entscheidend ist am Ende weniger die Art der Veranstaltung selbst als die Frage, wie lange sich Besucher tatsächlich ohne Gebäudeschutz im Freien aufhalten müssen und wie schnell ein Wetterumschwung eintreten kann.
Üblich sind Flachbeutel, runde Kunststoffkugeln mit Karabiner oder kleine Gürteltaschen, aus denen sich der Poncho bei Bedarf schnell und ohne langes Suchen im Gepäck herausziehen lässt.
Flachbeutel eignen sich vor allem für die Verteilung in großer Stückzahl am Eingang oder entlang der Streckenführung, während Kugel- und Etui-Varianten eher für Besucher gedacht sind, die den Poncho über einen längeren Zeitraum mitführen möchten, etwa am Rucksack, Gürtel oder Schlüsselbund befestigt. Die Ausgabe erfolgt je nach Veranstaltung entweder gebündelt zu Beginn am Einlass oder situativ, sobald der erste Regen tatsächlich einsetzt. Beide Varianten lassen sich mit einem einheitlichen Druckbild auf Poncho und Verpackung abstimmen, damit der Wiedererkennungswert über den gesamten Veranstaltungstag erhalten bleibt.
Von der Materialwahl über die Größenverteilung bis zur Verpackung lassen sich alle Details vorab mit unserem Team klären, damit die Menge zur erwarteten Besucherzahl passt.
Wir beraten Sie außerdem zu Druckposition, Farbgebung und möglichen Kombinationen mit weiteren Artikeln aus Ihrer Veranstaltungsausstattung.