Jacken

Vom Windbreaker bis zur Steppjacke fürs ganze Jahr

  • Materialwahl zwischen Softshell, Fleece und Steppjacke: Jedes Gewebe bringt ein eigenes Verhältnis aus Gewicht, Windschutz und Wärmeleistung mit.
  • Einsatzgerechte Bestellung nach Abteilung: Außendienst, Messeteam, Vereinssport und Winterdienst stellen jeweils andere Anforderungen an dieselbe Jacke.
  • Wetterschutz über Wassersäule und Windwerte: Diese beiden Kennzahlen entscheiden, wie zuverlässig eine Jacke bei Regen und Sturm tatsächlich schützt.
  • Passform in Damen-, Herren- und Unisex-Schnitten: Armlänge und Schulterbreite unterscheiden sich je nach Schnittform teils deutlich voneinander.
  • Veredelung über Stickerei, Sublimationsdruck oder Aufnäher: Jedes Verfahren eignet sich für eine andere Kombination aus Material, Fläche und Stückzahl.
  • Pflege für dauerhaften Witterungsschutz: Waschtemperatur und Trocknung beeinflussen, wie lange eine Beschichtung ihre Wirkung behält.

Die richtige Jacke für jede Abteilung finden

Zwischen Softshell, Fleece und Steppjacke liegt eine Entscheidung, die sich am besten anhand des tatsächlichen Einsatzortes trifft – wir ordnen Modell, Schnitt und Veredelung gemeinsam mit Ihnen den richtigen Teams zu.

Ein kurzes Gespräch klärt meist schneller, welche Kombination aus Material und Druckverfahren zu Ihrem Unternehmen passt, als jede Produktliste für sich allein.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

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Vom Windbreaker bis zur Steppjacke fürs ganze Jahr
  • Materialwahl zwischen Softshell, Fleece und Steppjacke: Jedes Gewebe bringt ein eigenes Verhältnis aus Gewicht, Windschutz und Wärmeleistung mit.
  • Einsatzgerechte Bestellung nach Abteilung: Außendienst, Messeteam, Vereinssport und Winterdienst stellen jeweils andere Anforderungen an dieselbe Jacke.
  • Wetterschutz über Wassersäule und Windwerte: Diese beiden Kennzahlen entscheiden, wie zuverlässig eine Jacke bei Regen und Sturm tatsächlich schützt.
  • Passform in Damen-, Herren- und Unisex-Schnitten: Armlänge und Schulterbreite unterscheiden sich je nach Schnittform teils deutlich voneinander.
  • Veredelung über Stickerei, Sublimationsdruck oder Aufnäher: Jedes Verfahren eignet sich für eine andere Kombination aus Material, Fläche und Stückzahl.
  • Pflege für dauerhaften Witterungsschutz: Waschtemperatur und Trocknung beeinflussen, wie lange eine Beschichtung ihre Wirkung behält.

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Artikelnummer: OCBS32000-AL-L
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Herren Softshell Jacke aus 96% Polyester und 4% Elasthan (280g / m²) mit abnehmbarer, wasserabweisender und zweischichtiger Kapuze. Diese Jacke ist mit Fleecefutter ausgestattet, hat 2 Vordertaschen mit Reißverschluss und eine diagonale...
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THC ZAGREB WOMEN Gürtel-Softshell-Jacke für Damen THC ZAGREB WOMEN Gürtel-Softshell-Jacke für Damen
Artikelnummer: PST30181-103-L
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THC ZAGREB WORK Softshell-Jacke mit hoher Sichtbarkeit (Unisex) THC ZAGREB WORK Softshell-Jacke mit hoher Sichtbarkeit...
Artikelnummer: PST30182-188-L
Herren Softshell-Jacke aus 100% Polyester (320g / m²), hohe Sichtbarkeit (Klasse III) und mit abnehmbarer, wasserabweisender und dreischichtiger Kapuze. Diese Jacke ist mit Fleecefutter ausgestattet, TPU beschichtet, hat 2 Vordertaschen...
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THC LIUBLIANA Gepolsterter Unisex-Parka THC LIUBLIANA Gepolsterter Unisex-Parka
Artikelnummer: PST30183-103-L
Parka aus 100% Polyester, gepolstert - Aussenseite (240g / m²) aus 100% Polyester-Pongee 240 und wasserdichter PVC-Beschichtung, Innenseite (65g / m²) aus 100% Polyester-Taft, Füllung aus 100% Polyester (80g / m²). Der Parka hat einen...
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THC SKOPJE Herren-Kapuzenjacke aus 300T-Taft THC SKOPJE Herren-Kapuzenjacke aus 300T-Taft
Artikelnummer: PST30246-103-L
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THC ASTANA Gefütterte Polyesterjacke (Unisex) THC ASTANA Gefütterte Polyesterjacke (Unisex)
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Softshell, Fleece oder Steppjacke – Materialentscheidung für Jacken als Werbeträger

Jacken gehören zu den Textilien, bei denen die Materialwahl unmittelbar über Tragehäufigkeit und Wirkung entscheidet. Softshell, Fleece, Steppjacke oder Windbreaker unterscheiden sich deutlich in Gewicht, Witterungsschutz und Bedruckbarkeit – für Unternehmen, die Teams saisonal ausstatten, ist diese Entscheidung selten nebensächlich. Sobald kältere Monate die Planung bestimmen, stehen neben der Jacke selbst häufig auch Mützen auf der Bestellliste, weil beide Artikel denselben Außendienst oder dieselbe Veranstaltung ausstatten.

Material Eigenschaften
Softshell Elastisches, meist mehrlagiges Gewebe mit winddichter Membran und dünnem Fleece-Innenfutter. Formstabil und bewegungsfreundlich zugleich, geeignet für Außendienst und aktive Einsätze bei mittleren Temperaturen.
Fleece Weiches, meist einlagiges Polyestergewebe ohne Membran. Wärmt zuverlässig bei trockenem Wetter, trocknet nach Kontakt mit Nässe aber spürbar langsamer als beschichtete Varianten.
Steppjacke / Parka Wattierte Zwischenschicht zwischen Außen- und Innenstoff, häufig zusätzlich wind- und wasserabweisend beschichtet. Liefert den höchsten Wärmegrad im Vergleich, dafür etwas mehr Packmaß.
Windbreaker Leichtes, meist einlagiges Obermaterial ohne Watterung oder Fleece-Futter. Schützt zuverlässig vor Wind und leichtem Regen, geeignet vor allem für Übergangsmonate und kompakte Verstauung.

 

Für die Bedruckung selbst zählt neben dem Material vor allem die Fläche: Ein glattes Softshell- oder Windbreaker-Obermaterial nimmt Sublimationsdruck oder Transferfolie zuverlässiger auf als ein genoppter Fleecestoff. Wer Jacken mit Logo bedrucken lassen möchte, sollte deshalb schon bei der Materialwahl an die spätere Veredelungsfläche denken, nicht erst danach.

Außendienst, Messe, Verein oder Winterdienst – Einsätze für Jacken als Werbeträger

Wie stark sich eine Jacke im Alltag bewährt, hängt weniger vom Modell selbst ab als vom tatsächlichen Einsatzort. Ein Team, das den größten Teil des Tages im Freien verbringt, stellt andere Anforderungen als eine Gruppe, die die Jacke nur bei Anlieferungen oder kurzen Wegen zwischen Gebäuden trägt. Gerade Softshelljacken als Werbegeschenk werden deshalb selten pauschal bestellt, sondern nach dem jeweiligen Einsatzfeld ausgewählt. Die folgenden vier Bereiche zeigen, wie unterschiedlich diese Anforderungen ausfallen können.

Außendienst & Kundenbesuch

Wechselnde Temperaturen zwischen Auto, Kundengebäude und kurzen Wegen dazwischen verlangen ein Modell, das sich schnell an- und ausziehen lässt, ohne die Business-Optik zu stören.

Messen & Events

Mehrstündige Standzeiten im Freien oder in Hallen mit offenen Toren verlangen eine Jacke, die auch bei längerem Stillstehen wärmt, ohne bei Bewegung zwischen den Beständen zu stauen.

Vereins- & Betriebssport

Beim Fitness-Training auf dem Platz zählt vor allem Bewegungsfreiheit, während Trainer und Zuschauer am Spielfeldrand eher ein wärmeres Modell bevorzugen.

Winterdienst & Logistik

Regelmäßiger Aufenthalt im Freien bei niedrigen Temperaturen verlangt nach einer wattierten oder gefütterten Variante mit Reflexelementen für die frühen Morgenstunden.

Wer Jacken für mehrere Abteilungen gleichzeitig bestellt, profitiert davon, diese vier Einsätze getrennt zu betrachten, statt ein einzelnes Modell für alle Rollen im Unternehmen vorzusehen. Ein Softshell für den Außendienst deckt selten dieselben Anforderungen ab wie eine wattierte Jacke für den frühen Winterdienst. Unternehmen mit mehreren Abteilungen bestellen deshalb häufig zwei oder drei Modelle parallel, statt auf ein einziges Kompromissmodell zu setzen, das für keinen der vier Bereiche wirklich passt.

Wasserdichtigkeit bis Veredelungsfläche – sechs Kriterien vor der Jackenbestellung

Bevor eine größere Stückzahl bestellt wird, lohnt sich ein Abgleich der wichtigsten Eigenschaften, damit die gelieferte Jacke tatsächlich zum geplanten Einsatz passt. Die folgenden sechs Punkte tauchen in nahezu jeder Anfrage auf und lassen sich vorab klären, ohne dass ein Musterstück bestellt werden muss. Gerade bei gemischten Teamgrößen oder unterschiedlichen Einsatzorten summieren sich kleine Übersehensfehler sonst schnell zu einer größeren Nachbestellung.

  • Wasserdichtigkeit: Eine Wassersäule ab etwa 5.000 mm gilt als Erfahrungswert für zuverlässigen Schutz bei anhaltendem Regen, während einfache wasserabweisende Beschichtungen nur kurze Schauer abhalten.
  • Atmungsaktivität: Membranen mit Belüftungsöffnungen unter den Armen verhindern Hitzestau bei körperlicher Arbeit, gerade bei Softshell- und Steppjacken mit geschlossenem Innenfutter.
  • Größenraster: Herren-, Damen- und Unisex-Schnitte unterscheiden sich in Armlänge und Schulterbreite – ein Abgleich vor der Bestellung verhindert Nachbestellungen einzelner Größen.
  • Veredelungsfläche: Rücken und Brust bieten die größte zusammenhängende Fläche für Fleecejacken mit Werbedruck, während Ärmel und Kragen eher für kleine Embleme geeignet sind.
  • Reflexelemente: Paspeln oder Aufnäher an Ärmeln und Rückenpartie erhöhen die Sichtbarkeit in der Dämmerung, ohne das Gesamtbild der Jacke zu verändern.
  • Fütterung: Ein abnehmbares Innenfutter erlaubt den Wechsel zwischen Übergangs- und Wintereinsatz mit derselben Außenjacke.

Für Teams, die zusätzlich Schals für die kalte Jahreszeit einplanen, gilt bei Größe und Material eine ähnliche Überlegung wie bei der Jacke selbst. Wer diese sechs Punkte vor der Anfrage einmal durchgeht, kann Material, Größe und Veredelung meist in einem einzigen Abstimmungsschritt klären, statt Details nachträglich einzeln zu korrigieren.

Case Study: Ein Freizeitpark wählt die Jacke für sein Außenpersonal

Ein Freizeitpark mit ganzjährigem Außenbetrieb sucht für Empfangs- und Aufsichtspersonal eine wetterfeste Jacke als Werbemittel, die von den ersten kühlen Herbsttagen bis in den Winter hinein funktioniert. Zur Auswahl stehen zwei Modelle, deren Eigenschaften sich im direkten Vergleich unterschiedlich stark ausgeprägt zeigen. Der Einkauf lässt dazu beide Varianten zwei Wochen lang von jeweils drei Mitarbeitenden auf unterschiedlichen Positionen im Park tragen, bevor die endgültige Bestellmenge feststeht.

Modell A – Softshelljacke

Wind
70 %
Nässe
55 %
Kälte
45 %

Modell B – Steppjacke / Parka

Wind
60 %
Nässe
75 %
Kälte
90 %

Die Aufsicht an den Kassenhäuschen steht meist über Stunden nahezu unbewegt im Freien, weshalb hier der Wärmewert entscheidet und Modell B zum Einsatz kommt. Die mobilen Kontrollgänge zwischen den Attraktionen erzeugen dagegen durch die Bewegung selbst genug Wärme, sodass Modell A mit seinem höheren Windwert dort ausreicht. An den Kassenhäuschen selbst hängen bei anhaltendem Regen zusätzlich eigene Schirme griffbereit, weil auch eine wasserdichte Jacke bei Dauerregen an einer offenen Kasse an ihre Grenzen stößt. Am Ende zeigt der Vergleich, dass nicht ein einzelnes Modell für den gesamten Park die beste Lösung darstellt, sondern die jeweilige Rolle darüber entscheidet, welche Eigenschaft stärker wiegt. Der Einkauf bestellt deshalb beide Modelle in getrennten Stückzahlen je Abteilung, statt sich für den gesamten Park auf eine einzige Jacke festzulegen, und dokumentiert die Zuordnung direkt in der Schichtplanung, damit neue Mitarbeitende von Anfang an die richtige Variante erhalten.

Stickerei, Sublimationsdruck oder Aufnäher – Veredelung für Jacken mit Firmenlogo

Neben der Jacke selbst stellt sich bei größeren Bestellungen häufig die Frage nach Zubehör für denselben Außendienst, etwa Rucksäcke für Laptop und Unterlagen. Vor der eigentlichen Bestellung lohnt sich jedoch zunächst ein Blick auf die Veredelungsmöglichkeiten der Jacke selbst, denn nicht jedes Verfahren eignet sich gleichermaßen für jedes Material. Gerade bei Jacken, die täglich getragen und regelmäßig gewaschen werden, entscheidet die richtige Wahl darüber, ob das Logo auch nach einer Saison noch scharf und farbecht wirkt.

Stickerei: Eignet sich für kleine bis mittlere Logos auf Brust, Ärmel oder Kragen, hält auch bei häufigem Waschen form- und farbstabil.

Sublimationsdruck: Direkt in die Faser eingebrachte Farbe auf glatten Polyesteroberflächen, geeignet für größere, mehrfarbige Motive auf Rücken oder Brust.

Aufnäher / Patch: Vorproduziertes Emblem zum Aufbügeln oder Aufnähen, geeignet bei kleinen Stückzahlen oder wechselnden Logos innerhalb derselben Kollektion.

Welches Verfahren am Ende gewählt wird, hängt vor allem vom Material und von der geplanten Stückzahl ab. Wer eine Jacke besticken lassen möchte, sollte vorab ein Musterstück prüfen, da sich Stickdichte und Fadenfarbe je nach Stoffoberfläche unterschiedlich absetzen. In vielen Bestellungen werden Stickerei und Druck ohnehin kombiniert: ein gesticktes Logo auf der Brust für den täglichen Auftritt, ein großflächiger Rücken- oder Ärmeldruck für Events, bei denen die Jacke aus größerer Entfernung erkennbar bleiben soll.

FAQ – Jacken als Werbeartikel

Welches Material eignet sich für einen ganzjährigen Außeneinsatz?

Für ganzjährigen Außeneinsatz eignet sich am ehesten eine Steppjacke oder ein Parka mit abnehmbarem Innenfutter, weil sich Modell und Wärmegrad so an die jeweilige Jahreszeit anpassen lassen.

Ein fest wattiertes Modell wärmt im Winter zuverlässig, wird im Frühjahr oder Herbst jedoch schnell zu warm für Teams, die sich viel bewegen. Ein abnehmbares Innenfutter löst dieses Problem, indem die Außenjacke allein als leichter Wind- und Regenschutz dient und das Futter nur bei Bedarf ergänzt wird. So bleibt eine einzige Anschaffung über mehrere Jahreszeiten hinweg nutzbar, statt für jede Temperaturphase ein eigenes Modell vorzuhalten. Gerade bei größeren Teamgrößen spart dieses Prinzip zusätzlich Lagerfläche, weil nur eine statt zwei vollständiger Jackengarnituren bevorratet werden muss und sich die Umstellung zwischen den Jahreszeiten ohne Neubestellung erledigen lässt.

Wie unterscheiden sich Damen-, Herren- und Unisex-Schnitte bei Jacken?

Damen-Schnitte fallen meist tailliert und mit kürzerer Rückenlänge aus, Herren-Schnitte gerader mit breiteren Schultern, während Unisex-Modelle bewusst einen Mittelweg zwischen beiden Passformen suchen, ohne eine der beiden Formen vollständig abzubilden.

Bei gemischten Teams empfiehlt sich deshalb meist eine Bestellung in beiden geschlechtsspezifischen Schnitten statt eines einzelnen Unisex-Modells, da sich Armlänge und Schulterbreite sonst bei einem Teil der Träger spürbar unpassend anfühlen. Unisex-Modelle eignen sich dagegen gut, wenn die Jacke nur gelegentlich getragen wird, etwa als Leihgabe bei Messen oder Events mit wechselndem Personal. Ein Blick auf die hinterlegte Größentabelle des jeweiligen Modells hilft zusätzlich, Fehlbestellungen bei gemischten Teamgrößen zu vermeiden, da Herstellermaße je nach Schnittform teils deutlich voneinander abweichen und ein Musterstück vor der Großbestellung Klarheit schafft.

Welche Fläche eignet sich am besten für ein Firmenlogo?

Die Brust auf Höhe des Herzens gilt als Standardfläche für kleinere Logos, während der Rücken sich für größere, weithin sichtbare Motive eignet, sobald die Jacke auch aus größerer Distanz erkennbar bleiben soll.

Auf der Brust wirkt ein Logo dezent und stört weder Reißverschluss noch Innentaschen, weshalb diese Fläche für den Geschäftsalltag am häufigsten gewählt wird. Der Rücken bietet dagegen deutlich mehr Platz und eignet sich für Vereinsembleme, Eventmotive oder mehrzeilige Schriftzüge, die auch aus einiger Entfernung lesbar bleiben sollen. Ärmel und Kragen kommen meist nur für kleine Zusatzangaben wie einen Vornamen oder ein zweites, kleineres Symbol infrage. Bei Steppjacken schränkt die genoppte Oberfläche die Wahl zusätzlich leicht ein, weshalb dort größere, kontrastreiche Motive meist zuverlässiger wirken als feine, mehrfarbige Details.

Ab welcher Stückzahl lohnt sich eine individuelle Veredelung?

Eine individuelle Veredelung lohnt sich meist ab einer mittleren zweistelligen Stückzahl pro Modell und Größe, abhängig davon, wie aufwendig das gewählte Verfahren tatsächlich ausfällt und wie viele Farben das Motiv enthält.

Stickerei benötigt eine eigene Digitalisierung des Logos, die sich erst ab einer gewissen Menge amortisiert, während Sublimationsdruck bei kleineren Stückzahlen etwas flexibler kalkuliert werden kann. Bei sehr kleinen Bestellungen bieten sich deshalb häufig Aufnäher an, da diese unabhängig von der Jackenmenge vorproduziert und bei Bedarf einzeln angebracht werden. Ein früher Abgleich zwischen Teamgröße, Budget und gewünschtem Verfahren hilft, die tatsächlich benötigte Menge realistisch einzuschätzen und kurzfristige Aufpreise für eine beschleunigte Fertigung zu vermeiden, gerade wenn ein Liefertermin bereits feststeht und wenig Spielraum für Nachbestellungen bleibt.

Wie wird eine wasserdichte Jacke richtig gepflegt?

Eine wasserdichte Jacke sollte grundsätzlich selten und bei niedriger Temperatur gewaschen werden, da häufiges Waschen die Beschichtung schneller abbaut als der eigentliche Tragealltag im Freien.

Nach dem Waschen hilft ein Trockner-Durchlauf auf niedriger Stufe oder ein kurzes Bügeln bei geringer Hitze über ein Tuch dabei, die Wasserabweisung der Außenschicht wieder zu aktivieren, da Wärme die Beschichtung neu verteilt. Weichspüler sollte dabei grundsätzlich vermieden werden, weil er die Poren der Membran verstopft und die Atmungsaktivität spürbar verringert. Zwischen den Waschgängen reicht meist ein Auslüften im Freien, um Gerüche zu entfernen, ohne die Beschichtung zusätzlich zu beanspruchen. Bei sichtbarer Verschmutzung genügt oft ein feuchtes Abwischen einzelner Stellen, statt die gesamte Jacke direkt in die Maschine zu geben.

Für welche Anlässe eignen sich Jacken außerhalb des Arbeitsalltags?

Außerhalb des Arbeitsalltags eignen sich Jacken vor allem für Vereinsauftritte, Firmenläufe und Messeteams, bei denen ein einheitliches Äußeres über mehrere Stunden im Freien sichtbar bleiben soll.

Bei Vereinen dient die Jacke häufig als Trainingsbegleiter am Spielfeldrand, während Firmenläufe eher leichte Windbreaker in Teamfarben bevorzugen, die sich um die Hüfte binden lassen, sobald die Körpertemperatur steigt. Messeteams setzen dagegen häufiger auf Softshell- oder Fleecemodelle, die über mehrere Standtage hinweg zuverlässig wärmen und gleichzeitig ein einheitliches Erscheinungsbild sichern. In allen drei Fällen zählt neben der Optik vor allem, dass die Jacke auch bei längerem Tragen nicht unangenehm auffällt und sich problemlos über oder unter anderer Kleidung tragen lässt, je nachdem, wie sich das Wetter im Laufe des Tages entwickelt.

Jacken für Ihr Team passgenau zusammenstellen

Von der Materialwahl bis zur Veredelungsfläche hängt bei Jacken vieles vom geplanten Einsatz ab – wir gehen Modell, Größenraster und Druckverfahren gemeinsam mit Ihnen durch.

Ein Musterstück zeigt Passform und Verarbeitung meist schneller als jede Datenblatt-Angabe – sprechen Sie uns an, bevor die Bestellmenge feststeht.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

Softshell, Fleece oder Steppjacke – Materialentscheidung für Jacken als Werbeträger Jacken gehören zu den Textilien, bei denen die Materialwahl unmittelbar über Tragehäufigkeit und Wirkung... mehr erfahren »
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Softshell, Fleece oder Steppjacke – Materialentscheidung für Jacken als Werbeträger

Jacken gehören zu den Textilien, bei denen die Materialwahl unmittelbar über Tragehäufigkeit und Wirkung entscheidet. Softshell, Fleece, Steppjacke oder Windbreaker unterscheiden sich deutlich in Gewicht, Witterungsschutz und Bedruckbarkeit – für Unternehmen, die Teams saisonal ausstatten, ist diese Entscheidung selten nebensächlich. Sobald kältere Monate die Planung bestimmen, stehen neben der Jacke selbst häufig auch Mützen auf der Bestellliste, weil beide Artikel denselben Außendienst oder dieselbe Veranstaltung ausstatten.

Material Eigenschaften
Softshell Elastisches, meist mehrlagiges Gewebe mit winddichter Membran und dünnem Fleece-Innenfutter. Formstabil und bewegungsfreundlich zugleich, geeignet für Außendienst und aktive Einsätze bei mittleren Temperaturen.
Fleece Weiches, meist einlagiges Polyestergewebe ohne Membran. Wärmt zuverlässig bei trockenem Wetter, trocknet nach Kontakt mit Nässe aber spürbar langsamer als beschichtete Varianten.
Steppjacke / Parka Wattierte Zwischenschicht zwischen Außen- und Innenstoff, häufig zusätzlich wind- und wasserabweisend beschichtet. Liefert den höchsten Wärmegrad im Vergleich, dafür etwas mehr Packmaß.
Windbreaker Leichtes, meist einlagiges Obermaterial ohne Watterung oder Fleece-Futter. Schützt zuverlässig vor Wind und leichtem Regen, geeignet vor allem für Übergangsmonate und kompakte Verstauung.

 

Für die Bedruckung selbst zählt neben dem Material vor allem die Fläche: Ein glattes Softshell- oder Windbreaker-Obermaterial nimmt Sublimationsdruck oder Transferfolie zuverlässiger auf als ein genoppter Fleecestoff. Wer Jacken mit Logo bedrucken lassen möchte, sollte deshalb schon bei der Materialwahl an die spätere Veredelungsfläche denken, nicht erst danach.

Außendienst, Messe, Verein oder Winterdienst – Einsätze für Jacken als Werbeträger

Wie stark sich eine Jacke im Alltag bewährt, hängt weniger vom Modell selbst ab als vom tatsächlichen Einsatzort. Ein Team, das den größten Teil des Tages im Freien verbringt, stellt andere Anforderungen als eine Gruppe, die die Jacke nur bei Anlieferungen oder kurzen Wegen zwischen Gebäuden trägt. Gerade Softshelljacken als Werbegeschenk werden deshalb selten pauschal bestellt, sondern nach dem jeweiligen Einsatzfeld ausgewählt. Die folgenden vier Bereiche zeigen, wie unterschiedlich diese Anforderungen ausfallen können.

Außendienst & Kundenbesuch

Wechselnde Temperaturen zwischen Auto, Kundengebäude und kurzen Wegen dazwischen verlangen ein Modell, das sich schnell an- und ausziehen lässt, ohne die Business-Optik zu stören.

Messen & Events

Mehrstündige Standzeiten im Freien oder in Hallen mit offenen Toren verlangen eine Jacke, die auch bei längerem Stillstehen wärmt, ohne bei Bewegung zwischen den Beständen zu stauen.

Vereins- & Betriebssport

Beim Fitness-Training auf dem Platz zählt vor allem Bewegungsfreiheit, während Trainer und Zuschauer am Spielfeldrand eher ein wärmeres Modell bevorzugen.

Winterdienst & Logistik

Regelmäßiger Aufenthalt im Freien bei niedrigen Temperaturen verlangt nach einer wattierten oder gefütterten Variante mit Reflexelementen für die frühen Morgenstunden.

Wer Jacken für mehrere Abteilungen gleichzeitig bestellt, profitiert davon, diese vier Einsätze getrennt zu betrachten, statt ein einzelnes Modell für alle Rollen im Unternehmen vorzusehen. Ein Softshell für den Außendienst deckt selten dieselben Anforderungen ab wie eine wattierte Jacke für den frühen Winterdienst. Unternehmen mit mehreren Abteilungen bestellen deshalb häufig zwei oder drei Modelle parallel, statt auf ein einziges Kompromissmodell zu setzen, das für keinen der vier Bereiche wirklich passt.

Wasserdichtigkeit bis Veredelungsfläche – sechs Kriterien vor der Jackenbestellung

Bevor eine größere Stückzahl bestellt wird, lohnt sich ein Abgleich der wichtigsten Eigenschaften, damit die gelieferte Jacke tatsächlich zum geplanten Einsatz passt. Die folgenden sechs Punkte tauchen in nahezu jeder Anfrage auf und lassen sich vorab klären, ohne dass ein Musterstück bestellt werden muss. Gerade bei gemischten Teamgrößen oder unterschiedlichen Einsatzorten summieren sich kleine Übersehensfehler sonst schnell zu einer größeren Nachbestellung.

  • Wasserdichtigkeit: Eine Wassersäule ab etwa 5.000 mm gilt als Erfahrungswert für zuverlässigen Schutz bei anhaltendem Regen, während einfache wasserabweisende Beschichtungen nur kurze Schauer abhalten.
  • Atmungsaktivität: Membranen mit Belüftungsöffnungen unter den Armen verhindern Hitzestau bei körperlicher Arbeit, gerade bei Softshell- und Steppjacken mit geschlossenem Innenfutter.
  • Größenraster: Herren-, Damen- und Unisex-Schnitte unterscheiden sich in Armlänge und Schulterbreite – ein Abgleich vor der Bestellung verhindert Nachbestellungen einzelner Größen.
  • Veredelungsfläche: Rücken und Brust bieten die größte zusammenhängende Fläche für Fleecejacken mit Werbedruck, während Ärmel und Kragen eher für kleine Embleme geeignet sind.
  • Reflexelemente: Paspeln oder Aufnäher an Ärmeln und Rückenpartie erhöhen die Sichtbarkeit in der Dämmerung, ohne das Gesamtbild der Jacke zu verändern.
  • Fütterung: Ein abnehmbares Innenfutter erlaubt den Wechsel zwischen Übergangs- und Wintereinsatz mit derselben Außenjacke.

Für Teams, die zusätzlich Schals für die kalte Jahreszeit einplanen, gilt bei Größe und Material eine ähnliche Überlegung wie bei der Jacke selbst. Wer diese sechs Punkte vor der Anfrage einmal durchgeht, kann Material, Größe und Veredelung meist in einem einzigen Abstimmungsschritt klären, statt Details nachträglich einzeln zu korrigieren.

Case Study: Ein Freizeitpark wählt die Jacke für sein Außenpersonal

Ein Freizeitpark mit ganzjährigem Außenbetrieb sucht für Empfangs- und Aufsichtspersonal eine wetterfeste Jacke als Werbemittel, die von den ersten kühlen Herbsttagen bis in den Winter hinein funktioniert. Zur Auswahl stehen zwei Modelle, deren Eigenschaften sich im direkten Vergleich unterschiedlich stark ausgeprägt zeigen. Der Einkauf lässt dazu beide Varianten zwei Wochen lang von jeweils drei Mitarbeitenden auf unterschiedlichen Positionen im Park tragen, bevor die endgültige Bestellmenge feststeht.

Modell A – Softshelljacke

Wind
70 %
Nässe
55 %
Kälte
45 %

Modell B – Steppjacke / Parka

Wind
60 %
Nässe
75 %
Kälte
90 %

Die Aufsicht an den Kassenhäuschen steht meist über Stunden nahezu unbewegt im Freien, weshalb hier der Wärmewert entscheidet und Modell B zum Einsatz kommt. Die mobilen Kontrollgänge zwischen den Attraktionen erzeugen dagegen durch die Bewegung selbst genug Wärme, sodass Modell A mit seinem höheren Windwert dort ausreicht. An den Kassenhäuschen selbst hängen bei anhaltendem Regen zusätzlich eigene Schirme griffbereit, weil auch eine wasserdichte Jacke bei Dauerregen an einer offenen Kasse an ihre Grenzen stößt. Am Ende zeigt der Vergleich, dass nicht ein einzelnes Modell für den gesamten Park die beste Lösung darstellt, sondern die jeweilige Rolle darüber entscheidet, welche Eigenschaft stärker wiegt. Der Einkauf bestellt deshalb beide Modelle in getrennten Stückzahlen je Abteilung, statt sich für den gesamten Park auf eine einzige Jacke festzulegen, und dokumentiert die Zuordnung direkt in der Schichtplanung, damit neue Mitarbeitende von Anfang an die richtige Variante erhalten.

Stickerei, Sublimationsdruck oder Aufnäher – Veredelung für Jacken mit Firmenlogo

Neben der Jacke selbst stellt sich bei größeren Bestellungen häufig die Frage nach Zubehör für denselben Außendienst, etwa Rucksäcke für Laptop und Unterlagen. Vor der eigentlichen Bestellung lohnt sich jedoch zunächst ein Blick auf die Veredelungsmöglichkeiten der Jacke selbst, denn nicht jedes Verfahren eignet sich gleichermaßen für jedes Material. Gerade bei Jacken, die täglich getragen und regelmäßig gewaschen werden, entscheidet die richtige Wahl darüber, ob das Logo auch nach einer Saison noch scharf und farbecht wirkt.

Stickerei: Eignet sich für kleine bis mittlere Logos auf Brust, Ärmel oder Kragen, hält auch bei häufigem Waschen form- und farbstabil.

Sublimationsdruck: Direkt in die Faser eingebrachte Farbe auf glatten Polyesteroberflächen, geeignet für größere, mehrfarbige Motive auf Rücken oder Brust.

Aufnäher / Patch: Vorproduziertes Emblem zum Aufbügeln oder Aufnähen, geeignet bei kleinen Stückzahlen oder wechselnden Logos innerhalb derselben Kollektion.

Welches Verfahren am Ende gewählt wird, hängt vor allem vom Material und von der geplanten Stückzahl ab. Wer eine Jacke besticken lassen möchte, sollte vorab ein Musterstück prüfen, da sich Stickdichte und Fadenfarbe je nach Stoffoberfläche unterschiedlich absetzen. In vielen Bestellungen werden Stickerei und Druck ohnehin kombiniert: ein gesticktes Logo auf der Brust für den täglichen Auftritt, ein großflächiger Rücken- oder Ärmeldruck für Events, bei denen die Jacke aus größerer Entfernung erkennbar bleiben soll.

FAQ – Jacken als Werbeartikel

Welches Material eignet sich für einen ganzjährigen Außeneinsatz?

Für ganzjährigen Außeneinsatz eignet sich am ehesten eine Steppjacke oder ein Parka mit abnehmbarem Innenfutter, weil sich Modell und Wärmegrad so an die jeweilige Jahreszeit anpassen lassen.

Ein fest wattiertes Modell wärmt im Winter zuverlässig, wird im Frühjahr oder Herbst jedoch schnell zu warm für Teams, die sich viel bewegen. Ein abnehmbares Innenfutter löst dieses Problem, indem die Außenjacke allein als leichter Wind- und Regenschutz dient und das Futter nur bei Bedarf ergänzt wird. So bleibt eine einzige Anschaffung über mehrere Jahreszeiten hinweg nutzbar, statt für jede Temperaturphase ein eigenes Modell vorzuhalten. Gerade bei größeren Teamgrößen spart dieses Prinzip zusätzlich Lagerfläche, weil nur eine statt zwei vollständiger Jackengarnituren bevorratet werden muss und sich die Umstellung zwischen den Jahreszeiten ohne Neubestellung erledigen lässt.

Wie unterscheiden sich Damen-, Herren- und Unisex-Schnitte bei Jacken?

Damen-Schnitte fallen meist tailliert und mit kürzerer Rückenlänge aus, Herren-Schnitte gerader mit breiteren Schultern, während Unisex-Modelle bewusst einen Mittelweg zwischen beiden Passformen suchen, ohne eine der beiden Formen vollständig abzubilden.

Bei gemischten Teams empfiehlt sich deshalb meist eine Bestellung in beiden geschlechtsspezifischen Schnitten statt eines einzelnen Unisex-Modells, da sich Armlänge und Schulterbreite sonst bei einem Teil der Träger spürbar unpassend anfühlen. Unisex-Modelle eignen sich dagegen gut, wenn die Jacke nur gelegentlich getragen wird, etwa als Leihgabe bei Messen oder Events mit wechselndem Personal. Ein Blick auf die hinterlegte Größentabelle des jeweiligen Modells hilft zusätzlich, Fehlbestellungen bei gemischten Teamgrößen zu vermeiden, da Herstellermaße je nach Schnittform teils deutlich voneinander abweichen und ein Musterstück vor der Großbestellung Klarheit schafft.

Welche Fläche eignet sich am besten für ein Firmenlogo?

Die Brust auf Höhe des Herzens gilt als Standardfläche für kleinere Logos, während der Rücken sich für größere, weithin sichtbare Motive eignet, sobald die Jacke auch aus größerer Distanz erkennbar bleiben soll.

Auf der Brust wirkt ein Logo dezent und stört weder Reißverschluss noch Innentaschen, weshalb diese Fläche für den Geschäftsalltag am häufigsten gewählt wird. Der Rücken bietet dagegen deutlich mehr Platz und eignet sich für Vereinsembleme, Eventmotive oder mehrzeilige Schriftzüge, die auch aus einiger Entfernung lesbar bleiben sollen. Ärmel und Kragen kommen meist nur für kleine Zusatzangaben wie einen Vornamen oder ein zweites, kleineres Symbol infrage. Bei Steppjacken schränkt die genoppte Oberfläche die Wahl zusätzlich leicht ein, weshalb dort größere, kontrastreiche Motive meist zuverlässiger wirken als feine, mehrfarbige Details.

Ab welcher Stückzahl lohnt sich eine individuelle Veredelung?

Eine individuelle Veredelung lohnt sich meist ab einer mittleren zweistelligen Stückzahl pro Modell und Größe, abhängig davon, wie aufwendig das gewählte Verfahren tatsächlich ausfällt und wie viele Farben das Motiv enthält.

Stickerei benötigt eine eigene Digitalisierung des Logos, die sich erst ab einer gewissen Menge amortisiert, während Sublimationsdruck bei kleineren Stückzahlen etwas flexibler kalkuliert werden kann. Bei sehr kleinen Bestellungen bieten sich deshalb häufig Aufnäher an, da diese unabhängig von der Jackenmenge vorproduziert und bei Bedarf einzeln angebracht werden. Ein früher Abgleich zwischen Teamgröße, Budget und gewünschtem Verfahren hilft, die tatsächlich benötigte Menge realistisch einzuschätzen und kurzfristige Aufpreise für eine beschleunigte Fertigung zu vermeiden, gerade wenn ein Liefertermin bereits feststeht und wenig Spielraum für Nachbestellungen bleibt.

Wie wird eine wasserdichte Jacke richtig gepflegt?

Eine wasserdichte Jacke sollte grundsätzlich selten und bei niedriger Temperatur gewaschen werden, da häufiges Waschen die Beschichtung schneller abbaut als der eigentliche Tragealltag im Freien.

Nach dem Waschen hilft ein Trockner-Durchlauf auf niedriger Stufe oder ein kurzes Bügeln bei geringer Hitze über ein Tuch dabei, die Wasserabweisung der Außenschicht wieder zu aktivieren, da Wärme die Beschichtung neu verteilt. Weichspüler sollte dabei grundsätzlich vermieden werden, weil er die Poren der Membran verstopft und die Atmungsaktivität spürbar verringert. Zwischen den Waschgängen reicht meist ein Auslüften im Freien, um Gerüche zu entfernen, ohne die Beschichtung zusätzlich zu beanspruchen. Bei sichtbarer Verschmutzung genügt oft ein feuchtes Abwischen einzelner Stellen, statt die gesamte Jacke direkt in die Maschine zu geben.

Für welche Anlässe eignen sich Jacken außerhalb des Arbeitsalltags?

Außerhalb des Arbeitsalltags eignen sich Jacken vor allem für Vereinsauftritte, Firmenläufe und Messeteams, bei denen ein einheitliches Äußeres über mehrere Stunden im Freien sichtbar bleiben soll.

Bei Vereinen dient die Jacke häufig als Trainingsbegleiter am Spielfeldrand, während Firmenläufe eher leichte Windbreaker in Teamfarben bevorzugen, die sich um die Hüfte binden lassen, sobald die Körpertemperatur steigt. Messeteams setzen dagegen häufiger auf Softshell- oder Fleecemodelle, die über mehrere Standtage hinweg zuverlässig wärmen und gleichzeitig ein einheitliches Erscheinungsbild sichern. In allen drei Fällen zählt neben der Optik vor allem, dass die Jacke auch bei längerem Tragen nicht unangenehm auffällt und sich problemlos über oder unter anderer Kleidung tragen lässt, je nachdem, wie sich das Wetter im Laufe des Tages entwickelt.

Jacken für Ihr Team passgenau zusammenstellen

Von der Materialwahl bis zur Veredelungsfläche hängt bei Jacken vieles vom geplanten Einsatz ab – wir gehen Modell, Größenraster und Druckverfahren gemeinsam mit Ihnen durch.

Ein Musterstück zeigt Passform und Verarbeitung meist schneller als jede Datenblatt-Angabe – sprechen Sie uns an, bevor die Bestellmenge feststeht.

E-Mail: produktion@pro-discount.de
Telefon: 05121 69707 0

Beratungszeiten:

Montag – Donnerstag: 9:00 – 17:45 Uhr

Freitag: 9:00 – 15:45 Uhr

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