Von der einzelnen Handyhülle bis zum kompletten Fuhrpark-Paket für die Wintersaison: Schildern Sie uns kurz Anlass und Gerätepark, wir stellen eine passende Auswahl zusammen.
Auch bei knappem Zeitfenster für Messen oder Events klären wir kurzfristig, welche Druckverfahren und Mindestmengen realistisch umsetzbar sind.
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Handy- und Tablet-Zubehör als Werbeartikel bezeichnet all jene Zusatzprodukte, die Smartphones und Tablets schützen, mit Energie versorgen, sicher befestigen oder in der Bedienung unterstützen – individuell mit Firmenlogo bedruckt oder graviert und meist als Streuartikel, Messegeschenk oder Teil eines Willkommenspakets eingesetzt.
Die Warengruppe ist breiter gefächert, als der Sammelbegriff zunächst vermuten lässt. Wer nach Handyzubehör mit Logo sucht, meint damit selten nur eine Hülle, sondern häufig eine Kombination aus mehreren, technisch ganz unterschiedlichen Produktarten. Vier Bereiche lassen sich dabei klar voneinander abgrenzen und tauchen in fast jeder Bestellung in irgendeiner Form wieder auf.
Schutz & Hülle: Silikon-, Hartschalen- und Book-Style-Hüllen für Smartphones, dazu gepolsterte Sleeves für Tablets mit Reißverschluss oder Klettlasche als Verschluss.
Energie & Laden: Ladekabel, Netzteile, Powerbanks und induktive Ladeflächen – alles, was ein Gerät unterwegs oder am Arbeitsplatz mit Strom versorgt.
Halterung & Mobilität: Tisch-, Wand- und Fahrzeughalterungen sowie klappbare Ständer für Videokonferenzen. Im Fahrzeug übernimmt diese Aufgabe eine Halterung – von der einfachen Lüftungsgitter-Klemme bis zum drehbaren Kfz-Smartphonehalter mit Sichtachse zum Fahrer.
Eingabe & Bedienung: Stylus-Stifte für Notizen auf dem Tablet-Display, dazu Touchpens und Grifflösungen wie PopSockets für die einhändige Bedienung größerer Smartphones.
Welches der vier Felder im Einzelfall den größten Anteil an einer Bestellung ausmacht, hängt stark vom Anlass ab: Ein Messepaket setzt andere Schwerpunkte als eine Willkommensbox für neue Mitarbeitende, und ein reines Streuartikel-Budget braucht wieder andere Prioritäten als eine gezielte Kundenaktion. In der Praxis mischen viele Unternehmen ohnehin zwei Bereiche in einer Bestellung, etwa eine Hülle zusammen mit einem kurzen Ladekabel, statt sich auf einen einzelnen Artikeltyp zu beschränken – der Aufwand für Druckfreigabe und Versand fällt dann nur einmal statt zweimal an.
Nicht jede Hülle eignet sich gleich gut für einen Aufdruck oder eine Gravur. Je nach Material unterscheiden sich Bedruckbarkeit, Griffigkeit und die Art, wie gut ein Logo auch nach Monaten im Alltagseinsatz noch lesbar bleibt.
Vier Materialfamilien decken den größten Teil der am Markt üblichen Bauformen ab, und jede bringt eigene Vor- und Nachteile für den Druckprozess mit. Auch die Pflege unterscheidet sich: Silikon lässt sich einfach abwischen, während Kunstleder auf aggressive Reinigungsmittel empfindlicher reagiert und im Alltag eher trocken gereinigt werden sollte.
Silikon: weich, dehnbar, nimmt Tampondruck und Siebdruck gut auf, verzeiht kleinere Passungenauigkeiten zwischen Modellvarianten.
Polycarbonat / Hartschale: dünnwandig, formstabil, meist im UV-Direktdruck bedruckt, dadurch feinere Farbverläufe möglich als bei Silikon.
Kunstleder: Book-Style-Hüllen mit Innenfach für Karten, Logo eher geprägt oder per Digitaldruck aufgebracht statt siebgedruckt.
Neopren-Sleeves: gepolstert, textiler Bereich für Stick- oder Transferdruck, als Tablethülle mit Werbedruck vor allem auf Messen und bei Reisegeschenken gefragt.
Wer ein Tablet-Sleeve für die Geschäftsreise zusammenstellt, löst beim Kulturbeutel eine ganz ähnliche Materialfrage: Wie viel Polster braucht ein Reiseartikel wirklich, ohne unnötig sperrig zu werden?
Beim Thema Laden zeigt sich am deutlichsten, wie unterschiedlich die tatsächlichen Anschlussarten trotz ähnlicher Optik der Geräte sein können. Ein Ladekabel, das beim eigenen Smartphone funktioniert, passt nicht zwangsläufig zum Tablet der Kollegin oder zum Diensthandy eines anderen Anbieters.
Im Auto ist die Ladefrage ohnehin eigenständig geregelt: Wer Mitarbeitende auf Dienstfahrten versorgen will, greift eher zu Kfz-Ladegeräten für den 12-Volt-Anschluss als zu einem gewöhnlichen Steckernetzteil. Für den stationären Einsatz im Büro oder am Empfang entscheidet vor allem der Anschlussstandard der vorhandenen Geräte, welche Variante sich lohnt:
Gerade weil sich die Anschlussarten je nach Gerätegeneration unterscheiden, lohnt sich vor der Bestellung ein kurzer Blick auf den tatsächlichen Gerätepark im Unternehmen – ein einzelnes Ladekabel als Werbegeschenk wirkt nur dann durchdacht, wenn es am Ende auch wirklich passt.
Bevor eine Bestellung tatsächlich hinausgeht, lohnt sich ein kurzer Abgleich der wichtigsten Rahmenbedingungen. Anders als bei vielen anderen Werbeartikeln hängt die richtige Wahl bei Handy- und Tablet-Zubehör stark vom technischen Umfeld ab, in dem es später genutzt wird. Wer diesen Abgleich überspringt, bemerkt das meist erst nach der Lieferung – etwa wenn eine bestellte Ladefläche zwar am Empfang gut aussieht, aber nur zu einem Teil der im Haus verwendeten Diensthandys passt.
Wer diese fünf Punkte vor der Anfrage klärt, spart in aller Regel auch Abstimmungsaufwand mit der Druckerei. Gerade wenn ein Event kurzfristig ansteht, macht sich Tablet-Zubehör für Promotion bezahlt, das schon vorab nach diesen Kriterien ausgesucht wurde.
Ein regionaler Zustelldienst rüstet die Fahrerinnen und Fahrer für die Wintersaison aus. Jede Tour endet mit einer Sendungsbestätigung auf dem Diensthandy, und genau das wird ab November zum Problem, sobald draußen die Temperaturen fallen. Für die Fuhrparkleitung ist klar: Smartphone-Zubehör als Werbemittel soll hier nicht nur werben, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich etwas lösen.
Im Gespräch zwischen Fuhrparkleitung und Einkauf entsteht die Lösung Schritt für Schritt:
Fuhrparkleitung: „Sechzig Zustellkräfte tippen den ganzen Tag mit blanken Fingern. Sobald es kalt wird, dauert jede Bestätigung spürbar länger."
Einkauf: „Also entweder wärmere Handschuhe ohne Touch-Funktion und Umständlichkeit beim Scannen, oder gleich Handschuhe mit Touchbeschichtung an den Fingerspitzen."
Fuhrparkleitung: „Zweite Variante. Wir bestellen erst vierzig Paar für zwei Standorte und ziehen den Rest nach, wenn sich die Handschuhe im Winterbetrieb bewähren."
Der Umstieg auf Smartphone-Handschuhe verändert an dieser Stelle vor allem eines: Die Bestätigung auf dem Display dauert wieder so lange wie im Sommer, unabhängig von der Außentemperatur.
Zu Handy- und Tablet-Zubehör zählen Schutzhüllen, Ladekabel, Netzteile, Powerbanks, Halterungen sowie Eingabehilfen wie Stylus-Stifte und Touchscreen-Handschuhe – individuell mit Firmenlogo bedruckt oder graviert und für unterschiedlichste Anlässe einsetzbar.
Die Warengruppe lässt sich grob in vier Bereiche gliedern: Schutz und Hülle, Energie und Laden, Halterung und Mobilität sowie Eingabe und Bedienung. Für Unternehmen ist vor allem wichtig, dass sich das gewählte Zubehör tatsächlich zum vorhandenen Gerätepark eignet, denn Hüllen und Ladekabel sind selten universell kompatibel. Wer regelmäßig Streuartikel für Messen oder Willkommenspakete zusammenstellt, kombiniert mehrere dieser Bereiche in einem einzigen Paket, etwa eine Hülle zusammen mit einem passenden Ladekabel. Gerade bei größeren Bestellungen lohnt sich vorab ein Blick darauf, welche Geräte im Unternehmen tatsächlich im Umlauf sind, bevor die Auswahl endgültig getroffen wird.
Silikonhüllen lassen sich unkompliziert im Siebdruck bedrucken und eignen sich schon ab kleineren Stückzahlen; Hartschalen-Hüllen liefern feinere Farbverläufe im Digitaldruck, verlangen dafür meist eine höhere Mindestmenge.
Welches Material sich besser eignet, hängt vom gewünschten Druckbild und vom Budget ab. Ein einfaches, ein- oder zweifarbiges Logo funktioniert auf Silikon zuverlässig und lässt sich auch bei kleineren Auflagen wirtschaftlich umsetzen. Soll das Logo dagegen mehrfarbig, fein aufgelöst oder mit Farbverläufen erscheinen, liefert eine Hartschalen-Hülle im Digitaldruck meist das sauberere Ergebnis, allerdings bei höheren Fixkosten pro Auflage. Book-Style-Hüllen aus Kunstleder bieten die Möglichkeit einer Prägung, die auf glattem Material länger sichtbar bleibt als ein reiner Aufdruck und sich für gehobene Geschenkanlässe anbietet.
Ein induktives Ladepad hält bei täglicher Nutzung im Büro erfahrungsgemäß mehrere Jahre, sofern es nicht dauerhaft mechanisch belastet oder dauerhaft mit falscher Spannung betrieben wird.
Entscheidend für die Lebensdauer ist weniger das Alter als die Nutzungsart: Ein Ladepad, das ständig verschoben, mit Kabeln überzogen oder mit einem zu schwachen Netzteil betrieben wird, verschleißt schneller als eines, das fest an einem Platz liegt. Als Faustregel gilt, dass die interne Spule selbst kaum altert, während Anschlusskabel und Netzteil die eigentlichen Verschleißteile sind. Für den Empfangsbereich oder Besprechungsraum, wo ein Pad über Jahre am selben Platz steht, ist die Lebensdauer in aller Regel deutlich länger als bei einem Modell, das täglich eingepackt und wieder ausgepackt wird.
Individuelles Handy-Zubehör lohnt sich für kleinere Unternehmen bereits ab niedrigen zweistelligen Stückzahlen, besonders bei Silikonhüllen oder einfarbig bedruckten Ladekabeln mit geringem Werkzeugaufwand und kurzer Vorlaufzeit.
Wie niedrig die wirtschaftliche Grenze tatsächlich liegt, hängt stark vom gewählten Artikel und vom Druckverfahren ab. Tampondruck und Siebdruck erfordern kaum Vorbereitung und amortisieren sich schon bei kleinen Mengen, während aufwendigere Verfahren wie Lasergravur oder mehrfarbiger Digitaldruck einen höheren Fixkostenanteil je Auflage mit sich bringen. Kleinere Unternehmen fahren deshalb oft besser mit einer reduzierten Auswahl aus zwei oder drei Artikeln in höherer Stückzahl als mit vielen unterschiedlichen Produkten in kleinen Mengen – das senkt den Aufwand pro Artikel spürbar und vereinfacht zugleich die interne Abstimmung mit der Druckerei.
Touchscreen-Handschuhe funktionieren geräteunabhängig, da sie über eine leitfähige Beschichtung an den Fingerspitzen mit jedem kapazitiven Display kommunizieren – unabhängig von Hersteller oder Betriebssystem des Smartphones.
Kapazitive Displays reagieren auf die elektrische Leitfähigkeit der menschlichen Haut, und genau diese Eigenschaft simuliert die Beschichtung an den Fingerkuppen der Handschuhe. Dadurch spielt es keine Rolle, ob das Gerät mit Android oder einem anderen Betriebssystem läuft oder von welchem Hersteller es stammt. Unterschiede gibt es eher bei der Anzahl der beschichteten Finger: Modelle mit zwei oder drei Fingerspitzen reichen für einfaches Tippen und Wischen, während fünf beschichtete Finger auch komplexere Eingaben wie Zeichnen oder präzises Scrollen deutlich erleichtern und sich für längere Bedienzeiten besser eignen.
Auf Ladekabeln und Powerbanks wird ein Firmenlogo meist per Tampondruck, Siebdruck oder Lasergravur angebracht, abhängig von Material, verfügbarer Fläche und gewünschter Haltbarkeit des fertigen Aufdrucks.
Bei Powerbanks mit glatter Kunststoff- oder Metalloberfläche liefert der Tampondruck ein sauberes, kleinformatiges Ergebnis und eignet sich auch für feinere Logos mit mehreren Details. Auf Aluminiumgehäusen ist zudem eine Lasergravur möglich, die dauerhaft in die Oberfläche eingebracht wird und über die gesamte Nutzungsdauer hinweg keinen Farbverschleiß zeigt. Ladekabel mit textilummanteltem Kabel lassen sich dagegen kaum direkt bedrucken; hier wird das Logo stattdessen auf einem kleinen Kunststoffanhänger am Steckerkopf angebracht oder alternativ auf der Verpackung platziert, wenn das Kabel selbst unbedruckt bleiben soll.
Ob Sie ein einzelnes Zubehörteil in kleiner Stückzahl benötigen oder ein mehrteiliges Paket für Messe, Onboarding oder Kundenevent zusammenstellen möchten – wir prüfen mit Ihnen, welche Kombination aus Material, Druckverfahren und Stückzahl zu Ihrem Vorhaben passt.
Nennen Sie uns den vorhandenen Gerätepark und den geplanten Einsatzort, und wir schlagen passende Varianten inklusive realistischer Lieferzeit vor. Bei größeren Mengen klären wir zudem Fragen zu Verpackung und Einzelkonfektionierung.