Sagen Sie uns, für welchen Anlass oder welche Zielgruppe Sie einen Zeitmesser suchen – wir schlagen Ihnen passende Modelle aus dem gesamten Sortiment vor.
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Wer im Sortiment nach Uhren sucht, landet nicht nur bei Armbanduhren, sondern bei einer ganzen Gruppe unterschiedlicher Zeitmesser: Sanduhren für Bad und Küche, digitale Duschtimer, Kurzzeitmesser und Eieruhren, Stoppuhren, Wecker sowie Tischuhren für Schreibtisch und Empfang. Diese Bandbreite macht die Kategorie für Unternehmen interessant, die einen Werbeartikel mit Alltagsbezug suchen, der nicht nur im Vorbeigehen wahrgenommen wird, sondern über Minuten oder sogar Stunden im Blickfeld bleibt. Für Verteilaktionen auf Tagungen oder Firmenjubiläen greifen Einkaufsabteilungen daneben häufig zu Werbeartikeln für Veranstaltungen, weil sich kleine Zeitmesser in diesem Rahmen ohne Erklärung überreichen lassen und trotzdem einen klaren Bezug zum Anlass herstellen.
Der Unterschied zu vielen anderen Streuartikeln liegt im Nutzungsmoment selbst: Eine Sanduhr mit Logo für Kunden wird nicht nur einmal betrachtet und dann weggelegt, sondern aktiv in die Hand genommen, umgedreht und beim Ablaufen beobachtet. Genau dieser wiederkehrende Kontakt lässt sich in einem einfachen Ablauf beschreiben, der zeigt, wie aus einem Zeitmesser über die Zeit hinweg Markenerinnerung entsteht.
Diese fünf Schritte zeigen, warum Zeitmesser trotz ihres einfachen Funktionsprinzips als Werbeartikel überdurchschnittlich lange wirken: Der Kontakt entsteht nicht durch aktive Werbung, sondern durch die Nutzung selbst. Für die Auswahl im eigenen Sortiment lohnt sich deshalb ein Blick darauf, welches Modell am ehesten in den Alltag der Zielgruppe passt – ein Aspekt, der in den folgenden Abschnitten je Einsatzbereich vertieft wird.
Ein großer Teil des Sortiments findet seinen festen Platz dort, wo Kinder oder junge Patientinnen und Patienten den Zeitmesser direkt in die Hand nehmen: in Kindergärten und Grundschulen, in Zahnarztpraxen oder im heimischen Bad. Eine kleine Sanduhr mit Saugnapf lässt sich an der Fliese oder am Spiegel befestigen und markiert dort eine feste Zeitspanne, ohne dass jemand auf eine Uhr am Handgelenk schauen muss. Auch Duschtimer gehören in dieses Feld: Sie zeigen an, wie viele Minuten die Dusche schon läuft, und helfen dabei, die eigene Duschzeit bewusst zu wählen, ohne dass jemand mitzählen muss. Kinderärztliche Praxen, Zahnarztpraxen und Familienzentren, die regelmäßig kleine Aufmerksamkeiten für den Nachwuchs verteilen, greifen neben der Sanduhr häufig auch zu Zahnbürsten, um beide Artikel gemeinsam zu überreichen.
In allen Fällen übernimmt der Zeitmesser eine Aufgabe, die ohnehin anfällt – das Messen einer Zeitspanne – und verknüpft sie mit einem Absender, der über die eigentliche Nutzung hinaus im Bewusstsein bleibt. Deshalb eignet sich eine Zahnputz-Sanduhr als Werbegeschenk gerade für Praxen und Einrichtungen, die Kinder über einen längeren Zeitraum begleiten: Der Gegenstand bleibt sichtbar im Bad oder auf dem Kinderzimmerregal stehen, lange nachdem der eigentliche Termin vorbei ist. Für die Auswahl empfiehlt sich ein robustes Modell mit rundem, griffigem Gehäuse, das kleinere Hände gut greifen können, sowie eine Bedruckung, die auch nach häufigem Gebrauch in feuchter Umgebung lesbar bleibt.
Im geschäftlichen Umfeld übernehmen Zeitmesser eine andere Rolle als im privaten Bad: Am Empfang, im Besprechungsraum oder auf dem Schreibtisch steht meist eine Tischuhr oder ein Wecker über Jahre am selben Fleck, ohne dass jemand sie bewusst austauscht. Genau diese Beständigkeit macht die Geräte für Unternehmen interessant, die einen Werbeartikel mit langer Standzeit verteilen möchten, etwa an Kunden nach einem Vertragsabschluss oder an neue Mitarbeitende zum Einstand. Wer eine größere Aktion für die eigene Büroausstattung plant, kann eine Tischuhr zudem neben anderen Schreibtischartikeln platzieren und so ein durchgängiges Bild am Arbeitsplatz der Empfängerin oder des Empfängers erzeugen.
Die Übersicht zeigt, dass sich die Auswahl weniger nach der Optik als nach dem Ort und der Funktion richtet, an dem das Gerät stehen soll. Eine Tischuhr fürs Büro mit Gravur wirkt am Empfang zurückhaltender als ein LCD-Wecker mit mehreren Anzeigefeldern, während Letzterer sich eher für den persönlichen Schreibtisch oder als individuelles Geschenk an einzelne Mitarbeitende anbietet. Für größere Verteilaktionen empfiehlt sich deshalb, vorab kurz festzulegen, ob das Ergebnis eher repräsentativ am Empfang stehen oder im Arbeitsalltag einzelner Personen genutzt werden soll – beide Ziele lassen sich mit unterschiedlichen Modellen aus derselben Kategorie erreichen.
Eine Reisebürokette mit mehreren Filialen bemerkt in den Beratungsgesprächen vor Fernreisen ein wiederkehrendes Muster: Kundinnen und Kunden, die mehrere Zeitzonen überbrücken, fragen fast automatisch nach der besten Ankunftszeit oder danach, wann sie sich am Zielort am ehesten an die neue Uhrzeit gewöhnen. Aus diesen Gesprächen entsteht die Idee, allen Kundinnen und Kunden mit einer mehrtägigen Fernreise zum Abschluss der Buchung ein kleines Geschenk mitzugeben. Ein erster Vorschlag – bedruckte Nackenkissen – scheitert schnell an der Logistik: Die Kissen sind sperrig, jede Filiale müsste mehrere Größen und Farben vorhalten, und nicht jede Reise führt tatsächlich in ein Flugzeug. Das Team einigt sich deshalb auf drei Kriterien, die eine Alternative erfüllen muss.
Ein kompakter Reisewecker mit Werbedruck erfüllt alle drei Punkte: Er liegt flach im Handgepäck, zeigt lediglich die aktuelle Ortszeit an, ohne dass jemand eine Zeitzone einstellen müsste, und begleitet die Kundschaft auch nach der Reise weiter auf dem Nachttisch. Die Filialen platzieren den Wecker anschließend direkt neben den Reiseartikeln im Schaufenster, wo Interessierte schon vor der eigentlichen Buchung häufig stehen bleiben – der Gegenstand wirkt damit bereits, bevor die Reise überhaupt gebucht ist.
Neben den klassischen Sanduhren und Tischuhren enthält das Sortiment auch elektronische Modelle: eine Sport-Digitaluhr mit LCD-Display, batteriebetriebene Wecker mit Zusatzfunktionen oder digitale Kurzzeitmesser mit Countdown-Anzeige. Diese Geräte richten sich an Zielgruppen, die eine sichtbare, robuste Technik erwarten und einen Zeitmesser nicht als Deko-Objekt, sondern als Gebrauchsgegenstand nutzen. Für Unternehmen, die regelmäßig technische Werbeartikel verteilen, stehen in den Elektronikartikeln des Sortiments weitere Modelle bereit, die sich neben einer Digitaluhr gut machen.
Batteriebetrieb ohne Kabel: Digitaluhren und LCD-Wecker arbeiten mit einer Knopfzelle oder einer Standardbatterie und benötigen keinen Netzanschluss. Das macht sie unabhängig vom Aufstellort und einsetzbar auch dort, wo sich keine Steckdose in der Nähe befindet.
Spritzwasserschutz für den Alltag: Modelle wie die Sport-Digitaluhr sind gegen Spritzwasser geschützt und halten damit Schweiß, Regen oder gelegentlichen Kontakt mit Feuchtigkeit aus, ohne dass die Funktion darunter leidet.
Ablesbarkeit auf einen Blick: Große LCD-Anzeigen mit klarem Kontrast lassen sich auch bei schwachem Licht oder aus einigem Abstand ablesen, was Digitaluhren für Werkstätten, Lager oder Sporthallen geeignet macht.
Verpackung als zweiter Werbeträger: Viele digitale Modelle werden in einer eigenen Designbox ausgeliefert, die sich zusätzlich bedrucken lässt und den Gesamteindruck beim Überreichen abrundet.
Wer sich zwischen einem analogen und einem digitalen Modell entscheidet, sollte deshalb weniger auf die Optik als auf den Einsatzort schauen: Für den Außenbereich, den Sport oder die Werkstatt liegt eine Digitaluhr als Werbemittel näher als eine klassische Tischuhr, während Letztere am Empfang oder im Besprechungsraum die passendere Wahl bleibt.
Das Sortiment reicht von Sanduhren und Duschtimern über Kurzzeitmesser und Stoppuhren bis zu Weckern und Tischuhren – klassische Armbanduhren spielen dabei nur eine kleine Nebenrolle im Gesamtangebot.
Wer nach Uhren sucht, findet vor allem Zeitmesser für den Alltag: kleine Sanduhren mit Saugnapf für Bad und Küche, digitale Duschtimer, batteriebetriebene Wecker mit Zusatzfunktionen wie Kalender oder Thermometer, analoge und digitale Tischuhren für Schreibtisch und Empfang sowie Stoppuhren und Kurzzeitmesser für Sport, Küche oder Besprechungen. Diese Bandbreite erlaubt es, für nahezu jede Zielgruppe und jeden Einsatzort ein passendes Modell auszuwählen, ohne sich von vornherein auf ein einzelnes Produktbild festzulegen, und macht die Kategorie zu einer flexiblen Anlaufstelle für unterschiedliche Werbeanlässe.
Eine Sanduhr ohne bewegliche Elektronik hat keine Lebensdauerbegrenzung durch Akkus oder Verschleißteile und bleibt deshalb über Jahre hinweg zuverlässig nutzbar, solange Glas und Sockel intakt bleiben.
Anders als batteriebetriebene Geräte hängt die Nutzungsdauer einer Sanduhr in erster Linie vom Material und vom Umgang ab, nicht von einer eingebauten Stromquelle. Modelle aus Borosilikatglas mit einem stabilen Sockel aus Holz oder Kunststoff überstehen den täglichen Gebrauch am Spiegel, auf dem Schreibtisch oder in der Küche über einen langen Zeitraum, auch bei mehrfacher täglicher Nutzung. Fällt das Gerät herunter oder wird der Sand feucht, endet die Nutzung – ansonsten begrenzt nichts die Lebensdauer von vornherein, und ein Austausch wird selten notwendig.
Ja, die meisten Modelle bieten eine Druckfläche am Gehäuse, am Sockel oder auf der Verpackung, auf der sich Logo, Slogan oder Firmenfarbe gut unterbringen lassen.
Je nach Modell unterscheidet sich die Druckfläche deutlich: Bei Sanduhren stehen häufig die Rückwand oder der Sockel zur Verfügung, bei Tischuhren das Gehäuse rund um das Ziffernblatt, bei digitalen Modellen zusätzlich die Designbox. Vor der Bestellung lohnt sich ein Blick auf die verfügbare Druckfläche des jeweiligen Artikels, da sich kleine, runde Flächen anders gestalten lassen als große, ebene Gehäuseseiten. Bei größeren Stückzahlen lässt sich außerdem meist auch die Farbe von Sand, Gehäuse oder Band anpassen, was den Wiedererkennungswert zusätzlich erhöht.
Zeitmesser passen zu so gut wie jeder Branche, besonders gut jedoch zu Gastronomie, Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen, Reisebranche, Vereinen sowie Büros mit regelmäßigem Kunden- und Mitarbeiterkontakt, in denen kleine Aufmerksamkeiten gefragt sind.
In der Gastronomie übernehmen Eieruhren und Kurzzeitmesser eine Funktion, die ohnehin gebraucht wird, im Gesundheitswesen dienen kleine Sanduhren als Mitgebsel für junge Patientinnen und Patienten nach der Behandlung. Schulen und Vereine setzen Kurzzeitmesser für Unterricht, Wettbewerbe oder Trainingseinheiten ein, während Reisebüros mit Reiseweckern einen inhaltlichen Bezug zum Buchungsanlass herstellen und diesen bis an den Zielort mitgeben. Im Büroalltag sorgen Tischuhren und Wecker für dauerhafte Sichtbarkeit am Empfang oder auf dem Schreibtisch, unabhängig von der jeweiligen Branche oder Unternehmensgröße. Entscheidend ist meist weniger die Branche selbst als der konkrete Anlass, zu dem der Zeitmesser überreicht wird.
Eine Sanduhr misst eine feste, nicht veränderbare Zeitspanne durch ablaufenden Sand, während Kurzzeitmesser und Stoppuhren einstellbare oder frei zählende Zeiten anzeigen und dadurch flexibler einsetzbar sind.
Die Sanduhr eignet sich deshalb für wiederkehrende, gleich lange Vorgänge wie das Zähneputzen oder eine kurze Dusche, bei denen keine Einstellung nötig ist und ein Blick genügt. Ein Kurzzeitmesser lässt sich dagegen auf unterschiedliche Minutenwerte programmieren und eignet sich für wechselnde Aufgaben wie Kochen oder Präsentationen im Büro. Die Stoppuhr schließlich zählt eine Zeit aufwärts, etwa bei sportlichen Wettkämpfen oder Trainingseinheiten, und liefert damit ein Ergebnis statt einer reinen Ablauf-Erinnerung. Welches der drei Prinzipien passt, ergibt sich also direkt aus der Aufgabe, die der Zeitmesser im Alltag übernehmen soll.
Digitale Modelle benötigen im Alltag kaum Pflege, sollten aber vor dauerhafter Nässe geschützt und bei leerer Batterie zeitnah mit einer neuen Knopfzelle oder Standardbatterie versehen werden.
Die meisten digitalen Wecker und Sport-Digitaluhren sind gegen Spritzwasser geschützt, jedoch nicht für ein dauerhaftes Untertauchen ausgelegt, weshalb ein trockener Lagerort im Alltag völlig ausreicht. Ein gelegentliches Abwischen von Display und Gehäuse mit einem weichen Tuch genügt zur Reinigung. Lässt die Anzeige nach oder wirkt sie blass, liegt das in der Regel an der Batterie: Ein Wechsel der Knopfzelle oder Standardbatterie stellt die Funktion in den meisten Fällen ohne weiteren Aufwand wieder vollständig her, ohne dass ein Austausch des gesamten Geräts notwendig wird.
Ob Sanduhr, Tischuhr, Stoppuhr oder digitaler Wecker: Wir helfen Ihnen, aus unserem Sortiment das Modell auszuwählen, das zu Ihrem Anlass, Ihrer Zielgruppe und Ihrem Budget passt.
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