Picknickdecken sind großflächige Werbemittel mit realer Nutzungsfunktion. Entscheidend ist eine fachlich saubere Auswahl von Aufbau, Material und Werbeanbringung, damit die Decke dauerhaft eingesetzt wird.
Wir beraten zu Formaten, Unterseitenmaterialien und geeigneten Druckverfahren und unterstützen dabei, Picknickdecken so umzusetzen, dass sie im Outdoor-Alltag bestehen und langfristig sichtbar bleiben.
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Im Outdoor-Kontext erfüllt eine Picknickdecke eine klar definierte Funktion: Sie schafft eine temporäre Aufenthaltsfläche. Anders als textile Wohnaccessoires oder leichte Strandunterlagen liegt der Fokus nicht auf Wärme oder Optik, sondern auf der kontrollierten Trennung vom Untergrund. Genau diese Funktion macht Picknickdecken zu eigenständigen Gebrauchsartikeln mit klaren Anforderungen an Material, Aufbau und Format.
Diese Einordnung ist wichtig, um Fehlentscheidungen zu vermeiden. Eine Picknickdecke wird ausgebreitet, gemeinsam genutzt und bleibt über längere Zeit sichtbar. Sie definiert einen Ort, an dem Menschen sitzen, liegen oder verweilen. In dieser Rolle unterscheidet sie sich deutlich von kleineren Artikeln wie Sitzkissen, die punktuell entlasten, aber keine zusammenhängende Fläche bilden.
Erst aus dieser Perspektive wird verständlich, warum Picknickdecken als Werbeartikel mit Logo nicht über Impuls oder Kurzzeitnutzung funktionieren. Ihre Wirkung entsteht durch Fläche, Dauer und gemeinschaftliche Nutzung. Das Produkt tritt nicht in den Vordergrund, sondern wird Teil einer Situation – genau darin liegt sein funktionaler und kommunikativer Wert.
Die Leistungsfähigkeit einer Picknickdecke im Außenbereich ergibt sich nicht aus einem einzelnen Material, sondern aus dem Zusammenspiel mehrerer Schichten. Jede Lage übernimmt eine klar definierte Aufgabe. Erst wenn diese Funktionen sauber getrennt sind, bleibt die Decke auch bei wechselnden Untergründen zuverlässig nutzbar.
Die obere Lage ist auf direkten Körperkontakt ausgelegt. Häufig kommen Polyestergewebe oder Fleece zum Einsatz, da sie formstabil sind, sich angenehm anfühlen und auch bei häufiger Nutzung keine offene Faserstruktur entwickeln. Entscheidend ist die Gewebedichte, da sie Abriebfestigkeit und Pflegeleichtigkeit bestimmt.
Zwischen Ober- und Unterseite liegt meist eine dünne Polsterung aus Vlies oder Schaum. Sie reduziert Bodenkälte, gleicht leichte Unebenheiten aus und erhöht den Sitzkomfort, ohne das Packmaß unnötig zu vergrößern.
Die Unterseite entscheidet über die tatsächliche Outdoor-Tauglichkeit. Materialien wie PEVA, PVC oder beschichtetes Polyester verhindern das Durchdringen von Feuchtigkeit und Schmutz. Ihre Funktion ist vergleichbar mit Schutzelementen aus dem Bereich Outdoor, bei denen Belastbarkeit und Dichtigkeit Vorrang vor Optik haben.
Für den Werbeeinsatz gilt: Picknickdecken mit Werbeanbringung sollten immer über den funktionalen Aufbau bewertet werden. Eine stabile Unterseite und sauber verbundene Schichten sorgen dafür, dass die Decke langfristig genutzt wird – und die Markenkennzeichnung nicht nur kurzfristig sichtbar bleibt.
Bei Picknickdecken ist die Größe keine Komfortfrage, sondern eine Entscheidung über Nutzbarkeit. Zu kleine Formate werden schnell als eng empfunden, zu große Formate bleiben dagegen häufiger zu Hause, weil Packmaß und Handling nicht mehr alltagstauglich sind. Entscheidend ist, wie viele Personen typischerweise gleichzeitig auf der Decke sitzen oder liegen und wie lange der Aufenthalt dauert.
Praxisorientierte GrößenlogikFür zwei Personen sind Formate um 130 × 150 cm meist ausreichend, wenn vor allem gesessen wird. Für Familiennutzung oder längeres Verweilen sind 150 × 200 cm praxisnäher, weil Taschen, Speisen und Bewegungsraum mitgedacht werden. Sehr große Formate lohnen sich vor allem dann, wenn Transport über Tragegurt oder Rollsystem konsequent mitgeplant ist.
Im Außenbereich werden Picknickdecken oft in Situationen genutzt, in denen auch Produkte aus dem Segment Strandartikel zum Einsatz kommen: Aufenthaltszonen, sandige oder feuchte Untergründe und längere Verweildauer. Hier zeigt sich besonders deutlich, dass eine gute Größe nicht maximal, sondern alltagstauglich sein muss.
Für die Auswahl ist damit nicht die größte Fläche entscheidend, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass die Decke tatsächlich mitgenommen wird. Picknickdecken als Outdoor-Werbemittel funktionieren nur dann, wenn Größe, Packmaß und Nutzungssituation in einem realistischen Verhältnis stehen.
Ob eine Picknickdecke regelmäßig genutzt wird, entscheidet sich selten am Einsatzort, sondern bereits davor. Gewicht, Packmaß und Tragesystem bestimmen, ob die Decke spontan eingepackt oder bewusst zu Hause gelassen wird. Gerade bei längerer Nutzung im Freien ist der Weg zur Fläche ein zentraler Teil der Produktrealität.
… entsteht ein kompaktes Rechteck mit klaren Kanten. Faltmodelle lassen sich gut stapeln, verstauen und tragen. Sie eignen sich für Nutzer, die die Decke gezielt einpacken und Wert auf Ordnung legen. Nachteil: Falten brauchen Zeit, insbesondere bei größeren Formaten.
… entsteht ein zylindrisches Packmaß, das sich schnell schließen lässt. Rollsysteme sind intuitiv und fördern spontane Nutzung. Sie benötigen jedoch mehr Länge beim Transport und sind weniger geeignet für kleine Taschen oder enge Ablagen.
Tragesysteme als NutzungsfilterGriffe, Schultergurte oder verstellbare Trageschlaufen entscheiden darüber, wie lange eine Decke getragen werden kann, ohne als Last empfunden zu werden. Breite Gurte verteilen das Gewicht besser, während einfache Klettgriffe eher für kurze Wege geeignet sind.
Diese Aspekte spielen besonders dort eine Rolle, wo Picknickdecken gemeinsam mit weiterem Gepäck transportiert werden, etwa im Kontext von Reise. Hier zeigt sich, dass eine gut konzipierte Transportlösung die Nutzungshäufigkeit stärker beeinflusst als wenige Zentimeter mehr Fläche.
Für den Werbeeinsatz heißt das: Werbe-Picknickdecken entfalten ihre Wirkung nur dann, wenn sie problemlos mitgenommen werden. Ein durchdachtes Handling erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Decke nicht nur ausgegeben, sondern dauerhaft genutzt wird.
Ein überregional tätiges Versicherungsunternehmen mit starkem Fokus auf Privatkunden plant eine Sommeraktion für langjährige Bestandskunden. Ziel ist kein kurzfristiger Aufmerksamkeitseffekt, sondern eine nachhaltige Markenpräsenz im privaten Umfeld. Statt klassischer Streuartikel wird bewusst ein langlebiges Produkt gewählt, das regelmäßig genutzt wird und positiv mit Freizeit und Erholung verknüpft ist.
Produktdefinition und technische AusführungZum Einsatz kommt eine Picknickdecke im Format 150 × 200 cm mit dreilagigem Aufbau. Die Oberseite besteht aus dichtem Polyester-Fleece (ca. 220–240 g/m²) für angenehmen Sitz- und Liegekomfort. Als Zwischenschicht wird ein dünnes Isoliervlies integriert, das Bodenkälte reduziert. Die Unterseite besteht aus PEVA mit geschlossener Oberfläche, wodurch die Decke auch auf feuchtem Untergrund zuverlässig nutzbar bleibt. Die Decke ist rollbar und mit einem angenähten Tragegurt ausgestattet.
Werbeanbringung und GestaltungDie Markenkennzeichnung erfolgt über einen großflächigen, ruhigen Transferdruck auf der Oberseite. Platziert wird das Logo im Randbereich, sodass es im ausgebreiteten Zustand gut sichtbar ist, ohne den Nutzbereich zu dominieren. Die Farbgebung ist auf einen Ton reduziert und greift die Unternehmensfarbe auf. Der Druck ist waschbeständig und so ausgelegt, dass er auch bei häufiger Nutzung nicht bricht oder ausbleicht.
Übergabe und NutzungskontextDie Picknickdecken werden nicht einzeln versendet, sondern als Bestandteil eines wertigen Sommerpakets übergeben. Ergänzt wird das Präsent durch eine funktionale Tasche, in der die Decke transportiert werden kann. Die Übergabe erfolgt persönlich im Beratungsgespräch oder im Rahmen regionaler Kundenevents. So wird sichergestellt, dass das Produkt erklärt, wertgeschätzt und langfristig genutzt wird.
In diesem Szenario entfalten Picknickdecken mit Logo ihre Wirkung nicht über Reichweite, sondern über Dauer. Die Decke bleibt im privaten Besitz, wird über Jahre genutzt und verbindet die Marke mit positiven Alltagssituationen – genau dort, wo Vertrauen entsteht.
Für den Außeneinsatz sind mehrlagige Picknickdecken mit wasserabweisender Unterseite am zuverlässigsten. Entscheidend ist die Kombination aus Komfort auf der Oberseite und Schutz vor Feuchtigkeit von unten.
Bewährt haben sich Obermaterialien aus Polyester oder Fleece mit einer Gewebedichte von etwa 200 bis 250 g/m², da sie strapazierfähig und pflegeleicht sind. Die Unterseite sollte aus PEVA, PVC oder beschichtetem Polyester bestehen, um Feuchtigkeit zuverlässig abzuhalten. Eine zusätzliche Isolierschicht verbessert den Sitzkomfort und reduziert Bodenkälte. Wichtig ist außerdem eine saubere Verbindung der Schichten, damit sich die Decke bei häufiger Nutzung nicht verzieht oder delaminiert.
Die optimale Größe hängt davon ab, wie viele Personen die Decke gleichzeitig nutzen sollen. Zu kleine Formate schränken die Nutzung ein, zu große werden seltener mitgenommen.
Für zwei Personen sind Maße um 130 × 150 cm ausreichend, während Formate von etwa 150 × 200 cm mehr Flexibilität bieten und auch Taschen oder Speisen aufnehmen. Sehr große Decken lohnen sich nur, wenn das Transportkonzept mit Tragegurt oder Rollsystem durchdacht ist. Entscheidend ist, dass die Decke regelmäßig genutzt wird und nicht aufgrund von Größe oder Gewicht im Schrank bleibt.
Die Unterseite ist das technisch wichtigste Element einer Picknickdecke. Ohne zuverlässigen Feuchtigkeitsschutz verliert das Produkt schnell an Nutzwert.
Selbst bei scheinbar trockenem Untergrund kann Bodenfeuchtigkeit aufsteigen. Materialien wie PEVA oder beschichtetes Polyester verhindern das Durchdringen von Nässe und erleichtern zugleich die Reinigung. Eine glatte Unterseite schützt außerdem vor Verschmutzung und verlängert die Lebensdauer der Decke deutlich. Für den Werbeeinsatz ist dies entscheidend, da nur ein dauerhaft nutzbares Produkt langfristige Sichtbarkeit bietet.
Die Wahl des Druckverfahrens beeinflusst Haltbarkeit und Erscheinungsbild der Werbeanbringung maßgeblich. Nicht jedes Verfahren ist für textile Flächen gleichermaßen geeignet.
Transferdruck und Siebdruck sind im Werbeeinsatz am verbreitetsten. Transferdruck ermöglicht saubere Konturen und ist auch bei mehrfarbigen Motiven stabil. Siebdruck eignet sich für reduzierte Designs mit hoher Waschbeständigkeit. Wichtig ist die Platzierung: Der Druck sollte nicht in Falt- oder Rollzonen liegen, um mechanische Belastung zu vermeiden. Eine ruhige Positionierung am Randbereich hat sich bewährt.
Pflegeaufwand und Reinigungsmöglichkeiten beeinflussen, wie lange Picknickdecken tatsächlich genutzt werden. Einfach zu reinigende Modelle bleiben länger im Einsatz.
Viele Picknickdecken lassen sich feucht abwischen oder bei niedrigen Temperaturen waschen. Dabei ist wichtig, dass Drucke und Nähte waschbeständig ausgeführt sind. Die Unterseite sollte glatt sein, damit sich Schmutz nicht festsetzt. Auf Weichspüler und hohe Schleuderzahlen sollte verzichtet werden, um Materialien und Drucke zu schonen.
Picknickdecken eignen sich vor allem für Zielgruppen mit Freizeit-, Familien- oder Aufenthaltsbezug. Entscheidend ist eine Nutzung, die regelmäßig stattfindet.
Besonders sinnvoll sind sie für Kundenprogramme, saisonale Aktionen oder hochwertige Präsente. Durch ihre Größe und gemeinsame Nutzung sind sie weniger für reine Streuaktionen geeignet. Ihre Stärke liegt in der langfristigen Präsenz im privaten Umfeld, wo sie über Jahre hinweg genutzt werden und mit positiven Erlebnissen verknüpft sind.
Picknickdecken entfalten ihre Wirkung dann, wenn Material, Größe und Werbeanbringung realistisch aufeinander abgestimmt sind. Entscheidend ist nicht die maximale Fläche, sondern die tatsächliche Nutzung im Alltag.
Wir unterstützen bei der Auswahl geeigneter Materialien, der Platzierung der Werbeanbringung und der Umsetzung langlebiger Picknickdecken für den Outdoor-Einsatz.