Ob für Kundentermine, den Büroalltag oder eine gezielte Promotionaktion: Die passende Ausführung hängt von Haptik, Werbefläche, Veredelung und benötigter Stückzahl ab.
Unser Produktionsteam berät zu verfügbaren Soft-Touch-Modellen, geeigneten Werbeanbringungen und der Gestaltung Ihres Logos und stimmt die Auswahl auf den vorgesehenen Einsatz und den gewünschten Termin ab.
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Beratungszeiten:
Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr
Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr
Die Soft-Touch-Oberfläche ist vor allem dann ein relevantes Auswahlkriterium, wenn der Kugelschreiber regelmäßig in der Hand liegt. Sie verändert die Haptik des Schafts und kann dadurch bei Kundenterminen, im Außendienst oder am Arbeitsplatz stärker zum Tragen kommen als bei einem Stift, der nur kurz als Streuartikel entgegengenommen wird.
Entscheidend ist deshalb die geplante Nutzung. Für eine Messe mit hoher Besucherzahl steht meist die schnelle Ausgabe im Vordergrund. Bei einem Vertriebstermin oder einer persönlichen Übergabe wird der Stift dagegen tatsächlich benutzt. Dort kann die Oberfläche einen zusätzlichen Unterschied zur einfachen Kunststoffausführung schaffen.
Kurzkontakt
Bei Messen, Promotionaktionen oder Veranstaltungen zählt vor allem eine schnelle und unkomplizierte Ausgabe. Die Soft-Touch-Oberfläche ist hier ein zusätzliches Merkmal, aber nicht zwangsläufig das wichtigste Auswahlkriterium.
Regelmäßige Nutzung
Im Büro oder Außendienst wird der Kugelschreiber häufiger zur Hand genommen. Hier rückt die Haptik stärker in den Vordergrund. Gewicht, Form und Griffbereich sollten trotzdem gemeinsam betrachtet werden.
Persönliche Übergabe
Bei Kundengesprächen oder als Bestandteil eines Präsents wird der Stift meist bewusster wahrgenommen. Eine Soft-Touch-Ausführung kann dann gezielt gewählt werden, wenn neben dem Logo auch die Material- und Oberflächenwirkung eine Rolle spielt.
Bei der Veredelung sollte die Oberfläche ebenfalls berücksichtigt werden. Pro-Discount führt Soft-Touch-Kugelschreiber mit unterschiedlichen Verfahren, darunter Modelle, bei denen eine Lasergravur vorgesehen ist. Bei einzelnen Ausführungen entsteht durch die Bearbeitung der beschichteten Oberfläche ein kontrastierendes Motiv. Welche Technik tatsächlich möglich ist, hängt jedoch immer vom konkreten Modell und dessen Beschaffenheit ab.
Für die Auswahl bedeutet das: Nicht allein nach der Bezeichnung Soft Touch bestellen, sondern die Angaben zur Werbeanbringung direkt beim gewünschten Modell prüfen. Besonders relevant sind Position, Größe und Verfahren. Bei einem schmalen Schaft kann beispielsweise eine längliche Logodarstellung sinnvoller sein als ein Motiv, das viel Fläche benötigt. Ein bereits vorhandenes Firmenlogo sollte deshalb vor der Bestellung mit der vorgesehenen Druck- oder Gravurfläche abgeglichen werden.
Praxisfall: Vertrieb statt Streuartikel
Ein Außendienstteam führt regelmäßig Beratungsgespräche bei Geschäftskunden. Für die Termine werden Soft Touch Kugelschreiber als Werbeartikel zusammen mit den Gesprächsunterlagen vorbereitet. Die Stifte liegen während des Gesprächs auf dem Tisch und werden für Notizen verwendet.
Die Entscheidung fällt deshalb nicht nur über den Preis:
Das Team achtet zusätzlich darauf, dass Ausführung, Griffgefühl und Werbefläche zur persönlichen Übergabe passen. Für ein solches Einsatzszenario kann der Stift gezielter ausgewählt werden als für eine reine Großverteilung. Werden die Schreibartikel als Präsent überreicht, lässt sich die Übergabe beispielsweise mit einer Geschenkbox verbinden.
Bei Soft-Touch-Kugelschreibern muss die Gestaltung zur tatsächlich nutzbaren Fläche passen. Je nach Modell unterscheiden sich Schaftform, Clipposition und mögliches Veredelungsverfahren. Für ein Soft Touch Kugelschreiber mit Logo sollte deshalb vor der Bestellung geprüft werden, wie viel Platz für das Motiv bleibt und ob Druck oder Gravur vorgesehen ist.
Kompaktes Motiv:
Kurze Logos oder einzelne Zeichen funktionieren auch auf schmalen Schaftflächen gut, sofern Kontrast und Größe ausreichend sind.
Langer Schriftzug:
Firmennamen oder Webadressen benötigen eine entsprechend lange Fläche. Clip und Griffbereich können die nutzbare Länge begrenzen.
Feine Details:
Sehr kleine Schrift und filigrane Grafiken sollten vor der Freigabe auf ihre tatsächliche Darstellbarkeit geprüft werden.
Auch die übrige Präsentation kann in die Planung einbezogen werden. Werden die Stifte beispielsweise gemeinsam mit kleinen Geschäftsgeschenken übergeben, können sie mit geeigneten Accessoires abgestimmt werden.
Vor der Produktion sollten Logo, Position, Größe und Veredelungsverfahren anhand des konkreten Modells feststehen. So lassen sich spätere Korrekturen an der Druckvorlage vermeiden.
Bei Soft-Touch-Kugelschreibern entscheidet die Oberfläche mit darüber, welche Veredelung infrage kommt. Druck eignet sich für farbige Logos und Schriftzüge, eine Gravur kann bei beschichteten Modellen einen dauerhaft sichtbaren Kontrast erzeugen. Welche Technik möglich ist, hängt vom jeweiligen Schaft ab.
1 — Motiv festlegenEin Firmenlogo mit mehreren Farben stellt andere Anforderungen als ein einfarbiger Schriftzug. Auch sehr kleine Details sollten auf der verfügbaren Fläche lesbar bleiben.
2 — Oberfläche berücksichtigenBei einer beschichteten Oberfläche kann sich das Ergebnis vom Druck auf blankem Metall oder Kunststoff unterscheiden. Deshalb sollte die konkrete Produktvariante maßgeblich sein.
3 — Position prüfenDer Clip begrenzt bei vielen Stiften die nutzbare Fläche. Vor der Freigabe sollte feststehen, von welcher Seite das Logo beim Halten sichtbar ist.
Wer Soft Touch Kugelschreiber bedrucken lassen möchte, sollte die Druckdaten deshalb erst nach Auswahl des konkreten Modells anlegen. Bei einem langen Firmennamen kann eine horizontale Beschriftung sinnvoll sein; ein kompaktes Signet benötigt dagegen weniger Fläche.
Praxisfall: Der Logoentwurf entscheidet mit
Ein Vertriebsteam verwendet einen Soft-Touch-Kugelschreiber bei Kundenterminen. Der erste Entwurf enthält Logo, Slogan und Webadresse. Bei der Prüfung zeigt sich, dass die Fläche für alle drei Elemente zu knapp ist. Der Slogan entfällt; Logo und Webadresse bleiben gut erfassbar. Für die Gesprächsunterlagen werden zusätzlich Kalender eingesetzt, deren größere Werbefläche separat gestaltet wird.
So sollte die Werbeanbringung immer vom tatsächlichen Produkt und vom Motiv ausgehen, nicht umgekehrt. Das reduziert Korrekturschleifen und verhindert, dass ein Logo durch eine zu kleine oder ungünstig positionierte Darstellung an Wirkung verliert.
Die benötigte Stückzahl sollte sich bei Soft-Touch-Kugelschreibern an der geplanten Ausgabe orientieren, nicht pauschal an der Größe des Unternehmens. Für eine Veranstaltung ist die erwartete Zahl der Kontakte relevant; bei Kundenterminen zählt dagegen die Zahl der vorgesehenen Gespräche.
Bedarf → Ausgabe → Reserve
Bedarf: Geplante Empfänger und tatsächliche Verwendung bestimmen die Ausgangsmenge.
Ausgabe: Bei freier Verteilung wird anders kalkuliert als bei persönlicher Übergabe an festgelegte Kontakte.
Reserve: Zusätzliche Stücke verhindern, dass Nachmeldungen, weitere Gespräche oder beschädigte Exemplare die geplante Ausgabe verändern.
Bei einer Soft Touch Kugelschreiber mit Werbedruck-Aktion sollte außerdem früh feststehen, ob alle Empfänger dieselbe Ausführung erhalten. Unterschiedliche Farben oder Varianten erhöhen den Abstimmungsaufwand und können die Nachbestellung erschweren.
Auch die Lagerung gehört zur Mengenplanung. Werden die Stifte über mehrere Aktionen hinweg eingesetzt, sollte die verbleibende Menge nach jeder Veranstaltung erfasst werden. So muss für den nächsten Einsatz nicht kurzfristig nachbeschafft werden.
Für die Ausgabe am Arbeitsplatz oder bei Besprechungen kann der Stift außerdem gemeinsam mit anderen Utensilien bereitliegen. Ein beschrifteter Kaffeebecher kann beispielsweise Teil derselben Ausstattung sein, während der Kugelschreiber für Notizen verwendet wird.
Bei der Mengenplanung sollte zuerst feststehen, wie die Kugelschreiber ausgegeben werden. Eine feste Empfängerliste erlaubt eine deutlich genauere Kalkulation als eine freie Verteilung auf einer Veranstaltung. Auch eine Reserve sollte von Anfang an eingeplant werden, damit Nachtermine oder zusätzliche Teilnehmer nicht zu einer zweiten Bestellung führen.
Für feste Empfänger
Bei Kundenterminen, Schulungen oder internen Veranstaltungen lässt sich die Menge anhand der Teilnehmerzahl bestimmen. Entscheidend ist, ob jede Person einen eigenen Stift erhält oder mehrere Exemplare an zentralen Stellen ausliegen.
Für freie Ausgabe
Bei Messen und Promotionaktionen sollte die erwartete Kontaktzahl zugrunde gelegt werden. Die benötigte Menge hängt dabei von Besucheraufkommen, Aktionsdauer und der geplanten Ausgabeform ab.
Für wiederkehrende Aktionen
Wer Soft Touch Kugelschreiber als Werbegeschenk für mehrere Termine beschafft, sollte die Auflage nicht nur auf einen einzelnen Einsatz ausrichten. Eine einheitliche Ausführung vereinfacht die spätere Verwendung und Nachbestellung.
Bei einer Kampagne mit mehreren Werbeträgern kann der Kugelschreiber außerdem Teil eines größeren Aktionskonzepts sein. Bei einem Sportsponsoring werden beispielsweise unterschiedliche Fanartikel vor Ort verteilt, während der Kugelschreiber gezielt an Gesprächspartner oder Kunden übergeben wird.
Für die Bestellung festhalten
Gerade bei termingebundenen Aktionen sollte die Auswahl nicht erst unmittelbar vor dem Einsatz erfolgen. Sobald Modell, Veredelung und Menge feststehen, kann die Produktion auf den gewünschten Termin abgestimmt werden.
Soft Touch bezeichnet eine besonders weich wirkende Oberfläche des Schafts. Sie verändert die Haptik beim Halten, sagt aber allein nichts über Material, Mine oder Schreibmechanik aus.
Je nach Modell kann die Oberfläche auf Kunststoff oder Metall aufgebracht beziehungsweise mit einem gummierten Material ausgeführt sein. Deshalb sollten bei der Auswahl immer die konkreten Produktdaten betrachtet werden. Soft Touch ist keine eigene Schreibtechnik, sondern eine Oberflächenausführung. Wer verschiedene Modelle vergleicht, sollte zusätzlich auf Gewicht, Form des Schafts, Clip, Schreibfarbe und vorhandene Veredelungsmöglichkeiten achten.
Die Soft-Touch-Oberfläche verändert vor allem das Griffgefühl. Die eigentliche Schreibweise wird dagegen durch Mine und Kugelschreibersystem bestimmt.
Ein Soft-Touch-Modell kann sich beim Schreiben angenehmer oder griffiger anfühlen, ohne dass sich dadurch automatisch die Tintenabgabe verändert. Für die Schreibqualität sind vielmehr Faktoren wie Minentyp, Schreibfarbe und Führung der Mine relevant. Bei einer geschäftlichen Beschaffung sollte daher zwischen Oberflächenmerkmal und Schreibfunktion unterschieden werden. So lässt sich vermeiden, dass eine bestimmte Haptik mit Eigenschaften verbunden wird, die das konkrete Modell gar nicht besitzt.
Sie eignen sich besonders für Aktionen, bei denen der Stift tatsächlich genutzt oder persönlich übergeben wird, etwa bei Kundenterminen, im Vertrieb oder bei geschäftlichen Veranstaltungen.
Bei einer reinen Massenverteilung kann dagegen stärker die Stückzahl und unkomplizierte Ausgabe im Vordergrund stehen. Bei persönlichen Kontakten wird die Haptik des Schreibgeräts unmittelbarer wahrgenommen. Auch im Büro oder Außendienst kann die Oberfläche relevant sein, wenn ein Stift häufiger genutzt wird. Die Entscheidung sollte deshalb vom vorgesehenen Einsatz und von der Empfängergruppe ausgehen, nicht allein von der Bezeichnung der Oberfläche.
Ja, je nach Modell sind unterschiedliche Veredelungsverfahren möglich. Welche Technik und welche Fläche zur Verfügung stehen, muss anhand der konkreten Ausführung geprüft werden.
Bei manchen Modellen kommt ein Druck infrage, bei anderen eine Gravur. Dabei spielen Schaftmaterial, Beschichtung und Form eine wichtige Rolle. Ein längerer Firmenschriftzug benötigt eine andere Fläche als ein kompaktes Signet. Vor der Freigabe sollten deshalb Position, Größe und Ausrichtung des Motivs anhand der tatsächlichen Werbefläche kontrolliert werden. Auch der Kontrast zum Untergrund ist relevant, damit Schrift und Logo gut erkennbar bleiben.
Die Farbe sollte zum geplanten Auftritt und zur Gestaltung des Logos passen. Gleichzeitig beeinflusst die Schaftfarbe, wie deutlich eine Werbeanbringung sichtbar wird.
Bei der Auswahl kann zwischen neutralen und auffälligeren Farbtönen unterschieden werden. Für eine langfristig einsetzbare Ausstattung kann eine zurückhaltende Farbe sinnvoll sein, während bei einer einzelnen Promotionaktion auch ein farblicher Akzent vorgesehen werden kann. Wichtig ist, dass die Werbefläche nicht mit dem Motiv verschmilzt. Bei einem mehrfarbigen Logo sollte deshalb geprüft werden, auf welchem Untergrund die Farben ausreichend unterscheidbar bleiben.
Vor der Bestellung sollten mindestens Modell, Oberfläche, Schreibfarbe, Werbefläche, Veredelungsverfahren und benötigte Stückzahl feststehen.
Zusätzlich sollte der geplante Einsatztermin in die Beschaffung einbezogen werden. Bei einer termingebundenen Veranstaltung empfiehlt es sich, die Freigabe der Druckdaten nicht bis zum letzten Moment aufzuschieben. Ebenso sollte geklärt sein, ob eine einheitliche Ausführung benötigt wird oder mehrere Varianten vorgesehen sind. Je genauer diese Punkte vor der Bestellung feststehen, desto einfacher lässt sich die gewünschte Ausführung mit dem vorgesehenen Einsatz abstimmen.
Ob Kunststoff oder Metall, Druck oder Gravur: Welche Ausführung geeignet ist, hängt von Oberfläche, Werbefläche, Motiv und geplanter Stückzahl ab.
Schicken Sie uns Ihr Logo und die gewünschte Menge, damit die passende Variante und das vorgesehene Veredelungsverfahren aufeinander abgestimmt werden können.