Ob für Mitarbeitende, Kunden, Besucher, Empfangsbereiche oder Außentermine: Wir beraten Sie bei der Auswahl passender Schirme nach Einsatzort, Schutzbedarf, Aufbewahrung, Werbeanbringung und praktischer Nutzung nach dem Regen.
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Regenschirme werden oft zuerst nach Modell, Farbe oder Druckfläche verglichen. Für die Beschaffung ist aber eine andere Frage wichtiger: Wo beginnt der Regenmoment eigentlich? Ein Schirm in der Tasche erfüllt eine andere Aufgabe als ein Schirm am Empfang, im Auto oder im Schirmständer.
Bei Regenschirmen als Werbeartikel mit Logo sollte deshalb nicht zuerst die größte Werbefläche gesucht werden. Entscheidend ist, ob der Schirm im richtigen Moment erreichbar ist, schnell genug genutzt wird und nach dem Regen wieder sinnvoll verstaut oder abgelegt werden kann.
Wenn der Schirm vor allem persönlich mitgeführt werden soll, sind Taschenschirme ein naheliegender Bezugspunkt. Sie zeigen, dass der beste Schirm nicht immer der größte ist, sondern der, der bei plötzlichem Regen tatsächlich dabei ist.
Dieser Regenmoment-Navigator verhindert, dass Regenschirme nur als bedruckbare Flächen betrachtet werden. Erst wenn Aufbewahrung, Nutzerrolle, Schutzbedarf und nasse Ablage geklärt sind, lässt sich das passende Modell sinnvoll auswählen.
Für Unternehmen bedeutet das: Die Schirmart folgt der Nutzung, nicht umgekehrt. Ein guter Werbeschirm liegt dort bereit, wo Regen beginnt, schützt genau den richtigen Bereich und bleibt auch nach dem Schließen Teil eines praktischen Alltagsablaufs.
Ein Regenschirm kann persönlich mitgeführt, im Fahrzeug gelagert, am Empfang bereitgestellt oder für Gäste ausgeliehen werden. Diese Nutzerrolle verändert die Auswahl deutlich, weil nicht immer dieselbe Person den Schirm erhält, nutzt und wieder ablegt.
Ein Unternehmen sollte deshalb früh entscheiden, ob der Schirm als persönlicher Alltagsbegleiter, als Standortartikel oder als betreuter Wetterschutz gedacht ist. Bei Regenschirmen mit Werbedruck für Unternehmen geht es nicht nur um Modell und Druckfläche, sondern auch um Besitz, Zugriff und Rückgabe.
Mitnehmer: Wenn der Schirm einer Person dauerhaft mitgegeben wird, zählen Erreichbarkeit, Gewicht, Hülle und Alltagstauglichkeit. Er muss in Tasche, Auto, Schublade oder Arbeitsweg passen und bei plötzlichem Regen wirklich dabei sein.
Bereitsteller: Wenn Schirme an einem Ort stehen, wird Sichtbarkeit wichtiger als Kompaktheit. Am Empfang, im Eingangsbereich oder an der Garderobe müssen sie klar zugeordnet sein. Genau hier zeigen Portierschirme, warum Bereitstellung, Ausgabe und Rückgabe eigene Auswahlkriterien sind.
Begleiter: Wenn der Schirm Wege über Parkplatz, Betriebsgelände, Außenbereich oder Kundentermin absichert, rücken Schutzradius, Griff, Windverhalten und Tragekomfort nach vorn. Der Schirm soll nicht nur vorhanden sein, sondern den Weg ruhig und sichtbar begleiten.
Diese Rollenlogik verhindert, dass alle Schirme nach demselben Muster bewertet werden. Ein Geschenk für Mitarbeitende braucht andere Eigenschaften als ein Schirm, der am Empfang steht oder bei Außenterminen genutzt wird.
Für die Beschaffung bedeutet das: Erst wird geklärt, wer den Schirm nutzt und ob er behalten, bereitgestellt oder zurückgeführt wird. Danach lassen sich Größe, Mechanik, Hülle, Druckposition und Ablageort sinnvoll festlegen.
Der Durchmesser eines Schirms beschreibt nur die technische Größe. Für die Nutzung ist wichtiger, was unter dem Schirmdach wirklich trocken bleiben soll: eine Person, eine Tasche, Unterlagen, Technik, Jacke, Einkauf oder eine kurze Begleitung.
Wenn Unternehmen Regenschirme bedrucken lassen, sollte der Schutzbedarf vor der Druckfläche geklärt werden. Ein kleines Modell kann ideal sein, wenn es immer dabei ist. Ein größeres Modell wird sinnvoll, wenn zusätzlich Gegenstände oder Wege geschützt werden müssen.
1 Schutzpunkt: Kopf und Schultern stehen im Mittelpunkt. Hier zählen schnelle Verfügbarkeit, geringes Gewicht und einfache Handhabung stärker als maximale Fläche.
2 Schutzpunkte: Person plus Tasche brauchen etwas mehr Dachfläche. Wichtig ist, dass die Tasche nicht seitlich aus dem Schirmbereich herausragt.
3 Schutzpunkte: Unterlagen, Technik oder Arbeitsmaterialien erhöhen den Schutzbedarf. Wenn zusätzlich wasserdichte Taschen eingesetzt werden, entsteht ein doppelter Schutzansatz: von oben durch den Schirm und direkt am mitgeführten Inhalt.
4 Schutzpunkte: Eine kurze Begleitung zum Auto, Eingang oder Nebengebäude verlangt mehr Spannweite und ruhige Führung, damit zwei Personen nicht ständig aus dem Schutzbereich herauslaufen.
5 Schutzpunkte: Gästeweg, Empfangsbereich oder Außenfläche machen den Schirm zum Teil eines geplanten Wetterschutzes. Dann müssen Größe, Griff, Ablageort und Sichtbarkeit zusammenpassen.
Die Schutzbedarf-Skala zeigt, warum ein Schirm nicht automatisch besser wird, nur weil er größer ist. Mehr Fläche hilft nur, wenn sie den tatsächlichen Bedarf abdeckt und im Alltag noch gut getragen, geöffnet und abgelegt werden kann.
Für die Auswahl bedeutet das: Der Schutzradius wird aus Personen, Gegenständen und Wegstrecke abgeleitet. Erst danach sollten Durchmesser, Modell, Griff, Hülle und Werbeanbringung festgelegt werden.
In der Case Study plant eine Firmenzentrale Regenschutz für Mitarbeitende, Besucher und Außentermine. Schnell wird klar: Es geht nicht um ein einziges Modell für alle, sondern um unterschiedliche Regenmomente rund um Gebäude, Parkplatz, Empfang und Arbeitsweg.
Das Unternehmen betrachtet Regenschirme als Werbegeschenk mit Logo deshalb nicht als reine Streuartikel. Die Schirme sollen dort helfen, wo Regen den Ablauf wirklich stört: beim Weg zum Auto, beim Besucherempfang, beim Außentermin oder beim Wechsel zwischen zwei Gebäuden.
AusgangslageMitarbeitende sind häufig zwischen Parkplatz, Büro und Terminen unterwegs. Besucher kommen am Empfang an und müssen bei Regen zurück zum Fahrzeug. Außendienst und Projektteams tragen zusätzlich Unterlagen oder Taschen.
PrüfungDie Beschaffung trennt persönliche Mitnahme, Bereitstellung am Empfang und Nutzung auf Außenwegen. Für jede Situation wird gefragt, wo der Schirm liegt, wer ihn greift und wohin er nass zurückkommt.
AbgrenzungNicht jede Wettersituation verlangt einen Schirm. Wenn Menschen beide Hände frei behalten oder länger ohne Schirmgriff unterwegs sein sollen, können Regenjacken die sinnvollere Körperlösung sein.
Folge für den EinkaufDie Auswahl wird nicht über ein Standardmodell gelöst. Persönliche Schirme müssen gut mitgeführt werden, Empfangsschirme brauchen einen festen Platz, und Schirme für Außenwege müssen Schutzradius, Griff und Ablage besser erfüllen.
Die Case Study zeigt, warum die Hauptkategorie anders geplant werden muss als einzelne Schirmarten. Ein Unternehmen kann mehrere Regenmomente haben, die unterschiedliche Anforderungen an Format, Griff, Aufbewahrung, Werbeanbringung und Rückgabe stellen.
Für die Beschaffung bedeutet das: Erst werden Nutzergruppen und Wege sortiert. Danach wird entschieden, welche Schirmart welchen Zweck erfüllt. So entsteht keine beliebige Modellmischung, sondern eine klare Wetterschutz-Logik für den Unternehmensalltag.
Ein Regenschirm wird nicht nur im aufgespannten Zustand wahrgenommen. Er liegt in einer Hülle, wird aus Tasche oder Ständer genommen, geöffnet, getragen, gedreht, geschlossen und später nass abgestellt. Jede dieser Situationen beeinflusst die Werbewirkung.
Deshalb sollte die Gestaltung nicht allein auf die größte freie Fläche zielen. Segment, Dachfarbe, Kontrast, Griff, Schließband und Hülle entscheiden gemeinsam, ob die Marke auch in Bewegung und bei schlechtem Wetter erkennbar bleibt.
Wenn der Schirm geschlossen getragen wird, prägen Griff, Hülle und Schließband den ersten Eindruck. Die Werbewirkung beginnt also nicht erst beim Öffnen, sondern bereits beim Greifen, Mitnehmen oder Bereitstellen.
Wenn der Schirm geöffnet wird, erscheint die Marke in einem kurzen Bewegungsmoment. Ein klares Logo und ein ruhiger Kontrast sind hier wichtiger als kleinteilige Gestaltung, die beim Aufspannen kaum erfasst wird.
Wenn der Schirm aufgespannt ist, wird das Schirmdach aus unterschiedlichen Winkeln gesehen. Die Druckposition sollte zur typischen Blickrichtung passen: frontal am Eingang, seitlich auf dem Parkplatz oder von oben leicht schräg auf einem Gehweg.
Wenn der Schirm in Bewegung ist, zählen Lesbarkeit und Wiedererkennung mehr als maximale Motivgröße. Bei Regen, Dämmerung oder dunklen Wegen können Reflektoren denselben Sichtbarkeitsgedanken ergänzen, weil Wahrnehmung nicht nur vom Logo abhängt.
Wenn der Schirm nass abgestellt wird, bleibt er weiterhin Teil des Markenbildes. Ein geordneter Platz, eine passende Hülle oder ein klarer Schirmständer verhindern, dass der letzte Eindruck unruhiger wirkt als die geöffnete Werbefläche.
Bei Werbeschirmen mit Logo entsteht Sichtbarkeit damit nicht in einem einzigen Moment. Die Marke begleitet den Schirm vom geschlossenen Zustand über das Öffnen bis zur Bewegung im Regen und zur Ablage nach der Nutzung.
Für die Beschaffung bedeutet das: Druckposition und Gestaltung sollten nach Sichtzuständen geplant werden. Wer nur das aufgespannte Dach betrachtet, übersieht Griff, Hülle, Schließband, Bewegung und den Ort, an dem der nasse Schirm später sichtbar bleibt.
Der passende Schirm ergibt sich aus Nutzung, Weg und Aufbewahrung. Entscheidend ist, ob die Zielgruppe ihn selbst mitführt, an einem Standort entnimmt oder nur für kurze Regenwege nutzt.
Für Mitarbeitende zählen andere Kriterien als für Besucher, Gäste oder Außendienstteams. Ein persönlich genutzter Schirm muss gut erreichbar und alltagstauglich sein. Ein Standortschirm braucht einen festen Platz, eine klare Zuordnung und eine einfache Rückgabe. Bei kurzen Wegen zwischen Eingang, Parkplatz oder Nebengebäude ist der Schutzradius wichtiger als kompaktes Format. Sinnvoll ist deshalb eine Auswahl nach realen Wegen, nicht nur nach Durchmesser, Farbe oder Druckfläche.
Der Aufbewahrungsort entscheidet, ob ein Schirm im richtigen Moment erreichbar ist. Ein gutes Modell hilft wenig, wenn es bei Regen im falschen Raum, Fahrzeug oder Schrank liegt.
Vor der Auswahl sollte geklärt werden, wo der Schirm vor dem Einsatz liegt oder steht. Tasche, Auto, Empfang, Garderobe, Büro oder Schirmständer erzeugen unterschiedliche Anforderungen an Format, Hülle, Griff und Gewicht. Ein kompakter Schirm passt gut zur persönlichen Mitnahme, während ein bereitgestellter Schirm sichtbar und ordentlich platziert sein muss. Der Aufbewahrungsort beeinflusst außerdem, wie schnell der Schirm gegriffen wird und wohin er nach der Nutzung zurückkommt.
Ein Schirm sollte mitgeführt werden, wenn Regen unterwegs spontan auftreten kann. Bereitstellung ist sinnvoll, wenn Menschen einen klaren Startpunkt wie Empfang, Eingang oder Garderobe nutzen.
Mitgeführte Schirme eignen sich für Personen, die unabhängig unterwegs sind und keinen festen Ausgabeort haben. Bereitgestellte Schirme passen besser zu Gebäuden, Besuchersituationen oder kurzen Wegen zwischen Parkplatz und Eingang. Der Unterschied liegt im Ablauf: Bei der Mitnahme muss der Schirm leicht, kompakt und dauerhaft verfügbar sein. Bei der Bereitstellung zählen Sichtbarkeit, Entnahme, Rückgabe und nasse Ablage. Unternehmen sollten deshalb nicht nur fragen, wer den Schirm bekommt, sondern wo der Regenweg beginnt.
Die Druckposition sollte zur typischen Blickrichtung passen. Ein Schirm wird gedreht, getragen, geschlossen, geöffnet und bewegt; die Werbefläche bleibt selten ruhig vor dem Betrachter.
Bei der Planung hilft die Frage, aus welcher Richtung der Schirm meistens gesehen wird. Am Eingang kann eine frontale Wirkung wichtig sein, auf Parkplatzwegen eher seitliche Erkennbarkeit. Bei Gruppen oder Außenwegen wird das Schirmdach aus wechselnden Winkeln wahrgenommen. Kleinteilige Motive verlieren dort schneller an Wirkung als klare Zeichen und ruhige Kontraste. Auch Griff, Schließband und Hülle sollten mitgedacht werden, weil der Schirm nicht nur aufgespannt sichtbar ist.
Häufig wird vergessen, dass der Schirm nach dem Regen weiter Teil des Ablaufs bleibt. Nasse Ablage, Tropfwasser, Hülle und Rückgabe beeinflussen die praktische Wirkung stark.
Ein Schirm endet nicht mit dem Schließen. Er kommt ins Auto, an den Empfang, in einen Ständer, unter den Schreibtisch oder zurück in eine Hülle. Wenn dieser Schritt ungeklärt ist, wirkt selbst ein hochwertiger Schirm schnell störend. Besonders bei Eingängen und Besucherbereichen sollte klar sein, wo nasse Schirme stehen, wie sie wiedergefunden werden und ob eine Rückgabe erwartet wird. Die nasse Phase gehört deshalb zur Beschaffung, nicht erst zur Nutzung.
Hilfreich sind Angaben zu Zielgruppe, Einsatzort, Aufbewahrung, gewünschtem Schutzbereich und Nutzungshäufigkeit. Auch der geplante Logo-Einsatz sollte beschrieben werden, bevor ein Modell ausgewählt wird.
Eine gute Anfrage nennt nicht nur Menge und Farbe, sondern den vorgesehenen Regenmoment. Wichtig sind Fragen wie: Wird der Schirm verschenkt, mitgeführt, bereitgestellt oder verliehen? Soll er eine Person, Unterlagen oder kurze Begleitwege schützen? Liegt er in einer Tasche, steht er am Eingang oder bleibt er im Fahrzeug? Je genauer diese Angaben sind, desto besser lassen sich Format, Mechanik, Griff, Hülle, Druckposition und Ablage auf den realen Einsatz abstimmen.
Regenschirme für Ihren Einsatz richtig planen
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